Süddeutschland Hoffnung in Baden-Württemberg

Die Wirtschaftskrise trifft auch Baden-Württemberg. Doch noch immer ist die Arbeitslosenquote sehr niedrig und Spezialisten mit Erfahrung sind gefragt. Vor allem Ingenieure, Techniker und Naturwissenschaftler haben im Südwesten beste Chancen.

S. Prange, K. Ludowig | , aktualisiert

Langweilig. So haben all jene, die in der Finanzbranche ihr Geld verdienen, den Job von Alexander Krüger lange Zeit empfunden. Spannend, das waren die anderen: Investmentbanker, Derivatetüftler, Broker. Krügers Job war wie ein Relikt, übrig geblieben aus einer anderen Zeit.

Der 37-jährige Betriebswirt arbeitet im Marketing von Schwäbisch Hall, der Bausparkasse, die in der gleichnamigen Stadt im Nordosten Baden-Württembergs zu Hause ist. Und während viele Finanzjongleure jetzt um ihren Job zittern, bastelt Krüger munter weiter an seiner Karriere.

In der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise besinnen sich Anleger auf klassische Geldanlageformen und bescheren Bausparkassen wie Schwäbisch Hall Wachstumszahlen. "Wir sind keine Bank im herkömmlichen Sinne, sondern ein Spezial-Kreditinstitut mit Finanzprodukten rund um die eigenen vier Wände", sagt Krüger.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzdienstleistern muss Schwäbisch Hall derzeit nicht abspecken, sondern sucht zusätzlich zu den 7000 Mitarbeitern in Deutschland neue Leute. Allein, um altersbedingt ausscheidende Kollegen zu ersetzen, sollen in diesem Jahr 50 High Potentials eingestellt werden. Auch der Wachstumskurs im Inland und die Expansionsstrategie im Ausland erfordern neues Personal.

Damit gehören die Sparfüchse zu den für Jobein- und umsteiger attraktiven Arbeitgebern in Baden-Württemberg, die trotz wirtschaftlicher Turbulenzen zurzeit vergleichsweise gut dastehen - auch wenn die Finanzdienstleistungen nicht unbedingt zu den Kernbranchen der Region gehören.

Baden-Württemberg gilt als industrie- und exportintensiv

Der Südwesten Deutschlands gilt als industrie- und exportintensiv. Als Wachstumsmotor hat sich in der Vergangenheit das verarbeitende Gewerbe erwiesen. In diesem Sektor wird knapp ein Drittel der wirtschaftlichen Leistung Baden-Württembergs erwirtschaftet (im Bundesdurchschnitt ist es nur knapp ein Viertel).

Zu den Kernbranchen zählen Maschinenbau, Fahrzeugbau, Büro-, Elektrotechnik, Feinmechanik und Optik sowie Metallerzeugung und -bearbeitung. Fast die Hälfte des Umsatzes im verarbeitenden Gewerbe geht auf die Geschäfte der baden-württembergischen Unternehmen im Ausland zurück. Vor allem der Fahrzeugbau lebt vom Autoverkauf außerhalb Deutschlands Grenzen.

In Zeiten des Aufschwungs ist diese Wirtschaftsstruktur ein Segen und bietet laut dem Karriere-Atlas, den das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos für Handelsblatt und Handelsblatt Junge Karriere Ende 2008 erstellt hat, Fach- und Führungskräften sehr gute Jobchancen.

In der Prognos-Studie wird Deutschland in 150 Regionen unterteilt, von denen jede Region anhand von 25 Indikatoren wie etwa Beschäftigungsentwicklung, Attraktivität der Arbeitgeber und Lebensqualität untersucht wird. "Mit Stuttgart, Bodenseekreis, Mannheim, Konstanz, Freiburg, Reutlingen, Ulm, Biberach, Karlsruhe und Heilbronn liegt jeder dritte der Top-30-Standorte in Baden-Württemberg", sagt Peter Kaiser, Projektleiter bei Prognos.

Vor allem der Branchenmix mit großen und international bekannten Unternehmen wie Daimler, Porsche, EnBW, Bosch oder SAP auf der einen sowie zahlreichen Mittelständlern, die vielfach über sehr gute Produkt- und Dienstleistungspaletten verfügen, auf der anderen Seite sei laut Kaiser ein Standortvorteil.

Angesichts des Mangels an natürlichen Rohstoffen baut das mit 10,7 Millionen Einwohnern nach Nordrhein-Westfalen und Bayern drittgrößte Bundesland auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Menschen - was sich in den letzten Jahren bewährt hat. 2008 meldete Baden-Württemberg 15081 Patente beim Deutschen Patent- und Markenamt in München an - so viele wie kein anderes Bundesland. Die innovativsten Branchen waren dabei der Fahrzeug- und der Maschinenbau.

