EU Studieren für Europa

Neben gewöhnlichen Studiengängen, die über Umwege für Europa fit machen, gibt es auch viele Ausbildungswege, die maßgeschneidert für die europäische Karriere sind. Der Weg bis in die EU-Institutionen in Brüssel ist trotzdem weit und beschwerlich.

Britta Mersch | , aktualisiert

Natürlich kennt Christian Kremer die Vorurteile, er bekommt sie oft zu hören. Brüssel? Sitzen dort nicht diese unfähigen Technokraten? Deren Entscheidungen nichts mit unserem Leben zu tun haben? So kann das klingen , wenn er Wähler trifft. Und weil der 35-jährige Politiker bereits seit zehn Jahren dabei ist, hat er jedes Klischee schon unzählige Male widerlegen müssen.

Lästig wird ihm das aber nicht. Nach Brüssel wollte er schon als Teenager, im Vorstand der Jungen Union kümmerte er sich ausschließlich um Europathemen, auch im Studium arbeitete er gezielt darauf hin. Jetzt ist er stellvertretender Generalsekretär der Europäischen Volkspartei (EVP), einer der einflussreichsten Fraktionen im EU-Parlament, und er will bleiben. Momentan sucht er ein Haus, um sich endgültig niederzulassen. "Ich arbeite mit vielen Menschen verschiedener Herkunft zusammen. Jeder bringt seine Kultur mit ein - das ist spannend."

Brüssel ist noch ein gnädiges Pflaster

So hatte er es bereits in seiner Ausbildung kennengelernt. Kremer, auf einem Bauernhof in Kalkar am Niederrhein groß geworden, studierte in Duisburg Politik, legte seinen Schwerpunkt auf Europa, machte ein Praktikum bei der EVP, arbeitete für einen Bundestagsabgeordneten - und bekam ein Angebot aus Brüssel. Glück sei natürlich dabei gewesen, sagt er, aber es ist in der EU etwas leichter als in Berlin, Fuß zu fassen. "Wenn ich jetzt nach Berlin gehen würde, hätte ich trotz zehnjähriger Politikerfahrung wahrscheinlich Schwierigkeiten, auf eine ähnliche Position zu kommen."

Karrieren wie die von Christian Kremer gibt es inzwischen einige. Die Universitäten und Fachhochschulen haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Angebote entwickelt, die Europa in den Fokus rücken. Das passt zur Reform der Hochschulen. Durch den Bachelor und Master entsteht ein europäischer Hochschulraum, der die Ausbildung internationaler machen soll.

In Leipzig ist vor drei Jahren der Master in European Studies entstanden, er vereint die Wirtschafts- und Politikwissenschaften und umfasst auch Kurse in Religion und Geschichte. Die Bewerber durchlaufen ein Auswahlverfahren, das eine mündliche und eine schriftliche Bewerbung umfasst, und sie müssen gute Kenntnisse in zwei europäischen Fremdsprachen vorweisen. "Unser Studiengang ist sehr breit angelegt", sagt Stefan Troebst, Professor für Kulturstudien Ostmitteleuropas, "wir versuchen, unseren Studenten möglichst viel Wissen über die einzelnen Teile Europas zu vermitteln."

An den Universitäten in Passau, Karlsruhe und Magdeburg können Interessierte bereits im Bachelor-Studiengang den Schwerpunkt Europa wählen. Welches Angebot das richtige ist, sollten Studenten allerdings vorab prüfen. Die Inhalte der Studiengänge unterscheiden sich enorm. Obwohl formal alle "European Studies" heißen, setzt die Uni in Karlsruhe ihren Fokus auf kulturgeschichtliche Inhalte, Münster dagegen bildet für eine Karriere in der Verwaltung einer Institution aus. Manche Studiengänge, die das Label "European" tragen, bieten nur einzelne Kurse mit Europa-Schwerpunkt an.

Auch gewöhnliche Studiengänge können Europaeinblick gewähren

Wer unsicher ist, ob der Fokus schon im Bachelor-Studium auf Europa liegen soll, kann an vielen Universitäten auch Wirtschaftswissenschaften, Jura oder Politik studieren und Extra-Kurse in europäischen Themen belegen. Genau so hat das die Tschechin Lucie Zácková gemacht - und einen Job bei der Europäischen Kommission bekommen. Hier werden die wegweisenden Richtlinien für Europa entwickelt. Die 32-Jährige arbeitet in der Generaldirektion für Regionalpolitik, wo sie etwa regionale Abteilungen bei der Umsetzung allgemeiner Richtlinien berät. Schon in Tschechien studierte sie Politik mit Schwerpunkt Europastudien: "Lange bevor das Land an eine Mitgliedschaft in der EU denken konnte", wie sie sagt.

