Fahrzeugtechnik Mit deutschen Autos Geld verdienen

Die Stahlpreise explodieren, und die Klimadebatte senkt den Absatz: Mit deutschen Autos Geld zu verdienen, war schon mal leichter. Die Hersteller suchen daher neue Ideen - und Tausende Ingenieure, die sich fortschrittliche Erfindungen ausdenken.

Kirstin von Elm | , aktualisiert

Das Rad ist schon sehr alt. Mehr als 5000 Jahre ist seine Erfindung her, und weil seitdem sehr viele zusätzliche Techniken erfunden wurden, könnte man meinen, dass der Fahrzeugbau heute kein sehr innovatives Geschäft ist. Ein kurzer Blick auf die Liste automobiler Neuheiten beweist allerdings das Gegenteil: Da gibt es spritsparende Bordelektronik für VW-Fahrer und flexible Kopfstützen für BMW-Kunden, Biodieselmotoren bei Opel und einen Mercedes, der als erstes Fahrzeug der Welt die strenge Abgasnorm Euro-6 erfüllt.

Kein anderer Industriezweig meldet in Deutschland mehr Patente an oder gibt mehr Geld für die Forschung und Entwicklung aus als die Automobilbranche. Ein Grund: "Der Innovationsdruck ist enorm. Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, wird von der internationalen Konkurrenz im Handumdrehen abgehängt", sagt Stefan Bratzel, Professor am "Center of Automotive" an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Autobegeisterte Nachwuchsingenieure sind also gefragt, und um weiter mit an der Weltspitze mitfahren zu können, buhlen die Unternehmen um die Talente. Alleine die 20 umsatzstärksten Auto- und Zulieferkonzerne Deutschlands werden bis Ende dieses Jahres mehr als 5500 Ingenieure - vor allem der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik - neu einstellen. Mehr als die Hälfte aller ausgeschriebenen Positionen findet sich in Abteilungen, die der Produktion vorgelagert sind, jeder fünfte Neuling geht in die Forschung und Entwicklung.

Kunden wollen Öko statt Turbo

Allerdings wandelt sich die Branche gerade. Angesichts der steigenden Spritpreise und den verschärften Umweltauflagen vergeht immer mehr Kunden die Freude am Fahren. In der Werbung haben niedrige Schadstoffwerte inzwischen hohe PS-Zahlen als Verkaufsargument abgelöst. Und auch der Öko-Trend schlägt mit Macht auf die Vorgaben an die Entwickler durch - weg von der Fahrleistung und dem Komfort, hin zur Schadstoff- und Spritersparnis. Branchenexperte Bratzel, der regelmäßig die Innovationen der Autokonzerne auswertet, spricht von "umbruchartigen Verschiebungen" und führt als Beispiel Daimler an: 60 Prozent aller 2007 vorgestellten Neuerungen der Stuttgarter zielen auf mehr Ökologie und Wirtschaftlichkeit ab, 2005 war es nur ein Viertel. Und selbst Sportwagenhersteller stellen um. Auf der Londoner Motorshow stellte die britische Firma Lightning gerade einen Elektro-Flitzer vor, der in vier Sekunden von null auf hundert beschleunigt, und beim neuen Lotus ist ein Teil der Karosserie jetzt biologisch abbaubar.

Nachwuchsingenieure, die sich mit alternativen Materialien, intelligenter Bordelektronik oder emissionsarmen Antriebsarten auskennen, können beim Vorstellungsgespräch also punkten. Zu ihnen gehört Benjamin König. Der 29-jährige Audi-Ingenieur ist einer von rund 170 Mitarbeitern, die am Aluminium- und Leichtbauzentrum ALZ in Neckarsulm danach forschen, wie sich zum Beispiel Aluminium, Magnesium oder Kunststoffe zu sicheren, stabilen und dennoch leichten Karosserien verarbeiten lassen. Audi gilt als führend beim Aluminium-Leichtbau, als erstes Serienfahrzeug der Welt kam 1994 der A8 mit einer Aluminium-Karosserie auf den Markt. Das damals gegründete ALZ leistet heute Entwicklungsarbeit für alle Marken des VW-Konzerns. Neben Audi und VW also auch für Seat, Skoda, Bentley, Bugatti und Lamborghini.

