Rechenkünstler Wenn Controller Manager beraten

Erbsen zählen war gestern. Heute sind Controller mit Organisationstalent und Sinn fürs große Ganze gefragt. Wer dann noch fit in Finanz- oder Risikomanagement ist, kann sich vor Jobangeboten kaum noch retten.

Ulrike Heitze | , aktualisiert

Eine meiner größeren Herausforderungen war es, ein kräftiges Netz zu finden, das Orang-Utans nicht ruckzuck wieder aufknüpfen, und das ins Budget passt. Es gibt nicht viele Anbieter für so etwas, und die Affen sind ziemlich clever." Wenn Mirko Sprenger von den Aufgaben erzählt, die auf seinem Schreibtisch landen, so hat das wenig mit dem Klischee des drögen Erbsenzählers zu tun, das seinem Beruf gemeinhin anhaftet. Der 36-Jährige ist Controller - genauer gesagt Projekt-Controller und -Manager in der Gelsenkirchener Zoom Erlebniswelt, wie der Zoo gleich neben der Arena auf Schalke heißt.

Mehr als 90 Millionen Euro investieren die Gesellschaft für Energie und Wirtschaft, die Stadt Gelsenkirchen und das Land Nordrhein-Westfalen in den Umbau ihres Zoos. Nach der Fertigstellung der Erlebniswelten Alaska und Afrika steht jetzt der Bau von Asien an. Den verantwortet Sprenger nicht nur, der hat ihm auch die Überlegungen zu ausbruchsicheren Netzen für die Orang-Utans beschert.

"Im Gegensatz zum klassischen Controlling kann ich bei den Erlebniswelten kaum mit Kenngrößen und Vergleichswerten arbeiten, um ihren Erfolg zu messen", stellt der studierte Bauingenieur fest. "Wir geben zunächst ja nur Geld aus. Erst später können wir dann den Anstieg der Besucherzahlen dagegensetzen - die zumindest seit der Eröffnung von Afrika und Alaska beachtlich gestiegen sind." Für das zusätzliche Gehege für Tiere aus Asien muss Sprenger zunächst die Ausgaben und den Zeitplan richtig kalkulieren und später den Kostenrahmen einhalten - "was schon anspruchvoll genug ist".

Sprenger ist eine Controlling-One-Man-Show. Er bestimmt das Budget ebenso wie die Termine. Er diskutiert mit Biologen über die ideale Ausstattung der Gehege und spricht dann mit Technikern darüber, wie man das günstig hinbekommt. Mit Juristen verhandelt er das Vertragsfeintuning, mit der Stadt berät er deren Bauvorschriften, und mit der Geschäftsführung diskutiert er regelmäßig den aktuellen Stand der Arbeiten.

Das Berufsbild des Controllers wird anspruchsvoller

"Nur über Zahlenkolonnen zu brüten, könnte ich mir nicht vorstellen", sagt Mirko Sprenger. "Als zentraler Ansprechpartner kann ich dagegen hier sehr viel gestalten. Das macht das Thema Controlling abwechslungsreicher als anderswo", beschreibt er den Vorteil seines Jobs und einen generellen Trend: Das Berufsbild des Controllers wird zunehmend reichhaltiger, aber auch anspruchsvoller.

Statt wie früher als Rechenmaschine auf zwei Beinen Infos à la "Produktgruppe xy hat xy Millionen Umsatzerlöse erwirtschaftet" oder "Die Schrauben haben uns im vergangenen Jahr x Prozent mehr gekostet" zur weiteren Verarbeitung heranzuschleppen, wandelt sich der Auftrag an Controller. Sie werden immer häufiger als interne Berater für Manager und Vorstände verstanden - inklusive eigener Lösungsvorschläge.

Wenn etwa Zahlen für ein Projekt aus dem Ruder laufen, sich eine Produktion wirtschaftlicher gestalten ließe oder irgendwo noch Sparpotenzial brach liegt, dann sind die Zahlenexperten nicht mehr länger nur diejenigen, die im Nachhinein mit der Hiobsbotschaft anrücken, sondern schon im Vorfeld in die Planungen einbezogen werden und ihre Zahlen auch bewerten können müssen. "Controlling gewinnt in den Unternehmen an Stellenwert", sagt Karl-Joachim Brand, Regional Manager beim Personaldienstleister Robert Half. Sogar Mittelständler, bei denen das Thema bislang eher nebenher gelaufen sei, würden professioneller und leisteten sich Spezialisten oder bauten sogar ganze Abteilungen dafür auf.

Ein Trend, der sich etwa im Stellenteil der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sichtbar niederschlägt. Jede dritte, vierte großformatige Anzeige sucht am Wochenende nach Kandidaten mit Finanzhintergrund. Beim Jobportal Monster tickern täglich weit mehr als ein Dutzend Stellen unter dem Stichwort Controlling ein. Und Personaldienstleister Adecco zählte in den ersten zehn Monaten 2007 fast zehn Prozent mehr Stellenanzeigen als im Vorjahreszeitraum.

