Das Erfolgsportal von
Handelsblatt & WirtschaftsWoche
Alles, was erfolgreich macht.

Uni-Ranking Die besten Hochschulen

Welche Hochschule bietet die beste Ausbildung? Welche versagt? Ein neues Ranking von Junge Karriere zeigt, dass praxisnahen Universitäten und Fachhochschulen vorne liegen.

Von Britta Mersch und Carola Sonnet | , aktualisiert

Die besten Hochschulen

Uni-Ranking

Die Vermittlung von Praxiserfahrung zählt im Hochschulranking.

Foto: imago/Ikon Images

Sebastian Müller ist ein Kandidat, wie ihn sich die Personaler wünschen: Der 26-Jährige hat sich sein Studium an der Uni Mannheim als Berater finanziert.

Seit dem zweiten Semester ist er bei der studentischen Beratungsfirma Integra, vier Monate lang arbeitete er während eines Projekts bei Volkswagen-Consulting, hat also Praxiserfahrung und Engagement bewiesen: „Was ich in Statistik und Controlling gelernt hatte, konnte ich gleich in der Beratung anwenden.“

Und genau darauf legen viele Personaler heute großen Wert.

Sie suchen Absolventen, die wissen, was sie erwartet, und eine interessante Persönlichkeit haben, die in das Unternehmen passt.

Erst viel später kommen Auslandserfahrungen, Studiendauer und die Examensnote als Wunsch-Qualifikationen.

Das zeigt das neue Hochschulranking, das Junge Karriere, Handelsblatt und Wirtschaftswoche in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Universum Communications und dem Recruiting-Dienstleister Access erstellt haben.

Und deshalb liegen auch die Universitäten und Fachhochschulen, die ihre Studierenden gut auf die Praxis vorbereiten, besonders hoch in der Gunst der Unternehmen.

Aachen Spitze in den Ingenieurswissenschaften

Der Uni Mannheim zum Beispiel gelingt das hervorragend: Die Hochschule liegt sowohl in BWL als auch in VWL in der Gunst der Personaler ganz vorne, dicht gefolgt von der Ludwig-Maximilians-Universität München und den Unis in Münster und Köln.

In den Ingenieurwissenschaften konnte sich die RWTH Aachen an die Spitze setzen – und zwar in mehreren Fächern. In Maschinenbau belegt sie den ersten Platz vor Darmstadt, München und Karlsruhe – die ihren guten Ruf bei Personalern allerdings ebenfalls verteidigen konnten.

Aber auch in den Fächern Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik und – erstmals erhoben – Naturwissenschaften konnte sich die RWTH den Spitzenplatz sichern.

Hohes Leistungspensum

Der gute Ruf muss in Aachen hart erarbeitet werden

Das zeigt sich schon in der Ausbildung: „Das Studium ist bei uns nicht nur komfortabel“, sagt Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen.

Weil die Anforderungen der Mathematik- oder Mechanik-Klausuren so hoch sind, schaffen viele Studenten das Pensum nicht. Abbruchquoten von bis zu 50 Prozent sind keine Seltenheit.

„Es kommt schon mal vor, dass sich Studenten über die Anforderungen in den Klausuren beschweren“, sagt Schmachtenberg. Ein Student habe eine Beschwerde geschrieben, die sogar beim Staatssekretär gelandet sei.

„Natürlich belastet es uns, dass nicht alle erfolgreich sind“, sagt Schmachtenberg, der sich dafür einsetzen möchte, mindestens drei Viertel der Studienanfänger durch das Studium zu bringen. „Andererseits bekommen sie mit dem harten Training auch das Handwerkszeug, um im Job zu bestehen.“

Um Studienanfänger auf die Anforderungen ihres Fachs vorzubereiten, hat die RWTH Aachen für einige Fächer „Self Assessments“ eingeführt, mit denen Interessierte vor Beginn des Studiums testen können, ob sie ein Studium in Maschinenbau, Informatik oder Physik überhaupt schaffen können.

„Das Vordiplom ist hart“, sagt Georg Eichmüller, der im zwölften Semester Maschinenbau in Aachen studiert, „nach der Schule musste ich mich ganz schön umstellen.“

Jetzt, im Hauptstudium, habe er sich an das Pensum gewöhnt, die schlimmen Klausuren hat er hinter sich gebracht: „Die ziehen das Studium bei manchen aber ganz schön in die Länge.“

Skepsis gegenüber dem Bachelor

Wer jetzt ein Studium beginnt, wird noch weniger geschont. Die neuen Abschlüsse Bachelor und Master machen das Leben für Studienanfänger nicht gerade leichter.