Sieben Audi-Ingenieure, darunter Leiter Heinrich Timm, wurden vom Deutschen Patent- und Markenamt gerade als "European Inventor of the Year 2008" für ihre Arbeit ausgezeichnet. Wenn Timms Assistent Benjamin König nicht gerade Anfragen der Autopresse beantwortet oder seinem Chef die Unterlagen für Meetings vorbereitet, erklärt er dem Vertriebsvorstand bei einer Werksbesichtigung die neuesten Entwicklungen im Leichtbau oder bahnt Hochschulkooperationen für gemeinsame Forschungsprojekte an. "Die Assistentenstelle ist stets auf zwei Jahre befristet. Als sie Mitte 2007 frei wurde, habe ich mich sofort beworben", sagt König.

Zu Audi kam er im Dezember 2004 über das internationale Traineeprogramm. Zwölf Monate lang absolvierte er verschiedene Stationen entlang der Entstehungskette eines Sportwagens, angefangen von der Karosseriekonstruktion über die Produktionsplanung und die Qualitätssicherung bis hin zum Vertrieb. Dieser Teil der Ausbildung führte ihn auch für drei Monate zu Lamborghini in Italien. Obwohl der Diplom-Ingenieur schon während seines Fahrzeugbaustudiums an der FH Hamburg (heute Hochschule für Angewandte Wissenschaften HAW) Kontakte zu Audi knüpfte und dort seine Diplomarbeit schrieb, musste er wie jeder Bewerber für die Traineestelle durch das reguläre Auswahlverfahren und sich in einem TelefonInterview, dem Online-Assessment und der zweitägigen Endrunde behaupten. "Dafür bekommt man bei Audi schon als Trainee einen unbefristeten Vertrag und organisiert sich das Programm mit seinem Mentor individuell passend zum späteren Einsatzgebiet."

Rasanter Aufstieg

Bevor er seine Stelle als Assistent im ALZ antrat, arbeitete Benjamin König anderthalb Jahre als Ingenieur in der Karosseriekonstruktion. Manchmal fehle ihm das Tüfteln, gesteht der Nachwuchsmanager, doch dafür eröffne ihm die jetzige Tätigkeit ganz andere Einblicke und viele Türen - beste Voraussetzungen also, um in gut einem Jahr die nächste Aufgabe im Konzern zu übernehmen, vermutlich mit der ersten Führungsverantwortung. Und neulich erst durfte er zum Finale der "Formula Student Germany" an den Hockenheimring reisen. Bei diesem internationalen Wettbewerb treten Studententeams aus aller Welt mit selbstgebauten Rennwagen gegeneinander an. Audi zählt neben Bosch, BMW, Continental, Daimler und anderen Branchengrößen zu den Sponsoren und vergibt selbst einen Preis, natürlich für das beste Leichtbau-Konzept. "Das technische Niveau ist beeindruckend hoch", sagt König.

Hochschulwettbewerbe wie die Formula Student sind bei den Personalern der Autobranche beliebt, um frühzeitig Talente zu finden und sie für das eigene Unternehmen zu begeistern. Wer es sich leisten kann, prämiert herausragende Abschlussarbeiten oder ruft zu Ideen- und Konstruktionswettbewerben auf. Die bestplatzierten Teilnehmer haben gute Chancen auf Praktika, Promotionsplätze oder einen festen Job. "Damit holen wir uns natürlich auch Innovationspotenzial ins Unternehmen", sagt Nikolaus Heiszenberger, der für das Personalmarketing bei Audi zuständig ist. Andere Unternehmen, darunter BMW, Daimler und MAN, haben zu diesem Zweck Mentorenprogramme ins Leben gerufen: Wer sich als Praktikant bewährt hat, kommt beispielsweise in den Genuss von Seminaren, Workshops, beruflichen Kontakten oder auch Zuschüssen für Forschungsprojekte oder Auslandsaufenthalte.

