Nützliche Diener AufgepAPPt!

Egal, ob Jobsuche, Stundenplan, Lernen oder Finanzen - clevere Apps fürs Smartphone oder den Tablet-PC erleichtern Studenten das Leben.

Ulrike Heitze | , aktualisiert

AufgepAPPt!

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Foto: Oleksiy-Mark/Fotolia.com

Per Karte lernen

Wer Sprachen, Formeln oder Fachgebiete gerne mit Hilfe von Karteikarten paukt, kann das auch unterwegs per App machen. Es lassen sich eigene Karten mit Text, Bildern und Videos erstellen, aber auch fertige zu Dutzenden Sprachen und Themen herunterladen. Die App merkt sich, wie gut man jeweils den Stoff beherrscht, und legt ihn in Intervallen so lange vor, bis er sitzt.

Für iOS und Android:
"Flashcards Deluxe Lite" (abgespeckte Version)
"Flashcards Deluxe" (3,59 Euro).

Kasse machen

Den eigenen Haushalt stemmen und mit den Finanzen klarkommen – das muss man erst mal lernen. Haushaltsbuch- Apps helfen dabei. Wer regelmäßig alle Ein- und Ausgänge einträgt, hat immer den Überblick, wann es finanziell wieder eng wird. Nützlich auch, um die Haushaltskasse einer WG zu managen.

Für iOS:
"Haushaltsbuch Moneycontrol"
"Mein Haushaltsbuch" (1,79 Euro)

Für Android:
"Expense Manager" (englisch)
 "Mein Haushaltsbuch" (2,49 Euro).

Tag ordnen

Es soll Leute geben, die ihre Termine und Aufgaben immer im Kopf haben. Für alle anderen gibt es Stundenplan- Apps, die einem zuverlässig mitteilen, wann und in welchem Raum welche Veranstaltung läuft, welche Hausaufgaben zu machen sind und wann welche Prüfungen anstehen. Mit den Apps lassen sich zudem Aufgaben priorisieren, Noten erfassen, Durchschnitte berechnen und auch noch Einkaufslisten notieren.

Für iOS:
"iStudiez lite"
"iStudiez Pro" (2,69 Euro)

Für Android:
"School helper"

News filtern

Die besten Vorsätze, sich in Sachen Nachrichten auf dem Laufenden zu halten, scheitern oft an der schieren Masse von Infos. Mit der App "Yones" lässt sich diese Flut kanalisieren. Der Nutzer gibt die für ihn wichtigen Themen, Schlagworte und Quellen vor, die App durchforstet die entsprechenden Onlinezeitungen, -magazine und Webseiten und schickt die gefilterten News in Päckchen aufs Smartphone. Mit der Zeit lernt das Tool dazu, um interessante Artikel noch genauer einzukreisen.

Für iOS und Android:
"Yones"

Formeln bunkern

Mit den Kennzahlen-Apps zu Wirtschaft und Maschinenbau lässt sich zwar nicht wirklich tief in ein Fachgebiet vordringen – die Erklärungen und Zeichnungen sind dafür einfach zu knapp. Sie reichen aber aus, um wichtige und gängige Formeln immer parat zu haben oder um sich zwischendurch mal ein bisschen selbst zu testen.

Für iOS:
"BWL-Kennzahlen"
"Uni-Apps" für Maschinenbau und Wirtschaft (zusätzliche spezielle Themenpakete je 1,79 Euro)
Für Android:
"BWL-Kennzahlen Free"

Gepumptes merken

Ein Buch hier, ein Vorlesungsskript da. Ein Snowboard hier, ein Fonduetopf da. Im Laufe eines Studentenlebens verleiht man diverse Dinge an Kommilitonen – und bekommt auch von ihnen so einiges gepumpt. Damit alles irgendwann wieder den Weg zurück findet, lohnt die Buchführung via "Verleih"-App: Wer hat wann von wem welches Teil bekommen. Nützlich auch für Bücher aus der Uni-Bibliothek: Es erinnert an Rückgabetermine.

Für iOS:
"Wer hat was"
"Verliehen"

Für Android:
"Bring it back"

Job finden

Wer einen (Neben-)Job oder einen Praktikumsplatz sucht, kann das mittlerweile auch recht übersichtlich von unterwegs recherchieren. Viele Stellenbörsen haben kostenlose mobile Versionen am Start. Eine große Auswahl bieten die Jobbörsen der Bundesagentur für Arbeit, von Monster und Kimeta. Praktisch: die Umkreissuche. Das Handy lokalisiert den Standort und präsentiert Angebote in der Nähe.

Für iOS und Android:
"Jobboerse Bundesagentur für Arbeit"
"Monster Jobsuche"

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