Textilwirtschaft Das Comeback von Regent

Vor wenigen Jahren stand die Herrenschneiderei Regent vor dem Aus. Detlev Diehm wagte den Neuanfang. Er produziert jetzt wieder am teuren Stammsitz der Firma - und verhalf der Traditionsmarke so zum Comeback.

Alexander Runte | , aktualisiert

Schon am Bahnhof ahnt man, dass hier etwas anders ist. Weißenburg, die mittelfränkische Kleinstadt in der Fototapetenidylle des Altmühltals, wirkt nicht nur ein wenig verschlafener als alle anderen Orte zwischen Ingolstadt und Nürnberg, sondern auch behüteter, ruhiger, abgeklärter. Im positiven Sinne: gemütlich. So etwas wie eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise scheint hier an diesem sonnigen Frühlingstag sehr weit weg zu liegen. Es gibt nur wenig, worüber man sich Sorgen machen müsste.

Detlev Diehm ist an diesem Nachmittag fast alleine in dem 50er-Jahre-Kastenbau seiner Firma. Seine Firma - das ist Regent, der einzige Herrenschneider, der noch in Deutschland und von Hand fertigt. Das Büro des Chefs wirkt nicht gerade einladend: Zweckmöbel und Neonröhrensystem an der Decke legen den (schnell bestätigten) Verdacht nahe, dass sich Diehm lieber in der Produktion aufhält, dort, wo die Anzüge entstehen, als an seinem Schreibtisch. Denn das ist das Verdienst von Detlev Diehm: In einer Zeit des Outsourcings und immer knapper kalkulierter Budgets hat Regent die Produktion aus Polen zurück nach Deutschland geholt, zusätzliches Personal eingestellt und den Preis erhöht. Das Seltsame: Regent reüssiert, hat Erfolg. Was vermutlich damit zusammenhängt, dass Diehm wie besessen an den Anzügen forscht. Materialien, Verarbeitung, Schnitt: Diehm versteht sich selbst nicht als Designer oder als Chef, eher als Ersten Schneider bei Regent.

Der Anzug in der Krise

Diehm ist hoch gewachsen, etwas schlaksig in seinen Bewegungen und wirkt viel jungenhafter, als es seine 44Jahre vermuten lassen. Seit 1994 arbeitet er bei Regent, zuerst gemeinsam mit einem Kollegen, später allein verantwortlich. Als er kam, bewegte sich die Firma auf die größte Krise ihrer Geschichte zu. Der Markt für teure Männermode hatte sich in den 90er-Jahren elementar verändert. Wer sich Gedanken über seine Garderobe machte und bereit war, mehr als 2000 Mark für einen einzigen Anzug auszugeben, der kaufte sich lieber einen italienischen Anzug. Das war die eine wichtige Veränderung der Männermode. Die andere war, dass in immer weniger Büros überhaupt noch Anzug getragen wurde. Der Anzug, lange Zeit die Uniform des Bürgertums, verlor seinen Status.

Insgesamt eine denkbar schlechte Entwicklung für eine Firma, der durch jahrzehntelange Arbeit das Kunststück gelungen war, sich als Markenname deutscher Eleganz zu etablieren. 1946 von Henryk Barig und Michael Aisenstadt gegründet, wurden und werden die Anzüge von Regent von Politikern, Wirtschaftsbossen, Schauspielern und Sportlern getragen. Altkanzler Helmut Schmidt etwa besitzt Regent-Anzüge; 007-Darsteller Roger Moore ist Kunde, Franz-Josef Strauß war es selbstverständlich auch und Jürgen Schrempp trug ebenfalls Regent. "Regent hat, was viele andere Firmen vortäuschen: Ursprung und Tradition", sagt Gerd Müller-Thomkins, Geschäftsführer beim Deutschen Mode-Institut.

