Innendesign

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Innendesign Studium
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Über Innendesign

Innendesigner oder Innenarchitekten gestalten nicht einfach nur Innenräume. Sie schaffen gemütliche Rückzugsorte, einladende Räumlichkeiten und moderne Büroflächen. Mit Kreativität und einem Sinn für Ästhetik vereinen sie Design und Funktionalität. Innendesigner haben dabei auch immer wirtschaftliche und ökologische Faktoren im Hinterkopf. Ihr Aufgabenbereich reicht vom Innenausbau über die Einrichtung bis hin zur Modernisierung von Innenräumen. Das Studium Innendesign oder Innenarchitektur vermittelt alle wichtigen Kenntnisse im Bereich Raumkonzeption und -gestaltung. Es kombiniert wirtschaftliche Inhalte mit Themen aus Architektur und Design und bringt so die Nachwuchstalente von Morgen hervor.

Wo man Innendesign studieren kann

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Innendesign - 12 Tipps

  • Das Wichtigste in Kürze
    • Die Studiengänge Innendesign, Innenarchitektur oder Interior Design werden meist synonym verwendet und unterscheiden sich inhaltlich kaum.
    • Innenarchitekt ist jedoch eine geschützte Berufsbezeichnung. So darf sich nur nennen, wer bei einer Architektenkammer eingetragen ist.
    • Das Studium verbindet Theorie mit praktischen Elementen.
  • Für wen eignet sich das Innendesign-Studium?

    Wer Innendesign studieren möchte, braucht ein Gespür für Farben, Formen und Materialien. Angehende Designer müssen außerdem Konzepte visualisieren können und bei der Raumgestaltung ein Auge fürs Detail beweisen.

    Das Innendesign-Studium richtet sich an diejenigen, die kreative Ideen konzipieren und umsetzen können. Das Studium eignet sich außerdem für Personen, die sich auch in Prüfungsphasen nicht aus dem Konzept bringen lassen und ausreichend Motivation mitbringen, sich auch mit den theoretischen Inhalten zu befassen.

  • Wer bekommt eine Zulassung zum Studium Innendesign?

    Bewerber für das Bachelorstudium müssen eine Hochschulzugangsberechtigung vorlegen. Meist ist Abitur die Voraussetzung für die Zulassung zum Studium. In einigen Fällen reicht aber auch eine Fachhochschulreife aus, um Innendesign studieren zu können. Bewerber müssen also nicht zwingend das Abi in der Tasche haben.

    Bei den individuellen Voraussetzungen können die Hochschulen unterschiedliche Anforderungen haben. Studierende sollten sich daher vorab gut über die Zulassungsbedingungen informieren. Einige Anbieter verlangen beispielsweise ein Vorpraktikum oder führen im Bewerbungsprozess einen Eignungstest durch.

    Für die Bewerbung auf ein Masterstudium ist ein bereits abgeschlossenes Erststudium Grundvoraussetzung. Je nach Hochschule kann hier auch die Abschlussnote ausschlaggebend für die Zulassung zum Studium sein. Manche Hochschulen verlangen zudem eine Mappe mit künstlerischen Arbeiten, um das künstlerische Talent der Bewerber zu prüfen.

  • Wem fällt der Studiengang Innendesign leicht?

    Angehende Innendesigner sollten gut mit Zahlen umgehen können. Denn bei der Raumgestaltung kommt es oft auf das richtige Maß an. Wer zudem ein Gespür für Farben, Formen und Materialien hat, wird es im Studium und im Arbeitsleben leichter haben.
    Wer ausschließlich theoretisch veranlagt ist, wird es im Innendesign Studium nicht leicht haben. Zahlreiche Praxisstunden, in denen Studierende eigene Projekte verwirklichen können, ermöglichen erste Erfahrungen im Bereich Innendesign.
    Allgemein sollten Bewerber künstlerisches Talent vorweisen können und auch handwerklich begabt sein. Da Technik auch einen Großteil der Studieninhalte ausmacht, sollten Studierende sich davon nicht abschrecken lassen. Mit einem guten Vorstellungsvermögen für räumliche Konzepte und der Fähigkeit, auch Kundenwünsche in die eigenen Projekte einfließen zu lassen, sind Bewerber bestens auf das Studium vorbereitet.

  • So ist der Bachelor im Innendesign aufgebaut

    Angehende Innendesigner sollten gut mit Zahlen umgehen können. Denn bei der Raumgestaltung kommt es oft auf das richtige Maß an. Wer zudem ein Gespür für Farben, Formen und Materialien hat, wird es im Studium und im Arbeitsleben leichter haben.

    Wer ausschließlich theoretisch veranlagt ist, wird es im Innendesign Studium nicht leicht haben. Zahlreiche Praxisstunden, in denen Studierende eigene Projekte verwirklichen können, ermöglichen erste Erfahrungen im Bereich Innendesign.

