Leben und Arbeiten in den USA

Arbeiten und Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Wer mit dem Gedanken spielt, in den USA zu leben und zu arbeiten, findet hier nicht nur Informationen zu Land und Leuten, sondern auch zur Wirtschaftslage und den aktuellen Visa - Bestimmungen. Darüber hinaus gibt es praktische Tipps zur Jobsuche und Bewerbung, der Wohnungssuche sowie dem amerikanischen Alltag. Nützliche Links helfen darüber hinaus bei der Orientierung im Internet.

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Wirtschafts- und Arbeitsmarkt

  • Mit der "Wall Street" verfügen die USA über den weltweit größten und wichtigsten Kapitalmarkt, sowie über die größte Volkswirtschaft der Welt. Zudem sind sie das wichtigste Ziel- und Ursprungsland für Direktinvestitionen.
  • Die USA führen die Liste der Exportleistungen mit jährlich rund 13 Prozent des Weltexportes an.
  • Das BSP/ Kopf ist 34 870 US$. Im Vergleich dazu Deutschlands: 23 700 US$.
  • Die Arbeitslosenquote lag im März 2004 bei 5,6 Prozent.


Geographie und Bevölkerung

  • In den USA wohnen 287.676 Millionen Menschen auf 9.809.155 km², daraus ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 31 Einwohner pro Quadratmeter.
  • Die USA besteht aus 50 Bundesstaaten, plus dem District of Columbia (D.C.) mit der Hauptstadt Washington.
  • 69,1 Prozent der Einwohner der USA sind Weiße, 12,1 Prozent afrikanischen Ursprungs, 12,5 Prozent hispanisch und 3,6 Prozent asiatischer Abstammung.
  • Mehr als 77 Prozent der Bevölkerung wohnen in Städten.
  • Die größten Städte sind: New York, Chicago, Houston, Philadelphia und San Diego.


Arbeitsvermittlung

Bewerben

  • Obwohl der Bewerbungsprozess in den USA dem deutschen recht ähnlich ist, gibt es auch einige Unterscheide. Hier die Wichtigsten:
  • Im Resume, dem Lebenslauf, wird auf persönliche Daten verzichtet und lediglich der Name, die Adresse, die Telefonnummer sowie die E-Mailadresse genannt.
  • Es wird kein Photo mitgeschickt.
  • Man verwendet eine anti-chronologische Reihenfolge, d.h. die letzte Arbeitsstelle wird zu erst genannt, die erste ganz zum Schluss.
  • Das Resume sollte auf die Anforderungen des Jobs abgestimmt und nur jobrelevante Informationen gegeben werden. Eine Beschreibung der bisherigen Aufgaben, Schwerpunkte und Tätigkeiten lässt den Lebenslauf plastischer erscheinen.
  • Im Cover Letter, dem Anschreiben, haben Bewerber die Möglichkeiten Ihre Qualifikationen und Fähigkeiten hervorzuheben.

Ungewöhnlich mag erscheinen, dass man sich spätestens zwei Tagen nach dem Vorstellungsgespräch bei dem Personalchef mit einem ?Thank You Letter' für die Einladung bedankt, auch wenn man die Stelle nicht angeboten bekommen hat. So besteht die Möglichkeit, dass der Bewerber zu einem weiteren Gespräch eingeladen wird.

Visum

Jeder, der in den USA arbeiten oder dort für längere Zeiten leben möchte, muss ein Visum beantragen. Es gibt viele Klassifikationen:

