Gesellschaft Gestatten: Die neue Elite Deutschlands

Sie leisten viel, für sich und für die Gesellschaft: Wir stellen Vordenker unter 30 Jahren vor. Sie zählen zur geistigen und wirtschaftlichen Elite und bestimmen Deutschlands Zukunft.

Astrid Dörner, Kirsten Ludowig | , aktualisiert

"Wir haben alle schon tolle Lebensläufe, sei es durch Auslandsaufenthalte, besondere Aktivitäten und nicht zuletzt durch die WHU, an der wir nun studieren." Die E-Mail, aus der dieser Satz stammt, war als Empfehlung in eigener Sache gedacht. Der Erstsemester-Student der privaten Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) im rheinland-pfälzischen Vallendar wollte sich bei seinen Kommilitonen als Sprecher bewerben - doch statt Anerkennung bekam er viel Kritik. Wieder einer dieser überheblichen Jungspunde, die noch nichts erreicht haben, trotzdem mit ihren Privilegien prahlen und, frei von jedem Zweifel, nichts weiter als ihre Karriere im Kopf haben. So lautete der Tenor, als die E-Mail vor fünf Jahren im Internet herumgereicht wurde, und keine Frage: Es gibt sie immer noch, die unreifen Hochstapler, die Maßanzüge und ihren Sportwagen mit Elite verwechseln.

Es gibt aber auch die anderen. Die, die nicht nur an den eigenen Vorteil denken. Die gesellschaftliche Probleme erkennen und an deren Lösungen arbeiten. Und die mehr wollen, als im Rekordtempo einen Karriereschritt nach dem nächsten zu machen. Junge Karriere stellt Vordenker unter 30 vor, die sich durch ihr Engagement und durch ihre Einstellung von der Masse abheben. Sie arbeiten in der Wirtschaft oder haben eine Leidenschaft für Forschung oder Kultur, die sie in kurzer Zeit weit nach vorn gebracht hat - und sie könnten die wahren Leistungsträger von morgen werden.

Da ist zum Beispiel Florian Marx. Während seines Medizinstudiums in Jena und Berlin nahm er am Studienkolleg zu Berlin teil, einem europäischen Förderprogramm für Studenten aller Fachrichtungen. Dort kam er zum ersten Mal mit der europäischen Gesundheitspolitik in Berührung. Etwas später, es war kurz vor der EU-Osterweiterung, beschäftigte er sich in einem Projekt mit den Gefahren einer grenzenüberschreitenden Ausbreitung von Tuberkulose. Die Infektionskrankheit ist in Osteuropa weit verbreitet und tötet nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation jeden Tag 4400 Menschen auf der ganzen Welt. Das Thema hat Marx seitdem nicht mehr losgelassen.

Auktionen für den guten Zweck

Er ging an die renommierte London School of Tropical Medicine and Hygiene, forschte, reiste ein Dutzend Mal in den asiatischen Teil Russlands, sah sich in Krankenhäusern um und sprach mit Wissenschaftlern, Ärzten und vor allem mit den Menschen. Schließlich startete er vor Ort eine Vortragsreihe. Und nebenbei organisierte er Auktionen mit Bildern von deutschen und russischen Künstlern, um mit den Einnahmen unter anderem einen Duschraum in einem russischen Krankenhaus zu sanieren.

Es fasziniert ihn, wie viele Faktoren berücksichtigt werden müssen, um die Ausbreitung von Tuberkulose zu begreifen. "Man muss viel mehr verstehen als nur die Krankheit", erklärt Marx. "Auch Politik, Wirtschaft, Kultur und Geschichte eines Landes spielen für das Auftreten von Krankheiten in der Bevölkerung eine Rolle." Mit seinen Forschungsreisen ist oft mühsame Kleinarbeit verbunden, außerdem sieht er gerade bei Kindern viel Leid. Trotzdem macht er weiter. "Ich sehe die kleinen Erfolge vor Ort, ich kann den Menschen helfen. Das motiviert mich", sagt Marx. Seine Passion hat er zum Beruf gemacht. Er arbeitet für die Weltgesundheitsorganisation in Genf und verbessert das weltweite Melde- und Kontrollsystem für Tuberkulose.

Mit ihrem pragmatischen Ansatz tragen Leute wie Florian Marx dazu bei, dem Elitebegriff in Deutschland seinen negativen Beiklang zu nehmen. "Mit dem Wort Elite muss man immer noch vorsichtig umgehen, weil man schnell in Erklärungsnot kommt. Aber bei guter Leistung ausgewählt zu werden, finde ich wirklich positiv", sagt Dennis Hoenig-Ohnsorg, der die deutsche Jugendinitiative von Ashoka leitet, der ersten und größten internationalen Organisation, die sozial motivierte Unternehmer, so genannte Social Entrepreneurs, fördert.

