Design

  • 3 Universitäten
  • 3 B.A. Studiengänge
  • Vollzeit, Berufsbegleitend
  • 36 - 42 Monate
Design Studium
  • Überblick
  • Studiengänge (3)

Über Design

Das Designstudium vermittelt die Fähigkeiten, um Produkte, Kommunikation oder  Medieninhalte zu gestalten. Die Aufgabe von Designern ist es, Menschen  anzusprechen. Während des Studiums lernen die Studierenden sowohl die  professionelle Gestaltung, als auch theoretische Grundlagen und Hintergründe. Der  Studiengang wird von Hochschulen, Universitäten und Akademien angeboten. In den  meisten Fällen ist der angestrebte Abschluss der Bachelor oder Master of Arts. Je  nach Ausrichtung der jeweiligen Hochschule ist jedoch auch ein Bachelor oder  Master of Science als angestrebter Abschluss möglich.

Wo man Design studieren kann

AMD Akademie Mode & Design
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Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Wiesbaden
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Hochschule Macromedia
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Design - 7 Tipps

  • Das Wichtigste in Kürze
    • Design ist ein sehr praktischer Studiengang, Studierende sollten zeichnen  können und kreativ sein.
    • Es gibt an einigen Hochschulen praktische Aufnahmetests oder  mehrstufige Eignungsprüfungen.
    • Es gibt viele Studiengänge, mit spezifischer Ausrichtung: Modedesign,  Mediendesign und Produktdesign sind einige Beispiele.
  • Voraussetzungen

    Die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang Design, variieren von Hochschule  zu Hochschule. Studieninteressierte brauchen eine Hochschulzugangsberechtigung.  An Universitäten und staatlichen Hochschulen wird in der Regel das Abitur oder das  Fachabitur vorausgesetzt, auch ein Studium mit der fachgebundenen Hochschulreife  ist möglich.

    Darüber hinaus kann der Studiengang, oft an staatlichen Hochschulen,  mit einem Numerus Clausus (NC) belegt sein. Das bedeutet, dass  Studieninteressierte einen gewissen Notendurchschnitt erbringen müssen. An  privaten Hochschulen sind die Zugangsvoraussetzungen oft niedriger. Darüber  hinaus sind andere Zugangsbeschränkungen möglich, die die künstlerische Eignung  der Bewerberinnen und Bewerber zu prüfen. Mappen, mehrstufige Eignungstests

    und weitere Aufgaben sind möglich. Darüber hinaus ist es möglich, dass  Hochschulen ein Vorpraktikum erwarten. Für ein Masterstudium wird ein  grundständiges Bachelorstudium vorausgesetzt. Darüber hinaus gibt es häufig einen  NC von 2,5 oder besser, sowie weitere Eignungsprüfungen.

    An der Internationalen Hochschule (IU), gibt es mehrere Möglichkeiten zum Studium  zugelassen zu werden. Als Hochschulzugangsberechtigung werden das Abitur, das  Fachabitur und das fachgebundene Abitur anerkannt. Darüber hinaus können  Studieninteressierte auch mit einem Meisterbrief oder einer Aufstiegsfortbildung  studieren. Eine weitere Möglichkeit sind eine abgeschlossene mindestens  zweijährige Berufsausbildung, mit einer mehrjährigen anschließenden Berufstätigkeit.

    Tipp: Wer sich für ein Studium an einer bestimmten Hochschule interessiert, sollte  sich am besten frühzeitig mit der Studienberatung in Verbindung setzen, um keine  Fristen für Eignungsprüfung oder andere Termine zu verpassen.

  • Studieninhalte

    Die Studieninhalte können je nach Hochschule und Schwerpunkt unterschiedlich  sein. Während des Bachelorstudiums werden vor allem die Grundlagen der  Gestaltungslehre vermittelt. Außerdem lernen Studierende Zeichnen und  Konstruieren. Um zu lernen, wie Design auf Menschen wirkt, erlangen sie außerdem  unter anderem theoretische Kenntnisse in den Bereichen Konstruktionslehre,  Betriebswirtschaftslehre, Marketing und Werkstoffkunde.

    Bei Design Studiengängen sind verschiedene Ausrichtungen und Schwerpunkte möglich: Es gibt die Studiengänge Produktdesign, Mediendesign,  Kommunikationsdesign und viele weitere spezielle Studiengänge. Im Master werden  die Schwerpunkte vertieft und Studierende finden ihren eigenen Stil.

  • Kosten 

    Die Kosten für ein Studium können sehr unterschiedlich ausfallen, je nach Standort und Art der Hochschule. Auch die Dauer des Studiums hat einen Einfluss auf die  Kosten: Wer länger studiert, bezahlt mehr. Je nach Stadt können Studierende große  Summen für Miete und Lebenshaltungskosten einsparen. Der größte Preisunterschied für die Studienkosten ergibt sich aus der Entscheidung für eine  staatliche oder eine private Hochschule.

