Pflegepädagogik (Fernstudium)

  • 2 Universitäten
  • 2 B.A. Studiengänge
  • Berufsbegleitend
  • 36 Monate
Fernstudium Pflegepädagogik
  • Überblick
  • Studiengänge (2)

Über Pflegepädagogik (Fernstudium)

Eine Gesellschaft, die immer älter wird, in der es immer mehr Bedarf an pflegerisch arbeitenden Menschen gibt, braucht auch ausreichend Kräfte, die diese ausbildet. Wer bereits aus der Pflege kommt, für den ist der zwischen dem bekannten Alltag und der Pädagogik angesiedelte Studiengang ideal. Pflegepädagogen bilden andere im Gesundheitswesen weiter, fort oder aus. Sie gestalten und setzten Methoden so um, dass Pflegende zielgerichtet das Wissen bekommen, was sie brauchen, um fachgerecht zu helfen. Wer das aus der Ferne studieren möchte, hat allerdings kaum Auswahl. Da selbstgestaltete Lehrveranstaltungen zum Pflichtprogramm gehören, bieten auch die meisten Privathochschulen für den Bachelor wie den Master lediglich berufsbegleitende Präsenzausbildungen an. Doch einige wenige Fernunis öffnen den Weg, oft durch die Hintertür.

Wo man Pflegepädagogik (Fernstudium) studieren kann

Hochschule des Monats
IU-Fernstudium
IU Internationale Hochschule Fernstudium
Aachen, Berlin, Bielefeld, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart
0
  • Private Hochschule
  • Aktionen & Rabatte
  • Kostenlos testen

Pflegepädagogik (Fernstudium) - 14 Tipps

  • Das Wichtigste in Kürze
    • Wer aus der Pflege kommt ist prädestiniert für den Studiengang Pflegepädagogik.
    • Nur wenige Unis bieten die Möglichkeit, Pflegepädagogik aus der Ferne zu studieren.
    • Zwei längere Praxisprojekte sind Pflicht.
  • Für wen eignet sich das Fernstudium Pflegepädagogik?

    Ein Fernstudium bedeutet viel zusätzliche Arbeit. Gerade, weil die Pflege durch Schichtdienst, oft straffe Zeiteinteilung aber auch emotionale Erlebnisse stark belastet, muss man da ganz schön die Zähne zusammenbeißen. Rund 15 Stunden pro Woche kommen on top. Alle Fernunis erwarten zudem eine Praxisphase in Sachen Lehre, für die der Urlaub draufgeht. Kein Zuckerschlecken für um die drei Jahre also. Aber für Pflegekräfte, die übergeordnet arbeiten möchten, ein lohnender Weg. Die Berufsaussichten sind klasse, das Gehalt ansehnlich. Das Gute an Fernunis: Sie ermöglichen diesen Karrieresprung auch denjenigen, die kein Abi haben.

  • Wer bekommt eine Zulassung an der Fernuni?

    Die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, das Abitur also, aber auch eine (fachgebundene) Fachhochschulreife sind wie an der Präsenzuni Voraussetzung. Fernunis bieten aber auch die Möglichkeit, ohne dem zu studieren. Wer eine abgeschlossene Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hebamme und Entbindungspflegerin oder zur Altenpflegerin vorweisen kann und in einem dieser Berufe drei Jahre gearbeitet hat, kann loslegen. Das gilt auch für einen entsprechenden, in Deutschland anerkannten Berufsabschluss aus dem  Ausland.

  • Wem fällt der Studiengang Pflegepädagogik leicht?

    Wer schon in der Pflege gearbeitet hat, bringt meist Freude am Umgang mit und ein Gespür für Menschen mit. Und weiß bestens, was die Kollegen an Informationen und Bildungsangeboten brauchen. Beste Voraussetzungen also, aber noch lange nicht alles. Die theoretischen Hintergründe und rechtlichen Rahmenbedingungen auf dem Stundenplan erfordern nicht nur wissenschaftliches Denken, sondern auch ein Interesse für Politik und gesellschaftlich-soziale Zusammenhänge.

    Fast am Wichtigsten: Keine Angst haben, vor Menschen zu reden – denn das muss man als Lehrkraft ja. Nicht verkehrt ist ein Affinität zum Thema Digitalisierung. Die wird in der Pflege immer wichtiger.

  • So ist der Bachelor Pflegepädagogik aufgebaut

    Der Bachelor ist im Fernstudium auf sechs bis sieben Semester angelegt und gliedert sich  im Grunde in drei Bereiche: Bildungs- Pflege-und Gesundheitswissenschaft. Außer Pädagogik stehen die Grundlagen in Soziologie, Medizin und medizinischer Psychologie auf dem Lehrplan. Letztere thematisiert zum Beispiel die Kommunikation zwischen Pfleger, Patienten und Angehörigen, die Hilfe für Patienten und Familien bei der Verarbeitung von Krankheiten oder der Umgang mit Kranken in der Rehabilitation.