Über ein Stipendium des Goethe-Instituts bekam sie die Möglichkeit, in Bremen ihr Wissen in dem Fach "Master in European Studies" zu vertiefen. Der Studiengang dauert zwölf Monate und wird in englischer Sprache gehalten. In zehn Modulen lernen die Studenten unterschiedliche Aspekte kennen: die EU-Institutionen in Brüssel und Straßburg, die wirtschaftlichen Zusammenhänge, die Entstehung europäischer Richtlinien. "Viele von uns wünschen sich eine Karriere in einer der EU-Institutionen", sagt Friedrich Lehmann, Vorsitzender des Bremer Europa-Zentrums an der Hochschule Bremen, "die Chancen dafür sind aber nicht besonders hoch." Denn die EU-Institutionen sind beliebt, auf eine Stelle kommen oft Hunderte von Kandidaten. Besser seien die Karrierechancen im Umfeld der EU, etwa bei Vertretungen staatlicher Einrichtungen, in der Lobbyarbeit oder in der Privatwirtschaft.

Als Kaderschmiede für eine Karriere in einer EU-Institution gilt das Europa-Kolleg in Hamburg, das zur Uni gehört. Die Ausbildung dauert ein Jahr. Wenn Absolventen noch eine europäische Zusatzausbildung anstreben, kommen sie aber auch nicht an einer ausländischen Adresse vorbei: das "College of Europe" mit Sitzen in Brügge und Warschau. Die Juristin Sandra Barghoorn hat die einjährige Ausbildung absolviert, obwohl sie schon ein Jura-Studium in Erlangen und Rennes hinter sich hat. "Ich wollte mich in Fragen des Europarechts spezialisieren und hatte das Gefühl, dass Teile dieses Bereichs im Studium zu kurz gekommen waren", sagt die 34-Jährige.

Die Zeit in Brügge beschreiben viele Studenten als prägend. Das Studium ähnelt eher dem Leben im Internat. Das Kolleg vermittelt Master-Studiengänge mit Spezialisierungen in Politik und Administration, Wirtschaft oder Recht. Die Professoren legen Wert darauf, dass eine Gemeinschaft entsteht, also leben, essen und feiern die Studenten zusammen. Um das Pensum in den einjährigen Studiengängen zu schaffen, müssen sich die Studenten in Lerngruppen organisieren. "Einzelkämpfer werden sich mit dem Modell sehr schwer tun", sagt Barghoorn.

Die Nationen verwachsen immer enger mit der Europäischen Union

Die Zeit in Brügge ist anstrengend, eröffnet aber Chancen in der EU. Sandra Barghoorn arbeitete nach ihrer Ausbildung zunächst für ein deutsches Unternehmen in Brüssel. Als EU-Referentin informierte sie die Geschäftsleitung über Entwicklungen der europäischen Gesundheits- und Sozialpolitik und wertete Rechtsakte und politische Programme für das Unternehmen und Kunden aus. Für Sandra Barghoorn ein spannendes Aufgabenfeld: "Europäische und nationale Entscheidungen lassen sich kaum noch voneinander trennen." Nach drei Jahren Brüssel entschied sie sich, tiefer in die Politik einzusteigen. Heute ist sie Referentin der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

So unterschiedlich die Studiengänge, so verschieden sind die Karrieremöglichkeiten der Absolventen. Viele kommen in der Lobby-Arbeit, bei nicht-staatlichen Einrichtungen oder Vertretungen der Bundesländer unter, manche auch bei den EU-Institutionen - die häufig ganz oben auf der Wunschliste stehen. Eine Stelle im Europäischen Parlament oder im Europäischen Rat zu ergattern, gilt als Ritterschlag für Absolventen, die eine EU-Karriere anstreben.

Allerdings ist der Weg nicht leicht. Auf die Bewerber wartet ein hartes Auswahlverfahren, das vom Europäischen Amt für Personalauswahl (EPSO) durchgeführt wird. Von den rund 116000 Bewerbern, die schon an den Zulassungstests teilgenommen haben, bestanden nur 11000 das Verfahren. 8400 von ihnen wurden schließlich bei einer EU-Institution eingestellt.

Nach einer anspruchsvollen Online-Bewerbung, die einen großen Zeitaufwand mit sich bringt, durchlaufen die Kandidaten ein mehrstufiges Verfahren aus Zulassungstests, schriftlichen und mündlichen Prüfungen. Besonders bewerberfreundlich war dieser "Concours" bislang nicht. Die Möglichkeit, an den Auswahlgesprächen teilzunehmen, fand nur unregelmäßig statt. Zahlreiche Kandidaten, die die Tests bestanden hatten, mussten anschließend zwei Jahre warten und wurden nicht berücksichtigt. Danach hätten sie die Tests wiederholen müssen. Derzeit wird das Verfahren überarbeitet. Die Kandidaten, die eine Stelle als Beamter bei einer der EU-Institutionen ergattern, können spannende Entwicklungen begleiten. Sie bekommen beim Parlament oder bei der Kommission Einblicke in neueste Entwicklungen, die Europa in Zukunft bestimmen können - müssen dafür aber in Kauf nehmen, Berge von Akten zu wälzen, Positionspapiere vorzubereiten und sie müssen sich auf die langen Wege innerhalb einer solchen Institution einlassen.