Überall wird der Inhalt reduziert und modularisiert, schießen neue Masterprogramme aus dem Boden und werden die letzten Diplomzeugnisse ausgehändigt. In nur sechs Semestern sollen die Studenten optimalerweise den ersten berufsqualifizierenden Abschluss erreichen, den Bachelor.

75 Prozent der Studiengänge sind inzwischen auf die neuen Abschlüsse umgestellt. Die ersten Bachelor-Absolventen streben auf den angespannten Arbeitsmarkt und stehen der großen Skepsis der Arbeitgeber gegenüber.

Gerade von der fehlenden Praxiserfahrung und der Fachkenntnis der neuen Absolventen im Vergleich zu ihren Konkurrenten mit Diplom sind die Personalchefs nicht überzeugt.

Besonders in den Ingenieurwissenschaften hat sich der Bachelor noch nicht durchgesetzt. Von den Elektrotechnikern, Maschinenbauern und Wirtschaftsingenieuren verlangen viele Unternehmen das Diplom – und selbst der Master kann da noch nicht mithalten. Das Ranking zeigt: Die Bedeutung des Diploms ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.

Umdenken in den Universitäten

Das Ergebnis verwundert kaum. „Nicht überall ist die Umstellung gut gelungen“, sagt Christiane Konegen-Grenier, Referentin für Hochschule am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.

Einige besonders gute Studiengänge hätten das gesamte Angebot neu aufgebaut, in anderen Fällen dagegen sei nur gekürzt worden: „Die Hochschulen müssen überlegen, was die grundlegenden Inhalte ihrer Fächer sind.“

In den kommenden Jahren wird deshalb ein Umdenken stattfinden müssen – nicht nur an den Hochschulen, sondern auch in den Firmen. Denn die Diplom-Studiengänge laufen allmählich aus.

Das Ranking zeigt aber auch: Bachelor-Absolventen müssen nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Viele Unternehmen urteilen nicht nach dem Abschluss, sondern nach den Qualifikationen der Bewerber.

„Wir haben keine Jobs speziell für Absolventen mit Diplom, Bachelor oder Master“, sagt Alfred Quenzler, Leiter für Personalmarketing, Recruiting und Nachwuchsprogramme bei Audi. „e nach Qualifikation starten sie im Unternehmen als Direkteinsteiger oder absolvieren zunächst das Internationale Traineeprogramm.“

Rund 1700 Absolventen hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren eingestellt, in diesem Jahr werden es wegen der Finanzkrise nur 300 sein.

Personaler blicken positiv in die Zukunft

Ähnlich wie Audi geht es im Moment vielen Unternehmen. Die meisten müssen die Anzahl der geplanten Einstellungen deutlich zurückschrauben.

Die Mehrzahl der befragten Unternehmen plant, 2009 lediglich 50 Mitarbeiter oder weniger einzustellen. Gute Chancen haben vor allem Informatiker und Betriebswirte.

Der Arbeitsmarkt sieht zurzeit nicht gut aus, das zeigt sich in allen Branchen. Jedoch gibt es bereits verhaltenen Optimismus: Trotz der Krise sind zwei Drittel der befragten Personalchefs davon überzeugt, dass die Situation zukünftig wieder besser oder sogar viel besser sein wird.

Profitieren von Vernetzung mit der Wirtschaft

Die Hochschulen, die im Ranking gut abschneiden, wissen, worauf es ankommt. Sie haben es geschafft, sich gut zu vernetzen und pflegen Wissenschaftskooperationen mit den verschiedenen Unternehmen, die Hochschulmessen organisieren, Lehrbeauftragte aus der Praxis an die Hochschulen schicken oder Diplom- und Doktorarbeiten anbieten, die für die Entwicklung ihrer Produkte wichtig sind. Und davon profitieren die Absolventen.

Auch einigen kleinen Privat-Unis gelingt das so gut, dass sie ohne Probleme den Wettbewerb mit den großen Hochschulen aufnehmen können.

Wie 2008 konnten sich die European Business School in Oestrich-Winkel, die WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar und die ESCP-EAP in Berlin im Fach Betriebswirtschaft einen Spitzenplatz unter den Top-Ten sichern.

Beliebt bei Personalchefs ist die Frankfurt School of Finance and Management (FSFM), die 1957 zunächst als Bankadademie gegründet wurde und heute zu den bekanntesten Business Schools in Deutschland zählt. „Unseren Bachelors stehen alle Türen offen“, wirbt Präsident Udo Steffens, der auch Chef des privaten Hochschulverbandes ist. Die Umstellung auf Bachelor und Master wurde bereits 2002 vollzogen.