B1: Freiwilligenarbeit.
H-1B: Fachberuf, die hochspezialisierter Kenntnisse und einen spezifischen Hochschulausbildung voraussetzten (auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf Regierungsebene).
H-2A: für zeitlich befristete oder saisonale Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich.
H-2B: für zeitlich befristete oder saisonal Beschäftigte. Eine vom Außenministerium ausgestellte befristete Arbeitserlaubnis ist erforderlich.
H-3: für Auszubildende im nichtmedizinischen und nichtakademischen Bereich. Auch für Praktika im Bereich Erziehung behinderter Kinder.
J1: Praktikum
L1 (Antragsteller) und L2 (Angehörige): für firmeninterne Versetzung einer Arbeitskraft als leitender Angestellter oder spezialisierte Fachkraft.
O-1: für Personen mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten auf den Gebieten Wissenschaft, Kunst, Erziehung, Geschäftswesen, Sport oder der Filmindustrie.
O-2: für Personen, die den Inhaber eines O-1 Visums begleiten und assistieren.
P-1: für einzelnen Athleten, ein Team von Athleten, oder Gruppen von Unterhaltungskünstlern.
P-2: Künstler und Personen aus der Unterhaltungsbranche, die im Rahmen eines Austauschprogramms an einer Aufführung mitwirken.
P-3: für Künstler oder Entertainer, die einem kulturell einmaligen Programm mitwirken.
Q-1: für Teilnehmer eines internationalen kulturellen Austauschprogramm mit praktischer Ausbildung. Ziel ist, dass die Teilnehmer Informationen über Geschichte, Kultur und Traditionen ihrer Heimatländer vermitteln.

Für das Ausstellen von Visa ist die amerikanische Botschaft zuständig. Die Bearbeitungsgebühr eines Antrages beträgt 85 Euro und muss vor dem Termin beim Konsulat überwiesen werden.

Die Regelungen sind sehr komplex und variieren je nach Alter des Reisenden, Zeit, Grund und Dauer des Aufenthaltes.

Die Seite der amerikanischen Botschaft gibt Informationen über die verschiedenen Visa und wie man sich um eine Arbeitserlaubnis bewirbt. Zudem können hier die Antragsformulare heruntergeladen werde: http://www.usembassy.de/travel/dtempwork.htm

Die amerikanische Botschaft bietet inzwischen auch die Möglichkeit, das Bewerbungsformular für das Visum online auszufüllen. Den Link befindet sich unter http://evisaforms.state.gov.

Weitere Informationen bietet das Internet auch unter:
http://www.americandream.de
http://www.magazinusa.com Informationen über Immigrationsvisa
http://www.info-usa.de Informationen über die Greencard- Lotterie
http://travel.state.gov

Es gibt zwei Konsulate, eines in Berlin (Clayallee 170, 14195 Berlin) und eines in Frankfurt (Siesmayerstraße 21, 60323 Frankfurt am Main).
Berlin ist die richtige Anlaufstelle für alle, die sich um ein temporäres Visum bewerben (ausgenommen sind die Kategorien E und K) und in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen. Franfurt dagegen nimmt auch Visa Bewerbungen für Einwanderer sowie der Kategorien E und K entgegen. Zudem ist das Konsulat für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig.

Führerschein

Für die Dauer von einem Jahr akzeptieren die USA bei Westeuropäern den nationalen Führerschein. Dies gilt meist auch für Mietwagen. Wer sicher gehen will, kann sich beim Einwohnermeldeamt zu Hause einen internationalen Führerschein ausstellen lassen, oder eine Übersetzung seines Ausweises mit sich führen.
Wer eine permanente amerikanische Adresse angeben kann und über eine Social Security Number verfügt, kann in den USA eine Driver's License erwerben. Dafür sind ein Sehtest, ein Multiple-Choice Theoriefragebogen im "Secretary of State", sowie eine praktische Prüfung im eigenen Wagen mit einem Fahrlehrer erforderlich. Der Prüfling muss keine Fahrstunden nachweisen können. Die Kosten für den Führerschein variieren in den Bundesstaaten, liegen jedoch meist bei $20- $30. Die Gültigkeit ist auf 4 bis 6 Jahre befristet. http://www.magazinusa.com Wer mit dem Gedanken spielt, sich in den Staaten ein Auto zu kaufen, findet unter http://www.magazinusa.com/lv2/living/i_autokauf.asp Informationen.

