Crowdfunding Finanzieren wie Stromberg-Fans

Eine Million Euro sammelten die Macher der TV-Serie "Stromberg" bei Fans ein – und machen damit Crowdfunding in Deutschland bekannt. Wie Gründer, Künstler und junge Unternehmen damit auch ungewöhnliche Ideen erfolgreich finanzieren.

Katja Köllen, wiwo.de | , aktualisiert


Foto: gunnar3000/Fotolia

Gute Idee, kein Geld

Der Designer Scott Wilson hatte eine besondere Idee: Aus dem gängigen und allseits beliebten iPod Nano kreierte er eine Touchpad-Armbanduhr. Schlicht, praktisch, aber vor allem stylisch. Aber wie finanziert man ein solches Projekt? Wilson brauchte 15.000 Dollar, um seine Idee umzusetzen.

Als Designer der Xbox 360, verschiedener Möbel und Smartphones hätte er die Finanzierung mit seinen Kontakten auch auf "normalem Weg" stemmen können. Wilson wollte seine Idee aber realisieren können, ohne sich von den Finanzgebern in seiner Kreativität kontrollieren zu lassen. Die Idee einer Armbanduhr mit Halterung für den iPod nano überzeugte über 13.000 Menschen davon, dass dieses Projekt unterstützenswert ist.

Crowdfunding war da das Zauberwort - er fragte bei potenziellen Kunden nach Geld. Der Designer stellte dazu seine Projektidee auf der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“ ein und schaffte damit das bis heute erfolgreichste Crowdfunding-Projekt.

Überzeugte Online-Gemeinschaft

Eigentlich hatte der Erfinder der beiden Uhren "TikTok" und "LunaTik" ‚nur’ auf seine 15.000 Dollar gehofft, und die Besucher der Plattform gebeten ihn für eine Gegenleistung mit einem bis 500 Dollar zu unterstützen. Die Onlinegemeinschaft war aber so überzeugt, dass der erzielte Betrag bei über 600 Prozent der Wunschvorstellungen lag.

Fast eine Millionen Dollar für eine gute Idee 942.578 US-Dollar ist die bislang höchste Summe, die jemals für ein Crowdfunding-Projekt zusammen gekommen ist.


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"Crowdfunding ist ein Mittel die Projekte zu fördern, die eine Unterstützung wirklich verdienen, weil sie neu, innovativ und lohnenswert sind", definiert Jörg Eisfeld-Reschke, Gründer des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom) das in Deutschland noch recht junge Phänomen. Gemeinsam mit Karsten Wenzlaff beschäftigt er sich seit einigen Jahren mit der Idee, und analysierte nun in einer Studie die Entwicklung des Crowdfundings auf dem deutschen Markt.

Wer beim Crowdfunding mitmischen möchte, meldet sich bei einer der mittlerweile zahlreichen Plattformen im Internet an und stellt sein Projekt ein. Dabei sollte die Idee möglichst genau vorgestellt werden, damit die möglichen "Supporter" auch Lust bekommen, genau diese Idee zu fördern. Kurze Texte, Fotos, ein Blog, eine eigene Internetseite oder ein Video können helfen. Klassische Pressearbeit, Hinweise in Blogs und Twitter werden bei beinahe jedem zweiten Projekt eingesetzt. 

Interessante Gegenleistungen als "Dankeschön"

Außerdem müssen die sogenannten "Dankeschöns" definiert werden: Wer Geld für ein Projekt gibt, bekommt darüber auch etwas zurück. "Ich denke da etwa an ein Hörspiel-Projekt, bei dem die Unterstützer als Dank eine kleine Rolle im Hörspiel bekommen konnten, oder auch bei Filmprojekten können Spender oft eine kleine Statistenrolle ergattern. An solche Gelegenheiten kommt man sonst of ja gar nicht erst", erklärt Eisfeld-Reschke.

Auch die Namensnennung auf einer Plakette, im Abspann oder das entstehende Produkt sind "Dankeschöns", die Starter ihren potenziellen Geldgebern als Gegenleistung anbieten, und damit die Idee einer Spende erst zu "Crowdfunding" werden lassen.


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Jeder der ein Projekt per Crowdfunding finanzieren lassen möchte, legt zu Beginn einen bestimmten Betrag fest, den er mit der Aktion erreichen möchte. Die Summe kann dazu dienen das ganze Projekt zu finanzieren, ist aber oft eine weitere Finanzspritze die für eine Teilfinanzierung notwendig ist.

Die Projektlänge beträgt dabei je nach Plattform und eigenen Einstellungen zwischen 15 und 218 Tagen. Wer am Ende die Summe nicht vollständig zusammen bekommt, der erhält gar kein Geld – doch auch die Geldgeber bekommen dann ihren Anteil zurück.