Das Unternehmen arbeitete seit jeher mit klassischen Herrenausstattern zusammen, die ihre Kunden und deren körperliche Eigenheiten - 95 Prozent aller Männer haben eine Hängeschulter - genau kennen. Durch Produktion auf Bestellung konnte Regent Kosten sparen und Qualität garantieren. Ein Modell, das in Zeiten des Aufschwungs in der Bundesrepublik bis in die 80er-Jahre hinein gut funktionierte.

Gerade das Handwerk erfährt die besondere Zuwendung

Diehm machte damals sein Abitur in Augsburg. Im Gegensatz zu seinen Schulkameraden entschied er sich gegen ein Studium und für eine schlecht bezahlte Lehre mit unerhört viel Arbeit: Er wurde Schneider. "Meine Freunde haben nur gelacht, als sie davon gehört haben", erzählt er. Für 120 Mark im Monat, später 200 Mark, ging er im Atelier Steiner zur Lehre, damals einer der fünf besten Schneider Deutschlands: "Gibt es leider auch nicht mehr", sagt Diehm. Für ihn war es wichtig, bei jemandem zu lernen, bei dem er die alte Schule der Schneiderei lernen konnte. Nicht das Entwerfen als Modeschöpfer interessierte ihn besonders, sondern die Verbindung von Kreatitivtät und Handwerkskunst: "Ich habe nicht schon mit sechs Jahren Zeichnungen gemacht."

Rasch stellte er fest, wie schwierig es allein vom Handwerk ist, ein Sakko zu entwerfen. Einen dreidimensionalen Körper, der Übergänge hat, ein Stoff, in den man nur durch Wasser, Hitze und ein Acht-Kilo-Bügeleisen Volumina hineinbügeln kann. Weite an den Schulterblättern, Enge an der Taille: "Am Ende geht es um etwas, das beinahe lebendig ist", sagt Diehm und lächelt etwas verlegen. Er ist ein höflicher und zurückhaltender Mensch, der zuerst sehr aufmerksam zuhört und sich nur Stück für Stück im Gespräch öffnet.

Die Verbundenheit zur Marke ist wichtig

Und doch: Gerade bei der handwerklichen Präzision der Schneiderei von Regent blüht Diehm auf. Er gibt zu: "Es klingt banal, aber es ist die Suche nach dem perfekten Objekt. Die Suche nach einer Magie, die in den Dingen ist." Immer wieder betont er, dass es ihm in seiner Arbeit um die Suche nach dem nächsten besseren Anzug geht. Die leichtesten und widerstandsfähigsten Stoffe. Die Frage, ob man die Armlöcher nicht noch ein wenig höher ansetzen könnte. "Jemand wie Diehm ist ein Überzeugungstäter, der die Marke und Machart von Regent wirklich liebt", sagt Müller-Thomkins, "und man muss beachten, dass Schneider wie Anatomen arbeiten: Jemand wie Diehm kennt Körper und Gestalt überaus genau." Diehms erster selbst gemachter Anzug war eine Ausgeh-Marine-Uniform, sein Gesellenstück, das er anfertigte, als er neben seiner Lehre auch noch in Hamburg an der FH Kostüm- & Gewandmeisterei studierte.

Jetzt näht er nicht mehr, obwohl es vor zwei Jahren einen Lieferengpass gab, und er sich dazusetzte. "Ich war sehr stolz, dass der Schichtleiter mir meine Knopflöcher durchgehen ließ", sagt er. Die Entscheidung, sich auf Mode zu spezialisieren, traf er bereits Anfang der 90er- Jahre. Obwohl er auch als Kostümbildnerassistent an der Bayerischen Staatsoper gearbeitet hatte, wollte er nach der Prüfung in Hamburg nicht mehr für den "Guckkasten" Kostüme entwerfen, wie Diehm es nennt, sondern für die Straße. So ging er für drei Jahre nach Mailand, um dort als Assistent bei dem italienischen Designer Quirino Conti zu arbeiten, den er unter anderem zu Valentino begleitete. 1993 kehrte Diehm jedoch zurück nach Deutschland und fing bei Hugo Boss im Kreativteam von Boss Black an, der klassischen Herrenlinie. Allerdings blieb er nur ein halbes Jahr. Solange, bis er die Möglichkeit bekam, bei Regent zu arbeiten. Anfangs nur für die Casual Wear zuständig, übernahm er bald die gesamte Linie.

