Medienexperten im Job-Zwiespalt Zwischen Vorsicht und Vorteil

Fluch und Segen der Digitalisierung spüren Medienexperten besonders: Die Branche leidet und boomt zugleich. Während die Medienkrise besonders den traditionellen Journalismus zeichnet, gehören digitale Medien-Profis zu gesuchten Zeitgenossen. Das spiegelt sich in den Stellenausschreibungen: Die Zahl im Berufsfeld Medien geht derzeit leicht zurück und gleichzeitig gibt es nicht genug spezialisierte Fachkräften, die sich bewerben wollen. Diese Situation wiederum macht die Branche interessant für wechselwillige Interessenten – speziell in ausgesuchten Berufssegmenten wie Marketing, PR & Kommunikation sowie Social Media.

JU | karriere.de | , aktualisiert

Zwischen Vorsicht und Vorteil

Zwiespalt 1

Foto: rasstock / Fotolia.com

Nicht nur angesichts sinkender Bewerberkonkurrenz können sich Medien-Experten glücklich schätzen: Denn seit Jahresbeginn gab es für sie einen überdurchschnittlichen Zuwachs an Stellenangeboten von 44,19 Prozent, der nach dem Allzeithoch im Oktober nur durch eine leichte Abschwächung um 3,14 Prozent getrübt wurde. Am gesamten Arbeitsmarkt betrug die Steigerung der Stellenangebote im Berichtszeitraum deutlich geringere 24,33 Prozent.

Der große Angebots-Überhang sorgt dafür, dass nicht nur erfahrene Medien-Profis beste Karriere-Möglichkeiten haben. Auch Berufsanfängern eröffnet der feste Job-Markt gute Einstiegs-Chancen. Die Entwicklung im gesamten Berufsfeld Medien zeigt in drei von fünf analysierten Medien-Jobbereichen sogar weitere Steigerungen.

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