Mediendesign

  • 5 Universitäten
  • 5 B.A. Studiengänge
  • Vollzeit, Berufsbegleitend
  • 36 Monate
  • Überblick
  • Studiengänge (5)

Über Mediendesign

Designer sind für die ästhetischen und künstlerischen Aspekte des Lebens zuständig. Sie verschönern mit ihren kreativen Ideen aber nicht nur Kleidungsstücke oder Einrichtungsgegenstände. Mediendesigner und -gestalter kümmern sich um die visuelle Konzeption jeglicher Medien. Sie entscheiden, wie eine App gestaltet wird, damit sie nicht nur gut aussieht, sondern auch nutzerfreundlich ist. Andere setzen Animationen für Filme oder Videospiele um und gestalten Videos. Auch das Design von Anzeigenmotiven oder Internetseiten kann zum Beruf gehören. Ob Print, Video oder Multimedia – die Tätigkeitsfelder für Mediendesigner sind vielfältig. Im Studium machen sich angehende Designer mit den Bereichen Photoshop, Videoschnitt, Typografie oder auch Medienpsychologie vertraut. Anschließend können sie sowohl als Freiberufler als auch im Angestelltenverhältnis in unterschiedlichen Berufszweigen Karriere machen.

Wo man Mediendesign studieren kann

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Mediendesign - 11 Tipps

  • Das Wichtigste in Kürze

    • Künstlerisches Talent ist eine Grundvoraussetzung für das Studium.
    • Für die Zulassung wird nicht zwingend das Abitur benötigt. Allerdings kann eine Aufnahmeprüfung Teil der Zulassungsvoraussetzungen sein.
    • Mediengestaltung und Mediendesign sind oft synonym verwendete Begriffe für den gleichen Studiengang.

  • Für wen eignet sich das Studium Mediendesign?

    Ein Studium kann auf mehreren Ebenen anspruchsvoll sein: Studierende müssen Vorlesungen und Seminare besuchen, den Lernstoff vor- und nacharbeiten, für Prüfungen lernen und das erworbene Wissen in Tests und Klausuren wiedergeben.

    Dadurch ist für viele Studierende Stress vorprogrammiert und sie haben Schwierigkeiten das Studium erfolgreich durchzuziehen. Besonders geeignet sind daher Menschen, die über ein gewisses Maß an Disziplin verfügen und sich regelmäßig motiviert an den Schreibtisch setzen können. Wer vor Lernstress oder Prüfungssituationen nicht zurückschreckt, wird es im Studium leichter haben.

  • Wer bekommt eine Zulassung an der Hochschule oder Uni?

    Die genauen Zulassungsvoraussetzungen hängen von der jeweiligen Uni oder Hochschule ab. Wer sich vorab informiert, kann benötigte Unterlagen rechtzeitig zusammensuchen und erlebt bei der Bewerbung keine bösen Überraschungen.

    Die Hochschulzugangsberechtigung, in Form von Abitur, Fachhochschulreife oder fachgebundener Hochschulreife, berechtigt in Deutschland allgemein zum Studium. Hierbei sollten Studieninteressierte immer auch auf die individuellen Voraussetzungen des Studiengangs und des Anbieters achten. Denn die fachgebundene Hochschulreife ermöglicht die Zulassung nur zu bestimmten Fächern, die in der Regel im Zeugnis vermerkt sind.

    Für den Studiengang Mediendesign kann eine Eignungsprüfung vorausgesetzt werden. In dieser Aufnahmeprüfung testen die Hochschulen die künstlerischen Fähigkeiten der Bewerber. Nur eine Auswahl der talentiertesten Bewerber erhält einen Studienplatz. Andere verlangen vorab eine Mappe mit künstlerischen Arbeiten. Diese wird ebenfalls von einer Jury geprüft und soll in der Regel Skizzen, Zeichnungen, Audio-Projekte oder Animationen enthalten.

  • Wem fällt der Studiengang Mediendesign leicht?