    Auch um Ethik, etwa die Wahrung der Intimsphäre, Sterbehilfe oder der Bearbeitung von Trauer, aber auch um Ökonomie, Gesundheits- und Sozialpolitik sowie Forschungsmethodik geht es im Studium.

    Ergänzend werden die Managementfähigkeiten im Gesundheitswesen geschult und rechtliche Aspekte in Lehre und Pflege beleuchtet. Erst zum Studienende, im sechsten Semester stehen zwei Spezialisierungen an, eine davon ist ein Pflichtfach aus dem Bereich Pflegepädagogik, die andere frei wählbar. Da kann es dann um Technik im Gesundheitswesen und E-Health,  Gesundheitsökonomie, die allgemeine und diagnostische Grundlagen der Heilpädagogik, Bildungs- und Förderungsmanagement oder auch um das Recht im Gesundheits- und Sozialwesen gehen.

    Zum theoretischen Wissen  kommen zwei Praxisprojekte, die eine ganz konkrete Umsetzung von Unterrichtsstunden und Prüfungen zum Inhalt haben. Sie sind  jeweils mit um die 150 Stunden veranschlagt. Die Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen dafür sucht sich der Studierende selbst bei sich vor Ort. Wichtig ist, dass diese von der Fernuni anerkannt ist. Hier also in jedem Fall Rücksprache halten. Zum Abschluss der beiden Praxisphasen steht dann eine schriftliche Ausarbeitung als Prüfung an.

  • Für wen lohnt sich der Master Pflegepädagogik?

    Wer mehr Sicherheit durch eine staatliche Anstellung möchte oder noch ein paar mehr Stufen der  Karriereleiter in Angriff nehmen will, hängt den gut viersemestrigen Master an. Der qualifiziert für für die Lehr- und Schulleitertätigkeit an Schulen des Gesundheitswesens und für fachtheoretischen Unterricht an staatlich anerkannten Berufsfachschulen.

    Er öffnet auch den Weg in die Personal- und Organisationsentwicklung von Gesundheitsunternehmen, zu Krankenkassen, Behörden und Ministerien. Im Management von multiprofessionellen Teams in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sowie in medizinischen Fachverlage ist der Master quasi Voraussetzung.

  • Anbieter und Kosten  

    Den Bachelor Pflegepädagogik bietet IU im Fernstudium an. Das ist auf sechs Semester angelegt. Überflieger, die Vollzeit lernen und es in der halben Zeit schaffen zahlen 359 Euro pro Monat (12.924 Euro gesamt), wer die volle Zeit, also 72 Monate benötigt ist mit 209  Euro monatlich dabei, also 15.048 Euro insgesamt.

    Dazwischen liegt ein Teilzeitmodell, das auf 48 Monate angelegt ist und mit 309 Euro pro Monat zu Buche schlägt. Alle drei Modelle beinhalten Grundgebühr und auch die Prüfungen, so man aus Deutschland, Schweiz und  Österreich kommt. Alle anderen zahlen zusätzlich 120 bis 170 Euro pro Klausur.

    Auch den Master Pflege- und Gesundheitspädagogik kann man an der IU machen, Die Kosten hierfür liegen für ein zweijährigen Studium bei 519 Euro im Monat, für drei Jahre bei 379 und für sechs Jahren bei 299 Euro im Monat, also insgesamt zwischen 12.456 und 21.528 Euro, je nachdem, für welches Zeitmodell man sich entscheidet.

    Die HFH bietet lediglich den Bachelor Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe an, der Inhaltlich jedoch fast deckungsgleich mit dem Studiengang Pflegepädagogik ist. Er ist dort auf sieben Semester ausgelegt mit Kosten von 270 Euro pro Monat, also 11.340 Euro insgesamt. Das zuzüglich einer Prüfungsgebühr für die Abschlussarbeit von 490 Euro.

    Tipp: Eine andere andere Richtung schlägt der Bachelor Pflegemanagement an der Apollon Fernuni ein. Er richtet sich an Menschen, die in die Pflege- und Einrichtungsleitung gehen möchten und beinhaltet außer einigen deckungsgleichen Fächern mit der Pflegepädagogik (Ethik, rechtliche Grundlagen) auch Wirtschaftswissenschaften, Rechnungswesen und Finapollonnzmanagement,  Human Resources und Qualitätsmanagement.

