Pflege im Fernstudium

  • 2 Universitäten
  • 2 B.A. Studiengänge
  • Berufsbegleitend
  • 36 Monate
Fernstudium Pflege
  • Überblick
  • Studiengänge (2)

Über Pflege im Fernstudium

Pflegeberufe, das wissen wir alle, zählen nicht gerade zu den bestbezahlten Jobs. Ein guter Weg, den Aufstieg vorzubereiten, ist ein Studium im Pflegebereich. An Präsenzunis ist die Auswahl recht groß und auf verschiedene Fachbereiche ausgerichtet. Wer dort studiert, kann sich am Ende Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann nennen. An den Fernunis ist das Angebot deutlich rarer, vor allem, weil es schwierig ist, die gesetzlich geforderten Praktika und Praxissequenzen zu integrieren. Am häufigsten sind dort der eher ökonomisch orientierte Studiengang Pflege- beziehungsweise Gesundheitsmanagement zu finden. Wer Advanced Nursing Practice studieren will, ist auf ein berufsbegleitendes Präsenzstudium angewiesen. Eine Hintertür für alle, die unterrichten möchten, führt über die Pflegepädagogik. Alle drei bereiten auf übergeordnete Positionen in der Pflege vor.

Wo man Pflege im Fernstudium studieren kann

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Pflege im Fernstudium - 14 Tipps

  • Das Wichtigste in Kürze
    • Wer Pflege aus der Ferne studieren will, geht den Weg ins Gesundheitsmanagement.
    • Die erweiterte praktische Pflege (Advanced Nursing Practice) kann nur als berufsbegleitendes Präsenzstudium erlernt werden.
    • Das Studium der Pflege richtet sich an Menschen mit Berufsausbildung und -erfahrung.
  • Für wen eignet sich das Fernstudium Pflege?

    Wer bereits in der Pflege arbeitet, ist einer immensen physischen wie psychischen Belastung ausgesetzt. Schichtdienst, Unterbesetzung, Menschen eventuell sterben zu sehen – all das kostet viel Kraft. Wer ein solches Fernstudium beginnt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass dann über eine Dauer von mehreren Jahren nur noch wenig Zeit für Hobbies, Freunde und Familie bleibt. Denn fürs Lernen fallen auch bei einem entzerrten Zeitmodell um die 15 Stunden wöchentlich an. Dazu sollte man sich gut selbst organisieren und disziplinieren können, denn ein Fernstudium bietet durch seine maximale Flexibilität im Umkehrschluss auch keine feste vorgegebene Struktur. Der Einsatz lohnt sich jedoch, denn er erschließt zahlreiche neue berufliche Möglichkeiten und mit der Chance, in Führungspositionen aufzusteigen, auch ein deutlich besseres Gehalt.

  • Wer bekommt ein Zulassung an der Fernuni?

    Anders als Präsenzunis setzen viele Fernunis für jedes Aufstiegsstudium im Bereich Pflege bereits umfangreiche Praxiserfahrung voraus. Dazu gehört eine abgeschlossene dreijährige Berufsausbildung in entsprechenden Bereichen, etwa Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Alten- oder Gesundheits- und Krankenpflege sowie in Medizinalfachberufen wie Gesundheits-, Kinderkranken- oder Entbindungspflege, Notfallsanitätswesen, Diät- oder Medizinisch-technische Assistenz. An machen Unsi muss das sogar mit einer allgemeinen Hochschulreife, der Fachhochschulreife oder einer bestandenen Meisterprüfung kombiniert sein, andere Unis verzichten auf die Fachhochschulreife, setzen dann aber eventuell einen bestandenen Eignungstest voraus. Dazu am besten im Vorfeld informieren.

  • Wem fällt der Studiengang Pflege leicht?

    Wer sich im Bereich Pflege mit einem Bachelor für Managementpositionen vorbereiten will, sollte neben einem Interesse an Menschen, Empathie, Einfühlungsvermögen, Sensibilität und einem hohen Maß an sozialer Kompetenz auch eine gute Portion Organisationstalent mitbringen. Nicht nur um das Fernstudium selbst zu schaffen, sondern auch um in der künftigen Leitungsposition die Pflege gut koordinieren zu können. Außer inhaltlichen und personellen Aspekten gehören auch Budgetierung und Qualitätskontrolle dazu. Wichtig ist dafür eine Affinität zu Zahlen und Wirtschaftsthemen. Wer eher in Richtung Advanced Nursing Practice tendiert, sollte analytisch und wissenschaftlich denken können. Englischkenntnisse sind für internationale Schwerpunkte unerlässlich, ebenso spielen auch Statistik und Zahlen in Forschung und Wissenschaft eine große Rolle.

