Deutsche in Asien Mehr als nur ein Expatriat

Arbeiten in China, Japan, Korea und Indien: Vier Deutsche erzählen von ihren ungewöhnlichen Erfahrungen und Erlebnissen in Asien - und warum sie die Herausforderung gesucht haben.

C. Mohr, S. Hadding, F. Mayer-Kuckuk, S. Kammler | , aktualisiert

Wolfgang Straub arbeitet bei SAP in Bangalore, Indien

Er wollte es so, er suchte das Risiko, und rückblickend betrachtet war es die richtige Entscheidung. Als sich Wolfgang Straub im Oktober 2004 nach acht Jahren bei SAP in Walldorf auf die Stelle des Development Managers bei SAP Labs India bewarb, suchte er die Veränderung. Da kam es ihm entgegen, dass sein Arbeitgeber mehrere Interessierte für eine längerfristige Entsendung nach Bangalore suchte. "Ich war ohnehin auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung, und weil ich die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen spannend finde und - Gott sei Dank - auch die Familie spontan grünes Licht gab, bewarb ich mich", erzählt der heute 44-Jährige. In dem Wechsel nach Bangalore sah er die einmalige Chance, in eine andere Funktion mit Personalverantwortung zu schlüpfen und "andere Talente auszuleben, beziehungsweise erst zu entdecken, und das in einem anderen Kulturkreis".

Heute ist Straub als Chef eines Entwicklungsteams verantwortlich für 20 Mitarbeiter. Die Kollegen sind im Schnitt Mitte 20, "hoch qualifiziert und an anspruchsvollen Aufgaben interessiert". Doch die Personalverantwortung, "gesandwiched zwischen indischen Mitarbeitern und einem indischen Vorgesetzten", wie Straub es nennt, ist nicht immer angenehm. "Viel stärker als bei uns hat für die Inder ein rasch messbarer Karrierefortschritt sehr hohe Priorität - oft angeheizt durch den sozialen Druck von Eltern, Familie und Gleichaltrigen. Solche Erwartungen sind nicht immer leicht zu erfüllen." Wie Straub erstaunt feststellte, werden auch bei der Entwicklung der Mitarbeiter indische Praktiken angewendet. Ein Workshop des Management Development Programs zum Beispiel fand im Ashram von Sri Sri Ravi Shankar statt, dem Begründer und spirituellen Oberhaupt der Art of Living Foundation. Teil des Programms: Yoga, Atemübungen, Ayurveda und gemeinsame Andacht mit Singen. Aber: "Nach anfänglicher Skepsis war dies vielleicht die beste Erfahrung meines Indien-Aufenthalts."

Auch die materielle Seite hat ihren Reiz. Finanziell steht die Familie in Indien besser da als in Deutschland, sie beschäftigt eine Haushaltshilfe und einen Fahrer. Ihr Haus ist Teil einer Anlage mit ein paar Hundert Wohneinheiten, die durch eine mannshohe Betonmauer abgeschottet ist und durch die palmengesäumten Alleen und akribisch gepflegten Vorgärten eher wie eine kalifornische Vorstadt anmutet. Zu der Anlage gehören auch ein Clubhaus, eine Bibliothek, Restaurants sowie Freizeit- und Sporteinrichtungen. Damit werden, so sagt Straub, auch die Schattenseiten der schnell wachsenden, sechs Millionen Einwohner großen Metropole erträglich, wie die notorisch verstopften, oft holprigen Straßen und die starke Umweltverschmutzung. "Unser Dorf liegt nur 15 Autominuten vom SAP-Campus entfernt. Das ist ein echter Standortvorteil." Zudem sind die Einkaufsmöglichkeiten in Bangalore zunehmend auf den Bedarf einer internationalen Kundschaft zugeschnitten.
Doch Familie Straub will sich Indien nicht gänzlich verschließen. "Meine Frau erteilt im Rahmen eines gemeinnützigen Projekts kostenlos Englischunterricht in einer nahen Dorfschule." Und sie belegt bei einem Inder einen Kurs in Pranic Healing, eine Technik, bei der Energie ohne Berührung übertragen wird.

