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Praktikanten profitieren von Work in Germany
Foto: Biel/karriere.de
Work in Germany: Berufsorientierung vor Ort

Sechs Unternehmen vom Start an dabei

Elke Neuhard
Neue Wege im Recruiting und in der Berufsorientierung gehen sechs Unternehmen, die Pioniergeist und eine besondere Verantwortung an den Tag legen: Mit den Work in Germany-Praktika helfen sie jungen Talenten bei der Berufsfindung und vermitteln betriebliche Kompetenz. Die ersten Praktikanten haben ihre Entscheidungen bereits getroffen.
alpetour Touristische GmbH, Kone GmbH, Müller Holding Ltd. & Co. KG, Jungheinrich AG, Nordgetreide GmbH & Co. KG und  BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG sind mit von der Partie: Sie alle bieten WORK IN GERMANY-Praktika an.

Dahinter steckt ein innovativer Ansatz, mit dem jungen Erwachsenen die Berufsfindung erleichtert werden soll. Das Programm WORK IN GERMANY unter dem Dach der Fair Company-Initative funktioniert so: Die Youngsters absolvieren während eines Jahres vier Orientierungspraktika in vier Unternehmen und lernen dadurch unterschiedliche Arbeitsfelder und Branchen kennen. Die bisherigen Teilnehmer haben sich schnell für das Programm begeistert und befinden sich zum Teil schon in der Bewerbungsphase.
Teilnehmer bei Work in Germany
 Logos: alpetours/Jungheinrich/Nordgetreide/Müller/Kone/Bego
WORK IN GERMANY baut auf ein Geben und Nehmen: Die teilnehmenden Firmen holen sich junge Talente ins Haus, vermitteln betriebliche Komplexität, zeigen Berufsfelder und Karrierewege auf und positionieren sich als attraktive Arbeitgeber. 

Auf diesem Weg lernen Unternehmen motivierte junge Menschen kennen, die sich mit verschiedenen Arbeitsorganisationen neugierig und selbstbewusst auseinandersetzen. Sie treffen auf interessante Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für eine Ausbildung im Unternehmen empfehlen.

Alle beteiligten Unternehmen sind durch ihre Fair Company-Mitgliedschaft auf die Gestaltung guter Praktika geeicht. Sie wissen, wie aus dem Einsatz im Unternehmen eine wertvolle Erfahrung für die Berufsfindung wird. Dabei kann die ganze Bandbreite der Arbeitsfelder vor Ort bespielt werden:

  • Handel/Service/Vertrieb
  • Technik/Produktion
  • Handwerk
  • Medien/Kreativberufe
  • Kaufmännisch
  • Finanzen/Controlling
  • Personal/Organisation, IT.

Während ihrer "Deutschlandtour" können die Praktikanten im Work in Germany-Blog über ihre Erfahrungen aus erster Hand berichten und über Social Media-Kanäle austauschen: So werden Work in Germany-Praktikanten zu Botschaftern des Unternehmens und seines herausragenden Engagements.
Work-in-Germany_LOGO       WORK IN GERMANY – Mitmachen, Praktikumsplätze anbieten und interessante Kandidaten kennenlernen:

Kontakt: Elke Neuhard
T: 02 21 / 47 44 58 - 17
M: kontakt@workingermany.de
Fair-Company-Logo 2016      




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Dieser Artikel ist erschienen am 11.07.2016
 

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