Nicht verwunderlich: die auffallend hohe Konzentration der Denker im Land der Tüftler - das sind Entwickler von Produkten und Dienstleistungen sowie Innovateure. Zu ihnen gehören die MINT-Berufe, das heißt die Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker ebenso wie Ingenieure.

Lenker, also Manager und Geschäftsführer, Wirtschaftsprüfer, Berater und Juristen, Hochschullehrer oder Spitzenpersonal aus Verbänden und Verwaltung, findet man außer in Freiburg und Konstanz vergleichsweise wenige. Der einzige Nachteil dabei ist der, dass der Südwesten stark männerdominiert ist. "Die Nutzung der Potenziale hochqualifizierter Frauen wird in Baden-Württemberg bislang noch vernachlässigt", bemängelt Kaiser von Prognos.

Hohes Lohn-Niveau im Südwesten

Das Lohn-Niveau in Baden-Württemberg ist relativ hoch, und so lag das verfügbare Einkommen pro Einwohner im Jahr 2007 bei 20196 Euro; das sind knapp 1800 Euro mehr als das, was der Deutsche im Schnitt in seinem Geldbeutel hatte. Allerdings ist das Leben im Südwesten auch teurer als in anderen Teilen Deutschlands. Besonders deutlich wird das bei den Mietpreisen.

Niemand überweist seinem Vermieter so viel Geld wie die Baden-Württemberger und Bayern. Satte 7,21 Euro pro Quadratmeter waren es im letzten Jahr. Zum Vergleich: Bundesweit kostete ein Quadratmeter durchschnittlich 5,91 Euro.

In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise kann die industrie- und exportintensive Wirtschaftsstruktur Baden-Württembergs, die für Fach und Führungskräfte sehr gute Jobchancen bereit hält, jedoch auch schnell zum Fluch werden. Das zeigen aktuelle Konjunkturzahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg. Die wegbrechende Auslandsnachfrage traf das exportorientierte verarbeitende Gewerbe, allen voran den Fahrzeugbau, im letzten Quartal 2008 hart.

Das Bruttoinlandsprodukt im Südwesten ging um 2,75 Prozent zurück. Allein wegen des wachstumsstarken ersten Halbjahres wurde für das Jahr 2008 noch ein reales Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent erreicht, was jedoch deutlich hinter dem bundesdeutschen Wert von 1,3 Prozent zurückblieb. Auch für das Jahr 2009 sind die Prognosen nicht gerade rosig. Aber: der Südwesten gibt nicht auf. "Wir können die Krise meistern, aber wir werden dafür einen langen Atem brauchen", sagte Ministerpräsident Günther Oettinger Ende Februar in der Landeshauptstadt Stuttgart.

Zu Jahresbeginn schlugen sich die wirtschaftlichen Turbulenzen auch auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg nieder; es zeichnete sich eine spürbare Trendwende ab. Die Arbeitslosenquote schnellte von 4,1 Prozent im Dezember 2008 auf 4,7 Prozent im Januar 2009 - der stärkste Anstieg seit mehr als zehn Jahren. Bereits im Oktober 2008 verkündete zum Beispiel die Walldorfer SAP, die erste Adresse der deutschen Software-Industrie, einen Einstellungsstopp und interne Sparmaßnahmen. Ende Januar dieses Jahres bestätigte SAP-Vorstand Léo Apotheker, dass in Deutschland über Fluktuation und Freiwilligkeit 640 Vollzeitkräfte abgebaut werden sollen.

Im Februar kletterte die Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg abermals, jedoch um vergleichsweise schwache 0,1 Prozent, was vor allem der gedrosselten Regelarbeitszeit in vielen Unternehmen zu verdanken war. Kurzarbeit ist zum Beispiel angesagt in Sindelfingen, Böblingen und anderen Werken des Stuttgarter Automobil- und Nutzfahrzeugherstellers Daimler.

Auch Optikspezialist Carl Zeiss und Getriebe- und Hydraulik-Experte Bosch-Rexroth setzen auf dieses Mittel, um den schlechten Zeiten entgegenzuwirken. "Ohne den Einsatz von Kurzarbeit wäre der Zuwachs noch viel stärker ausgefallen", sagte Eva Strobel, Leiterin der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, bei der Präsentation der Zahlen in Stuttgart. Kurzarbeit habe geholfen, Entlassungen zu vermeiden.