Für die wachsende Gruppe von Bachelor-Absolventen hat zum Beispiel Bosch, Deutschlands größter Zulieferer, im Juni das neue Pre-Master-Programm gestartet. 12 Monate dauert es, und Teilnehmer können in dieser Zeit Berufserfahrung sammeln, bevor sie weiterstudieren. Vor und während ihres Master-Studiums werden die Teilnehmer dann von Mentoren des Unternehmens betreut und in außeruniversitären Kursen weitergebildet. Anschließend, mit dem Master, sind sie als neue Mitarbeiter gern gesehen. Eine Übernahmegarantie gibt es allerdings nicht.

Übernahmegarantie durch duales Studium

Absolventen des so genannten Dualen Studiums dagegen ist ein Angebot im Ausbildungsbetrieb so gut wie sicher. Die Übernahmequote liegt bei nahezu 100 Prozent. Das in der Automobilbranche weit verbreitete Duale Studium kombiniert eine theoretische Ausbildung an der Hochschule oder Berufsakademie mit einem praktischen Berufsabschluss, beispielsweise als Kfz-Mechatroniker oder Industriemechaniker. Wer bereit ist, für den praktischen Teil seine Semesterferien zu opfern, kassiert im Gegenzug während des Studiums eine ansehnliche Ausbildungsvergütung und besitzt nach vier bis fünf Jahren zusätzlich zum BA- oder Hochschulabschluss den Gesellenbrief. Unternehmen wie Audi, Schaeffler oder Ford schätzen vor allem die Praxisorientierung dieser kombinierten Ausbildung und das solide Netzwerk, das sich ihre Teilnehmer im Haus aufbauen.

Clever also, wer seine Weichen bereits nach der Schule so stellt. Heiko Brey hat das zum Beispiel gemacht. "Um praktische Erfahrung zu gewinnen, habe ich mich ganz gezielt bei Unternehmen beworben, die ein Duales Studium anbieten", sagt der 28-Jährige. Vor acht Jahren stieg der heutige Industriemechaniker und Diplom-Ingenieur beim Nutzfahrzeughersteller Iveco Magirus in Ulm ein, wo er inzwischen als Spezialist für die Fahrgestellentwicklung arbeitet.

Auch Erkan Dokuz weiß, wie es sich anfühlt, wenn beim Schrauben das Öl in den Nacken tropft und der Wecker mitten in der Nacht zur Frühschicht klingelt. Bei Daimler in Stuttgart absolvierte er nach dem Abi ebenfalls zunächst eine Ausbildung zum Industriemechaniker und stellte dabei fest, dass 40 Jahre Schichtdienst bis zur Rente ganz schön lang werden können. An der Hochschule Esslingen studierte er deshalb von 2001 bis 2004 Fahrzeugtechnik und stieg anschließend beim Kolbenhersteller Mahle über das internationale Traineeprogramm ein. "Mein Professor im Fach Konstruktion hat immer betont, dass die Arbeitsplätze von den Autobauern zunehmend zu den Zulieferern wandern", sagt er - und setzte diesen Rat um.

Tatsächlich leisten die Vorstufen der Fahrzeugproduktion heute den Löwenanteil der Entwicklungsarbeit, während sich die Autobauer zum Beispiel auf den Motoren- und Karosseriebau beschränken. "70 Prozent der Wertschöpfung finden bei den Zulieferern statt, die meisten Innovationen haben hier ihren Ursprung", sagt Experte Bratzel von der FHDW. Kreativität und Erfindergeist sind aber nicht nur bei Materialien, Produktionsmethoden und Technologien gefragt, sondern auch in der Logistik. Genau wie ihre global agierende Kundschaft unterhalten große Zulieferer wie Mahle Standorte auf der ganzen Welt. Produziert wird oft in Billiglohnländern, zu den Absatzmärkten in Europa und Nordamerika sind die Bauteile dann wochenlang per Schiff unterwegs.