"Diese weitreichende Möglichkeit der Beteiligung von Privatpersonen hat es so bisher in Deutschland noch nicht gegeben", sagt Susanne Böttcher, Online-Marketing-Managerin beim Händlerbund und Geschäftsführerin des Gründer Plus-Blogs. "Es ist so besonders, weil mit vielen kleinen Summen einfach sehr viel erreicht werden kann." Im Schnitt, so die ikosom-Studie, spendet jeder Unterstützer rund 79 Euro.

Erfolgskonzepte aus den USA

Erst im September 2010 startete mit Startnext die erste deutsche Crowdfunding-Plattform in der Bundesrepublik. Da lag der Ursprung dieser Idee schon zehn Jahre zurück: Als Pionier der Schwarmfinanzierung gilt die US-amerikanische Plattform artistShare.com, deren Ziel es war Musiker dabei zu unterstützen mithilfe ihrer Fans ihr Album vor der Produktion bereits zu finanzieren. Dabei gaben die Fans finanzielle Unterstützung für ihre Lieblingsmusik und erhielten im Gegenzug bald einen neuen Tonträger, der unabhängig von der Musikindustrie finanziert und vermarktet werden konnte.

Das Wort des Crowdfundings entwickelte sich 2006 mit der Plattform sellaband.com, die mit dem gleichen Konzept arbeitete wie ArtistShare, aber in den USA einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad erreichte. Die erste richtige Crowdfunding-Plattform ging dann Anfang 2010 an den Start und regiert in den USA bis heute den Markt: Kickstarter. Dort ist Crowdfunding schon eindeutig ein Erfolgskonzept: Die Gesamtsumme aller erzielten Beträge, die jährlich mit Crowdfunding-Projekten gesammelt werden, beläuft sich auf rund 80 Millionen Dollar.


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In Deutschland wird in diesem Quartal zum ersten Mal Millionenmarke geknackt. Zum Vergleich: Bei einer Berechnung, bei dem die Gesamtsumme deutscher Crowdfunding-Projekte im Zeitraum April 2010 und April 2011 vom Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom) ermittelt wurde, kam man auf 208.000 Euro.

Eisfeld-Reschke sieht darin die Bestätigung für die Erfolgsaussichten dieser modernen Finanzierungsmöglichkeit: "Ich bin mir ganz sicher, dass Crowdfunding in Deutschland eine Zukunft haben wird." Dafür müsste das Konzept nicht einmal unbedingt auf Plattformen im Internet stattfinden, so der Sozialmarketing-Experte.

Crowdfunding könne in Zukunft zum festen Bestandteil von Förderungen für Start-Up-Unternehmen und verschiedene Projekte werden. Etwa jedes zweite Crowdfunding-Projekt ist erfolgreich, so die Studie des ikosom.

Begegnung mit engagierten Personen

Und immer mehr Menschen versuchen ihr Glück bei einer der deutschen Plattformen wie etwa Startnext, pling oder mySherpas. So auch Eva Stemmer und Jörg Meister. Mit ihrem Projekt "my-book-box" haben sie bei Startnext den Versuch gewagt, ihre Geschäftsidee zu finanzieren. "Beim Crowdfunding begegnet man Menschen, die einfach sehr offen sind, sich oft in kulturellen Bereichen engagieren und sich besonders auch für Neues interessieren", erklärt Eva Stemmer ihre Begeisterung.

Die beiden Produktdesigner entwickelten gemeinsam die Idee eines besonderen Geschenkeversands. Je nach Alter des zu Beschenkenden stellt MybookBox eine individuelle Geschenkbox mit Buch und passenden weiteren Artikeln zusammen, und liefert sie zum entsprechenden Datum aus.


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Bei Startnext wollen sie 2.000 Euro zusammen bekommen. Der Betrag ist nur ein Teil der Summe, die sie benötigen, um ihre Idee zu verwirklichen. Mit dem Geld wollen sie die Kosten für das Webdesign des Online-Shops abdecken und vielleicht noch das ein oder andere Buch ins Sortiment aufnehmen. "Die gesamte Summe wäre so exorbitant hoch, dass es nicht realistisch wäre", erklärt Jörg Meister. Knapp 500 Euro sind erreicht und noch etwas über drei Wochen haben die Starter Zeit, um die "Crowd" von ihrer Idee zu überzeugen.
 