Der Begriff Elite ist in Deutschland doppelt belastet. Das hat zum einen historische Gründe, sagt Heinz Verführt, Autor des Buches "Die Arroganz der Eliten". "Die Elite hat uns in den ersten Weltkrieg hinein geritten. Als Adolf Hitler an die Macht kam, haben ihn große Teile der Elite unterstützt. Und die DDR-Elite steht für einen Überwachungsstaat. Das schwingt heute immer noch mit." Zum anderen hätten sich die Lenker von heute zu stark abgeschottet und den Kontakt zur Gesellschaft verloren, was die negative Konnotation noch verstärke. Länder wie Frankreich, Großbritannien und die USA dagegen gehen seit jeher entspannter mit ihren Eliten um. "Dort gab es keine historischen Eskapaden. Und wenn Eliten versagen, werden sie einfach abgesetzt. Bei uns werden dagegen schnell Vergleiche aus der Stasi-Zeit bemüht, wie zuletzt in der Telekom-Affäre", erklärt Verfürth.

Überall nur noch Elite

Trotzdem erlebt der Begriff in Deutschland seit ein paar Jahren eine Renaissance. Er wird vor allem als Etikett benutzt, um Qualität zu signalisieren. Eine Online-Partnervermittlung nennt sich "elitepartner.de", das Branchenblatt der Milcherzeuger heißt "Elite Magazin", und Bildungspolitiker schaffen "Elite-Universitäten". Auch viele 20- bis 30-Jährigen haben ihre eigene, positive Definition von Elite gefunden. "Elite sind Menschen, die besondere Stärken oder Fähigkeiten haben und diese nicht nur für sich selbst nutzen, sondern sich auch für die Gesellschaft einsetzen", sagt Lea Schulze, Beraterin bei IBM. Sie trifft damit einen Kern der neu entfachten Diskussion: Wer aus gutem Hause kommt und angesehene Schulen und Universitäten mit hohen Semesterbeiträgen besucht, gehört nicht automatisch zur Elite. Geld kann zwar dazu verhelfen, mächtige Positionen in der Wirtschaft zu erreichen. Doch ein von den Eltern gut gefülltes Konto und ein schnelles Auto allein machen junge Leute weder klug noch vorbildhaft - auch wenn sie sich selbst vielleicht als Elite bezeichnen.

Ein weiteres Beispiel für die jungen Anpacker und Vorreiter von heute ist Andreas Barthelmess. Eine Ernüchterung an der Uni brachte ihn dazu, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Als er nach dem Abitur und einer anschließenden Weltreise sein Volkswirtschafts- und Politikstudium in Hamburg begann, wollte er mit Studenten aus anderen Fachbereichen diskutieren. Doch statt angeregtem Austausch bestand der Uni-Alltag vor allem aus Zuhören, Aufschreiben und Auswendiglernen. Damit wollte er sich nicht zufrieden geben und dachte sich: "Wenn es das, was ich suche, nicht gibt, dann muss ich es gründen."

Wenige Monate später rief der heute 29-Jährige den Think Tank 30 ins Leben - ein Netzwerk von 30 jungen Leuten, die regelmäßig gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Zukunftsfragen diskutieren. Daraus leiten sie dann Empfehlungen für die Politik ab, zum Beispiel zum Start der Föderalismusreform II Ende 2006. Barthelmess' Vorschlag, die 16 Bundesländer auf sechs einzudampfen, löste eine kontroverse Debatte im Bund aus. Das Vorbild für den Think Tank 30 ist die Organisation Club of Rome, die seit den siebziger Jahren Studien zu Zukunfts- und Nachhaltigkeitsthemen veröffentlicht.

Gefragte Ideen

Jedes Jahr sucht Barthelmess neue, geeignete Mitglieder aus, er trifft eine "Auswahl der Besten aus verschiedenen Bereichen". Elite also, aber die Aufnahmekriterien seien transparent, rechtfertigt er die Ziele. "Wir kommunizieren ganz genau, nach welchen Kriterien wir Mitglieder für den TT30 aussuchen. Dann ist diese Form der Auswahl auch völlig in Ordnung." Ihre Ideen, so viel ist sicher, sind gefragt. In einem Land, das immer stärker auf Innovationen statt auf industrielle Produktion setzt, gelten sie als die Vordenker und Lenker von morgen. "Es ist allgemein anerkannt, dass Eliten Orientierung geben und die Wertvorstellungen der Gesellschaft weiterentwickeln sollen", sagt Andreas Möhlenkamp, Sprecher des Berliner Elitezirkels Tönissteiner Kreis.