    An staatlichen Hochschulen ist einmal pro Semester der sogenannte Semesterbeitrag fällig. Die Höhe des Beitrags ist je nach  Bundesland unterschiedlich hoch. Für ein Studium an einer privaten Hochschule müssen Studierende jeden Monat eine Gebühr bezahlen. Zwischen den privaten  Anbietern gibt es teilweise große preisliche Unterschiede.

    Ein Studium im Fach Mediendesign an der Internationalen Hochschule (IU) beispielsweise, kostet als Fernstudium in Vollzeit 359 Euro monatlich und dauert 36  Monate. Bei einer Studiendauer von 48 Monaten liegt die monatliche Gebühr bei 309  Euro. Wer noch länger studieren will, kann sich für eine Studiendauer von 72  Monaten entscheiden und bezahlt dann 209 Euro monatlich.

  • Persönliche Eignung

    Um Design zu studieren, sollten Studierende einige persönliche Voraussetzungen  mitbringen. Dazu gehört zum einen die Fähigkeit sich selbst zu organisieren und  diszipliniert und eigenständig zu arbeiten. Außerdem sollten sie an Gestaltung  interessiert und kreativ sein. Eine künstlerische Begabung ist bei den praktischen  Projekten hilfreich, angehende Studierende sollten gerne zeichnen und basteln. Auch

    eine gute räumliche Vorstellungskraft ist von Vorteil. Darüber hinaus sollten  Studierende auch ein gewisses Maß an technischem Verständnis mitbringen, da das  Design zur technischen Beschaffenheit der Produkte passen muss. Um andere von  den eigenen Ideen und Designs zu überzeugen, braucht es gute kommunikative  Kompetenzen und von Zeit zu Zeit die Bereitschaft, sich durchzusetzen.

  • Karrierechancen und Gehalt 

    Designer haben auf dem Arbeitsmarkt zahlreiche Möglichkeiten. Sie tragen zum Imagebuilding von Unternehmen bei und können als Creative Director, im Marketing und in der Werbung arbeiten. Auch in der Marktforschung oder im Produktmanagement werden Designer beschäftigt. Sie arbeiten häufig in Verlagen, in Kommunikations- und Designagenturen, in Redaktionen und in der  Mediengestaltung.

    Natürlich ist es für Absolventinnen und Absolventen auch möglich als Freiberufler Aufträge anzunehmen oder mit einem Unternehmen für Design in die Selbstständigkeit zu gehen. Das Gehalt von Designern fällt sehr unterschiedlich aus,  je nachdem, in welchem Unternehmen sie tätig sind. Ein Masterabschluss verbessert  die Verhandlungsposition, genauso wie Referenzprojekte und praktische  Erfahrungen neben dem Studium.

    Das durchschnittliche Gehalt bei einer  Berufserfahrung von weniger als drei Jahren, liegt bei circa 2.700 Euro brutto. Nach 10 Jahren steigt das Durchschnittgehalt auf circa 3.500 Euro an. Somit ist das  Durchschnittgehalt eher im mittleren Bereich, wobei Ausnahmen nach oben möglich  sind. Vor allem wenn Studierende es schaffen, selbst zu einer Marke zu werden, was  ihre Designs betrifft.

  • Häufig gestellte Fragen zum Design Studium

    Was brauche ich um Design zu studieren? 

    Um Design zu studieren, brauchen Studieninteressierte eine Hochschulzugangsberechtigung. Was genau vorausgesetzt wird, hängt von der  jeweiligen Hochschule ab. Es gibt teilweise bestimmte NCs als  Zulassungsbeschränkungen, aber auch andere Voraussetzungen, wie  Eignungsprüfungen und praktische Aufgaben. Bewerberinnen und Bewerber  sollten künstlerisch begabt sein und abstrakt denken können.

    Wie schwer ist es Design zu studieren? 

    Ein Designstudium setzt Kreativität und eine künstlerische Begabung voraus.  Studierende müssen oft zeichnen und Projekte basteln. Räumliches  Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis sind wichtig. Bringen  Studieninteressierte diese Eigenschaften mit, werden sie im Studium Erfolge  verzeichnen.

    Kann ich Design ohne Abitur studieren? 

    Ein Studium ohne Abitur ist an einigen Hochschulen möglich. Besonders private  Hochschulen akzeptieren auch andere Formen der Hochschulzugangsberechtigung. Allerdings brauchen Bewerberinnen und  Bewerber dann eine andere, vergleichbare Qualifikation.