Jeder Arbeitsschritt wird getrennt getätigt

Die Anzugmanufaktur liegt im Stockwerk über dem Büro von Detlev Diehm. In einer L-förmig geschwungenen Etage werden die Anzüge auf kleinen Ständern von Station zu Station gefahren. In spezialisierter Arbeitsteilung wird an jeder Station ein anderer Arbeitsschritt erledigt. An der einen Station wird Form hineingebügelt, an der anderen werden nur Knopflöcher genäht. Das Schwierigste sind die Ärmel, da ein Ärmel weiter sein muss als die Rumpfkante. So etwas braucht Zeit: Jeder Anzug wird in etwa 15 Arbeitsstunden gefertigt, wobei Zeit in Weißenburg kein großes Problem ist. Einige der Mitarbeiter sind schon seit 36 Jahren im Unternehmen.

Wobei es nur ein paar Jahre her ist, dass dort kaum mehr irgendetwas gefertigt wurde. Als in den 90er-Jahren die Umsätze zurückgingen, weil den Verbrauchern die Anzüge von Regent zu teuer waren, musste die Familie Quandt, der Regent damals gehörte, handeln. Es kam zu einem Joint Venture mit einem Partner im polnischen Breslau, bei dem die Produktion nach Polen ausgelagert wurde. Die Kosten sanken zwar auf diese Weise um etwa 60 Prozent, gleichzeitig wurde der Preis auf demselben Niveau von etwa 2500 Mark pro Anzug gehalten. So wuchs die Marge bei jedem einzelnen Anzug, doch die Qualität der Verarbeitung sank, obwohl man sich in Breslau viel Mühe gab, einige Schneider mitgingen, und Seminare durchgeführt wurden. Doch auf einmal fehlte nicht nur, was den Preis gerechtfertigt hatte, sondern auch was zum Markenzeichen von Regent geworden war. Die drei Worte "made in Germany".

"Made in Germany" hat Gewicht beim Kunden

"Niemandem war vorher bewusst, wie wichtig dies dem Kunden ist", wundert sich Diehm noch heute, während er Einlagen für den Rumpf eines Sakkos begutachtet. Hilfe brachte nur der Eigentümerwechsel. Paradoxerweise wusste der neue Eigentümer, die italienische Familie Tombolini, genau, was Regent braucht. "Wir mussten klare Signale aussenden, und dazu gehörte, dass ein Regent-Anzug eben aus Weißenburg kommt", sagt Diehm. So wurde ab 2002 nicht nur die Produktion wieder zurückgeholt, sondern auch mehr Zeit und Aufwand in die Fertigung der einzelnen Teile investiert.

Die Zukunft liegt im internationalen Geschäft

In der Folge schrumpfte zwar in Deutschland der potenzielle Markt, international eröffneten sich neue Möglichkeiten. So produziert Regent jedes Jahr 8000 Anzüge bei einem Jahresumsatz von neun Millionen Euro. Regent-Anzüge werden in Russland, Japan, den USA, der Schweiz, den Niederlanden und Skandinavien bei insgesamt 150 Einzelhändlern verkauft. In den USA etwa im Nobelkaufhaus Barney's. Gleichzeitig wurden die Preise erhöht; in Deutschland kostet ein Regent-Anzug etwa 1500 Euro. Was für einen Anzug, der nicht maßgeschneidert ist, zwar viel zu sein scheint, sich aber schnell relativiert, wenn man die Vorteile eines guten Anzugs bedenkt. Diehm: "In einem weichen, gut gemachten Anzug fühlt man sich einfach besser, man spürt ihn an den richtigen Stellen, an anderen Stellen lässt er Freiheit, manche Bereiche betont er, andere kaschiert er."

