Wirtschaftsrecht (Fernstudium)

  • 1 Universität
  • 1 LL.B. Studiengang
  • Berufsbegleitend
  • 36 Monate
Fernstudium Wirtschaftsrecht
  • Überblick
  • Studiengang (1)

Über Wirtschaftsrecht (Fernstudium)

Wie der Name schon vermuten lässt, ist das Studienfach Wirtschaftsrecht die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Recht. In diesem Studiengang werden die Absolventen als qualifizierte Wirtschaftsjuristen ausgebildet. Sie vertiefen ihr rechtswissenschaftliches Wissen und erlernen zudem Grundlagen wirtschaftlichen Handelns. Im Gegensatz zu Richtern oder Anwälten müssen Wirtschaftsjuristen kein Staatsexamen ablegen. Der Studiengang Wirtschaftsrecht ist also für alle interessant, die sich im Job vielseitigen Aufgaben in den Bereichen Wirtschaft und Recht stellen wollen. Wirtschaftsjuristen sind in den unterschiedlichsten Unternehmen auf allen Ebenen gefragt. Auf sie warten daher top Karrierechancen. Ein Fernstudium in Wirtschaftsrecht bietet dabei besonders viel Flexibilität für die Studierenden. Wer beispielsweise bereist berufstätig ist, kann das Studium berufsbegleitend bzw. in Teilzeit absolvieren. Das Studium passt sich allen Lebenssituationen an und ist bis auf wenige Präsenztermine örtlich ungebunden. So müssen die Studierenden weder weite Wege zum Campus auf sich nehmen, noch extra für das Studium in eine andere Stadt ziehen.

Wo man Wirtschaftsrecht (Fernstudium) studieren kann

Hochschule Fresenius
Hochschule Fresenius
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IU-Fernstudium
IU Internationale Hochschule Fernstudium
Aachen, Berlin, Bielefeld, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart
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Wirtschaftsrecht (Fernstudium) - 7 Tipps

  • Das Wichtigste in Kürze:
    • Das Fernstudium Wirtschaftsrecht vereint juristische Inhalte mit wirtschaftlichen Kenntnissen.
    • Wirtschaftsrecht kann man auch ohne Abitur studieren,
    • Die Kosten für ein Wirtschaftsrecht Fernstudium variieren stark. Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich.
  • Voraussetzungen

    Zu den Voraussetzungen für ein Fernstudium gehört das Abitur. Doch auch Bewerber ohne Abi können für das Wirtschaftsrechtstudium zugelassen werden. Mit einer Fachhochschulreife qualifiziert man sich ebenso für die Zulassung. Zusätzlich erfüllt ein Meisterbrief, eine Fort- oder Weiterbildung (z.B. IHK-Fachwirt) oder eine mehrjährige Berufsausbildung mit Arbeitserfahrung die Zulassungsvoraussetzungen. Wirtschaftsrecht ohne Abitur studieren ist also möglich.

    Neben diesen formalen Voraussetzungen sollten Bewerber auch gewisse persönliche Eigenschaften mitbringen. Wer Wirtschaftsrecht studieren will, muss über Disziplin und Eigenmotivation verfügen. Denn ein Studium bringt auch immer einen großen Arbeitsaufwand mit sich, dem man gewachsen sein muss. Für das Fach Wirtschaftsrecht ist es natürlich von Vorteil Interesse an wirtschaftlichen und juristischen Inhalten zu haben.

  • Studieninhalte

    Das Fernstudium Wirtschaftsrecht vereint Inhalte aus den Wirtschaftswissenschaften und den Rechtswissenschaften. Die Themengebiete setzen sich daher aus diesen beiden Bereichen zusammen und bilden ein abwechslungsreiches Studium.

    In den ersten Semestern stehen vor allem Grundkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre auf dem Stundenplan. Hinzu kommt eine Einführung in unterschiedliche rechtswissenschaftliche Inhalte wie beispielsweise Wirtschaftsprivatrecht.

    Im weiteren Verlauf des Studiums werden dann Kenntnisse in Unternehmensführung, Personalwesen oder Management vermittelt. In den höheren Semestern haben Studierende dann oft die Möglichkeit eigene Projekte umzusetzen und ihr Wissen in Wahlpflichtmodulen zu spezialisieren. Zu den möglichen Inhalten dieser Module gehören beispielsweise Immobilienrecht, Medienrecht, Controlling, E-Commerce oder Luftverkehrsmanagement. Die Studieninhalte decken also ein breit gefächertes Spektrum ab, sodass Langeweile in diesem Studiengang gar nicht erst aufkommt.