  • So ist der Bachelor Pflege aufgebaut

    Während Bachelor-Absolventen sich in der Regel in einem Betrieb oder einer Einrichtung hocharbeiten müssen, steht Masterstudenten der Weg in Führungspositionen und leitende Berufe sofort offen. Für Wissenschaft und Forschung beziehungsweise den gehobenen Dienst ist er sogar Voraussetzung. Mit der weiteren Qualifizierung in der klinischen Pflegepraxis und der Vermittlung von wissenschaftlich-methodischen Kompetenzen ist auch die Leitung einer pflegerischen Einrichtung möglich. Das macht sich am Ende nicht zuletzt im Gehalt bemerkbar.

    Tipp: Wer schon zu Studienbeginn weiß, in welche Richtung es gehen soll, wählt die Fernuni beziehungsweise Hochschule entsprechend aus, denn nicht alle Anbieter haben jeden Schwerpunkt und jede mögliche Spezialisierung im Programm.

  • Für wen lohnt sich der Master Pflege?

    Während sich Bachelor-Absolventen in der Regel in einem Betrieb oder einer Einrichtung hocharbeiten müssen, steht Masterstudenten der Weg in Führungspositionen und leitende Berufe sofort offen. Für Wissenschaft und Forschung beziehungsweise den gehobenen Dienst ist er sogar Voraussetzung. Mit der weiteren Qualifizierung in der klinischen Pflegepraxis und der Vermittlung von wissenschaftlich-methodischen Kompetenzen ist auch die Leitung einer pflegerischen Einrichtung möglich. Das macht sich am Ende nicht zuletzt im Gehalt bemerkbar.

  • Anbieter und Kosten 

    Fernunis wie etwa IU, Fresenius, IST, Apollon, Wings, HFH und DISC haben diesen drei- bis vierjährigen Bachelor im Programm. Außer den genannten Inhalten stehen ab dem vierten oder fünften Semester manchmal auch noch ein Praktikum oder ein praktisches Projekt an, die eventuell beim eigenen Arbeitgeber gemacht werden können. Hier lohnt es sich, bei der Fernuni nachzufragen. Die Gesamtkosten variieren je nach Uni und Zeitmodell zwischen knapp 12.000 und gut 15.000 Euro, der Master liegt um die 2.000 Euro darunter.

    Eine Sonderform ist das Fernstudium Medizinalfachberufe mit dem Schwerpunkt Pflege bei Diploma. Der fünfsemestrige Bachelor baut mit medizinischem, psychologischem, pädagogischem, soziologischem und betriebswirtschaftlichem Fachwissen auf der bisherigen Berufsqualifikation und -erfahrung auf. Ziel ist es, Theorien, Prinzipien und Methoden gesundheitsrelevanter Konzepte im nationalen und internationalen Zusammenhang wissenschaftlich zu beleuchten und umsetzen zu können. Die Kosten liegen bei 207 Euro im Monat, also 6.875 Euro insgesamt, inklusive der Prüfungsgebühr von 665 Euro (Eigenrecherche, Stand 19.10.2021).

    Tipp: Schubladen nach bereits erhaltenen Zertifikaten durchsuchen! Wer schon einiges an Berufspraxis gesammelt und die ein oder andere Fortbildung besucht hat, sollte mit der Uni klären, ob diese das Studium verkürzen und die Kosten senken können.

  • Advanced Nursing Practice als berufsbegleitendes Präsenzstudium

    Im Gegensatz zu dem ökonomisch orientierten Managementstudium, wird die wissenschaftlich-praktisch orientierte Advanced Nursing Practice lediglich als berufsbegleitendes Präsenzstudium angeboten. Das aber gut über die Republik verteilt, zum Beispiel in Regensburg an der Ostbayerischen Technischen Hochschule, in Dresden an der Evangelischen Hochschule, in Bochum an der Hochschule für Gesundheit, an der Hochschule München, in Berlin an der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften, an der Medical School Hamburg, in Frankfurt am Main an der University of Applied Sciences sowie an der Fachhochschule Bielefeld. Ganz klar sind die staatlichen Universitäten und Hochschulen dabei günstiger als die privaten Anbieter. Meist fallen nur Semestergebühren an. Der Nachteil liegt aber genauso klar auf der Hand: Es besteht Präsenzpflicht, die trotz der auf die Berufstätigkeit ausgerichteten Gestaltung des Studiums vielleicht nicht immer einfach einzuhalten ist. Und: Der Start ist an den Semesterbeginn gebunden. Dennoch: Wer in einer der Städte wohnt und arbeitet, sollte diese Alternative in jedem Fall für sich prüfen.