Mehr Flexibilität an privaten Hochschulen

Lebte der gute Ruf der privaten Hochschule bisher vor allem von ihrem Finanzierungsschwerpunkt und der Praxiserfahrung der Fachdozenten, will die FSFM sich ein zweites Standbein im Management aufbauen.

Damit bietet Steffens den großen Konkurrenten wie Mannheim, Köln und der Universität Frankfurt die Stirn: „Die Reaktionsgeschwindigkeit der großen Hochschulen ist eingeschränkt“, sagt er.

Gerade passiere sehr viel, aber als kleine Uni könne man viel schneller auf die neuen Entwicklungen reagieren.

Die internationale Ausrichtung der Studiengänge an privaten Hochschulen ist ein zusätzlicher Pluspunkt bei Personalchefs.

Im Ranking sind mehr als 60 Prozent der befragten Personaler der Meinung, dass die Absolventen mit ihrer Internationalität vorne liegen. Auslandsaufenthalte waren früher noch ein Alleinstellungsmerkmal der privaten Hochschulen. Inzwischen gehören sie auch an vielen staatlichen Universitäten zum Pflichtprogramm.

Probleme im Auslandssemester

Doch nicht immer klappt der Weg ins Ausland reibungslos. Besonders in den Bachelor- und Master-Angeboten ist oft nicht klar, welche Noten und Seminare anerkannt werden.

Die Unis sollten die internationale Ausrichtung aber ernst nehmen, schließlich ist die Auslandserfahrung ein weiteres Merkmal, das ein Drittel der Personaler von ihren Bewerbern verlangt.

Sehr gute Englischkenntnisse fordert schon mehr als die Hälfte der Befragten, und besser als in einem englischsprachigen Land, womöglich noch verbunden mit praktischer Erfahrung, lässt sich die Sprache kaum lernen.

Praxiserfahrung als Schlüssel zum Erfolg

Durch die Kombination von beidem, Praxis- und Auslandserfahrung, müssen sich die Studierenden der ESB Reutlingen auch in der Krise nicht ganz so viele Sorgen um ihre Zukunft machen: Mit weitem Abstand verweist die Fachhochschule der kleinen Stadt bei Stuttgart ihre Konkurrenten aus Münster und Köln auf die Plätze. 85 Prozent der Reutlinger haben vor ihrem Abschluss bereits ein Jobangebot in der Tasche. Die internationale Ausbildung ist seit 30 Jahren erprobt.

„Die doppelte Mission, gleichzeitig Wissen und Praxis zu vermitteln, ist eine der größten Herausforderungen, vor der unsere Hochschulen zurzeit stehen“, sagt Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

Die Hochschulen müssten ihre Profile schärfen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sich im Zuge dessen weiter mit der Wirtschaft vernetzen. „Bessere Employability und Kommunikation und besseres Projektmanagement gehören zu den Zielen der Bologna-Reform.“

Wirtschaft als Partner

Viele technischen Unis haben die Herausforderung schon längst angenommen und konnten sich im Wettbewerb mit anderen Hochschulen behaupten. Durch die engen Kontakte zur Wirtschaft ermöglichen sie ihren Absolventen, schon früh an aktuellen Projekten mitzuarbeiten.

Florian Graf etwa hat an der RWTH Maschinenbau studiert. Schon während seines Studiums arbeitete der 29-Jährige am Institut für Verbrennungskraftmaschinen an einem Projekt, das von der Industrie in Auftrag gegeben wurde.

„Es ging darum, den Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen weiter zu reduzieren“, sagt Graf, „und ich konnte tatkräftig mitarbeiten.“

Das Wissen in diesem Bereich ermöglichte ihm ein Praktikum in einer Firma in der Nähe von Detroit. In seiner Diplomarbeit forschte er über Hybridautos – und mit diesem Profil bekam er bald nach dem Studium seinen ersten Job als Entwicklungsingenieur bei Audi.

„Der Name RWTH war sicher nicht von Nachteil“, sagt er, „letztlich haben aber wohl meine vielseitigen Praktika überzeugt.“

Neue Wege der Finanzierung

Das Ranking zeigt zudem, dass Geld eine wichtige Rolle spielt. Das Rennen machten die Hochschulen, denen es gelingt, durch Kooperationen mit Firmen oder besondere Forschungsleistungen Drittmittel anzuwerben.