Jeder Regent-Anzug wird von seiner Grundform auf die spezifischen körperlichen Eigenarten seines Trägers abgeändert, manchmal von Regent, manchmal von den Einzelhändlern. Eins bleibt aber unverkennbar: Der klassische Anzug wird auf das Wesentliche reduziert. Hohe Taille, hohes Revers, hohes Armloch. Dennoch kein typisch deutscher Anzug, wie Müller-Thomkins vom Deutschen Mode-Institut sagt: "Die Anzüge von Regent sind nahe an den italienischen Anzügen: mit präziser Silhouette, aber nicht gestelzt oder steif." Man merke ihnen eine gewisse Leichtigkeit an, was auch viel mit den von Regent verwendeten Materialien zu tun habe. Denn statt mit Experimenten im Schnitt wagt Diehm lieber bei den Materialien Neues. "Wir haben den leichtesten Flanell der Welt im Programm", sagt er. Ihm liegt viel an der Leichtigkeit des Anzugs. Er weiß, wie sehr es das Leben vereinfacht, wenn man auf Reisen einen knitterarmen Anzug statt eines zickigen Bügelfaltenexemplars im Koffer hat.

Gespaltene Kundschaft

Doch auch wenn Diehm Regent-Anzüge vielleicht sogar besser gemacht hat, als sie es jemals zuvor waren, bleibt das Problem mit den Käufern. Regent hat zwei Kundengruppen. Auf der einen Seite stehen diejenigen, denen beruflich der Anzug verordnet wurde; sie werden weniger. Auch die Finanzkrise macht zu schaffen: "Bedarfskäufe werden kaum mehr gemacht, was aber ein Fehler ist: Denn in der Krise verleiht einem ein guter Anzug Selbstvertrauen", sagt Diehm.

Da dürfte die andere Kundengruppe schon weiter sein, denn Werber, Architekten und Künstler haben den Zustand der Krise schon längst institutionalisiert. Sie tragen freiwillig Anzug, "mit einem gewissen Verständnis von Bohème", sagt Diehm. Es ist aber ein schwieriger Kundenkreis, der schwer zu erreichen ist. Mit herkömmlicher Werbung schon gar nicht. Weswegen Diehm zusammen mit dem Stylisten Clark Parkin die Reihe One Trunk Only ins Leben gerufen hat. Das Konzept: In unregelmäßigen Abständen lädt Regent in Städten wie München, Berlin oder New York zu Cocktailpartys in Galerien oder privaten Wohnungen, "wo die Anzüge nebenbei eben auch herumhängen". Und wer mag, kann für den nächsten Tag einen Termin zur Anprobe ausmachen.

Die Provinz führt zu hoher Konzentration

Natürlich ist es ein wenig seltsam, dass diese Anzüge gerade in der tiefen Provinz entstehen. Fragt man Detlev Diehm, ob er sich nicht ein wenig alleine hier fühlt, lacht er und schwärmt von den Vorteilen, die er hier hat. Die schönen Landschaften, die kurzen Wege, wie gut und hochkonzentriert man hier arbeiten könne. Klar, es sei natürlich blöd, dass seine Frau und sein kleiner Sohn in München leben, und er sie nur an den Wochenenden sehe. Aber nach elf Jahren Pendeln gewöhne man sich eben daran.