Leben und arbeiten in Indien:

Wichtigste Firmen: Indische: Oil and Natural Gas, Reliance Industries, State Bank of India, Indian Oil, ICICI Bank, Tata (Tata Steel, Tata Motors), Infosys Deutsche: Bosch, Siemens, Daimler, SAP, Thyssen-Krupp, Metro, VW
Wichtigste Städte: Mumbai (Bombay), Delhi, Kolkata (Kalkutta), Chennai (Madras), Bangalore, Hyderabad, Ahmedabad Durchschnittsgehalt indischer Berufseinsteiger (College): ca. 3500 Euro, Absolvent einer Elite-Uni (IIM): 30000 bis 50000 Euro, MBA-Absolvent (ISB): 24000 Euro (nat.), 94000 Euro (int.)
Leben: Der südindische Reiskuchen Idli kostet in Bangalore auf der Straße 10 Cent, im teuersten Restaurant das Zwanzigfache.

Philipp Wieland arbeitet bei Samsung Engineering in Seoul, Korea

Von Ausländern wird in Südkorea nicht immer erwartet, dass sie sich an alle Regeln halten. Aber man sollte versuchen, sich der Kultur anzupassen", sagt Philipp Wieland. Er hat damit kein Problem. Der 25-Jährige arbeitet seit April vergangenen Jahres in Seoul als Marktanalyst bei Samsung Engineering. Wieland wurde nicht von einer deutschen Firma entsandt, sondern suchte sich nach seinem Masterstudium in International Trade and Finance an der Yonsei-Universität in Seoul vor Ort einen Job. Zu dem zweijährigen Studium hatte er sich entschlossen, da ihn die technologische Entwicklung des Landes nach dem Ende des Koreakriegs 1953 beeindruckte. Bei der Jobsuche kamen ihm dann seine Sprachkenntnisse zugute.

"In den Firmen wird oft nur Koreanisch gesprochen, auch viele Dokumente werden in der Sprache verfasst", sagt Wieland. Unternehmen würden daher lieber Koreaner einstellen, die gut Englisch sprechen, als Ausländer, die kein Koreanisch können. Seine Kollegen haben ihn freundlich aufgenommen und fragen ihn regelmäßig, was Ausländer von ihren Sitten halten. Oft geht es ums Essen, sagt Wieland, "etwa, ob ich Kimchi mag, diesen speziell zubereiteten Chinakohl, oder ob ich schon mal Soju-Schnaps getrunken habe".

Zwar hat er im Job einen AusländerBonus, dennoch gebe es Fettnäpfchen. Wichtig sei es zum Beispiel, immer höflich und respektvoll zu sein. Wieland hat es sich angewöhnt, anderen Getränke mit zwei Händen einzuschenken, eine gängige Respektbezeugung Älteren gegenüber. Inzwischen ist ihm das in Fleisch und Blut übergegangen. Andererseits müsse er, anders als Koreaner, die Hierarchien nicht immer einhalten. Wenn er also eine Information benötigt und der Ansprechpartner gerade nicht da ist, setzt er sich über die Rangordnung hinweg. "Als Ausländer ist das schon mal möglich." Wielands Arbeitstag beginnt früh. Um 6.45 Uhr fährt er mit dem Firmenbus ins Büro, um acht Uhr sitzt er am Schreibtisch. Wie er abends nach Hause kommt, muss er dagegen selber sehen. "Koreaner erwarten, dass Überstunden gemacht werden." Deshalb gebe es auch abends keinen von der Firma organisierten Transport, "damit die Leute länger arbeiten". Er arbeitet etwa 50 Stunden pro Woche, dabei gehöre er schon zu den Leuten, die relativ früh Feierabend machen, sagt er.