    Allgemein sollten Bewerber künstlerisches Talent vorweisen können und auch handwerklich begabt sein. Da Technik auch einen Großteil der Studieninhalte ausmacht, sollten Studierende sich davon nicht abschrecken lassen. Mit einem guten Vorstellungsvermögen für räumliche Konzepte und der Fähigkeit, auch Kundenwünsche in die eigenen Projekte einfließen zu lassen, sind Bewerber bestens auf das Studium vorbereitet.

  • Für wen lohnt sich der Master im Innendesign?

    Ein Studium im Bereich Innendesign befasst sich inhaltlich hauptsächlich mit den Themenfeldern Design, Geschichte und Technik. Zu den typischen Lehrinhalten gehören beispielsweise:

    • Farbenlehre
    • BWL
    • Designgeschichte
    • Gestaltungslehre
    • Konstruktionstechnik
    • Möbeldesign
    • Trendanalyse

    Studierende haben aber auch die Möglichkeit sich in Praxisstunden oder Projektarbeiten auszuprobieren. Sie können in Werkstätten arbeiten, mit Materialien wie Holz oder Metall. Viele üben auch Gestaltungstechniken am Computer oder testen die neuesten Fertigungstechniken. Oft ist ein Praxissemester Bestandteil des Studiums, sodass Studierende bereits während ihrer akademischen Ausbildung erste Berufserfahrungen sammeln können.

  • Wer bietet den Studiengang Innendesign an?

    Die Inhalte des Masterstudiums bauen in der Regel auf die Themen im Bachelor auf. Der Lehrplan bedient sich aus den Fachrichtungen Architektur, Kommunikationsdesign oder Intermedia Design. Hinzu kommen Schwerpunkte und Wahlfächer, die den Studierenden die Möglichkeit geben, sich zu spezialisieren.

    Mögliche Schwerpunktthemen im Master sind:

    • Lichtplanung
    • Ausstellungsdesign
    • Digitales Konstruieren
    • Denkmalpflege

    In Modellwerkstätten haben Masterstudierende die Chance, sich kreativ auszuprobieren und ihre Pläne in kleinen maßstabsgetreuen Modellen umzusetzen. Der Master dient daher speziell der Entwicklung eines persönlichen Profils und der ganz eigenen Designhandschrift. Absolventen mit Masterabschluss haben somit mehr Erfahrung und sind besser ausgebildet. Sie werden beim Berufseinstieg in der Regel Bewerbern mit Bachelorabschluss vorgezogen.

  • Was kostet ein Studium im Bereich Innendesign?

    Wer Innendesign studieren will, sollte nicht allzu viel Wert auf die Bezeichnung des Studiengangs legen. Denn das, was Studieninteressierte unter Innendesign verstehen, wird in der Regel unter dem Namen Innenarchitektur angeboten. Die folgende Übersicht zeigt daher eine Auswahl der größten und bekanntesten Anbieter des Studiengangs Innenarchitektur.

    Im Bereich Innendesign gibt es jedoch noch weitere ähnliche Fächer wie Interior Design an der Hochschule Fresenius, Raumstrategien an der Muthesius Kunsthochschule oder Raumgestaltung an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Diese unterscheiden sich größtenteils nur durch den Namen, sind auf inhaltlicher Ebene aber nahezu deckungsgleich mit dem Studium Innenarchitektur.

    Anbieter Website 
    Hochschule Düsseldorf   hs-düsseldorf.de
    Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle burg-halle.de
    Hochschule Darmstadt  h-da.de
    Hochschule Hannover  hs.hannover.de
    Hochschule Mainz  hs-mainz.de
    Akademie der Bildenden Künste München  adbk.de
    Hochschule Trier – Trier University of Applied Sciences  hochschule-trier.de
    Hochschule Wismar – University of Applied Sciences: Technology, Business and Design hs-wismar.de

    Quelle: eigene Recherche, Stand: 21. September 2021 

     

    Zudem bieten neben den genannten staatlichen Einrichtungen auch private Institutionen wie die IU Internationale Hochschule vergleichbare Studiengänge an. Der Bachelor Innenarchitektur kann an der IU jedoch ausschließlich als Fernstudium absolviert werden.

  • Wie lässt sich das Studium finanzieren?

    Ein Studium im Bereich Innendesign oder Innenarchitektur bringt wie jedes andere Studium Kosten mit sich. Der größte Unterschied liegt dabei in der Trägerschaft der Einrichtung. Handelt es sich um eine private Hochschule müssen Studierende oft tiefer in die Tasche greifen.