    Bewerber, die bereits über Kenntnisse in den Bereichen Typografie, Photoshop oder Videoschnitt verfügen, sind im Studium klar im Vorteil. Allgemein sollten Studieninteressierte gestalterisches Talent und einen Sinn für Ästhetik mitbringen. Wer weder zeichnen kann noch technisch versiert ist, ist in diesem Studienfach nicht gut aufgehoben.

    Menschen, die einen sicheren Umgang mit Software- oder Zeichen-Tools haben und sich sowohl theoretisch als auch praktisch in das Feld der Mediengestaltung einarbeiten wollen, sind für das Studium besonders geeignet.

  • So ist der Bachelor Mediendesign aufgebaut

    Der Bachelorstudiengang dauert sechs bis sieben Semester. In der Regel wird das Studium mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Die Inhalte des Studiums sind fächerübergreifend aufgebaut. So können Themen wie Film, Animation oder Sound zum Lehrplan gehören. Studierende erhalten aber auch vertiefende Einblicke in die Bereiche Typografie, Printsysteme, Medienpsychologie oder Designtheorie.

    Weitere mögliche Studieninhalte sind: 

    • User Interface (Nutzeroberfläche)
    • Digitale Medien
    • Bild- und Videobearbeitung
    • Medienrecht
    • Kommunikationswissenschaften

  • Für wen lohnt sich ein Master in Mediendesign?

    Das Masterstudium ist für eine erfolgreiche Karriere in der Mediengestaltung nicht zwingend erforderlich. Auch mit einem Bachelorabschluss können Absolventen in das Berufsleben starten. Der Master lohnt sich jedoch für alle, die höhere Positionen anstreben oder ihr persönliches Profil mit einem Arbeitsschwerpunkt stärken wollen.

    Im Masterstudium können Studierende bereits erworbenes Wissen innerhalb von drei bis vier Semestern vertiefen oder haben die Möglichkeit sich auf spezielle Bereiche der Mediengestaltung zu spezialisieren.

    Zu den möglichen Lehrinhalten gehören folgende Themen:

    • Produktdesign
    • Kommunikationsdesign
    • Game Development (Entwicklung von Spielen)
    • Interface Design
    • Medienpädagogik
    • Medienästhetik

  • Was kostet das Mediendesign Studium?

    Bei den Gebühren für ein Studium muss zwischen privaten und staatlichen Anbietern unterschieden werden. Private Hochschulen wie die IU Internationale Hochschule oder die Hochschule Fresenius erheben monatliche Studiengebühren.

    An einer staatlichen Institution hingegen gibt es keine Studiengebühren. Hier fällt lediglich ein Semester- oder Sozialbeitrag an. Dieser ist an jeder Uni anders und wird zudem jedes Semester neu berechnet, sodass es hier zu Abweichungen kommen kann. Einige Anbieter wie die Hochschule Hannover verweisen auch auf unterschiedliche Kosten je nach Studienstandort.

  • Finanzierungsmöglichkeiten

    Die Möglichkeiten der Studienfinanzierung sind heutzutage vielfältig. Wer besorgt ist, sich das Studium nicht leisten zu können, kann daher auf eine der folgenden Möglichkeiten zurückgreifen:

    • Bafög: Die Förderung im Rahmen des Berufsausbildungsföderungsgesetzes wird für jeden Antragsteller individuell berechnet. Der große Vorteil: Studierende müssen nur die Hälfte des Fördergeldes zurückzahlen. Bafög besteht also zu 50 Prozent aus einem rückzahlungsfreien Zuschuss. Alle wichtigen Infos zum Bafög-Antrag stehen auf der entsprechenden Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 
    • Stipendium: Ein Stipendium bietet vielen Studierenden finanzielle Sicherheit. Förderzeitraum und -summe bestimmt der Geldgeber. Das Deutschlandstipendium bietet beispielsweise eine monatliche Unterstützung von 300 Euro. Neben staatlichen gibt es auch private Geldgeber. Da Stipendien oft an bestimmte Konditionen gebunden sind, lohnt es sich, vorab alle wichtigen Infos einzuholen. Die Details zum Deutschlandstipendium finden sich auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
    • Studienkredit: Der Kredit speziell für Studierende wird ihnen über einen bestimmten Zeitraum gewährt. Das Fördergeld muss nach dem Unterstützungszeitraum im Gegensatz zu einem Stipendium wieder zurückgezahlt werden. Wer sich beispielsweise für die staatliche Förderbank KfW entscheidet, erhält eine monatliche Finanzspritze in Höhe von maximal 650 Euro. Der Kredit kann online auf der Website der Förderbank beantragt werden.

