Traineestudie 2011/2012 Inhaltliche Vielfalt und persönlicher Betreuung stehen hoch im Kurs

Für Hochschulabsolventen wird es zunehmend attraktiver, nach dem Studium als Trainee in ein Unternehmen einzusteigen. Doch die Anzahl der angebotenen Traineestellen sinkt. Das hat die "Traineestudie 2011/2012" herausgefunden, die der Duisburger Konzern Haniel in Kooperation mit der Managementberatung Kienbaum erstellt hat.

Dana Wroblewski | , aktualisiert


Foto: goodluz/Fotolia

Qualitativ verbesserte Programme

Nicht der Direkteinstieg, wohl aber die Traineestelle ist der Traum vieler Absolventen. 94 Prozent der befragten Studienteilnehmer konnten sich 2011 vorstellen, zunächst als Trainee zu arbeiten. Das sind zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Die Möglichkeit, "ein Unternehmen von der Pike auf kennenzulernen" treffe offensichtlich den Nerv der jungen Generation, sagt Iris Kürfgen, Seniorberaterin bei Kienbaum.

Allerdings bieten weniger Unternehmen Traineestellen an als im Jahr zuvor. Ihre Zahl sank um acht Prozentpunkte auf 78 Prozent. Festzustellen ist jedoch, dass sich die Programme qualitativ verbessert haben, da sie die Fähigkeiten der Bewerber und deren spezielle Wünsche stärker berücksichtigen als zuvor.

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