Wieland hat einen Lokalvertrag, der ihn deutlich von den Expatriats unterscheidet, die bei einer Firma in ihrer Heimat angestellt sind. Sein Jahresgehalt beträgt nur etwa 25000 Euro. Damit kommt er gut aus - wenn er koreanisch lebt. Das heißt: koreanisch essen und seine Freizeit wie ein Koreaner gestalten, etwa wandern oder Karaoke. Viel Geld zur Seite legen kann er nicht. Auch europäischer Käse, Wein oder deutsches Bier sind nicht drin.
Doch das stört ihn nicht. Abgesehen von seinem Gehalt sei er anderen Expats gegenüber im Vorteil: "Ich sehe mehr vom Land und lerne die Kultur kennen." Der Deutsche wohnt mitten unter Koreanern in einer Vorstadt von Seoul, eine größere Wohnung mitten in der Stadt wäre zu teuer. Kontakt hat er vor allem zu Koreanern, weniger zu Deutschen, und das wird sich in den nächsten Jahren wohl auch nicht ändern. Philipp Wieland will hier bleiben und sich, wenn alles gut läuft, in einigen Jahren selbstständig machen.

Leben und arbeiten in Korea:

Wichtigste Firmen: Koreanische: Hyundai Motor, Samsung Electronics, Korea Electric Power, SK Corporation, Samsung Life Insurance. Deutsche: Allianz Life, BASF, Bosch, Daimler, Siemens.
Wichtigste Städte: Seoul, Busan, Daegu, Incheon, Gwangju.
Durchschnittsgehalt: Ein koreanischer Berufseinsteiger bekommt rund 22000 Euro pro Jahr.
Freizeit: Das Nationalgericht Bulgogi kostet im Restaurant um die Ecke etwa 8,30 Euro, im Sheraton Grande Walkerhill Hotel 35 Euro. In Gangnam, dem Szeneviertel Seouls, gibt es 360 Karaokeläden ("Noraebang"). Schüler dürfen die Noraebangs ab 22 Uhr nicht mehr betreten.

Ismene Grohmann arbeitet bei Nivea in Schanghai, China

Ein wenig hat das chinesische Phänomen Guanxi vom Klüngel der Kölner: Wer im Wirtschaftsleben bestehen will, der muss Beziehungen pflegen. Eine Einsicht, die auch Ismene Grohmann rasch gewonnen hat. Im September 2007 wechselte die 34-Jährige von Hamburg nach Schanghai. Der Auslandsaufenthalt ist Voraussetzung für einen Karrieresprung bei Beiersdorf.
Die Marketing-Managerin verantwortet die Gesichtspflegeserie Nivea Visage in ganz China - und verbringt viel Zeit mit "Guanxi": Nach einem langen Arbeitstag gehören ausgiebige Geschäftsessen und Karaoke-Abende mit Partnern zur Pflicht. "Da werden manchmal mehr Entscheidungen getroffen als in Meetings", sagt die Volkswirtin, die drei Jahre bleiben will. Mittlerweile kann sie dem Singen etwas abgewinnen. "Immerhin beherrsche ich ein chinesisches Lied, ansonsten bleibt für mich meistens nur Céline Dion."

Auch die fünf Mitarbeiter erwarten von der Neu-Schanghainesin, dass sie am Abendprogramm teilnimmt, am Teamsport oder am Barbesuch zum Beispiel. So gehen häufig ein, zwei Abende in der Woche für den chinesischen Klüngel drauf. Und immer gilt: Wer nicht mitmacht, verliert sein Gesicht - vor allem die Chefin. Der Arbeitsalltag hingegen läuft professioneller ab, als Europäer es sich vorstellen. "Das Tempo ist bedeutend höher als bei uns, Menschen und Projekte sind sehr flexibel, nichts ist unmöglich." Gewöhnen musste sich Ismene Grohmann zunächst an das hierarchische System ihrer neuen Heimat. Teamarbeit ist weniger üblich, Kritik gegenüber dem Vorgesetzen undenkbar. In China habe immer der Chef das erste und das letzte Wort. Zudem funktioniere die Kommunikation weniger direkt. "Vielen Dingen kommt man erst durch vorsichtiges Nachfragen auf den Grund."