Wohnungssuche

Wer eine Wohnung sucht, der sollte das vor Ort machen. Eine Tageszeitung listet die angebotenen privaten Objekte und zeigt meistens auch die Makleradressen. Unter www.allnewspapers.com finden Sie alle amerikanischen Zeitungen nach Bundesstaaten sortiert. Wenn man einen Makler aufsucht, sollte man sich vergewissern, wann oder ob man ihm etwas zahlen muss. Kautionen sind üblich, meistens jedoch nicht mehr als eine Monatsmiete. Apartment Search Agenuturen sind meist für Wohnungssuchende kostenfrei.
Auch im Internet findet man Wohnungsangebote unter: http://www.apartments.com
Links zum Thema Umzug gibt es unter http://www.americandream.de
Es ist zu beachten, dass Mietpreise und Lebensunterhaltkosten je nach Bundesstaat und Stadt sehr unterschiedlich sind.

Soziale Absicherung in den USA


Krankenversicherung

Das Krankenversicherungssystem der USA unterscheidet sich stark von dem deutschen. Auch dort gibt es eine Vielzahl von Anbietern mit sehr unterschiedlichen Tarifen. Am Besten lässt man sich diesbezüglich von erfahrenen Amerikanern beraten. Wer nur bis zu einem Jahr in die USA geht, kann eine Langzeit-Krankenversicherungen für das Ausland abschließen, die die meisten Versicherungen anbieten. Wer allerdings plant, seinen Wohnsitz für immer in die USA zu verlegen, muss eine Versicherung vor Ort abschließen. Dennoch bietet es sich an, für das erste Jahr eine deutsche Auslands- Krankenversicherung abzuschließen, um sich dann vor Ort in Ruhe über weitere Versicherungsmaßnahmen informieren zu können. Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man sich, trotz Wohnsitz im Ausland, weiterhin in seiner Heimat versichern. Zum anderen hat man die Möglichkeit, sich eine amerikanische Krankenversicherung zu suchen. Dies geschieht bei vielen automatisch durch den Arbeitgeber.
Selbstständige haben die Möglichkeit, sich in einem Verbund mehrere Kleinfirmen der gleichen Branche zusammenzuschließen und somit an deutlich günstigere Tarife zu kommen.
Diejenigen, die sich selber um eine Versicherung kümmern, sollten beachten, dass es für alle Module (z.B. Normalmedizin, Zahnmedizin, Augenarzt etc.) verschiedene prozentuale Deckungen möglich sind. Auch 100% sind denkbar. Zudem gibt es den Unterschied der ?freien Arztwahl' und der ?Beschränkung auf Ärzte eines Verbundes'.
Im Vergleich zu Europa versichern viele Amerikaner nur die schwerwiegenden Risiken, da alle zusätzlichen Versicherungen zu teuer wären.

Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe

Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung (disability insurance) garantiert einem, die Weiterzahlung eines gewissen Prozentsatzes des Gehalts, für den Fall, dass man arbeitsunfähig wird. In den USA ist diese Absicherung besonders wichtig, da Arbeitgeber im Krankheitsfall oft zu keinen weiteren Leistungen verpflichtet sind. Meistens bieten die Arbeitgeber diese Versicherung selber an. Medicare ist ein Programm der Regierung, das einen Großteil der Behandlungskosten für Leute ab 65 Jahre, Behinderte jeden Alters und Personen, die unter der Armutsgrenze leben, bezahlt. Es wird durch die Social Security tax finanziert.
Arbeitslosenhilfe gibt es nur in sehr geringem Umfang und ist zeitlich auf 26 Wochen begrenzt. Sozialhilfeleistungen sind auf fünf Jahre im Leben beschränkt und werden nur an jene bezahlt, deren Einkommen unterhalb der Armutsgrenze liegt.