Aktenwälzerei gehört in Europa zum Berufsalltag

Belohnt werden sie aber durch das Gehalt: Die Einstiegsgehälter beginnen bei den Institutionen bei etwa 2300 Euro monatlich zuzüglich einer Auslandszulage von 16 Prozent. Absolventen, die als Beamte im höheren Dienst einsteigen, können mit einem Einstiegsgehalt von rund 3000 Euro rechnen, das mit jedem Dienstjahr steigt, maximal auf rund 16000 Euro. Die Stufen und die Pflichten der EU-Beamten regelt ein EUStatut, das auf der Internetseite der EPSO nachgelesen werden kann.

Nach diesem Statut werden auch die Gehälter bei den EU-Agenturen berechnet, wobei die Mitarbeiter keine Beamten sind, sondern Angestellte. Zu ihnen zählen etwa die Europäische Agentur für Flugsicherheit oder die Europäische Agentur für den Wiederaufbau. Die Karriere bei den Agenturen geht aber - anders als bei den Beamten - nicht nur nach oben: Viele von ihnen arbeiten grundsätzlich mit befristeten Verträgen von etwa drei bis fünf Jahren. Begründung: Das Wissen wandelt sich schnell, daher brauche man immer wieder neue Experten.

Doch egal, ob es eine Agentur oder eine EU-Institution wird, ein europäisch ausgerichtetes Unternehmen oder die Lobbyarbeit - die Europäische Union bietet so viele Jobmöglichkeiten, dass jeder seine eigene Karriere basteln kann. Die Chancen werden weiter wachsen, ebenso wie die Einheit der EU, der Klischees und Vorurteile zum Trotz, die die Wähler Brüssel gegenüber immer noch haben.

Linktipps: Online-Recherchen für Studiengänge bietet der Hochschulkompass: www.hochschulkompass.de

Alles über das Auswahlverfahren für eine Karriere in einer EU-Institution gibt es auf den Seiten des Europäischen Amtes für Personalauswahl (EPSO): http://europa.eu/epso

Porträt: Sandra Barghoorn (34)

Sandra Barghoorn studierte zunächst Jura in Erlangen und Frankreich bevor sie sich entschied, die Zusatzausbildung am renommierten Europa-Kolleg in Brügge zu machen. Sie lernte das Handwerkszeug, das man in Brüssel benötigt: Wissen über den europäischen Binnenmarkt, Wettbewerbsrecht und die EU-Institutionen, Kenntnisse der europäischen Geschichte.

Die Ausbildung ist hart, Zeit für anderes bleibt kaum. Gewöhnungsbedürftig ist für viele die sogenannte "Brügger Methode": Die Studenten arbeiten sehr eng zusammen und verbringen ihre Zeit fast ausschließlich miteinander. Danach aber war Barghoorn gewappnet für ihre Aufgaben in Brüssel, wo sie zunächst für ein deutsches Unternehmen arbeitete. Auch der anschließende Sprung in den Berliner Politikbetrieb fiel ihr nicht schwer. Inzwischen ist sie Referentin einer Bundestagsabgeordneten.

Angehenden Europa-Experten rät sie, sich so früh wie möglich auf Europa zu spezialisieren: durch entsprechende Kurse an der Uni und durch Praktika in Brüssel und im Umfeld der EU. Möglichkeiten gibt es eine Menge: Viele Verbände und Firmen haben schon Vertretungen in der EU, und auch für jeden Politikbereich findet sich ein Vertreter.

Porträt: Christian Kremer (35)

In Minuten vom politischen Grünschnabel an die Spitze der Jungen Union - wenn auch nur in Kalkar: Als 15-Jähriger geht Christian Kremer in seiner Heimatstadt am Niederrhein zum ersten Mal zur Versammlung der CDU-Sprösslinge - und als er wieder rauskommt, ist er deren Vorstand. Seine erste Amtshandlung: Er überwindet die nahe Grenze in die Niederlande und kooperiert mit dem dortigen Nachwuchs, denn er blickt gerne "über den Tellerrand". Ein paar Jahre später, Kremer studiert Europapolitik in Duisburg, macht er ein Praktikum in Brüssel bei der Europäischen Volkspartei. Die EVP ist die Vereinigung von 74 christlich-demokratischen und konservativen Parteien aus ganz Europa.