Gute Berufsaussichten

"Die Berufsaussichten sind derzeit ausgesprochen gut", stellt Robert-Half-Manager Brand fest. Gekoppelt an den konjunkturellen Aufschwung trauen sich die Unternehmen wieder, Personal einzustellen, nachdem sie jahrelang lieber auf flexible Zeitarbeitskräfte zurückgegriffen haben. So will nach Robert-Half-Studien jede dritte Firma in Deutschland bis Mitte des Jahres ihr Finanz- und Rechnungswesen-Team aufstocken. Viele Unternehmen berichten schon von größeren Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiter zu finden, beispielsweise, wenn es um Stellen als Financial Controller oder als Financial Analyst geht. Das sind Controller mit Spezialwissen im internen Rechnungswesen, von denen es zurzeit noch nicht sehr viele Kandidaten auf dem Markt gibt.

Eine verstärkte Nachfrage konstatiert Renate Adler darüber hinaus in öffentlichen und sozialen Einrichtungen, etwa im Gesundheitswesen. Adler ist Vizepräsidentin und Leiterin des Arbeitskreises Controlling beim BVBC, dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller. In diesem Bereich herrscht offenbar großer Nachholbedarf an Einstellungen.
Aber auch quer durch alle anderen Branchen herrscht erhöhter Bedarf: Berufserfahrene ebenso wie Newcomer mit Finanzkenntnissen fürs Prozess-, Vertriebs-, Einkaufs-, Fertigungs-, Marken- oder Projektcontrolling werden gesucht. Banken, Versicherer, Immobilienunternehmen sind gleichfalls auf der Pirsch nach Leuten mit Händchen für Zahlen. Von der Industrie und den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mal ganz zu schweigen.

So viel Gerangel um die besten Köpfe treibt die Gehälter nach oben: Das Jahressalär für erfahrene Controller fällt, je nach Berufsjahren, um 3000 bis sogar 8000 Euro höher aus als im Vorjahr. Jobeinsteiger profitieren dagegen kaum von diesen Zuwächsen: Sie starten nach wie vor im Schnitt mit knapp 40000 Euro Jahresbruttogehalt. Trotzdem führen sie die Einkommenshitliste bei den Berufseinsteigern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund an. Vertriebs- oder Marketingnachwuchs zum Beispiel kann beim Gehalt längst nicht mithalten.

Dass sich die Unternehmen Berufserfahrung einiges kosten lassen, bedeutet im Umkehrschluss, dass für Bewerber ohne entsprechende Praxis wenig geht. Kaum ein Arbeitgeber setzt zwar für eine Juniorstelle mehrjähriges Controllingwissen voraus, aber Kandidaten, die noch nie eine Finanzabteilung oder gar ein Unternehmen von innen gesehen haben, brauchen verdammt gute Argumente. "Einen generellen Überblick, wie ein Unternehmen und wie Controlling läuft, müssen Jobeinsteiger mitbringen", weiß Robert-Half-Manager Brand aus seiner Vermittlungspraxis.

Praktika gehören also zum Pflichtprogramm eines jeden Controlling-Anwärters. Positiver Nebeneffekt: Man kann einiges ausprobieren. So wie Anne Strutz: Die 30-Jährige ist heute Vertriebscontrollerin beim Kosmetikkonzern L'Oréal. Sie betreut die Linien Garnier und Maybelline. Während ihres Studiums, Interkulturelles Management in Jena, hat sie über Praktika Unternehmen und Jobprofile kennengelernt und sich langsam an ihren Traumjob herangerobbt: "Ich konnte mit 20 noch nicht sagen, wo genau ich mal hin will. Und das fände ich auch schlimm, wenn man das dann schon wissen müsste", sagt sie.

Eine Stippvisite im Marketing brachte die Erkenntnis, dass ihr Schwerpunkt Controlling doch die bessere Wahl war. Die Bankbranche hakte sie auf diese Weise ebenfalls ab - zu formell und steif für sie. Finanzpraktika und eine Diplomarbeit bei KPMG gaben schließlich den Ausschlag für ihre heutige Richtung siehe Porträt. Bei ihren Bewerbungen konnte Strutz auch noch mit einem anderen Pfund wuchern, ohne das man im Controlling heute nur schwer Fuß fasst: Sprachkenntnisse. Bei ihr sind es Englisch, Französisch, Schwedisch und ein bisschen Russisch. Denn das Finanz- und Rechnungswesen - besonders in Konzernen - ist mittlerweile ein internationales Geschäft. Controller müssen ihre Daten bei Kollegen auf der ganzen Welt einfordern und ihre Ergebnisse und Ideen nicht selten vor fremdsprachigen Vorständen und Kollegen präsentieren. Zumindest im Englischen muss man sich also besser bewegen können als nur auf Smalltalk-Niveau.