"Hier kann ich machen, was man gerne alleine tut: recherchieren und malen. In München gibt es ja Partys, Theater und Oper genug", sagt er. Nein, sein Leben in München und sein Leben in Weißenburg griffen ganz gut ineinander über. Dann streicht er über ein blau-weiß gestreiftes Sakko aus feinem Jersey. Für den Sommer bestimmt, Barney's aus New York hat schon bestellt. So wird dieses Sakko wahrscheinlich im Sommer auf einer Cocktailparty irgendwo in den Hamptons getragen werden. Wo man den Unterschied zwischen flüchtiger Mode und dauerhaftem Stil kennt. Natürlich wird es kein Bedarfskauf sein, sondern eher stilistischer Luxus "made in Germany" in Zeiten der Krise.

Zur Person:

Detlev Diehm wurde am 8. Februar 1965 in Augsburg geboren. Nach dem Abitur absolvierte er eine Herrenschneiderlehre im Augsburger Atelier Ferdinand Steiner, die er 1986 abschloss. Anschließend arbeitete er als Herrenschneider und Kostümmaler an der Bayerischen Staatsoper, bis er sich von 1989 bis 1991 an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg zum Gewandmeister ausbilden ließ und parallel die Meisterprüfung im Herrenschneiderhandwerk machte. In Mailand studierte Diehm Modedesign an der Domus Academy und arbeitete als Assistent des Valentino-Couture-Designers Quirino Conti. Dort war er zuständig für Entwicklung, Castings, Organisation, Styling und Recherche.

Ende 1993 wechselte er ins Kreativteam von Hugo Boss für die Linie Boss Black mit dem Schwerpunkt Sportsweat. Dort blieb er jedoch nur ein halbes Jahr - er wechselte schnell als Designer und Produktmanager zu Regent Handtailored. Das Unternehmen hat seinen Sitz im fränkischen Weißenburg. Im März 1999 übernahm er die Alleinverantwortung aller Produktgruppen, die Anzüge, Sakkos, Hosen, Mäntel, Sportswear, Hemden und Krawatten umfasst. Darüber hinaus ist er für Marketing und Public Relations zuständig sowie für das Key Accounting aller nationalen und internationalen Kunden. Er pendelt wöchentlich zwischen Weißenburg und München, wo seine Familie lebt. Diehm ist verheiratet und hat eine Tochter.

"Made in Germany" wiederentdeckt

Die Globalisierung, also die Öffnung der Märkte und die hohen Lohnkosten in Europa haben dazu geführt, dass die Industrieproduktion zunehmend in Niedriglohnländer verlagert wurde. Auch der Herrenmodehersteller Regent gab die Produktion Ende der 1990er Jahre am Stammsitz Weißenburg in Bayern auf und überführte diese ins polnische Breslau, um die Kosten zu senken. Während ein solcher Umzug für viele Firmen unternehmerisch sinnvolle Einsparungen bedeutete, erwies sich die Verlagerung für kleine Manufakturen und Firmen der Luxusklasse als Irrweg.

Wie Regent haben auch andere Firmen wie das HiFi-Unternehmen Sennheiser und der Plüschtierhersteller Steiff ihre Produktion wieder zurück nach Deutschland geholt. Der Grund: Das Niveau der Verarbeitung sank durch die Verlagerung, die Abstimmung zwischen den einzelnen Standorten erwies sich als schwierig und auch die Ersparnis schlug sich aufgrund relativ kleiner Stückzahlen nur geringfügig nieder. Dafür erwiesen sich Abstimmung und Transport als äußerst schwierig. Gleichzeitig litt das Image. Gerade im hochpreisigen Segment reagieren Kunden sensibel auf Qualitätseinbußen und achten auf die Herkunft der Produkte. Für bessere Qualität und die Auszeichung "Made in Germany" sind die Kunden bereit auch mehr Geld zu bezahlen, auch in der Krise.

Artikel teilen

Ihr Browser ist veraltet. Deshalb können Sie diese Webseite nicht korrekt darstellen!

Bitte laden sie einen dieser aktuellen, kostenlosen und exzellenten Browser herunter:

Für mehr Sicherheit, Geschwindigkeit, Komfort und Spaß.

Lade Seite...