Bauteile aus aller Welt

Weil die Autokonzerne aber nicht nur auf die Kosten schauen, sondern auch schnell und zuverlässig beliefert werden wollen, leistet sich Mahle eine fünf Mitarbeiter große Beratungsabteilung für Logistikfragen, die Erkan Dokuz aufgebaut hat. "Die Makroperspektive fand ich schon immer spannender", sagt der 30-jährige Diplom-Ingenieur, der bereits sein Traineeprogramm auf eine Karriere in der Logistik ausgerichtet hat.

Er und sein Team haben zum Beispiel den "Powersell" entwickelt: Kolben und Pleuel aus Südamerika, Bolzen aus Deutschland und Ringe aus Portugal werden heute für den US-Markt zu einer Verkaufseinheit zusammengefasst, die vor Ort montiert wird. Statt auf Bauteile aus vier Quellen zu warten, kann der Kunde das komplette Produkt nun "bei sich um die Ecke" einkaufen, wie Dokuz erklärt. Jedes Mahle-Werk kann die internen Berater anfordern, um seine Lagerhaltung zu optimieren, Platz für neue Produktionsanlagen zu schaffen oder externe Dienstleister für Logistikaufgaben auszuwählen. Für die Zukunft hat Erkan Dokuz ehrgeizige Pläne. "Wir wollen ein richtiges Beratungsunternehmen sein und ähnlich wie die ursprünglich firmeninterne Porsche-Consulting unsere Dienste auch noch extern vermarkten."

Die Chancen dafür stehen gut. Angesichts der immer kürzer werdenden Entwicklungszyklen boomt die Nachfrage nach externen Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen in der Autobranche. Firmen wie Brunel, Bertrandt oder IAV, die technisches Personal auf Zeit vermitteln, stellen derzeit ganze Hundertschaften junger Ingenieure ein. "Vor zehn Jahren haben viele Unternehmen noch befürchtet, dass unsere Mitarbeiter wertvolles Know-how wegtragen, heute werden wir geholt, um unser Spezialwissen einzubringen", sagt Eckhard Holtmann, Personalleiter bei Brunel in Bremen. Brunel-Ingenieure arbeiten nicht selten über ein oder zwei Jahre in komplexen Entwicklungsprojekten mit, teilweise als Projektleiter.

Zunehmend verdienen die Ingenieurdienstleister ihr Geld auch mit eigenen technischen Projekten. Brunel etwa betreibt eigene Testcenter, wo Kunden Motoren oder Bauteile überprüfen lassen. Wettbewerber Bertrandt koordiniert eine Brancheninitiative des VDA für gemeinsame Schnittstellen und Standards, damit Handys und MP3-Player unabhängig von der Marke problemlos in jedem Auto funktionieren. Gerade haben Bertrandt-Ingenieure dazu eine Testplattform entwickelt, die automatisch das Zusammenspiel zwischen Bordelektronik und Mobiltelefonen überprüft.

Um zu verhindern, dass gute Leute in Scharen vom Auftraggeber abgeworben werden, bieten die großen Ingenieurdienstleister inzwischen ähnlich attraktive Konditionen wie die Industrie. Bei Brunel wird nach Tarifvertrag bezahlt, außerdem gibt es neben der betrieblichen Altersvorsorge und der Erfolgsbeteiligung auch Bonus-Programme und Rabatte für die Mitarbeiter. Ob Produzent, Zulieferer oder Dienstleister: Wissen zu bündeln und mehrfach zu nutzen, zahlt sich am Ende für alle Beteiligten aus. Auch dann, wenn sie nicht gleich das Rad neu erfinden.

Wettbewerbe für helle Köpfe
Vom Design bis zur Umsetzung: In diesen Veranstaltungen zeichnet die Autobranche junge Ingenieure aus und entdeckt neueTalente.