Dazu gehört auch der Blick über den - deutschen - Tellerrand, wie bei Dennis Hoenig-Ohnsorg von Ashoka. Die Arbeit des Absolventen der European School of Business in Reutlingen ist geprägt von einem Austauschjahr in Bolivien. Er ging für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in die Anden. Weil das Unternehmen drei Jugendzentren nicht mehr unterstützen konnte, übernahm er sie und gründete zur Finanzierung zunächst einen Verein in Deutschland und später eine Stiftung in Bolivien, die die Zentren von Spenden unabhängig machen soll.

Heute fördert der 26-Jährige bei Ashoka Jugendliche, die sich in Teams zusammen finden und sich in irgend einer Form für die Gesellschaft engagieren wollen. Ein kleines Rad in einem Konzern zu sein, kann er sich nur schwer vorstellen: "Ich habe in Bolivien gesehen, wie viel man erreichen kann. Auf diesen Mehrwert möchte ich nicht mehr verzichten."

Auch die Hochschulen haben erkannt, dass sich die Entscheider von morgen sozialen und ethischen Themen professionell nähern müssen. Die Uni Heidelberg bietet ab dem Wintersemester einen Master of Non Profit Management and Governance an, die private Zeppelin University in Friedrichshafen will einen Lehrstuhl für Social Entrepreneurship aufbauen und das Thema zu einem Schwerpunkt der Wirtschaftswissenschaften machen. Die ebenfalls private European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel hat Philosophie-Professoren berufen, die mit den Studenten an realen Fällen ethisches Verhalten diskutieren. "Es ist wichtig, dass wir junge Leute darauf vorbereiten, nicht nur das eigene Portmonee zu optimieren, sondern auch für andere Menschen Verantwortung zu übernehmen", sagt der Rektor der EBS, Christopher Jahns.

Hochschulabsolventen als Lehrer auf Zeit

Das sieht auch Kaija Landsberg so. Die Absolventin der Hertie School of Governance untersuchte in ihrer Masterarbeit die Chancengerechtigkeit von Schulen in sozialen Brennpunkten und stieß dabei auf die Organisationen "Teach for America" und "Teach First" in Großbritannien. Diese lassen talentierte Hochschulabsolventen als Lehrer auf Zeit in sozial schwachen Vierteln unterrichten, bevor sie Karriere in der Wirtschaft machen. Schulbesuche in New York und London überzeugten die 29-Jährige von der Idee: "Ich habe gesehen, wie Absolventen von guten Unis die Kinder anspornen, ihre Noten zu verbessern", sagt Landsberg.

Davon war sie so begeistert, dass sie nach ihrer Rückkehr mit einem Kommilitonen Teach First Deutschland gründete und im Herbst 2009 die ersten Lehrer an deutsche Schulen bringen will. Zur Zeit werben sie und ihr neun Mitarbeiter großes Team bei Studenten, Unternehmen und Stiftungen für das Projekt und stimmen sich mit den Bundesländern ab. "Wir wollen fachlich und persönlich die Besten bekommen. Und das werden wir auch schaffen", sagt Landsberg. Der Ehrgeiz hat sie längst gepackt. Eigentlich wollte sie sich ein Jahr Auszeit gönnen, und schauen, ob sich Teach First in Deutschland wirklich anschieben lässt. Doch ein gutes Jahr vor dem Start ist sie voller Enthusiasmus, will ihr Projekt unbedingt zum Laufen bringen. "Ich habe hier viele Dinge einfach selbst in der Hand und kann wirklich etwas erreichen. Das treibt mich an."

Entscheidungen selbst zu treffen, statt nur ein kleines Rad im großen Getriebe zu sein - dieses Bedürfnis bringt viele engagierte junge Leute dazu, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Oder in kleinen, innovativen Firmen zu arbeiten. Das Bedürfnis hatte auch Andrea Lanz. Die 27-jährige Diplom-Kauffrau fing nach dem Studium in Paris, London und Berlin als Investmentbankerin bei Lehman Brothers in London an. Sie wollte sich in der Männerdomäne behaupten und verbrachte dafür viele Nächte im Büro.

Der entscheidende Schlag

Anpacken und kämpfen - das hatte Lanz schon früh beim Sport gelernt. Als 12-jähriges Mädchen kam sie in den Golf-Club, später spielte sie in der deutschen Nationalmannschaft. Sie erinnert sich noch gut daran, wie sie bei der Damen-Europameisterschaft 1998 den alles entscheidenden Schlag gegen die Mannschaft aus Holland machen musste. Ihr war klar: "Wenn der gut wird, haben wir eine Medaille. Wenn nicht, dann ist alles vorbei." Sie hielt dem Druck stand. Das Team gewann Bronze.

Zu ihren Aufgaben bei Lehman Brothers zählten Übernahmen von Unternehmen aus der Medienbranche. Die Vorliebe für Finanzen, Film und Fernsehen hatte sie von ihrem Vater, einem langjährigen Finanzvorstand von Pro-Sieben-Sat1. Aber schon nach einem Jahr bei der amerikanischen Investmentbank mit Sitz in New York merkte die engagierte Finanzjongleurin, dass ihr etwas fehlt: die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen. "Im Investmentbanking kann man die eigenen Ideen kaum ausleben. Die Hierarchien sind klar, es dauert lange bis man etwas zu sagen hat", sagt Lanz.

