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Büchermarkt, virtuell und lokal

Foto: Pixelio.de | , aktualisiert

Mit Bookya ist ein neuer virtueller Marktplatz für Bücher online gegangen. Die Besonderheit: Bei Bookya gibt es viele lokale Marktplätze, die sich an den Hochschulen der Städte in Deutschland orientieren.

So kann zum Beispiel ein Student der TU München seine Bücher auf Bookya unter "TU München" einstellen. Und so können Studenten, idealer weise von der gleichen Hochschule, den Verkäufer kontaktieren.

Der Vorteil ist, dass man auf diese Weise ein Buch kaufen kann, ohne dass Transportkosten entstehen. Vorausgesetzt, es wird ein Übergabetermin vereinbart.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der potentielle Käufer den Zustand des Buches überprüfen kann und unter Umständen mit dem Verkäufer über den Preis verhandeln kann.

Bookya wurde von zwei Studenten, Julian Bez und Norman Egli, entwickelt. Julian studiert im vierten Semester Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Norman ist Student der Europäischen Betriebswirtschaft an der ESB Reutlingen, auch im vierten Semester.

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