Elektrotechnik Unternehmen machen Jagd auf Ingenieure

Bewerbungen schreiben war gestern. Jung, technisch und kommunikativ begabt - Elektro-Ingenieure, die diesem Beuteschema entsprechen, werden von Arbeitgebern neuerdings schon vom Hörsaal weg verpflichtet.

Kirstin von Elm | , aktualisiert

Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Organisationstalent - wer glaubt, dass Ingenieure auch ohne diese Talente einen guten Job machen können, sollte mal ein paar Stunden mit Karina Eberle verbringen. Telefon und Terminkalender sind das wichtigste Handwerkszeug der jungen Elektro-technikerin. Die 27-Jährige arbeitet bei Bosch im Entwicklungzentrum Abstatt, wo sich alles um innovative Fahrzeugtechnik dreht. Die Projekt-Koordinatorin hält hier bis zu 250 Ingenieure und Techniker in der Spur. Sie entwickeln in einem mehrjährigen Großprojekt die nächste Generation von Antiblockiersystemen (ABS) und Elektronischen Stabilitätsprogrammen (ESP) für den sicheren Autoverkehr. "Nur mit Meetings bin ich schon ziemlich beschäftigt", sagt sie über ihren Arbeitsalltag. Wöchentliche Projektbesprechungen, regelmäßige Managementrunden und die monatliche Statusberichterstattung stehen auf ihrer Agenda. Karina Eberle bereitet vor, fragt nach, identifiziert die Probleme, überwacht die Prozesse, verteilt Informationen und sorgt dafür, dass alle Projektbeteiligten stets wissen, was sie bis zu welchem Termin zu erledigen haben.

Ihre Aufgabe lässt sich grob als Assistenz der Projektleitung umschreiben, ist jedoch alles andere als ein typischer Mädchenjob: "Oft werden in diesen Runden die technischen Details diskutiert, ein Nicht-Ingenieur käme da garantiert nicht mit", sagt Eberle, die neben der Projekt-Koordination auch eigene technische Aufgaben bearbeitet. Beispielsweise muss sie gerade sicherstellen, dass die Bosch-Software für das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) im Werk reibungslos an die individuellen Vorgaben der verschiedenen Autohersteller angepasst werden kann.

Zu Bosch kam die Absolventin der Technischen Universität Dresden im Juli 2005 als Trainee. Rund 60 bis 70 Absolventen werden jährlich in das zweijährige Programm aufgenommen, das explizit für den Führungsnachwuchs konzipiert ist. Fester Bestandteil ist ein längerer Auslandsaufenthalt - Karina Eberle verbrachte ein halbes Jahr in der US-Autometropole Detroit, wo sie im Vertrieb eingesetzt war. "Früher habe ich bei Bosch immer an Staubsauger gedacht", gesteht sie lachend: "Dass wir der größte deutsche Automobilzulieferer sind, habe ich erst während des Studiums herausgefunden." Ein Flyer über das Trainee-Programm und eine Fallstudie an der Uni weckten ihre Begeisterung für den Stuttgarter Technologiekonzern, der die team- und praxiserprobte Absolventin prompt einstellte.

Exzellente Aussichten

Mit den Attributen jung, technisch und kommunikativ begabt entspricht Karina Eberle dem aktuellen Beuteschema der Personaler in Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen. Um talentierte Elektroingenieure zu ergattern, benötigen die Recruiter allerdings eine Menge Jagdglück. Es herrscht nahezu Vollbeschäftigung, die Arbeitslosenquote bei den Elektroingenieuren ging in den letzten zehn Jahren von über zehn auf unter drei Prozent zurück. "Die Berufsaussichten für Elektroingenieure sind exzellent", bestätigt Hans Heinz Zimmer, Vorstand des Branchenverbands VDE.

Nicht nur in der klassischen Elektronik- und Computerindustrie sind sie gefragt, sondern auch im boomenden Fahrzeug- und Maschinenbau, in der Energiewirtschaft oder in Wachstumsbranchen wie der Medizintechnik sowie bei den Produzenten von Mikro- und Nanoelektronik. Nach Angaben des VDE liegt der Ingenieuranteil bei vielen Mitgliedsunternehmen bereits bei 30 Prozent.