Die größte Klippe der ersten Monate? Keine Frage, es ist die Sprache. "Erst musste ich mich damit abfinden, dass außerhalb des Büros fast niemand Englisch spricht. Dann musste ich einsehen, dass die Schrift für mich nicht zu lernen ist." Nach einem Crashkurs in Hamburg und sechs Monaten vor Ort ist Grohmann immerhin so weit, dass sie dem Taxifahrer den Weg zum Büro erklären und beim Imbiss um die Ecke Baozi, gefüllte Brötchen, bestellen kann. Für andere Fälle verlässt sich Grohmann auf die Übersetzungen ihres Teams.

Grohmanns Gehalt, das zum Teil in Euro, zum Teil in der Landeswährung Renminbi ausgezahlt wird, ist deutlich höher als daheim. "Das liegt zum einen am Karriereschritt, aber auch an den Zulagen." Die helfen vor allem, den alten Wohnstandard zu wahren. Eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einem guten Viertel kostet 2000 Euro. "Kauft man wie ich oft in internationalen Supermärkten ein und geht häufig aus, ist das Leben so teuer wie in Deutschland." Die private Heimat der Marketing-Frau liegt im zentralen, pittoresk-europäischen Viertel Jing'An. In Clubs und Restaurants trifft sich Ismene Grohmann mit ihren neuen Freunden. Neben anderen Expats sind inzwischen auch einige Chinesen dabei, worüber Grohmann sich besonders freut: "Eine echte Bereicherung und der schnellste Weg, um Kultur und Denken zu verstehen." Trotz aller Startschwierigkeiten lebt Ismene Grohmann gerne in Schanghai. "Hier geschieht gerade so viel. Jeder ist motiviert und lernbegierig. Es ist einfach toll, dabei mitzuwirken."

Leben und arbeiten in China:

Wichtigste Firmen: Chinesische: PetroChina, ICBC, China Construction Bank, Sinopec, Bank of China. Deutsche: Adidas, BASF, Bosch, Siemens, VW.
Wichtigste Regionen: Peking, Schanghai, Zhejiang, Kanton, Perlfluss-Delta. In China gibt es 44 Millionenstädte.
Durchschnittsgehalt: Ein Chinese verdient beim Berufseinstieg 250 Euro im Monat, ein Absolvent der Schanghaier Business School CEIBS 154000 US-Dollar pro Jahr.
Freizeit: Ein Menü kostet im Restaurant um die Ecke vier Euro, im Schanghaier In-Restaurant Lost Heaven 30 Euro. Shopping ist die liebste Freizeitbeschäftigung: Das Schanghaier Kaufhaus Nummer eins hat täglich eine Million Kunden.

Christian Schmitz arbeitet bei Hülsta in Tokio, Japan

Manchmal tut Christian Schmitz nur so, als ob er kräftig mittrinkt. "Das Bier nach Feierabend ist in Japan Teil des Relationship Managements. Aber ich will am nächsten Tag einen klaren Kopf behalten und meinen Fitnessplan nicht gefährden", sagt der 36-jährige Chef der japanischen Niederlassung des Möbelherstellers Hülsta. "Japaner sind konsensorientiert und vermeiden tagsüber Konfrontationen. Erst abends unter Alkoholeinfluss hört der Chef dann die Beschwerden." Um nicht als Spielverderber aufzufallen, helfen die örtlichen Sitten: Kneipenbesucher gießen sich pausenlos gegenseitig ein - leeren die Gläser aber nie.