"Wenn ich Student wäre," meint Controlling-Experte Brand, "würde ich zusehen, dass ich in ein englischsprachiges Land komme und mich dort mit den Inhalten beschäftigen kann, mit denen ich mal beruflich zu tun haben werde." Das mache auch einen späteren Auslandseinsatz im Job einfacher. Gepaart mit Kenntnissen rund um wichtige Rechnungslegungsstandards wie IAS/IFRS oder US-GAAP wird es die ideale Mischung für die Zukunft. Denn immer mehr Unternehmen bilanzieren international und müssen ihre Produkte und Projekte auf vielerlei Arten bewerten können.

Ohnehin beobachten Experten wie Renate Adler vom BVBC schon seit einiger Zeit eine Annäherung der Disziplinen: "Controlling und Bilanzbuchhaltung wachsen immer mehr zusammen." Ebenso wird die Verlinkung zur IT immer enger, Excel ist quasi Handwerkszeug, längst werden finanzielle Entwicklungen datenbankgestützt mit SAP & Co. überwacht. Ein gutes Verkaufsargument also für Bewerber, die sich zumindest mal grob mit Rechnungslegung, Buchhaltung oder EDV beschäftigt haben.

Mehr noch als auf all diese nachweislichen Qualifikationen schauen Unternehmen bei ihren Wunschcontrollern aber auf weiche Faktoren wie Persönlichkeit, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Flexibilität sowie unternehmerische Denke. Was angesichts des eher trockenen und einsamen Zahlenklauber-Images verwunderlich scheint. Doch wer seine Daten quer durch alle Abteilungen von Produktion bis Vertrieb einsammeln, aufbereiten und anschließend einem Vorstand verkaufen muss, kommt als maulfauler Einzelkämpfer nicht mehr weit.

Kandidaten dagegen, die netzwerken und perfekt präsentieren können, punkten. Addiert man die Wünsche der Arbeitgeber für ihren Controlling-Nachwuchs, kommt in der Summe ein teamfähiges Kommunikationswunder mit Persönlichkeit heraus, das mal eben die Datenbank umprogrammieren und daraus einen IFRS-Jahresabschluss friemeln kann. Übermut ist für Job-Novizen trotz der aktuellen Stellenflut also nicht unbedingt angesagt.

"Klar, man kommt derzeit auch mit mittelmäßigen Studiennoten in den Job, wenn man entsprechende Prakika-Erfahrungen mitbringt", sagt Robert-Half-Manager Brand. "Die Nachfrage ist ja da. Aber Karriere macht man nur mit fundierten Kenntnissen. Entscheidungen müssen heute viel schneller getroffen werden. Unterm Strich sind die Anforderungen und der Druck gestiegen." Darauf müsse man sich einstellen. Das ist zwar hart, aber die Realität. "Nur rechnen zu können, das wäre für die Zukunft zu wenig. Damit kommt man nicht mehr weit."

Wo soll die Reise hingehen?

Deshalb raten Fachleute wie Renate Adler: "Wer genau weiß, wo er hin will, sollte sein Profil schon während des Studiums gezielt schärfen." Oder eben erst mal über Praktika ausprobieren, wo die Reise hingehen soll. Ob es denn zum Beispiel eher die Konzernkarriere oder die Laufbahn im Mittelstand sein soll. Wer später im Ausland arbeiten möchte oder zum Beispiel einen Posten im Finanzvorstand anpeilt, wird - auch wenn die Abgrenzung zunehmend verwischt - eher bei Konzernen fündig werden. Dann ist ein Auslandspraktikum ebenso sinnvoll wie die Spezialisierung auf ein Thema, rät Mario Sestan, Leiter der Business Line Finance beim Personalvermittler Adecco. "Denn im Konzern wird man immer nur einen Teil eines Rädchens drehen."
Wer dagegen lieber wie Mirko Sprenger in der Gelsenkirchener Erlebniswelt Zoom am großen Ganzen arbeitet, sollte Praktika im Mittelstand absolvieren und auf Fächerkombinationen setzen, die breit ausbilden. Also beispielsweise IT, Finanz- und Projektmanagement oder Buchhaltung wählen.

Auch wer mit einer späteren Selbstständigkeit liebäugelt, ist dafür mit breit angelegten Mittelstandserfahrungen besser ausgerüstet als sein hochspezialisierter Konzernkollege. Das weiß der Freiberufler Bernd Oelsner aus eigener Erfahrung. Der 39-Jährige ist seit einigen Jahren als selbstständiger Controller und Interimsmanager tätig und hat sich auf dem Weg dorthin ein Netzwerk mit zahlreichen Kontakten aufgebaut, ohne das an eine Existenzgründung gar nicht zu denken gewesen wäre. Mindestens fünf Jahre Einsatz in verschiedenen Unternehmen braucht es, um danach als freiberuflicher Controller und Interimsmanager Fuß fassen zu können. 
 