  • Karrierechancen und Gehalt nach Abschluss

    Die Berufsaussichten fürMediendesigner reichen von der Film- über die Eventbranche bis hin zum freien Kunstmarkt. Absolventen des Studiengangs können beispielsweise alsMediendesigner im Printbereich tätig werden. Dort sind sie für Magazine, Flyer oder Plakate zuständig und konzipieren kreative Designs. Als Mediendesigner in einer Werbeagentur sind künstlerische und gestalterische Fähigkeiten genauso gefragt. Studienabgänger können zudem in den Bereichen Grafikdesign, Motion Design, Digital Art oder Virtual Reality tätig werden.

    Weitere Berufszweige sind:

    • freischaffender Designer
    • Unterhaltungs- und Informationsindustrie, z.B. Computerspiele
    • Interface Design

    Das durchschnittliche Jahresgehalt vonMediendesignern liegt bei rund 34.600 Euro. Da Mediengestalter auch in die Selbständigkeit gehen können, kann die tatsächliche Gehaltsspanne schwanken. Absolventen des Studiengangs dürfen aber mit Gehältern zwischen 30.000 und 45.000 Euro rechnen.

  • Alternative Studiengänge

    Wer sich in der Welt der Medien wohl fühlt und auch gestalterisches Talent mitbringt, kann sich auch bei alternativen Studiengängen nach dem passenden Werdegang umschauen.

    Grafikdesign ist beispielsweise ein Studienfach, das den Fokus auf künstlerische Gestaltung legt. Zu den grundlegenden Inhalten des Studiums gehören Zeichnen, Farblehre, Print- und Screendesign, Typografie oder Fotografie. Inhaltlich überschneiden sich die StudiengängeMediendesign und Grafikdesign oft, sodass sich das Studium als Alternative anbietet. Grafikdesigner arbeiten oft in Designabteilunge, Werbeagenturen oder in Marketingabteilungen und können auch als Freiberufler Karriere machen.

    Kommunikationsdesign eignet sich für alle, die sich für Design und Gestaltung interessieren. Der Studiengang wird oft synonym zum Fach Grafikdesign verwendet, sodass sich hier viele Inhalte wiederfinden. Die wichtigsten Bereiche, die das Studium abdeckt, sind: Designtheorie, Farblehre, Kunstgeschichte, Zeichnen oder Kommunikationswissenschaft. Die Einsatzbereiche für Kommunikationsdesigner reichen von Verlagen und Agenturen über Designbüros bis hin zu Kommunikationsabteilungen.

  • Häufige Fragen zum Mediendesign Studium

    Was brauche ich, umMediendesign zu studieren?

    AngehendeMediendesigner benötigen eine kreative Ader, Zeichentalent und Verständnis für die technische Umsetzung von Designs.

    Wie schwer ist esMediendesign zu studieren? 

    Wer weder künstlerisch veranlagt ist noch über Kreativität oder technisches Know-How verfügt, wird es in diesem Studium nicht leicht haben.

    Kann ichMediendesign ohne Abitur studieren?

    Bewerber können auch ohne Abitur zum Studium zugelassen werden. Die genauen Zulassungsvoraussetzungen hängen vom jeweiligen Anbieter ab und können beispielsweise auch eine Eignungsprüfung beinhalten.