An die Rolle als Chef von Japanern ist Schmitz gewöhnt. Im Jahr 2003 schickte ihn BASF als Abteilungsleiter in das Inselreich. Da war er 31, und seine sechs Untergebenen waren Japaner - und alle älter als er. Eigentlich undenkbar, dass der Jüngere dem Älteren sagt, wo es langgeht. "Doch wenn man sich wirklich auf das Land einlässt, dann kann man sich nach und nach Respekt erarbeiten", sagt Schmitz. Es sei aber wichtig, sich mit den Gepflogenheiten auszukennen und Japanisch zu sprechen. Doch auch nach außen sind persönliche Kontakte in Japans Arbeitswelt besonders wichtig. In seiner Zeit bei BASF erwarb er sich das Vertrauen eines Schlüsselmanagers in einem japanischen Partnerunternehmen. Schmitz gelang über diesen Kontakt die Einführung einer neuen Produktgruppe auf dem japanischen Markt.

Der Chef bei Hülsta Japan gibt eine deutsche Arbeitshaltung vor - und die unterscheidet sich deutlich von den Sitten Nippons. In japanischen Unternehmen sind Überstunden immer noch Pflicht. Eine Folge: Viele Angestellte bleiben länger, sind aber unproduktiv. Bei Hülsta dagegen sollen die Mitarbeiter zügig arbeiten und rechtzeitig nach Hause gehen. Auch Schmitz achtet darauf, ein Leben neben der Arbeit zu haben. Er fährt Snowboard und verreist mit seiner japanischen Frau. Privatleben und Beruf sind jedoch nur schwer zu trennen: Aus Geschäftskontakten entwickeln sich oft Freundschaften.

Das kann auch zu Problemen führen. Ein befreundetes Ehepaar stellte Schmitz kürzlich einen Bekannten vor, dessen Verwandter Interesse daran zeigte, Hülsta-Möbel zu vertreiben. Letztlich aber durfte das Geschäft nicht zustande kommen. Der Verwandte war bei dem Bekannten in Ungnade gefallen, und das befreundete Ehepaar sagte verärgert eine Einladung bei Schmitz ab. Er hätte ihr Vertrauen missbraucht. "Manchmal sind die Beziehungen sehr tiefgründig, und die Zusammenhänge sind praktisch nicht zu verstehen." Der Manager hat Wirtschaftswissenschaften und ostasiatische Regionalwissenschaften in Duisburg studiert. Vor elf Jahren kam er das erste Mal nach Japan - als Praktikant bei Bayer. Zurück in Deutschland setzte er alles daran, möglichst schnell nach Japan zurückzukehren. Das Leben hier empfindet er als einfach und angenehm. Die Preise in Tokio sind zwar hoch, wegen des niedrig stehenden Yen derzeit aber nicht viel höher als in deutschen Großstädten. Einzige Ausnahme: die Monatsmieten für eine Wohnung. Je nach Lage fängt der Markt für eine schöne, zwischen 80 und 110 Quadratmeter große Wohnung bei etwa 2200 Euro an. Aber auch von 6000 Euro für eine Expat-Wohnung ist häufig zu hören.

Leben und arbeiten in Japan:

Wichtigste Firmen: Japanische: Toyota Motor, Honda Motor, Panasonic, Sony, Mitsubishi (Handel).
Deutsche: Bosch, Bayer, DHL, Nippon-Boehringer Ingelheim, SAP.
Wichtigste Regionen: Kanto (Tokio, Yokohama, Saitama), Kansai (Osaka, Kioto, Kobe), Fukuoka, Hiroshima, Sapporo.
Durchschnittsgehalt: Ein japanischer Berufseinsteiger verdient 750 bis 1250 Euro im Monat; es gibt keine MBA-Schule von internationalem Rang.
Freizeit: Das Nationalgericht Sushi (Nigiri und Maki plus Suppe) kostet im Restaurant um die Ecke 16 Euro, im In-Restaurant "Shirokane Fukuda" 95 Euro. Täglich nutzen 3,5 Millionen Menschen Tokios Bahnhof Shinjuku.

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