Headhunter am Telefon Fünf Tipps für einen überzeugenden Erstkontakt

Wenn der Headhunter anruft, sollten Sie diese Verhaltensregeln beherzigen.

red |

Fünf Tipps für einen überzeugenden Erstkontakt

Überzeugender Erstkontakt mit dem Headhunter: Mit Souveränität kommen Sie weiter

© Picture Press/Bek Shakirov

Beziehungspflege und Netzwerken ist für Headhunter äußerst wichtig: Auf diese Weise gelingt es ihnen, Mail-Adressen und Handynummern ausfindig zu machen und die besten Führungskräfte unmittelbar ansprechen zu können.

  1. Wundern Sie sich nicht, wenn sich ein Headhunter meldet! Souveränität ist das erste Gebot. So beweisen Sie von Anfang an Profil.

  2. Bleiben Sie ruhig und stecken Sie Grenzen: Bei einem Kontakt am Arbeitsplatz sollten Sie eine "gefahrlose" Mail-Adresse oder Handynummer nennen und gegebenenfalls direkt einen Termin außerhalb der Arbeitszeit vereinbaren.

  3. Checken Sie die Headhunter-Angaben via Internet und befragen Sie Ihr persönliches Umfeld: Auf diese Weise lässt sich die Seriosität des Personalberaters ermitteln.

  4. Begeben Sie sich auf Qualitätsrecherche: Gibt es ein exklusives Mandat des Personalberaters und/oder Hinweise zum anvisierten Arbeitgeber? Die sogenannten Adressensammler verlangen zunächst nur den Lebenslauf der Kandidaten, um damit ihre Datenbank zu füllen. Sie eignen sich weniger, um die eigene Karriere zu pushen.

  5. Erwarten Sie selbstverständlich Beratung: Kann der Headhunter mehr zum Unternehmen, zur Branche und zur ausgeschriebenen Position sagen? Kommt man gehaltstechnisch überhaupt zusammen? In diesen Punkten kann man offen sein und Offenheit erwarten. Schließlich liegt es im gegenseitigen Interesse, keine Zeit zu verschwenden und die individuelle Eignung auszuloten.

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