Angetrieben wird die Nachfrage auch von demografischen Faktoren: Der Anteil der unter 35-Jährigen an allen sozialversicherungspflichtig beschäftigten Elektroingenieuren hat sich seit 1997 von 34 auf 17 Prozent halbiert, gleichzeitig kletterte die Quote der über 50-Jährigen von 18 auf 25 Prozent. Nach Prognosen des VDE beläuft sich der Bedarf an Nachschub wohl schon bald auf deutlich über 10000 Neueinstellungen pro Jahr, das Angebot an Absolventen stagniert dagegen bei rund 9000.

Mit neuen Strategien versuchen die Unternehmen deshalb schon heute, viel versprechende Nachwuchskräfte möglichst früh zu binden. Insbesondere große Ingenieur-Arbeitgeber wie Siemens, Vattenfall, der TÜV oder E.on bieten gemeinsam mit den Fachhochschulen duale Studiengänge an, bei denen parallel zu der theoretischen Hochschulausbildung ein praktischer Berufsabschluss im Betrieb erworben wird. Der Praxisteil beansprucht in der Regel die kompletten Semesterferien. Das bedeutet zwar wenig Freizeit, dafür fließt aber während der gesamten Studiendauer die monatliche Ausbildungsvergütung.

Noch komfortabler sind Stipendien, mit denen beispielsweise der Energieriese E.on, aber auch schon die ersten Mittelständler, begabte Ingenieure zu sich locken. Wer zum Beispiel beim Fahrzeugzulieferer Marquardt im schwäbischen Rietheim einen Arbeitsvertrag für mindestens zwei Jahre unterschreibt, bekommt das Hauptstudium finanziert. Personalreferent Steffen Rudischhauser will so die dringend benötigten Fachkräfte aufs Land locken: "Rietheim hat 2000 Beschäftigte, aber nur 1400 Einwohner", rechnet er vor. Marquardt ist mit Abstand der größte Arbeitgeber der Region, der Spezialist für Fahrzeugelektronik beschäftigt allein 350 Ingenieure. Pro Jahr hat Rudischhauser fünf Stipendien zu vergeben, für 2008 nimmt er noch Bewerbungen an.

Wanted: Bachelor-Absloventen

Andere Unternehmen wie der Anbieter von Steckern und Verbindungstechnik, Phoenix Contact aus Blomberg, oder das Energietechnik-Unternehmen SAG in Langen haben Studenten-Wettbewerbe ins Leben gerufen, um an den Hochschulen junge Talente auf sich aufmerksam zu machen. Beim SAG Award zum Beispiel werden im Herbst 2008 nun erstmals die besten Abschlussarbeiten im Fach Elektrotechnik ausgezeichnet, insgesamt winken 12000 Euro Siegprämie. "Die Anzahl der Bewerbungen liegt im zweistelligen Bereich", verrät Personalleiter Andreas Müller, der den Wettbewerb auch in den kommenden Jahren ausloben will. In den nächsten 18 Monaten sucht er rund 80 neue Ingenieure, vor allem aus den Fachrichtungen Elektrotechnik und Bauwesen.

Auch Technologieberatungen und IngenieurDienstleister wie Altran, Brunel, Ferchau oder Euro Engineering haben derzeit besonders großen Personalhunger. Locker 3500 Projekt-Ingenieure fehlen allein den acht wichtigsten Projektvermittlern für Elektrotechnik-Spezialisten. "Aktuell suchen wir bundesweit rund 500 Ingenieure vor allem für den langfristigen Einsatz in zwei- bis dreijährigen Projekten", sagt Karin Schneider. Sie ist bei Euro Engineering in München für die Personalentwicklung zuständig.

Mit gezielten Weiterbildungsangeboten und der Möglichkeit, Praxiserfahrung in den unterschiedlichsten Branchen zu sammeln, positioniert sich der Ingenieurdienstleister ganz bewusst als attraktiver Arbeitgeber für die Absolventen der neuen Bachelorstudiengänge, die andernorts zum Teil noch etwas skeptisch beäugt werden. Von den geballten Recruiting-Anstrengungen der Unternehmen sollten sich angehende Elektroingenieure allerdings nicht einlullen lassen. Auch wenn das Gros derzeit keine zehn Bewerbungen für den Berufseinstieg braucht, ist Job nicht automatisch gleich Job. Das zeigt sich vor allem beim Gehalt: So verdienen bereits Berufseinsteiger im Fahrzeugbau oder in der Chemie-Industrie deutlich mehr als beispielsweise in der Bauwirtschaft oder bei Ingenieurbüros. Mit zunehmender Berufserfahrung wird der Vorsprung sogar noch größer.