60 000 offene Stellen im Februar 2009

Mit 4,8 Prozent war die Arbeitslosenquote im Südwesten allerdings so niedrig wie in keinem anderen Bundesland; deutschlandweit lag der Durchschnitt mit 8,5 Prozent deutlich höher. Zudem gab es laut Strobel im Südwesten im Februar trotz schwacher Konjunktur und Auftragsrückgang über 60 000 offene Stellen. "Künftig fehlen im Land gut ausgebildete Menschen, vor allem junge", sagte Strobel.

Auch Peter Kaiser vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos sieht das ähnlich: "Vor der Krise war das Thema Arbeitsmarkt insofern auch ein kritisches, da Baden-Württemberg nicht genügend Hochschulabsolventen zur Befriedigung der Nachfrage der eigenen Wirtschaft an den Hochschulen und Universitäten des Landes ausbildete. Es herrschte - und besteht zum Teil weiterhin - akuter Mangel an jungen Fach- und Führungskräften."

Deshalb will etwa Porsche, der Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen, weiterhin für Bewerber attraktiv bleiben - obwohl auch die Luxuskarossen-Schmiede mit ihren mehr als 8 000 Mitarbeitern von der Krise der Autobranche betroffen ist. "Gute Leute werden immer gesucht", sagt Martin Meyer, Chef des Personalmarketings bei Porsche. "Auch wenn wir vielleicht derzeit ein paar Stellen weniger als in den vergangenen Jahren ausgeschrieben haben." Schließlich glaubt Porsche fest daran, dass sich der aktuell düstere Himmel über der Autobranche schnell wieder aufhellt. Und dann will man personell nicht auf dem letzten Zylinder fahren.

Vor allem für Bewerber, die bereits im Automotive-Bereich Erfahrungen gesammelt haben, gibt sich das Unternehmen offen. Guten Chancen, eine der etwa 100 offenen Stellen zu ergattern, haben Ingenieure, die sich im Bereich neuer Antriebstechniken und "grüner" Technologie erste Lorbeeren erworben haben. An Bewerbungen mangelt es nicht. Kein Wunder: im traditionell automobillastigen Ländle - etwa 440 000 Beschäftigte arbeiten in der Automobil- und Zuliefererindustrie - haben Ein- und Umsteiger derzeit nicht gerade die Qual der Wahl.

Auch in den John-Deere-Werken in Mannheim ist der Bedarf an neuen Kollegen für die 3400 Mitarbeiter derzeit eingeschränkt. Der US-Hersteller von Traktoren, Mähdreschern und anderen Maschinen für die professionelle Land-, Bau- und Forstwirtschaft, der laut eigenen Angaben Deutschlands größter Landtechnikhersteller ist, konzentriert sich daher bei der Neueinstellung auf einzelne Einsatzgebiete.

"Gegenwärtig suchen wir vor allem in den Bereichen Einkauf, Logistik und Arbeitsvorbereitung Hochschulabsolventen, wenn möglich mit Berufserfahrung", sagt Horst Schmiemann, Personalleiter bei John Deere. Er sieht das Unternehmen in der düsteren Wirtschaftslage gut positioniert: "Vor dem Hintergrund der Zunahme der Weltbevölkerung, steigender Lebensstandards und des wachsenden Bedarfs an erneuerbaren Energien ist die Landwirtschaft eine Branche mit Zukunft."

Die 28-jährige Wirtschaftsingenieurin Simone Guck stieg direkt nach ihrem Abschluss bei John Deere ein. Schon während ihres Studiums an der FH Mannheim machte sie eine Werksführung und war beeindruckt. "Die Traktoren stehen auf dem Montageband. Von rechts und links werden alle benötigten Bauteile zugeführt - just in sequence", erzählt sie. Damals wollte sie unbedingt mehr erfahren über die Produktionslogistik. Sie bekam die Chance, ihre Master-Arbeit in diesem Bereich zu schreiben, und wurde 2005 übernommen.

Seit Anfang 2008 arbeitet Guck nun im Engineering-Team. Sie und ihre Kollegen sorgen dafür, dass die Traktorproduktion reibungslos verläuft. Guck ist zuständig für die Fertigungsprozesse, in denen Zahnräder und Wellen im Traktorgetriebe verbaut werden. Die John-Deere-Werke in Mannheim konnten 2008 einen Produktionsrekord vermelden: 45700 Traktoren liefen dort vom Band, 7000 mehr als im Vorjahr; rund 90 Prozent wurden exportiert.