So verfügt die RWTH Aachen über einen Gesamthaushalt von 576Millionen Euro. Davon stammen 194 Millionen Euro aus Drittmitteln. Die TU Darmstadt kommt auf ein Budget von 338 Millionen Euro, 92 Millionen machen Drittmittel aus.

Zum Vergleich: Eine kleinere Institution wie die ESB Reutlingen, die zur Hochschule Reutlingen gehört, kommt auf insgesamt rund zwei Millionen Euro Budget, wobei rund 300.000 Euro aus Drittmitteln stammen und rund 450.000 Euro aus nichtgesetzlichen Studiengebühren für MBA- und nicht-konsekutive Master-Programme.

Am Beispiel der ESB wird deutlich: Die Hochschulen müssen neue Wege in der Finanzierung gehen und neue Quellen erschließen – etwa durch die zum Teil recht teuren Master-Programme, die als Aufbaustudium belegt werden.

Private Hochschulen werden sich neue Zielgruppen über Teilzeit-Studiengänge für Berufstätige, Weiterbildungen oder speziell auf Migranten zugeschnittene Angebote erschließen, prophezeit Jörg Dräger, Leiter des Centrums für Hochschulentwicklung.

Universitäten haben den Vorteil, dass sie durch ihre Forschungsaktivitäten an Gelder kommen, die den FHs verschlossen bleiben. Ein Beispiel ist die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, bei der 1,9 Milliarden Euro in die Spitzenforschung flossen – und bei der die FHs außen vor blieben.

Neun Elite-Unis haben bei dem Wettbewerb das Rennen um den Titel gemacht, darunter die RWTH Aachen, die beiden Unis in München und die Uni Karlsruhe – die ja auch im Ranking von Handelsblatt Junge Karriere Spitzenplätze erreichten.

Hilfreiche Forschungsverbünde

Weil die Fachhochschulen traditionell in der praxisorientierten Forschung stark aufgestellt sind, können sie sich bei solchen Programmen oft nicht um eigene Projekte bewerben, sondern sind auf den Forschungsverbund mit einer Universität angewiesen.

Die Hochschule Karlsruhe (FH) etwa pflegt viele Kooperationen mit Hochschulen und Unternehmen aus der Wirtschaft – die Personalchefs belohnen das im Ranking mit Spitzenplätzen in Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik.

Gute Betreuungsquote mit Qualitätsgarantie

Auch die FH Dresden schafft es im Ranking in allen relevanten Bereichen der FHs bis in die Top-Ten. Mit einer Betreuungsquote von nur 30 Studenten pro Professor will sie sicherstellen, dass das auch so bleibt. 80 Prozent der Studierenden streben einen Ingenieurabschluss an, durch die Industrienähe kann Dresden seine Studienplätze auslasten.

Sind die Bewerber nach dem Abschluss auf dem Arbeitsmarkt angekommen, erhoffen sich viele Personalchefs, dass sie ihre Ziele neu definieren. „Ich würde mir wünschen, dass die Absolventen mehr Leidenschaft für den Beruf entwickeln und sich nicht nur fragen, wann sie die nächste Karrierestufe erklimmen“, sagt Alfred Quenzler von Audi.

Und verweist auf das Motto: „Wer abheben will, sollte immer auf dem Boden bleiben.“

Die Methode: 508 Personalchefs bewerteten die Ausbildung der deutschen Hochschulen.

„Welche Universitäten und Fachhochschulen bilden die besten Absolventen aus?“

Diese Frage stellte Handelsblatt Junge Karriere zusammen mit dem Kölner Recruiting-Dienstleister Access und dem Meinungsforschungsinstitut Universum Communications Unternehmen in ganz Deutschland.

Exakt 508 Personalchefs aller Branchen beantworteten den Fragebogen. Die meisten von ihnen kommen aus Unternehmen mit mindestens 1000 Mitarbeitern. Sie beurteilten auch die neuen Abschlüsse Bachelor und Master, relevante Qualifikationen und die Jobaussichten der kommenden Jahre. Viele Unternehmen stellen zurzeit weniger ein, blicken aber optimistisch in die Zukunft.

Envelope

Für Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen RWTH Aachen wurden passende Jobangebote gefunden.

Wollen Sie diese und kommende Jobangebote per E-Mail zugesendet bekommen?

Jobs anzeigen
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die neuesten Karriere-Themen informieren? Sie erhalten 1 bis 2 Meldungen pro Woche.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.karriere.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Ab sofort bleiben Sie bei den aktuellsten Karriere-Themen auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 2 Meldungen pro Woche.
Lade Seite...