Altran Engineering Academy
Gesucht:
Konzept für ein Rennsport-relevantes Technikprojekt, wie Aerodynamik, Materialforschung, Test-Technologie oder Bordelektronik. 
Gewinn: sechsmonatiges Formel-1-Praktikum 
Bewerben bei: www.altran-academy.com
bis wann: jährlich bis Ende Mai

Audi Tool Trophy
Gesucht:
Studien- und Abschlussarbeiten aus dem Bereich Presswerkzeuge und Karosseriebau. 
Gewinn: viermal 1000 Euro, einmal 2500 Euro 
Bewerben bei: www.audi.de/karriere  
bis wann: jährlich bis Ende August

BMW Scientific Award 
Gesucht: Diplom-, Magister-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten aus allen Fachbereichen mit und ohne Bezug zur Fahrzeugtechnik. 
Gewinn: 70000 Euro Preisgeld 
Bewerben bei: www.bmwgroup.de
bis wann: alle 2 Jahre bis Anfang Januar 

Ferchau Challenge 
Gesucht: unbemanntes Fahrzeug, das sich durch Wasser-, Wind-, Solarenergie und/oder Elektrik fortbewegt. Zwölf Vorschläge werden umgesetzt. 
Gewinn: bis 7500 Euro für drei Gewinner 
Bewerben bei: http://challenge.ferchau.de
bis wann: bis 31. Oktober 2008

Formula Student 
Gesucht: Prototyp eines Rennwagens. Wird auf Hockenheimring getestet. 
Gewinn: technische und finanzielle Unterstützung der Studententeams durch Audi, BMW, Daimler, diverse Ingenieurdienstleister und Zulieferer 
Bewerben bei: www.formulastudent.de
bis wann: jährlich, Finale im August

Hermann-Appel-Preis der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) 
Gesucht: branchenrelevante Diplom- oder Doktorarbeiten aus dem Bereich Elektronik-, Antriebsstrang- oder Fahrzeugentwicklung 
Gewinn: sechsmal 3000 Euro 
Bewerben bei: www.hermann-appel-preis.de
bis wann: jährlich bis 31. Juli

Innovation Award der Schaeffler-Gruppe (FAG-Stiftung) 
Gesucht: wissenschaftliche Arbeiten zur Lagerungstechnik, zum Beispiel neue Produktionsmethoden, Produktinnovationen oder Marktstrategien, die maximal drei Jahre alt sind. 
Gewinn: insgesamt 20000 Euro Preisgeld 
Bewerben bei: www.schaeffler.de/career 
bis wann: jährlich bis 30. Juni

NoAE Innovations-Wettbewerb der Initiative Network of Automotive Excellence 
Gesucht: neue Ideen für die Automobilbranche, 2008 zum Beispiel zu Infotainment und Navigation oder zu Gesundheit und Wellness im Auto 
Gewinn: öffentliche Präsentation der 30 besten Ideen im Internet und auf Fachmessen 
Bewerben bei: www.noae.com/wettbewerb.html
bis wann: jährlich bis Mitte Mai

VDA Design Award 
Gesucht: gestalterischer Entwurf zum jeweiligen Design-Thema, in diesem Jahr: Transporteffizienz. 
Gewinn: Praktika 
Bewerben bei: www.vda-design-award.de  
bis wann: jährlich im Vorfeld der IAA

Treffen der Transporteure
Die wichtigsten Termine für Bewerber auf der IAA Nutzfahrzeuge (25.9. bis 2.10.2008) in Hannover.

- Der Stand von Reifenspezialist Continental in Halle 17 bietet eine Jobbörse für Kandidaten. 

- ZF Friedrichshafen lädt rund 500 Studenten zum Messebesuch ein und informiert über Einstiegsmöglichkeiten an seinem Stand in Halle 17. 

- In Halle 14/15 wird Daimler aktuelle Stellenangebote seiner Truck- und Bussparte aushängen und über die Einstiegsmöglichkeiten für Absolventen via Traineeprogramm informieren.

- VW Nutzfahrzeuge (Halle 12) informiert über Praktika weltweit, Diplomarbeiten, Promotionen sowie über seine beiden Traineeprogramme für Absolventen und junge Berufstätige. 

- Motorspezialist Mahle lädt Studenten zu seinem Stand in Halle 12 und den dortigen Fachvorträgen ein. 

- Gesprächstermine zu Job- chancen lassen sich bei MAN (Halle 12), Schmitz Cargo Bull, der Behr Group (Halle 12), und bei Ingenieurdienstleister Bertrandt (Halle 13) vereinbaren.

Porträts

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