Der Mix der Kulturen fesselt ihn; das Sprachengewirr, das Hineindenken in fremde Mentalitäten. Er macht sich gut und wird nach dem Abschluss, mit gerade mal 25 Jahren, stellvertretender Generalsekretär der EVP. Seit einem Jahrzehnt bringt er nun in Brüssel die Stimmen der Mitgliedsparteien auf einen Nenner. Dabei trifft er auch auf Kritik: Europa sei technokratisch, heißt es häufig. "Natürlich ist hier nicht alles glänzend", gibt Kremer zu. "Aber jeder weiß, dass wir bei Themen wie Klimaschutz oder Wirtschaftskrise national nicht weit kommen."

Exklusive Ausbildung: die Europa-Kollegs

Das Europa-Kolleg in Brügge gilt als die erste Adresse für Absolventen, die eine Karriere in einer EU-Institution oder ihrem Umfeld planen. Das Kolleg bietet Aufbau-Studiengänge mit unterschiedlichen Fachrichtungen, dazu gehören etwa ein "Master of Arts in European Economic Studies", ein "Master of Arts in European Political and Administrative Studies" oder ein "Master in European Law". Die Ausbildung dauert zehn Monate, die Kosten, die viele Studenten über ein Stipendium auffangen, die etwa vom "Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland vergeben werden, liegen bei 35000 Euro inklusive Wohnung. Brügge liegt nahe der Nordseeküste, etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Brüssel entfernt. www.coleurop.be

Das Europa-Kolleg in Hamburg bietet einen einjährigen Aufbau-Studiengang mit Kursen in Jura, Wirtschafts- und Politikwissenschaft an. Die Absolventen können entweder den "Master in European Studies" erwerben oder den "L.L. M. European Legal Studies". Das Studium richtet sich an Absolventen, die einen sehr guten Abschluss in den Fächern Rechts-, Wirtschafts- oder Politikwissenschaft nachweisen können. Das Erststudium muss mindestens 240 Credit Points umfassen, die Studenten in der Regel durch einen Bachelor- und Master-Abschluss erwerben können. Das Auswahlverfahren umfasst eine schriftliche Bewerbung und ein Gespräch. Die Kosten liegen bei 8500 Euro. www.europa-kolleg-hamburg.de

Tipps für die Auswahl der Studienfächer und -stätten

Viele Hochschulen bieten in Kooperation mit einer Uni im Ausland gemeinsame Studiengänge an, die sich für eine EU-Karriere eignen. An der LMU München gibt es etwa einen Studiengang über deutsch-französisches Recht, der gemeinsam mit der Université Panthéon-Assas in Paris angeboten wird. Eine Liste dieser Studiengänge lässt sich auf den Internetseiten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes recherchieren: www.daad.de

Andere Hochschulen bieten ebenfalls Europa-Studiengänge an, die Vorlesungen sind aber oft an Massenfächer angegliedert. Interessenten sollten darauf achten, dass es auch eigene Module für den Studiengang gibt. Ganz wichtig: Es gibt zwar zahlreiche internationale und europäische Studiengänge - die Inhalte aber variieren enorm. Viele haben eine kulturwissenschaftliche Ausprägung, andere legen ihren Schwerpunkt auf die Wirtschaftswissenschaften. Den Interessenten bleibt nichts anderes übrig, als sich mühsam durch die einzelnen Angebote zu klicken. Zu empfehlen ist ein persönliches Gespräch mit der Studienberatung. Eine erste Orientierung kann der Hochschulkompass (www.hochschulkompass.de) geben.

Mit dem Bachelor und Master nimmt die Spezialisierung zu. Vorteil: Weil man die Abschnitte unabhängig voneinander studieren kann, kommen die Master-Angebote für Studenten, die ein allgemeines Studium in Politik, Wirtschaftswissenschaften oder Jura gemacht haben, in Frage. Bei vielen Master-Angeboten durchlaufen Bewerber ein Auswahlverfahren, bei dem die Abi-Note, besondere Studienleistungen und ein europäisches Interesse berücksichtigt werden. Die Kosten variieren enorm. Manchmal fallen keine Gebühren an, manchmal mehrere tausend Euro.

Wer von vornherein lieber auf ein allgemeines Fach setzt, sich dann aber doch mit europäischen Themen beschäftigen möchte, sollte vor der Wahl der Wunsch-Uni einen Blick ins Vorlesungsverzeichnis werfen und gezielt eine Hochschule aussuchen, an der Professoren und Dozenten mit Europa-Schwerpunkt lehren. Gute Einblicke bieten auch Praktika in einer der EUInstitutionen oder in EU-nahen Agenturen und Unternehmen.

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