Im Sommer 2007 schließlich hadert sie mit sich, wägt immer wieder ab, ob sie alles bei Lehman Brothers aufgeben soll. Dann zieht sie die Konsequenz: Sie schmeißt hin und entscheidet sich für ein kleines Unternehmen in Köln. Der innere Antrieb, nicht weiter in der Masse mitschwimmen zu wollen, war stärker. "Ich hätte nicht aufgehört, wenn ich nicht so ehrgeizig wäre", sagt Lanz. Im Vorstand bei Qualimedic.com, einem fachärztlichen Beratungsportal im Internet, verantwortet sie jetzt neben ihrem Schwerpunkt Finanzen auch das Personal, das Marketing und die IT - und hat genug Raum, um sich zu entfalten.

Ungleiche Bildungschancen?

Kürzlich entdeckte Lanz auf dem Titel einer Zeitschrift eine Frau, die es geschafft hat, Partnerin bei einer großen Unternehmensberatung zu werden. "Was für eine tolle Frau", dachte sie im ersten Moment. Und obwohl sie noch immer alle Möglichkeiten hat, wusste sie auch: "Ich will nicht tauschen." Wer das Glück hat, durch die Eltern inspiriert und gefördert zu werden, ist im Vorteil. Denn Geld spielt gerade in Deutschland beim Zugang zu Bildung immer noch eine große Rolle. Auch Julia Friedrichs kritisiert in ihrem Buch "Gestatten: Elite", dass "dreißig Prozent der Kinder von Anfang an beiseite gepackt werden" und wegen ihrer Herkunft kaum Zugang zu hochwertigen Bildungsangeboten haben. Friedrichs fordert Privatschulbedingungen für alle Kinder, damit sie nicht schon im Kindergarten benachteiligt werden, wo, in einigen Fällen, bereits die erste Selektion stattfindet. "Wir haben nur das Recht, später mit Leistungstests die Elite auszuwählen, wenn sichergestellt wird, dass auch jeder an so einem Wettbewerb teilnehmen kann", fordert sie.

Bis das in Deutschland der Fall ist, ist es noch ein weiter Weg. An manchen Stellen zeichnet sich jedoch schon ein Umdenken ab. "Elitäre Kreise schotten sich zwar gern ab, bekommen dadurch aber nicht immer die Besten als Mitglieder", sagt Malte Herwig. Der Autor des Buches "Eliten in einer egalitären Welt" sieht gute Chancen, dass sich diese Kreise künftig stärker öffnen werden. Denn nur so könnten sie neue Ideen zulassen und ihre herausragende Stellung in der Gesellschaft auch weiterhin legitimieren. Und sie würden wieder näher an die Menschen rücken, die sie später eventuell einmal führen sollen.

Die Bewerbungsmail des damaligen WHU-Studenten wird Kommilitonen zufolge heute immer noch gelegentlich herumgezeigt - allerdings nur zur Belustigung und zur Abschreckung. An der WHU jedenfalls ist zu Wahlkampfzeiten nie wieder etwasVergleichbares aufgetaucht.

Weitere Artikel zum Thema:

Netzwerke

Atlantik-Brücke
Der gemeinnützige Verein fördert Kontakte zwischen Deutschen und Amerikanern. Ausgewählt werden 25 bis 30 "Young Leaders" pro Jahr, die hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien treffen. 
www.atlantik-bruecke.org

BMW-Stiftung Herbert Quandt
Die Stiftung wirbt mit dem "Transatlantik Forum", bei dem die Teilnehmer über politische und wirtschaftliche Themen diskutieren und mit den rund 300 Ehemaligen Kontakte knüpfen können. Eine Empfehlung kann den Zugang erleichtern, es sind jedoch auch Initiativ-Bewerbung möglich. 
www.bmw-stiftung.de

Think Tank 30
Die 30 Mitglieder treffen sich regelmäßig und diskutieren Zukunftsfragen zu den Themen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. Sie verfassen Arbeitspapiere, organisieren Vortragsreihen und Gesprächsforen. Gegründet wurde der Think Tank von Andreas Barthelmess (29) in Anlehnung an den Club of Rome. 
www.tt30.de

Tönissteiner Kreis
Der Gesprächskreis von Führungskräften aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wählt zweimal pro Jahr bis zu 25 neue Mitglieder aus. Aufnahmebedingungen sind ein überragender Hochschulabschluss sowie zwei Jahre Auslandsaufenthalt in zwei verschiedenen Sprachräumen.
www.toenissteiner-kreis.de

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