  • Pflege-Studium als Blended Learning

    Die EAH Jena bietet den Bachelor Pflege/Pflegeleitung im siebensemestrigen Fernstudium an, allerdings als Blended Learning. Heißt: In der Regel gibt es pro Semester 15 Tage in drei bis vier Blöcken mit ganztägigen verpflichtenden Präsenzveranstaltungen sowie ein bis zwei Tage Anwesenheitspflicht innerhalb einer Woche für schriftliche oder mündliche Modulprüfungen. Dafür ist der Semesterbeitrag mit 51,15 Euro zuzüglich einmalig 15 Euro für die Thüringer Hochschul- und Studierendenwerkskarte (Thoska) und rund 300 Euro für Studienmaterialien unschlagbar niedrig. Hinzu kommen natürlich die Kosten für Fahrt und Übernachtung zu den Präsenzzeiten sowie für eine Auslandsexkursion .

    Auch der sechssemestrige Online-Bachelor Interprofessionelle Gesundheitsversorgung der Alice Solomon Hochschule Berlin mit den Wahlschwerpunkten Gerontologie, Neurologie und Pädiatrie richtet sich explizit nur an Menschen, die bereits seit mindestens drei Jahren in der Pflege arbeiten. Auch er erfordert alle zehn Wochen eine fünftägige Anwesenheit vor Ort. Zudem gibt es zeitlich festgelegte Online-Treffen. Die Kosten liegen bei bei 78 Euro für jedes der 21 Module zuzüglich eines Studierendenschaftsbeitrags von 8,50 Euro je Semester und der einmaligen Immatrikulationsgebühr von 50 Euro.

    Die in Salzburg stationierte Paracelsus Medizinische Privatuniversität bietet einen Online-Bachelor in Pflegewissenschaften an, der in drei Kompetenzleveln tendenziell auch eher ökonomisch orientiert ist, sich inhaltlich aber durchaus zwischen Management und Advanced Nursing Practice bewegt. Die Studiengebühren betragen 2.480 Euro pro Kompetenzlevel zuzüglich Prüfungsgebühren von 250 Euro pro Kompetenzlevel. Hinzu kommt eine einmalige Aufnahmegebühr von 190 Euro für das Starterpaket. Das Studium beinhaltet ein Praktikum, ein Praxisseminar und je Level eine Präsenzwoche – die Kosten für Fahrt und Aufenthalt müssen also mit einkalkuliert werden.

    Tipp: Für die geforderten Präsenzzeiten kann beim Arbeitgeber Bildungsurlaub beantragt werden!

  • Finanzierungsmöglichkeiten

    Wer sich qualifiziert und weiterbildet, das auch noch neben der Berufstätigkeit, sollte in jedem Fall mit seinem Arbeitgeber verhandeln. Infos, welche Positionen in den kommenden Jahren frei werden, wohin sich die Einrichtung entwickeln will (Stichwort: Digitalisierung) und welche Stellen womöglich neu geschaffen werden, sind nicht nur wertvolle Hinweise für den künftigen Weg und möglichen Studienschwerpunkt. Sie können auch ein Dooroperner sein, um finanzielle Unterstützung vom Arbeitgeber oder Einrichtungsträger zu bekommen. Und nicht zuletzt lohnt es sich, den Chef auch auf Freizeitausgleich anzusprechen. Beim Blended Learning, aber auch in den Prüfungsphasen des Fernstudiums ist diese Extra-Zeit Gold wert.

    Auch nach einer Förderung in Form eines Stipendiums zu suchen, lohnt sich: Gerade wer im pflegerischen Bereich arbeitet, bekommt oft von kirchlichen oder karitativen Einrichtungen Hilfe, die nicht zwingend an die Leistung gebunden ist. Erste Anlaufstelle ist der Stipendienlotse. Auch die Stiftung Leben pur bietet einjährige Stipendien für den Palliativbereich und wer in Berlin studiert und maximal 27 Jahre alt ist, kann sich bei der Caritas Gemeinschaftsstiftung im Erzbistum Berlin um Hilfe bewerben. Auch große Einrichtungen wie die Friedrich-Ebert- oder die Konrad-Adenauer-Stiftung vergeben Gelder, die erstaunlicherweise oft nicht genutzt werden: Viele Studierende bewerben sich gar nicht erst, weil sie diese Unterstützung irrtümlich für eine Hochbegabtenförderung halten.

    Tipp: Zu Lebenslauf und Zeugnissen auch Nachweise über das soziale Engagement einreichen und die eigenen Lebensumstände möglichst genau schildern. Bewerbungsfristen beachten!