Auch Unternehmensgröße und Tarifbindung machen schnell ein paar Tausender pro Jahr mehr oder weniger im Portmonee aus. Im Mittel trennen einen Nachwuchsingenieur bei einem Konzern mit über 5000 Mitarbeitern rund 8000 Euro von seinem Studienkollegen, der bei einem Mittelständler mit maximal 50 Beschäftigten einsteigt. Während bei den Kleinen die wenigsten die 40000-Euro-Marke knacken, bleibt bei den Großen nur rund jeder Vierte darunter, zeigen Gehaltsdaten von 73000 Ingenieuren, die der VDI-Verlag aktuell ausgewertet hat.

Naturwissenschaftler im Ensemble

Wer wie Karina Eberle einen gut dotierten Job mit attraktiven Aufstiegschancen in einem renommierten Industrieunternehmen ergattern möchte, muss sich nach wie vor auf starke Konkurrenz einstellen. Gute Noten alleine bringen es nicht. Im Auswahlverfahren achten Personaler vor allem auf die Persönlichkeit der Bewerber: "Introvertierte Tüftler, die am liebsten ganz allein im stillen Kämmerlein vor sich hin werkeln, kann niemand gebrauchen", bestätigt Frank Stefan Becker. Er ist Sprecher des Arbeitskreises Ingenieurausbildung beim Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und bei Siemens in München verantwortlich für die Hochschulpolitik.

Entwicklungsarbeit - das Kerngeschäft der Ingenieure - ist heute stets Teamarbeit. Elektroingenieure müssen dabei oft eng mit Kollegen der unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammenarbeiten, beispielsweise mit Physikern, Medizinern, Bauingenieuren oder Chemikern. Das erfordert neben Offenheit und interdisziplinärem Denken vor allem Kommunikationstalent.

Auch außerhalb der Entwicklungsabteilung sollten Technik-Profis Klartext reden können, damit zum Beispiel der Controller zusätzliche Projektmittel für ein vielversprechendes Forschungsvorhaben abnickt oder der Hausjurist wasserdichte Verträge mit den Zulieferern aufsetzt. Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Präsentations-und Verhandlungstechnik oder Personalführung im Studium lässt allerdings vielerorts zu wünschen übrig. "Der richtige Umgang mit den Mitarbeitern oder effizientes Projektmanagement unter hohem Zeit- und Kostendruck kam auf meinem Lehrplan keine Minute lang vor", sagt Ralf Hying. Beim Lichthersteller Osram in München entwickelt der 35-jährige Diplom-Elektroingenieur Lösungen für Videoprojektoren.

Der Absolvent der RWTH Aachen leitet ein dreiköpfiges Projektteam, das von der Idee bis zum Prototyp in der Regel nur wenige Wochen Zeit hat. Zwar lobt Hying ausdrücklich die breite Palette an Weiterbildungsangeboten bei Osram. Angesichts der knappen Entwicklungszeiten im schnelllebigen Markt für Consumer Electronics kann er mehrtägige Seminare aber kaum in seinem dichtgepackten Terminkalender unterbringen.

Erst Sachsen, dann Schweden

Statt darauf zu hoffen, dass nützliche Talente im Berufsleben ganz in Ruhe trainiert werden können oder gar beim Berufseinstieg von alleine hervorbrechen, sollten angehende Elektroingenieure also besser rechtzeitig selbst aktiv werden. "Führung und Auswahl von Mitarbeitern habe ich schon als Werkstudent an meinen Kommilitonen geübt", verrät Ralf Hying, der damals schnell Verantwortung übernehmen durfte. Auch Bosch-Ingenieurin Karina Eberle hat erste Projekterfahrung bereits beim Aufbau eines studentischen Mobilfunk-Netzes in Dresden gesammelt. Kommunikation auf internationaler Ebene hat sie im Rahmen eines Praktikums beim Mobilfunker Ericsson in Stockholm geübt.

Als eine der ersten Nachwuchs-Ingenieurinnen Deutschlands qualifizierte sie sich 2001 zudem für das FemTec-Karriereprogramm (www.femtec.org). FemTec wurde 2001 von der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) und der Technischen Universität Berlin gegründet. Es geht darum, die Ein- und Aufstiegschancen begabter Frauen in technischen Berufen zu verbessern, beispielsweise durch Zusatztrainings in Personalführung, Rhetorik oder Projektmanagement. Darüber hinaus werden Firmenkontakte vermittelt und beim gezielten Aufbau eines persönlichen Karrierenetzwerks assistiert.