    Ausgelegt ist dieses Fernstudium auf drei bis vier Jahre. Wer in dem Bereich noch weiter aufsteigen will, hängt  den auf 18 bis 24 Monate angelegten  Master of Health Management (MaHM) dran. (Quelle: Eigenrecherche, Stand 17.August 2021)

    Tipp: Wer berufsbegleitend studiert, sollte sich auf jeden Fall für ein langfristiges Studienmodell entscheiden – schon drei Module pro Semester erfordern rund 15 Stunden pauken pro Woche.

  • Pflegepädagogik als berufsbegleitendes Präsenzstudium

    Da das Angebot, Pflegepädagogik aus der Ferne zu studieren, sehr sparsam ist, kann ein  berufsbegleitendes Präsenzstudium an einer privaten Hochschule eine Alternative sein, Die ist besonders für alle, die in einer Großstadt leben und eine Uni vor Ort haben, interessant. Auch dort ist es möglich, ohne Abitur zu studieren.

    Voraussetzungen sind dann eine Aufstiegsfortbildungen wie der Meister oder Fachwirt oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit anschließender langjähriger Berufserfahrung. An einigen Unis steht zudem eine Zugangsprüfung an.

    Aufbau und Studienmodelle tragen dem Rechnung, dass die Studenten berufstätig sind und sind auf rund acht Semester angelegt. Die Kosten für den Bachelor sind dabei ähnlich wie die für den Fernunterricht, variieren aber stark. An der srh betragen sie zum Beispiel moderate 1.600 Euro pro Semester, also 12.800 Euro insgesamt, an der Medical School Berlin kostet die Bachelor-Qualifizierung zum Medizinpädagogen satte 450 Euro Monat, die Weiterführung zum Master 495 Euro im Monat. Hinzu kommt eine einmalige Immatrikulationsgebühr in Höhe von 100 Euro. (Quelle: Eigenrecherche, Stand 17.August 2021)

    Tipp: Wer an einer staatlichen Präsenzuni kostenfrei studiert, muss sich meist auf Vollzeit einstellen. Dennoch lohnt es sich nachzufragen: Manche Hochschulen unterrichten nämlich nur an zwei oder drei Tagen pro Woche, so dass immer noch Raum für eine Teilzeitstelle bleibt.

  • Wie das Fernstudium Pflegepädagogik bezahlen?

    Pflegeberufe sind nicht gerade üppig bezahlt, da wird es auch bei Vollberuflichkeit mit dem Geld für die Fernuni schnell knapp. Helfen kann einen Bildungskredit der KfW-Bank von max. 7.200 Euro.  Er wird wahlfrei über einen Zeitraum von zwei Jahren mit 100 Euro, 200 Euro oder 300 Euro monatlich vergeben. Die Rückzahlung beginnt vier Jahre nach der ersten Auszahlung.

    Wer einen tollen Abschluss hingelegt hat, kann bei der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) Unterstützung beantragen. Sie fördert anspruchsvolle Weiterbildungen mit bis zu 6.000 Euro und läuft über maximal drei Jahre. Das Geld kann bekommen, wer seine Berufsabschlussprüfung mit besser als „gut“ (bei mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote 1,9 oder besser) bestanden hat oder alternativ einen begründeten Vorschlag des Arbeitgebers vorlegt. Die Altersgrenze für diese Förderung liegt bei 28 Jahren.

    Auch viele andere Einrichtungen vergeben Stipendien, die nicht unbedingt an die Leistung, sondern  teilweise an die Lebensumstände gebunden sind. Ein Blick in den Stipendienlotsen lohnt!

    Tipp: Was viele nicht wissen: Wer nicht BAföG-berechtigt ist, kann Wohngeld beantragen. Da im Studium jeder Cent zählt, ist das immer einen Versuch wert. Der Antrag wird bei der örtlichen Wohngeldstelle eingereicht.

  • Wie anerkannt sind die Pflegepädagogik - Abschlüsse an der Fernuni?

    Der Studiengang Pflegepädagogik oder auch Alternativen sollten an der jeweiligen Fernuni durch eine entsprechende Agentur akkreditiert und die Einrichtung selbst durch die staatliche Zulagenstelle für Fernunterricht (ZFU) anerkannt sein. Der Studiengang ist beispielsweise bei der IU durch den Akkrediertierungsrat (AR-Siegel) qualitativ abgesegnet.

    Ist eine solche Akkreditierung auf der Internetseite nicht ersichtlich, gilt Vorsicht. Denn der Begriff des Fernstudiums ist nicht geschützt. Daher wird er gerne auch für nicht-akademische Fort- oder Weiterbildungen genutzt, die mit einem Zertifikat abschließen. Am besten schriftlich nachfragen und schwarz auf weiß eine Bestätigung erhalten.