Mutterschaftsgeld, Kindergeld

In den USA gibt es zur Zeit weder Kindergeld noch bezahlten Mutterschaftsurlaub. Eine Babypause existiert nur in Form eines unbezahlten Urlaubs.

Urlaubsgeld

Die Dauer, wie lange Urlaubsgeld bezahlt wird, hängt stark von den Unternehmen ab. Mehr als zwei Wochen bezahlter Urlaub (paid vacation) sind aber eine Seltenheit. Ähnlich wie bei den bezahlten Krankheitstagen, gibt es auch bei den Urlaubstagen ein Bonussystem. Indem Arbeitnehmer Überstunden sammeln, haben sie so ein bis zwei bezahlte Urlaubs-/ Krankentage monatlich.

Rentenversicherung

Das amerikanische Rentensystem ist unserem sehr ähnlich und bringt die gleichen Schwierigkeiten der Finanzierung mit sich. Arbeitgeber in den USA führen über die Sozialversicherungsnummer ihrer Angestellten Beiträge ab, die dann teils die Rentenleistungen speisen; während ein anderer Teil von den Arbeitnehmern zu erbringen ist. Das Rentenalter liegt in den USA zurzeit noch bei 65 Jahren, soll aber demnächst angehoben werden. Renten sind außerdem zu versteuern, wobei die Steuersätze in den USA wesentlich niedriger liegen als in Deutschland. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin hilft bei Fragen der Rentenversicherung in den USA mit Beratung und Broschüren weiter. (Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Ruhrstraße 2, 10704 Berlin, Tel.: 030/8651)

Einkommenssteuer

Zwischen den USA und Deutschland gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen zum Schutz einer Privatperson oder eines Unternehmens gegen die Doppelbesteuerung. Grundsätzlich gilt, dass Arbeitnehmer in dem Land Steuern entrichten, in dem sie auch arbeiten. So unterliegen alle Deutschen, die in den USA leben, arbeiten und investieren, den dortigen Steuergesetzen auf Ebene des Bundes, des jeweiligen Bundesstaates und der betreffenden Kommune.
Im Vergleich zu Deutschland ist die Einkommenssteuer in den USA sehr niedrig. Arbeitnehmer müssen dort zwei Arten von Einkommenssteuer zahlen. Zum einen die federal tax, die von den USA erhoben wird, sowie die state income tax des jeweiligen Bundesstaates.

Federal taxes werden an die Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) abgeführt. Hierbei handelt es sich um eine Regierungsbehörde, die dem amerikanischen Finanzministerium (Department of Treasury) unterstellt ist. Zusätzlich zu den Bundessteuern können die Bundesstaaten und Kommunen noch weitere Steuern erheben, zum Beispiel die community tax. Derzeit liegt die Federal Tax für Ledige bei einem Einkommen bis 25.750 US$ bei 15 % und ab einem Einkommen von 280.150 US$ und darüber bei maximal 39,6 %.

Die einzige Bundesstaaten, in denen keine state income tax entrichtet werden muss, sind Alaska, Florida, Nevada, South Dakota, Texas und Wyoming.

Beim IRS sind neben Formblättern für die Steuererklärung auch alle notwendigen Informationen zum amerikanischen Steuersystem erhältlich.
U.S. Internal Revenue Service, American Embassy, Clayallee 170, 14195 Berlin, Tel.: 030-8305 1140, Fax: 030-8305 1145, http://www.irs.ustreas.gov
Die wichtigsten Informationen sind in folgenden Broschüren des IRS zu finden: "Resident alien oder non-resident alien?" (Publication 519), "Wie funktionieren Steueranrechnungen?" (Publication 514), "Wie erwirkt man Steuerbefreiung aus amerikanischen Einkünften?" (Publication 54).