Somit läuft unterm Strich - egal, für welchen Berufsweg sich talentierte Zahlenjongleure nun entscheiden - alles auf möglichst schnelle und reichhaltige Berufserfahrung hinaus. Immerhin: Die Gelegenheit, diese zu sammeln, ist für den akademischen Nachwuchs in diesen Zeiten so günstig wie selten zuvor.

Anne Strutz kalkuliert Kosmetik-Sonderangebote und-Werbeaktionen: Wenn ein Kunde nach dem neuesten Fructis-Shampoo aus dem Sonderangebot greift oder ihm auf dem Weg zur Kasse ein Iris- Berben-Pappaufsteller eine neue Haarcoloration anbietet, dann hat wahrscheinlich zuvor Anne Strutz ihre Hände - oder besser ihren Taschenrechner - im Spiel gehabt. Die 30-Jährige ist Controllerin beim Schönheitskonzern L'Oréal und somit für den Vertrieb der Marken Garnier und Maybelline zuständig. Egal, ob Sonnenmilch, Körperlotion oder Lippenstift, wann immer ein Handelspartner eine Aktion mit ihren Produkten plant, berechnet Strutz, ob sie auch rentabel für L'Oréal ist. Sie prüft, ob die Konditionen ins Kundenbudget passen, kalkuliert, welche Zugaben oder Rabatte der Konzern noch obendraufpacken könnte. Oder sie klärt mit ihrem Logistik-Kollegen, ob für Sonderaktionen genügend Produkte vorhanden sind.

"Routine gibt es zum Glück wenig"

"Der Job ist ausgesprochen vielseitig. Routine gibt es zum Glück wenig," sagt die zierliche Vertriebscontrollerin. Alles andere wäre ihr auch zu langweilig. In schöner Regelmäßigkeit berechnet sie lediglich die Umsätze der verschiedenen Kunden, gleicht die Ergebnisse mit ihren Budgets ab und bereitet wöchentliche und monatliche Berichte für die Zentrale in Paris vor. Ansonsten "passiert viel ad hoc. Ich kann ja nicht voraussehen, wann welcher Kunde auf welche Idee kommt und was sonst noch passiert."
Wenn beispielsweise wieder mal zwei Handelsketten fusionieren und eine Lösung für die gemeinsame Budgetplanung her muss. Oder wenn der Umsatz mit einem Kunden plötzlich solch hohe Kosten verursacht, dass sich das alles nicht mehr richtig rechnet. Dann ist es jeweils an Strutz, nicht nur das Problem möglichst fix zu erkennen und die Zahlen zum Problem zu liefern, sondern darüber hinaus gemeinsam mit den Großkunden-Betreuern und den Geschäftsführern an Lösungen zu feilen. "Wenn es nur der Kontrolljob gewesen wäre, hätte ich das hier nicht machen wollen. Aber so bin ich die Schnittstelle zu ganz vielen anderen Bereichen und voll in Entscheidungsprozesse eingebunden. Das ist eine schöne Verantwortung."

Und Verantwortung wollte die damals 25-jährige Diplom-Kauffrau aus Merseburg unbedingt übernehmen, als sie 2003 bei Vichy Deutschland anfing. "Dass man mir gleich als Junior das Flaggschiff der Apothekenkosmetik anvertraut hat, nach dem Motto: ‚Die Marke gehört dir, mach mal!', war einfach fantastisch. Das erste Jahr war zwar richtig hart, so viel Neues. Vom Umsatz bis zum Ergebnis hatte ich alles unter mir. Aber ich bin sehr, sehr stolz, dass das geklappt hat", sagt die engagierte Controllerin.

Mittlerweile hat sie den dann doch recht übersichtlichen Apothekenmarkt mit der "alten Dame" Vichy und der noch jungen Marke innéov gegen den schnell drehenden Massenmarkt getauscht. Erst als Marketingcontrollerin für L'Oréal Paris, jetzt als Vertriebscontrollerin für Garnier/Maybelline. "Für einen Controller ist das eine ganz neue Dimension, statt Tausende unabhängige Apotheken plötzlich mehrere Großkunden wie Schlecker mit ihren zigtausend Filialen zu erfassen. Drogerieketten funktionieren ganz anders als Apotheken." Eine Aufgabe, mit der Strutz sich für die Zukunft fit macht, denn, so schätzt sie: "Der Erfolg entscheidet sich immer mehr über die Optimierung der Kosten. Controlling wird also ein immer interessanterer Job werden."

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