  • Die Karrierechancen und das Gehalt nach Abschluss 

    Ob als Betreuer von Auszubildenden oder in der wissenschaftlichen Forschung – viele Arbeitsbereiche stehen mit einem Bachelor Pflegepädagogik offen. Generell ist er natürlich die Grundlage für viele didaktische Aufgaben im Pflege- und Gesundheitsbereich, vom theoretischen Unterricht bis zur Anleitung in der Praxis – inklusive Unterrichtsvorbereitung und Lernzielkontrollen.

    Das im Angestelltenverhältnis für ein Krankenhaus, einen Anbieter von Fortbildungen (Sozialpflegeschulen, Berufsfachschulen, beruflichen Erwachsenenbildung) oder auch als selbstständiger Trainer für berufliche Weiterqualifizierung im Gesundheits- und Pflegewesen.

    Es gibt aber auch andere Berufsfelder, in denen Pflegepädagogen unterwegs sind. Dazu zählen die Öffentlichkeitsarbeit für eine Gesundheitseinrichtung oder in leitendene, eher organisatorische Positionen. Auch der Weg in die Forschung, eventuell soagar zur Promotion, ist mit dem Master möglich.

    Das Durchschnittsgehalt variiert zwischen gut 4.000 und knapp 3.000 Euro. Es ist natürlich auch von der Einrichtung abhängig, aber auch vom Bundesland. Ganz vorne liegt dabei Hessen mit 4.300 Euro, das Schlusslicht bildet Mecklenburg-Vorpommern mit 2.940 Euro.

  • Durchschnittliches Gehalt von Pflegepädagogen
    Bundesland Bruttogehalt/ Monat Bundesland Bruttogehalt/ Monat
    Baden-Württemberg 4.199 € Niedersachsen 3.561 €
    Bayern 4.070 € Nordrhein-Westfalen 3.913 €
    Berlin 3.644 € Rheinland-Pfalz 3.808 €
    Brandenburg 3.073 € Saarland 3.696 €
    Bremen 3.726 € Sachsen 3.101 €
    Hamburg 4.104 € Sachsen-Anhalt 3.044 €
    Hessen 4.304 € Schleswig-Holstein 3.417 €
    Mecklenburg-Vorpommern 2.944 € Thüringen 3.142 €
    (Quelle: Gehalt.de, Stand: August 2021)
  • Alternative Wege zur Pflegepädagogik

    Eine Alternative zur Pflegepädagogik sind das Fernstudium Gesundheitspädagogik. Es schult nicht primär für die Ausbildung von pflegerischen Berufen, sondern dafür, grundsätzliches Wissen rund um die Gesundheit zu vermitteln und Menschen dabei zu helfen, ein gesundes Leben zu führen.

    Der potenziellen Arbeitsbereich liegt also weniger in einer Einrichtung, sondern in der Erwachsenenbildung. Das Studium befasst sich dementsprechend weniger mit Ethik und der Problematik rund um den pflegerischen Alltag, sondern eher mit psychischen Störungen und körperlichen Erkrankungen, die durch ungesunde Lebensweise entstehen und wie diese zu vermeiden sind.

    Weitaus naturwissenschaftlicher ist der Fernstudiengang Medizinpädagogik ausgerichtet. Biophysik, Innere Medizin, Anatomie und Biochemie stehen dort auf dem Stundenplan. Der Bachelor schult dafür, an Schulen für Gesundheitswesen oder einer berufsbildenden Schule zu unterrichten. Auch die Pflege spielt dabei eine Rolle, das jedoch nur untergeordnet.

  • Häufig gestellte Fragen zum Fernstudium Pflegepädagogik

    Wie anerkannt ist das Fernstudium Pflegepädagogik?

    Ob das Pflegepädagogik-Fernstudium an der Hochschule akkreditiert ist, steht auf den jeweiligen Infoseiten. Grundsätzlich gilt: Bei akkreditierten Studiengängen ist der Bachelor- oder Masterabschluss der Fernhochschule genauso anerkannt, wie der Abschluss an einer Präsenzuni.

    Wie viel kostet das Fernstudium Pflegepädagogik? 

    Die Kosten für den Bachelor Pflegepädagogik liegen an der Fernuni zwischen rund 13.000 und 15.000 Euro. Der Master kostet zwischen knapp 12.500 und 21.500 Euro.

    Wie schwer ist das Fernstudium Pflegepädagogik? 

    Wer pflegerisch gearbeitet hat, wird keine Probleme mit dem Fernstudiengang Pflegepädagogik haben. Die Praxiskenntnis aus dem Alltag ist die beste Voraussetzung, um zu wissen, was künftige Pfleger fachlich wie menschlich können müssen. Wichtig: Keine Angst, vor einer Gruppe Menschen zu sprechen.