Das zweijährige Programm findet während der Semesterferien statt und steht jährlich rund 20 Studentinnen technischer oder naturwissenschaftlicher Fakultäten an mittlerweile sieben Hochschulen offen. Dazu zählen auch die Technischen Universitäten Dresden und Berlin, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Universität Karlsruhe."FemTec hat mir für die persönliche Entwicklung viel gebracht und das Alumni-Netzwerk funktioniert sehr gut", lobt Teilnehmerin Karina Eberle. Gemeinsam mit anderen FemTec-Absolventinnen will sie demnächst an Schulen gehen, um mehr Mädchen für ein Technikstudium zu begeistern.

Denn denen fehlt es nach wie vor an weiblichen Vorbildern. Karina Eberles Mutter hat selbst Nachrichtentechnik studiert und als Ingenieurin gearbeitet. Von Ihren Erlebnissen und Erfahrungen hat die Tochter unmittelbar profitiert. Insgesamt sind aber bundesweit nur etwa fünf Prozent aller sozialversicherungspflichtig beschäftigten Elektroingenieure weiblich. Selbst bei Unternehmen wie Siemens, Bosch, Porsche, Daimler oder EADS, die zu den aktiven FemTec-Partnern zählen und arbeiten gezielt an einem wachsenden Anteil von Frauen innerhalb ihrer Belegschaft, bilden sich bislang nur äußerst selten Schlangen vor den Damentoiletten im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Innovationen für jeden

Insgesamt denken zu viele begabte Jungen und Mädchen bei Elektrotechnik vermutlich bloß bis zur elektrischen Schaltung und winken gelangweilt ab. Dabei steckt Elektrotechnik oft in faszinierenden Produkten. Zum Beispiel ist sie Grundlage für kabellose Mikrochips, die Blinden schon bald als Sehprothese ins Auge verpflanzt werden könnten. Oder Funksensoren, die permanent den Reifendruck kontrollieren, um im Straßenverkehr die Fahrsicherheit zu erhöhen. An solchen Lösungen tüftelt zum Beispiel Tobias Feldengut am Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen.

Spannend sind aber auch Überwachungssysteme, die vielen Patienten bei Operationen oder auf der Intensivstation das Leben gerettet haben. "Als Vater habe ich einen sehr persönlichen Bezug zu unseren Produkten", betont Arne Allwarth, der bei Dräger in der Medizintechnik arbeitet. Der promovierte Elektro-Ingenieur mit mehrjähriger Forschungserfahrung am Center for Life Science Automation in Rostock wechselte erst kürzlich nach Lübeck. Bei Dräger entwickelt er Testmethoden und -geräte, mit denen geprüft wird, ob neue oder modifizierte Medizintechnik-Produkte den hohen Sicherheitsanforderungen genügen. Schließlich hängt davon oft ein Menschenleben ab.

Falls das alles als Argument bei den Schülerinnen nicht zieht, hat Karina Eberle noch einen letzten wichtigen Trumpf in der Hand: "Mädels, die Elektrotechnik studieren, lernen garantiert mehr Jungs kennen als die meisten ihrer Freundinnen."

Was macht eigentlich ein Technologie-Scout?
Julia Linz, Personalmanagerin von Panasonic, erklärt, warum einElektro-Ingenieur gesucht wird.

Für Ihr deutsches Forschungszentrum in Langen suchen Sie gerade einen Elektro-Ingenieur, den Sie als Technologie-Scout einstellen wollen. Was soll der machen?
Wir haben diese Stelle neu geschaffen. Gesucht wird dafür jemand, der vielversprechende Trends in Bereichen wie Mobilfunk, Sensorik, Health Care oder Automotive aufspürt, bewertet und überprüft, ob das zu unseren technologischen Kernkompetenzen passt. 

Was muss der optimale Bewerber dafür mitbringen?
Ein gutes Netzwerk, Marktkenntnisse und ein interdisziplinärer Ansatz sind uns wichtiger als tiefe Detailkenntnisse einer bestimmten Technologie. Berufserfahrung in der Forschung, Vorentwicklung oder im Innovationsmanagement ist sicher erforderlich. Außerdem sollte der Technology Scout seine Vorschläge innerhalb des Konzerns verkaufen können; Fähigkeiten wie Kommunikationsstärke, Überzeugungsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sind also auch gefragt. Da es im Prinzip darum geht, Neues zu entdecken, bietet diese Stelle sehr viel Freiraum zur persönlichen Gestaltung.