    Wer neben dem Beruf studiert, spart zudem kräftig Geld, denn sämtliche Studienkosten können als Werbungs- oder Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Dazu gehört gerade beim Fernstudium auch das Arbeitszimmer.

  • Wie anerkannt ist das Fernstudium?

    Der Begriff des Fernstudiums ist nicht geschützt. Daher werden auch Fortbildungen, die nur mit einem Zertifikat abschließen, oft mit diesem Stichwort beworben. Sie sind meist deutlich kürzer und kosten wesentlich weniger. Schließt das Pflegestudium mit einem Bachelor oder Master ab, sind diese Titel gleichwertig mit denen aus einem Präsenzstudium. Um sicherzugehen, dass die Fernstudiengänge qualitativ hochwertig sind, werden sie durch den deutschen Akkreditierungsrat staatlich geprüft.

    Die Bildungsministerien beauftragen dafür verschiedene Institute für Qualitätssicherung wie zum Beispiel FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation), ZEvA (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur) oder AQAS (Agentur für die Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen). Zudem sollte die Uni bei der ZFU registriert und anerkannt sein und sich nach außen hin transparent in Sachen Kosten, Studieninhalte und Voraussetzungen präsentieren.

  • Karrierechancen und das Gehalt nach Abschluss 

    Wer im Pflegebereich arbeitet, hat in jedem Schwerpunkt gute Berufsaussichten. Zudem schreitet die Akademisierung der Pflege- und Gesundheitsbranche immer weiter voran und schafft zahlreiche Jobchancen für Fachkräfte mit Bachelor- oder Master-Abschluss – egal ob im Management oder der Advanced Nursing Practice. Absolventen sind bei Arbeitgebern zudem gern gesehen, denn wer ein Fern- oder berufsbegleitendes Studium erfolgreich beendet, hat auch einen Beweis dafür erbracht, dass er sich erfolgreich selbst organisieren kann und viel Disziplin und Motivation mitbringt.

    Was der individuelle Pflegewissenschaftler letztendlich verdient, hängt von seinem konkreten Job ab. In der Bildung oder in sozialen Bereichen wird in der Regel weniger gezahlt als für eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft. Und dort macht die Unternehmensgröße einen Unterschied: Je mehr Mitarbeiter ein Betrieb hat, desto mehr verdienen diese meist auch. In jedem Fall aber liegt das Gehalt deutlich über dem, was Kollegen ohne Studium bekommen. Gut 2.500 bis 3.500 Euro finden sich hier durchschnittlich im Monat auf der Lohnabrechnung. Wer den Master macht, kann das nochmal steigern: Die Gehälter liegen jährlich um 5.000 bis 10.000 Euro brutto höher als die von Bachelor-Kollegen (Quelle: www.gehalt.de, Stand 20.10.2021).

  • Alternativen

    Alternativen zu den beschriebenen Pflegestudiengängen sind Pflege- und Medizinpädagogik. Der Schwerpunkt liegt dort nicht wie im Management beim Ökonomischen, sondern in der Vermittlung von Fachwissen. Inhaltlich deckt sich das in Teilen mit dem, was in Advanced Nursing Practice vermittelt wird, jedoch ist die Ausrichtung dabei keine wissenschaftliche, sondern eine pädagogische. Da dazu auch viele praktische Übungen zählen sind Fernstudiengänge ebenfalls rar gesät und auch die Ausbildung zur Lehrperson in Sachen Pflege wird vornehmlich als berufsbegleitendes Präsenzstudium angeboten.

  • Häufig gestellte Fragen zum Pflege Fernstudium

    Wie anerkannt ist das Fernstudium Pflege?
    Ist die Qualität des Studiengangs von einem Institut wie zum Beispiel FIBAA, ZEvA oder AQAS geprüft und für gut befunden und die Fernuni bei der ZFU registriert, ist das Fernstudium ebenso anerkannt wie das an einer Präsenzuni.

    Wie viel kostet das Fernstudium Pflege?
    Die Gesamtkosten für den Bachelor Pflegemanagement variieren je nach Uni und Zeitmodell zwischen knapp 12.000 und gut 15.000 Euro. Der Master liegt um die 2.000 Euro darunter.

    Wie schwer ist das Fernstudium Pflege?
    Wer sich gut organisieren kann und eine Affinität zu Zahlen hat, sollte mit dem Studiengang Pflegemanagement bestens klar kommen. Für Advanced Nursing Practice sind analytisches Denken und Englischkenntnisse nicht verkehrt. Da sich beide Studiengänge an Menschen mit Berufserfahrung in der Pflege richten, sollten die Inhalte als Erweiterung des Praxisalltags bereits in Ansätzen bekannt sein.