Spezialisierung verbessert Chancen auf Job

Je spezialisierter und internationaler ein Bewerber für herausgehobene Positionen ist, desto besser sind seine Aussichten. So lautet das Motto beim Optikspezialisten Carl Zeiss mit Hauptsitz in Oberkochen, mehr als 13000 Mitarbeitern und 2,7 Mrd. Euro Jahresumsatz in der Krise. "Der Nachweis von Internationalität und Flexibilität verbessert die Chancen", sagt Bernhard Just, Personalchef bei Carl Zeiss.

Wer dann noch auf die Bereiche Medizintechnik, Mikroskopie und Optronik spezialisiert ist, hat nach wie vor gute Karten. "Der Weg in führende Positionen ist weiterhin offen", bekräftigt Just.

Etwas verhaltener als noch vor einem halben Jahr ist die Lage beim Getriebeund Hydraulik-Experten Bosch-Rexroth, der in der Region Stuttgart einige Standorte betreibt. Traditionell gehört die Bosch-Tochter, die in Deutschland mit 18700 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 1,7 Mrd. Euro erwirtschaftet, zu den attraktivsten Arbeitgebern in Süddeutschland. Derzeit erwischt sie aber die Krise.

"Nach dem Sommer ist die Nachfrage über Nacht eingebrochen", sagt Vorstandschef Albert Hieronimus. "Daher fahren wir aktuell auf Sicht." Die Entwicklung wird abgewartet. Große Sprünge sind da nicht drin. Dennoch will das Unternehmen seine Mitarbeiter weiter wie bisher fördern, ihr Know-how werde bei anziehenden Märkten schnell wieder gebraucht. Lediglich Zeitverträge laufen aus.

Bei Roche Diagnostics in Mannheim wird derzeit jede frei werdende Stelle genau geprüft, bevor sie nachbesetzt wird. Das Unternehmen ist eine Tochter von Roche Deutschland, eine der wichtigsten Ländergesellschaften des 1896 gegründeten Schweizer Gesundheitskonzerns F. Hoffmann-La Roche, kurz Roche.

Die Gesundheitsbranche gilt gegenüber konjunkturellen Schwankungen zwar als vergleichsweise robust und vom wirtschaftlichen Abschwung bisher nicht so stark betroffen wie andere Branchen, doch "auch für uns werden die Bedingungen härter; der Wettbewerb wird sich verschärfen", sagt Peter Schiller, Geschäftsführer Personal bei Roche Diagnostics in Mannheim.

"Insgesamt sind die Auswirkungen der Weltwirtschaftslage auch für uns derzeit nur schwer abschätzbar", gibt er offen zu. Dennoch ist das Unternehmen weiterhin vor allem an "hervorragend qualifizierten" Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Kaufleuten interessiert.

Einzig das schwäbische Familienunternehmen Stihl mit Sitz in Waiblingen blickt trotz Krise durchweg zuversichtlich in die Zukunft. Zwar hat der Weltmarktführer in der Motorsägenherstellung in den vergangenen Wochen die Produktion in Deutschland reduziert, aber im akademischen Bereich - insbesondere bei Ingenieurqualifikationen - sind noch Stellen zu besetzen

"Unser Unternehmen verfügt über eine solide Finanzdecke und verfolgt längerfristige Ziele", sagt Markus Dörle, Bereichsleiter Personal bei Stihl. "Stihl wird gestärkt aus der Weltwirtschaftskrise hervorgehen, denn wir sind sowohl mit unserem weltweiten Fertigungs- und Vertriebsverbund als auch mit unseren Produkten hervorragend aufgestellt. Wir haben Marktanteile hinzugewonnen."

Kurz & knapp

Harte Fakten:
Einwohnerzahl (Stichtag 31.12.2007) Baden-Württemberg (BW): 10,7 Mio.; Bund: 82,2 Mio. Einkommen pro Einwohner (2007) BW: 20196 Euro; Bund: 18411 Euro Mietpreis (2008) Süd (BW, Bayern): 7,21 Euro/m2; Bund: 5,91 Euro/m2 Arbeitslosenquote (02/2009) BW: 4,8 %; Bund: 8,5 %

Weiche Fakten:
Rund 40 Prozent der Fläche von Baden-Württemberg bestehen aus Wald. Aber es gibt auch eine Menge Wasser. Die größten Flüsse sind der Rhein, der Neckar und die Donau. Zudem ist der Bodensee einer der größten Süßwasserseen der Welt. Nach Bayern ist Baden-Württemberg das beliebteste Reiseziel für Touristen in Deutschland und mit 58 Kurorten bundesweit das Bäderland Nummer 1. Etwa jeder dritte Baden-Württemberger ist Mitglied in einem der rund 11000 Sportvereine im Südwesten.

Quellen: Stat. Landesamt BW, Staatsministerium BW, F+B-Mietspiegelindex

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