Projektarbeiter vom Automobilbau bis zur Telekommunikationsbranche gesucht

Altran
Mitarbeiter: 1 400 (Deutschland), 17 500 (weltweit); geplante Einstellungen: 300; Branchenschwerpunkte: Automotive, Bahn- und Transport, Chemie, Energie, Luft- und Raumfahrt, Optik, Telekommunikation, Öffentliche Verwaltung; Ansprechpartner für Bewerber: Altran Deutschland GmbH, Jonathan Fuller, Schillerstrasse 20, 60313 Frankfurt am Main, Telefon: 69-2197-6770, Internet: www.altran.de

Bertrandt
Mitarbeiter:
5 000 (weltweit); geplante Einstellungen: 100 - 200; Branchenschwerpunkte: Elektrotechnik, Energie, Informationstechnologien, Maschinenbau, Medizintechnik, Pharma/Chemie, Telekommunikation; Ansprechpartner für Bewerber: Bertrandt Service GmbH, Birkensee 1, 71139 Ehningen, E-Mail: career@bertrandt-services.com, Internet: www.bertrandt-services.com

Brunel
Mitarbeiter:
2000 (Deutschland), 7000 (weltweit); geplante Einstellungen: 800; Branchenschwerpunkte: Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt; Ansprechpartner für Bewerber: Brunel GmbH, Eckhard Holtmann (Personalleiter) und Melanie Umlandt (Personalreferentin), Hermann-Köhl-Str. 1a, 28199 Bremen, Tel.: 0421/1 69 41-0, Internet:www.brunel.de

Euro Engineering
Mitarbeiter:
1 750; geplante Einstellungen: 500; Branchenschwerpunkte: Automotive, Elektro- und Automatisierungstechnik, Hard- und Software, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin-und Feinwerktechnik; Ansprechpartner für Bewerber: Euro Engineering AG, Florian Schuster, Messerschmittstr. 7, 80992 München, Telefon: 089/ 357 751 - 174, E-Mail: muenchen-hr@ee-ag.com, Internet: www.ee-ag.com

Ferchau
Mitarbeiter:
3 600; geplante Einstellungen: 900; Branchenschwerpunkte: Anlagen-, Stahlbau, Elektronik/Elektro- und Informationstechnik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Offshore-Technik, Schienenfahrzeugtechnik, Schiffsbau; Ansprechpartner für Bewerber: Ferchau Engineering GmbH, Dana Schmidt, Schützenstr. 13, 51643 Gummersbach, Telefon: 02261/ 3006-120, E-Mail: bewerber@ferchau.de; Internet: www.ferchau.de

Hays
Mitarbeiter: 600 (D-A-CH), 8 000 (weltweit); geplante Einstellungen: über 1 000; Branchenschwerpunkte: Anlagen- und Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Automotive, Luft-und Raumfahrt, Elektrotechnik; Ansprechpartner für Bewerber: Hays AG, Recruitment Management, Willy-Brandt-Platz 1-3, 68161 Mannheim, Telefon: 0621/1788-275, E-Mail: engineering@hays.de, Internet: www.hays.de

IKS
Mitarbeiter:
550; geplante Einstellungen: 80; Branchenschwerpunkte: Maschinenbau, Fahrzeugbau, Elektrotechnik; Ansprechpartner für Bewerber: Ingenieur Konstruktions Service GmbH, Claudia Faber, Krefelderstr. 89, 52070 Aachen, E-Mail: claudia.faber@iks-engineering.de, Internet: www.iks-engineering.de 

Yacht Teccon
Mitarbeiter: 2 000 (Deutschland), 6 000 (weltweit); geplante Einstellungen: 800; Branchenschwerpunkte: Automotive, Automatisierungstechnik, Flugzeugindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Schiffsbau; Ansprechpartner für Bewerber: Yacht Teccon Engineering GmbH & Co. KG, Britta Vogl, Stuhrbaum 14, 28816 Stuhr, Tel: 0421/ 830 250, E-Mail: personal@yacht-teccon.de, Internet: www.yacht-teccon.de

Artikel teilen

Ihr Browser ist veraltet. Deshalb können Sie diese Webseite nicht korrekt darstellen!

Bitte laden sie einen dieser aktuellen, kostenlosen und exzellenten Browser herunter:

Für mehr Sicherheit, Geschwindigkeit, Komfort und Spaß.

Lade Seite...