Ihre "Dankeschöns" drehen sich rund ums Buch und Postkarten, je nach Spende bekommt man eine Buchbox oder persönliche Postkarten für sich oder eine Person nach Wahl zugestellt. Trotz guter Entwicklung und viel Hoffnung ist jeder Tag momentan Aufregung für die Crowdfunding-Nutzer: "Die Stimmung schwankt von Tag zu Tag. An einem Tag denken wir, dass wir es sicher schaffen würden, und am nächsten bangen wir wieder und sind uns da gar nicht mehr so sicher", sagt Stemmer.

Sollten sie bei Startnext scheitern, gehen die Münchner davon aus, dass sie auch die restliche Summe selber aufbringen müssen. "Eventuell würden wir noch einmal bei einer Bank anfragen, aber das dürfte sehr schwierig werden", so Stemmer. Irgendwie würde es aber wohl schon gehen, ergänzt Meister. Jetzt müsse man erst einmal die Werbung weiter ankurbeln. So hofft das Starter-Team erfolgreich zu sein.

Mehr erfolgreiche Gründungen

In vielen Fällen landen Projekte beim Crowdfunding, die anders gar nicht zu finanzieren sind. Bei der Ikosom-Studie erschien für manche Befragte Crowdfunding die einzige Chance zur Finanzierung ihrer Projektideen. 

Susanne Böttcher vom Gründer Plus-Blog rechnet zwar nicht damit, dass es durch Crowdfunding mehr Gründungen geben wird, aber sie schätzt, dass sich die Zahl der erfolgreichen Gründungen erhöhen wird. "Bei keiner anderen Finanzierung sind Gründer und Investoren so eng miteinander verbunden. Loyalität und eine besonders positive Bindung sind die erfolgreichen Konsequenzen aus der Nutzung von Crowdfunding", so Böttcher. Durch die Finanzkrise werde Crowdfunding noch weiter an Bedeutung hinzugewinnen, weil es eine alternative Finanzierungsmöglichkeit biete. "Unternehmen sind damit unabhängiger von Staat und Krise."


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Wer am Ende wirklich seine Finanzierung mit einer Crowdfunding-Plattform stemmen möchte, der muss besonders viel Zeit investieren: eine tolle Präsentation und ein gutes Netzwerk sind dabei unverzichtbar für den Erfolg des Projekts. "Man muss immer mit den Leuten im Gespräch bleiben. Kommunikation ist beim Crowdfunding das A und O", sagt Sozialmarketing-Experte Eisfeld-Reschke.

Wer beispielsweise ein Video seiner Projektidee ins Netz stellt, bloggt oder twittert und eine eigene Internetseite für das Projekt hat, dessen Chancen sind deutlich höher. Viele Unternehmen glauben, beim Crowdfunding bekämen sie Ideen oder eine Finanzierung geschenkt, vergessen aber darüber wie viel Arbeit tatsächlich dahinter steckt.

Denn regelmäßige Projektupdates und intensive Social-Media-Arbeit sind ein Muss. "Diesen Arbeitsaufwand sollte niemand unterschätzen", sagt auch Claudia Pelzer vom Crowdsourcing-Verband. 

Gute Selbstvermarktung entscheidet

Tino Kreßner, Gründer der Crowdfunding-Plattform Startnext, sieht einen Zusammenhang zwischen dem Engagement, der Planung und dem Erfolg der eingestellten Projekte: "Die Nutzer, die scheitern, haben ihre Ziele oft unrealistisch hoch gesetzt. Sie stellen eine Summe auf, die so nicht erreicht werden kann, oder ihr Netzwerk ist nicht entsprechend ausgebaut, um für sich zu werben."

Hier sieht Kreßner auch noch eine besondere Stärke der Amerikaner im Vergleich zu den Deutschen: "Selbstvermarktung fällt den Amerikanern leichter. Die Herausforderung ist es für sein eigenes Projekt zu werben und nicht nur einen Fördermittelantrag online zu stellen – hier müssen wir in Deutschland insgesamt noch selbst bewusster werden."


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Die Unterschiede zwischen der deutschen und US-amerikanischen Gründermentalität sind gerade bei der amerikanischen "Erfindung" des Crowdfundings an vielen Stellen auffällig. So stolperte Kreßner bei der Gründung von Startnext über viele Probleme. Dem Startnext-Team zeigte sich etwa, dass die Grundlagen für Crowdfunding in Deutschland vollkommen andere sind. Sowohl die Gesetze als auch die Kulturlandschaften unterscheiden sich zentral.

Außerdem habe er gemerkt, dass Deutsche eine höhere Hemmschwelle haben, sagt Kreßner. "Sie trauen oft der Registrierung nicht – aus Datenschutzgründen. Und insbesondere beim Bezahlen im Netz sind sich viele zunächst unsicher."