GreenCard-Besitzer und diejenigen, die eine sogenannte substantial presence in den USA haben, werden genauso wie US-Bürger besteuert. Dabei greift aber auch wieder das Doppelbesteuerungsabkommen, sodass Sie als GreenCard-Besitzer zwar meist eine US-Steuererklärung abgeben sollten, nicht aber unbedingt auch Steuern zahlen müssen. Substantial presence bedeutet in der Regel, dass sich die betreffende Person mehr als 183 Tage im Jahr in den USA aufhält. Aber auch hier empfiehlt es sich, auf die vielen Ausnahmeregelungen zu achten.
Ausländer, die durch vorübergehende Entsendung in den USA arbeiten, oder solche, die für eine bestimmte Zeit in den USA für multinationale Konzerne arbeiten, können z. B. ihre Lebenshaltungskosten (Mahlzeiten, Unterkunft, Transport, Telephongebühren, Reinigungsgebühren etc.) von der Steuer absetzen.

Einkommen für Praktikanten mit J1-Visum, die bei einem amerikanischen Unternehmen angestellt sind, werden besonders von der US-Besteuerung befreit. Voraussetzung ist, dass die betreffende Person nicht mehr als 90 Tage im Land sein darf und nicht über 3000 Dollar verdienen darf. Einige Steuerverträge lassen hier ziemlich freie Auslegungen zu, im Zweifelsfall sollten Sie einen Steuerexperten zu Rate ziehen.

Weitere Informationen zu Steuern in den USA bietet auch die Seite http://www.zschieschank.de von Steuerberater Ralf Zschieschank.

Die Sozialversicherungsnummer

Die als 'SSN' bezeichnete Social Securiry Number ist das zentrale Element, um das sich der Alltag dreht: die Bankkonten, die Steuer, der Stromantrag, das Telefon oder die Suche nach einer Wohnung.
Nur wer sich legal im Land befindet, kann die SSN auf den Ämtern der Social Security Administration (http://www.ssa.gov/ssnumber/) beantragen. Dazu wird ein Ausweisdokument (z.B. der Pass), sowie ein Nachweis, dass man legaler Immigrant ist, benötigt. Die SSN-Nummer belegt die Legalität und ist eindeutiges Identifizierungskriterium einer Person. Die ersten drei Ziffern des neunstellige Codes entsprechen dabei den ersten Ziffern der Postleizahl.
Insgesamt gibt es drei Arten von Social Security Cards. Sie unterscheiden sich darin, ob die entsprechende Person eine Arbeitserlaubnis hat, die Länge des Aufenthaltes und den Grund der Kartenausstellung.
Mehr Informationen bietet die Social Security Administration unter: http://www.ssa.gov/pubs

Weitere Links zu Arbeiten und Studieren in den USA

Forum zum Fragenstellen und Austauschen rund um die USA und Arbeiten in den Staaten.
http://www.ckla.com/tipps.html Erfahrungsbericht http://www.usatipps.deUmfangreiche Informationssammlung rund um den Alltag und Reisen.
http://www.auswandern.us Artikelsammlung zum Thema Auswandern
http://www.magazinusa.com Viele Infos und Links zum Thema Arbeiten und alltäglichen Schwierigkeiten

http://www.usabuch.com Bücherlisten zu den Themen: Auswandern, Arbeiten in Amerika, Au-Pair, Praktika, Reisen, Highschool Year. Zudem viele weitere hilfreiche Tipps rund um einen Arbeitsaufenthalt in den USA.

Wichtigesten Adressen:

Diplomatische Vertretungen:

  • Amerikanische Botschaft in Deutschland: Neustädtische Kirchstraße 45, 10117 Berlin, Telefon: (0049) - 30 - 238 51 74, Fax: (0049) - 30 - 238 62 90
  • Deutsche Botschaft in den USA: 4645 Reservoir Road, N.W., Washington D.C. 20 007 - 1998, Telefon: (01) - 202 - 298 81 40, Fax: (01) - 202 - 298 42 49



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