  • Kosten

    Für ein Studium in Deutschland müssen grundsätzlich immer Gebühren bezahlt werden. Ist man Student an einer staatlichen Universität halten sich die Kosten für den Semesterbeitrag in Grenzen. Die Gebühren an privaten Bildungsanstalten fallen logischerweise höher aus. Oft werden die Kosten für das Studium an einer privaten Fernhochschule auf monatliche Raten verteilt, sodass die Studierenden nicht alle Kosten auf einmal begleichen müssen.

    Bereits ab 99 Euro monatlich kann man sich für ein Fernstudium in Wirtschaftsrecht einschreiben (hfh-fernstudium.de, Stand: 2. August 2021). Je nach Studienlaufzeit und Hochschule können die Gebühren aber auch deutlich höher ausfallen. Im Schnitt der Anbieter zahlen Studierende 270 Euro pro Monat für ein Bachelorstudium (Quelle: Durchschnitt aller Anbieter). Bei den Gesamtkosten muss man mit Beträgen zwischen fünf und 14.000 Euro rechnen (hfh-fernstudium.de, mobile-university.de, Stand: 2. August 2021). Für einen Masterstudiengang, wie er beispielsweise an der HFH Hamburger Fernhochschule angeboten wird, belaufen sich die Kosten auf ca. 4.700 Euro (hfh-fernstudium.de, Stand: 2. August 2021).

    Tipp: Ein Kostenvergleich vor Studienbeginn lohnt sich. Die meisten Anbieter informieren direkt auf ihren Websites über die Studiengebühren. An machen Hochschule erhält man diese und weitere Informationen auf Nachfrage.

  • Anbieter

    Die Auswahl der Anbieter für ein Wirtschaftsrecht Fernstudium ist groß. Den Überblick kann man daher schnell verlieren. Die Studienhinhalte sind zwar in der Regel alle ähnlich, doch besonders bei den Kosten gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Daher lohnt sich ein vergleich der Hochschulen, denn die in den Kosten enthaltenen Leistungen können ebenfalls variieren.

    Diese Hochschulen bieten in Deutschland ein Bachelor-Fernstudium in Wirtschaftsrecht an:

    Die HFH bietet ebenfalls einen Masterstudiengang in Wirtschaftsrecht an. Die Wirtschaftsrecht-Studiengänge dieser Universitäten sind alle staatlich anerkannt und akkreditiert. Neben der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) verleiht auch der Wissenschaftsrat oder der deutsche Akkreditierungsrat Siegel für geprüfte Fernstudiengänge. Hinzu kommen diverse Akkreditierungsagenturen wie FIBAA, AQAS, ZEvA oder ACQUIN. Die Qualität des Studiengangs wird von Experten geprüft. Die Agenturen stellen Siegel an die Hochschulen aus, die garantieren, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

  • Karrierechancen und das Gehalt nach Abschluss 

    Das Know-How von Wirtschaftsjuristen ist gefragt. Absolventen des Fernstudiengangs können Führungspositionen in den unterschiedlichsten Bereichen einnehmen. Jobs wie Leiter der Rechts- oder Personalabteilung warten nach dem Studienabschluss. Studienabgänger können aber auch als Leiter im Bereich Vertragsrecht Karriere machen oder als Unternehmensberate tätig werden. Ob in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, in der Verwaltung, in Verbänden oder Organisationen – Wirtschaftsjuristen können sich je nach Arbeitgeber Jobs in verschiedenen Wirtschaftszweigen sichern.

    Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt eines Wirtschaftsjuristen liegt bei 47.100 Euro (stepstone.de, Stand 2. August 2021). Das tatsächliche Gehalt kann sich in einem Rahmen von knapp 40.000 bis über 60.000 Euro jährlich bewegen (stepstone.de, Stand 2. August 2021).

  • Häufige Fragen zum Fernstudium Wirtschaftsrecht

    Wie anerkannt ist ein Wirtschaftsrecht Fernstudium? 

    Ein Wirtschaftsrecht Fernstudium ist in Deutschland ein anerkanntes Studium. Es kommt bei der Anerkennung auf eine staatliche Genehmigung des Studiengangs an. Dieser muss aber auch von unabhängigen Agenturen akkreditiert, sprich verifiziert, werden.

    Wie viel kostet ein Wirtschaftsrecht Fernstudium? 

    Die Kosten für ein Wirtschaftsrecht Bachelor-Fernstudium liegen ungefähr zwischen 4.750 Euro und rund 14.000 Euro (hfh-fernstudium.de, mobile-university.de, Stand: 3. August 2021). Die Kosten fallen je nach Hochschule sehr unterschiedlich aus.

    Wie schwer ist ein Wirtschaftsrecht Fernstudium? 

    Ein Wirtschaftsrecht Fernstudium erfordert viel Interesse an Wirtschaft und juristischen Inhalten. Wer sich selbst diszipliniert zum Lernen motivieren kann, ist klar im Vorteil.