Es habe eine Zeit gedauert, bis die Deutschen diesem System vertrauten. Dadurch, dass nun viele die Plattform aber schon erfolgreich genutzt hätten, würden immer mehr Menschen Vertrauen schöpfen, hofft der deutsche Crowdfunding-Pionier.

Mit der Community in Kontakt

"Unsere Motivation ist insbesondere die Community, die beim Crowdfunding entsteht. Die Kontakte, die Motivation, die Unterstützung, und einfach der Austausch begeistern uns", sagt Produktdesigner Jörg Meister.

Eine typische Antwort auf die Frage, warum man beim Crowdfunding teilnimmt, wie die ikosom-Studie zeigt: Neben der Finanzierung ist vielen Nutzern besonders das Feedback der Fans wichtig.


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Eisfeld-Reschke erklärt es so: "Es ist ein gutes Gefühl, wenn man Menschen am Prozess teilnehmen lassen kann. Es ist motivierend, wenn man direktes Feedback auf das eigene Projekt bekommt, wenn es noch in der Entwicklungsphase ist."
 
Dies schätzte auch Sebastian Helmund am Crowdfunding, als er versuchte mit seinem Projekt "style ich" bei der deutschen Plattform VisionBakery finanzielle Unterstützung zu bekommen. "Man bekommt gleich noch Feedback zu der Idee und Werbung durch die Präsentation sowie unter Umständen auch Weiterempfehlungen", so der Gründer.

Sein Leipziger Start-up-Unternehmen ist ein Online-Shop für ausgefallene Geschenke und Werbegeschenke, die durch eine Lasergravur individualisiert werden können. Über Crowdfunding wollte er einen Erklär-Film finanzieren, mit dem er die Arbeit seines Shops besser vorstellen könnte.

Kritische Seolbstreflektion

Das Crowdfunding-Projekt scheiterte jedoch. Von den gewünschten 2.909,40 Euro kamen mit sechs Unterstützern nur 74 Euro zusammen. Helmund erklärt: "Das Projektvideo war 'zu gut' und es war den Usern nicht ersichtlich, warum wir Geld für ein Erklärvideo für style-ich brauchen. Ich könnte mir vorstellen, dass unsere Präsentation den Usern zu professionell war."

Auch über die vielleicht zu hoch angesetzte Funding-Summe und die kurze Laufzeit des Projekts denkt der Gründer heute kritisch. Für ihn persönlich ist Crowdfunding trotzdem ein Konzept, das unterstützt werden sollte: "Sobald wir für uns das richtige Angebot sondiert haben, werden wir sicher wieder auf das Crowdfunding-Konzept zurückkommen", so Helmund.


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Ähnliche Projekte aus dem Bereich Crowdinvesting, die vielerorts auch als Crowdfunding bezeichnet werden, sprießen jetzt in Deutschland ebenfalls aus dem Boden. Gerade ist bei der Plattform Seedmatch das erste deutsche Projekt namens "Smarchive" finanziert worden.

Auch die Macher der beliebten TV-Serie "Stromberg" tourten derzeit durch die Medien und stellten ein Crowdinvesting-Projekt vor. Sie möchten einen Stromberg-Kinofilm von der Masse finanzieren lassen. Der Erfolg ist überwältigend: In nur einer Woche kam die avisierte Summe von einer Million Euro zusammen.

Der Unterschied zum üblichen Crowdfunding: Wer das Kinofilm-Projekt unterstützen möchte, bekommt nicht nur ein "Dankeschön", sondern wird am Umsatz des Films beteiligt. Anteile werden für 50 Euro pro Stück verkauft, dabei erhält der Investor 50 Cent beziehungsweise einen Euro (für die erste Millionen Tickets) pro Kinokarte.

Gute Prognose für die Zukunft

Das ikosom geht trotzdem davon aus, dass Crowdfunding noch ein Nischenphänomen bleibt. "Noch ist es ein kleines Pflänzchen, das immer weiter wächst", so ikosom-Gründer Eisfeld-Reschke. Und Böttcher vom Gründer Plus-Blog sagt: "Wir verstehen 2011 als das eigentliche Startjahr für Crowdfunding in Deutschland. Immer mehr Projekte werden eingestellt und auch die Anbieter schießen wie Pilze aus dem Boden."

Crowdsourcing-Expertin Pelzer stellt heraus: "Damit Crowdfunding nicht wie andere Web 2.0 Mechanismen als Hype verhallt muss nun auf Nachhaltigkeit gesetzt werden." Eisfeld-Reschke gibt den Ausblick: 2013 könnte man ein Fazit ziehen, ob sich das junge Phänomen Crowdfunding auch in Deutschland etabliert hat, und eine Finanzierungs- und Vermarktungsplattform der Zukunft ist.

Zuerst veröffentlicht auf wiwo.de

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