Region und Unternehmen kredenzen: Juwelen im Speck

Ahrensburg liegt im Speckgürtel von Hamburg: Das pittoreske Renaissance-Schloss ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten in Schleswig-Holstein, das „kostbare Juwel“ der Stadt und ein Grund dafür, dass Ahrensburg im Volksmund auch „Hamburgs schöne kleine Schwester“ genannt wird. Neben der Region hat auch das Unternehmen Kroschke viel zu bieten.

Text: Anne Ritter | Fotos: Stefanie Biel | , aktualisiert

Juwelen im Speck

Das Ahrensburger Schloss

„Die Kroschke-Gruppe ist ein Schwergewicht unter den in Ahrensburg ansässigen Unternehmen“, unterstreicht Bürgermeister Michael Sarach. Und das Oberhaupt der Stadt Ahrensburg lobt weiter: „Ihre beispielhafte Unternehmenskultur ist nicht nur ein Ausdruck gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung, sondern auch ein Vertrauensbeweis gegenüber unserer Stadt als Wirtschaftsstandort.“



"Beim Mitarbeiter-Mehrwert-Modell können sich die Mitarbeiter aus 35 Maßnahmen ihren ganz persönlichen Strauß zusammenstellen."


Personalreferent Olaf Nieder kennt viele Gründe, warum es sich für Absolventen lohnt, in die Region zu ziehen. Denn eine Stelle bei Kroschke bringt viele Vorzüge mit sich: Sei es die Familienförderung etwa in Form von Teilzeit oder Notfall-Kinderbetreuung, der Sonderurlaub, das Firmenwagen-Leasing, Entgeltoptimierung, betriebliche Krankenversicherung, bezuschusste Handyverträge oder die Minijob-Rente.


"Alle sind sehr aufgeschlossen und haben mich umfangreich eingearbeitet. Außerdem durfte ich sehr schnell Verantwortung übernehmen."



"Wir sind eine große Familie. Hier herrscht eine hierarchiefreie Kommunikation und es gibt gestalterische Möglichkeiten für alle."


André Müller, IT-Administrator


Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen werden vom Führungspersonal sehr ernstgenommen und teilweise sogar prämiert: „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ heißt das bei Kroschke. So entstand das Ampelsystem, bei dem die Kollegen in besonders hektischen Phasen durch Farbsignale den Prozess der anderen einschätzen können. Rot signalisiert: „Ich brauche Unterstützung!“ Maßnahmen wie diese fördern die Mitarbeiterzufriedenheit und das Teamgefühl, was sich in der kaum nachweisbaren Fluktuationsrate niederschlägt. Werte werden nicht nur nach innen, sondern auch nach außen gelebt: Seit 1993 fördert die gemeinnützige Kroschke Stiftung für Kinder Projekte in Norddeutschland, die der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung rund 150 Projekte unterstützt, viele davon mehrfach. Überwiegend wird die Fördertätigkeit durch Spendeneinnahmen finanziert. „Es ist immer wieder sehr berührend, wenn man Menschen wirklich helfen kann“, beschreibt Anja Wenk, Leiterin der Geschäftsstelle.

Doch die Stiftung ist nicht nur ein Charity-Vorzeigeprojekt, sondern bleibt an die Mitarbeiter angebunden: Die gesamte Belegschaft nimmt zum Beispiel ein Mal im Jahr an einem Fußballturnier – dem Kroschke Cup – teil, um Spenden zu sammeln: „Anstiften zum Stiften – ist unser Motto!“


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