    Studiengänge an staatlichen Unis sind hingegen gebührenfrei. Studierende müssen hier nur für einen Semester- und Sozialbeitrag aufkommen. Dieser liegt bei den genannten Anbietern zwischen rund 84 und 440 Euro (Quelle: Websites der Hochschulen, Stand: 21. September 2021). Ein Vergleich der verschiedenen Unis lohnt sich also auch bei staatlichen Institutionen.

    Gut zu wissen: Weiterbildende Masterstudiengänge sind oft auch an staatlichen Unis gebührenpflichtig. Zum regulären Semesterbeitrag werden dann also zusätzlich noch Studiengebühren fällig.

  • Karrierechancen und Gehalt nach Abschluss

    Die Möglichkeiten der Studienfinanzierung sind heute vielfältiger denn je. Studierende müssen also nicht die Sorge haben, aus finanziellen Gründen nicht studieren zu können. Sie haben beispielsweise die Option sich auf ein Stipendium zu bewerben. Ein Stipendium ist eine Art Talentförderung, die sich an besonders leistungsstarke und engagierte Studierende richtet. Die Auswahl der Förderprogramme in Deutschland ist riesig.

    Neben privaten Geldgebern werden Stipendien auch von staatlicher Seite finanziert. So beispielsweise das Deutschlandstipendium. Ob die eigene Hochschule an diesem deutschlandweiten Stipendienprogramm teilnimmt, erfahren Bewerber auf den entsprechenden Websites der Bildungseinrichtungen. Alle weiteren wichtigen Infos finden sich zudem auf der Homepage des Deutschlandstipendiums.

    Wer sich eine höhere Förderung erhofft oder die finanzielle Unterstützung nicht an die eigene Leistung gebunden sehen will, hat noch eine andere Option. In Deutschland können Studierende einen Kredit aufnehmen, der genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist: der Studienkredit. Grundsätzlich kann jeder ein solches Darlehen beantragen und dabei flexibel entscheiden, ob das gesamte Studium oder nur ein Teilabschnitt finanziert werden soll.

    Wer sich für diese Art der Förderung entscheidet, sollte sich vorab über die jeweiligen Bedingungen des Kredits informieren. Denn nicht alle Studiengänge werden von allen Anbietern unterstützt. Außerdem kann der Kreditgeber eine maximale Förderdauer festlegen. Ein möglicher Anbieter eines Studienkredits ist die Förderbank KfW. Diese informiert auf ihrer Website über alle wichtigen Konditionen rund um das Darlehen. Dort lässt sich der Kredit auch direkt online beantragen.

  • Alternative Wege ins Innendesign

    Die Gestaltung von Innenräumen ist noch nicht der passende Studiengang? Dann kommen vielleicht folgende zwei Alternativen in Frage:

    • Grafikdesign: Wer gerne zeichnet und Dinge gestaltet, ist im Studiengang Grafikdesign genau richtig. Hier dreht sich alles um die Themen Gestaltung, Visualisierung und Präsentation. Studierende erwerben die wichtigsten Grundlagen im Bereich der Gestaltung. Hinzu kommen Fächer wie Typografie, Webdesign, Fotografie oder Printdesign. Dank ihrer kreativen und technischen Kenntnisse können Grafikdesigner in Werbeagenturen, Marketingabteilungen oder Grafikbüros arbeiten. Eine freiberufliche Tätigkeit bietet sich in diesem Arbeitsfeld ebenso an.
    • Produktdesign: Das Studium ist mindestens genauso kreativ und praktisch ausgerichtet wie ein Innendesign-Studium. Der Fokus liegt hier allerdings auf der Gestaltung von einzelnen Gegenständen. Studierende lernen alles von der Planung und Gestaltung eines Produktes bis hin zur Umsetzung. Zu den wichtigsten Lehrinhalten zählen Gestaltungsgrundlagen, Designgeschichte, Materialkunde oder Herstellungstechnik. Produktdesigner sind in Designbüros oder -agenturen gefragt. Dort entwickeln sie die neuesten Designs für Alltags- oder Industriegegenstände.
  • Häufig gestellte Fragen zum Innendesign

    Was brauche ich, um Innendesign zu studieren?

    Angehende Innendesigner sollten kreativ und technisch versiert sein. Studieninteressierte sollten außerdem ein Gespür für Farben und Formen mitbringen.

    Wie schwer ist es, Innendesign zu studieren?

    Der Studiengang ist sowohl praktisch als auch theoretisch ausgerichtet. Studierende dürfen sich von technischen Themen nicht abschrecken lassen. Ohne künstlerisches Talent ist man in diesem Studiengang fehl am Platz.

    Kann ich Innendesign ohne Abitur studieren?

    Je nach Hochschule werden auch Bewerber ohne Abitur zugelassen. Studieninteressierte sollten sich vorab über die genauen Voraussetzungen für das Studium informieren.

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