Boom-Markt Von Bürokratie bis Korruption: Arbeiten in Russland

Es ist schwer, Geschäfte in Russland zu machen. Die Wirtschaft ist korrupt, die Behörden bürokratisch. Trotzdem gilt das Land als Boom-Markt: Immer mehr deutsche Firmen schicken Nachwuchsmanager nach Moskau. Wer sich hier durchsetzt, empfiehlt sich für größere Aufgaben.

Florian Willershausen | , aktualisiert

Das Gefühl, mit dem Jens Kleinwächter nach Russland kam, war kein gutes. Wie auch. Gerade erst hatte sich der Westfale in Mettmann eingerichtet und ein Haus gebaut. Hier, in der Kreisstadt, kannte er sich aus, hier fühlte er sich wohl. Selbst das benachbarte Düsseldorf kam ihm bei Besuchen zu groß und zu stressig vor. Und dann sollte er ausgerechnet nach Moskau ziehen, wo mehr als zehn Millionen Menschen leben? Zumal ihm Kollegen etliche Schauermärchen erzählten. Geh niemals ohne Bodyguard auf die Straße! Lass bloß nicht den Ausländer raushängen, sonst wirst du überfallen! Kleinwächter gehorchte. Er ließ sich vom Chauffeur am Airport abholen, verriegelte die Tür doppelt und dreifach und ging nicht alleine raus.

Über Russland wird viel Unsinn kolportiert. Doch jenseits der zahlreichen Klischees bietet Moskau viele Chancen. Ein Großteil der mehr als 20000 hier lebenden Deutschen sind Anfang 30, sie arbeiten für internationale Unternehmen - und haben mehr Verantwortung als ihre Kollegen in Deutschland. Manche leiten Abteilungen mit tausenden Mitarbeitern. Andere sind bei internationalen Banken für Milliardentransaktionen verantwortlich. Mehr als 4500 deutsche Firmen sind bereits in Russland. Sie profitieren, wenn der Kreml Milliarden in den Bau von Pipelines, Autobahnen oder Flughäfen steckt. Sie produzieren Maschinen für russische Industriefirmen, statten ausländische Unternehmen aus, die für den russischen Markt produzieren, oder sie sind im Dienstleistungssektor tätig. Und wer sich dabei bewährt, der grassierenden Korruption und der unkalkulierbaren Bürokratie trotzt und die Umsätze ankurbelt, der empfiehlt sich für höhere Weihen. Nach einem mehrjährigen Russland-Aufenthalt werden Expatriates, wie die Auswanderer heißen, häufig auf internationale Führungspositionen versetzt.

Diese Aussicht siegte letztlich auch bei Kleinwächter über die Bedenken. "Ich konnte zu dieser Möglichkeit nicht nein sagen." Langsam tastete er sich an die Stadt heran, besuchte den Roten Platz, wo einst der deutsche Sportflieger Mathias Rust mit seiner Cessna landete, fuhr mit der Metro, besuchte das Hard Rock Cafe. Inzwischen ist der 34-Jährige seit knapp vier Jahren im Auftrag der Uni-Credit-Group hier und hilft seinem Arbeitgeber bei der Expansion. 50 Filialen will die Bank in diesem Jahr zwischen Smolensk und Wladiwostok eröffnen, 2009 sollen weitere 150 folgen.

Russische Töchter

Moskau ist die führende Metropole Russlands. Ein Großteil des landesweiten Wachstums von sechs bis acht Prozent jährlich wird hier erwirtschaftet. Die meisten Unternehmen starten mit einer Vertriebsrepräsentanz, gründen anschließend eine russische Tochtergesellschaft und trauen sich schließlich mit der eigenen Produktion ins Land. Für jeden Schritt werden Expats gebraucht, die den russischen Mitarbeitern die jeweilige Philosophie der ausländischen Firma nahebringen. Wenn ein Unternehmen nach ein paar Jahren aus eigener Kraft wächst, werden die meisten Expats wieder abgezogen. Viele deutsche Investoren beschäftigen jedoch auch danach etwa fünf bis zehn Führungskräfte vor Ort, vor allem, um die sensiblen Geschäftsbereiche und Branchen unter Kontrolle zu halten.

So wie die Logistik. Am Zoll lauert Korruption, die nach wie vor katastrophalen Straßen machen das Einhalten von Terminen zu einem Glücksspiel. Die Robert-Bosch-Gruppe, einer der größten deutschen Investoren in Russland, hat Alexander Rausch, 32, nach Moskau geschickt. Bereits in seiner Doktorarbeit hat der Wirtschaftsingenieur einen neuen Logistikstandort in Russland geplant - und sich so als Leiter der Logistik empfohlen. Rund 100 Lastwagen fahren in seinem Auftrag monatlich quer durchs Land. "Wir liefern dem Kunden alles vor die Tür", sagt Rausch. Egal, ob dieser nun in Sankt Petersburg sitzt oder in Norilsk, der nordsibirischen Nickel-Stadt im ewigen Eis.

"Geht nicht, gibt's nicht", das sei das Motto der russischen Spediteure, und diese Mentalität gefällt ihm. "Durch ihre Flexibilität und Dienstleistungsorientierung machen sie manchmal unerwartete Dinge möglich." Neulich erst hat er eine Hebebühne aus einem deutschen Werk abholen und bis auf die Halbinsel Süd-Sachalinsk im fernen Osten transportieren lassen. Die Lieferung dauere bis zu vier Monate, warnte ihn der russische Spediteur. Doch dann ging alles schneller - nach nur vier Wochen war die Arbeit getan. Die Hebebühne wurde zunächst nach Wladiwostok geschifft und anschließend über Flüsse und Schotterpisten ins unwegsame Sachalinsk gebracht. Ein Trip durch zwölf Zeitzonen, den manch deutscher Spediteur gar nicht erst angenommen hätte.

Kein Schmiergeld am Zoll

Sorgen macht sich Rausch dagegen regelmäßig um das vermeintliche Routinegeschäft am Zoll. Die Abfertigungen sind in Russland sehr kompliziert. Immer wieder kommt es vor, dass Beamte Lastwagen über Wochen festhalten - nur weil sie in den Unterlagen einen Zahlendreher gefunden haben. Solche Probleme ließen sich mit Schmiergeld schnell lösen. Doch Rausch sagt: "Wir gehen immer den legalen und damit oft auch aufwändigeren und längeren Weg." Mit anderen Worten: Kein Bosch-Fahrer darf schmieren, selbst wenn die Abfertigung deswegen verzögert wird. Rausch fährt notfalls persönlich hin, um das Problem zu lösen. Und er sensibilisiert die für die Beladung zuständigen Kollegen in Deutschland. "Wenn eine Palette vergessen wird, heißt es oft, wir schicken sie morgen nach. Das geht spätestens an der Grenze schief. Nach russischem Recht ist das Zollbetrug. Die Fuhre wird wochenlang festgehalten."

Die komplizierte und korrupte Bürokratie am Zoll, bei den Behörden, in der Stadtverwaltung - das ist kein Klischee. Die meisten Geschäftsleute beschäftigen eine Armada von Buchhaltern und Juristen, um die irrsinnigen Anforderungen zu erfüllen. Doch die Umsatz- und Gewinnzuwächse rechtfertigen die hohen Personalkosten in der Administration. Im Übrigen stellen deutsche Unternehmen fest, dass sich die Rechtssicherheit in Russland verbessert. Ausländische Investoren bekommen seit einigen Jahren Recht vor Gericht - selbst wenn sie gegen russische Behörden klagen.

Der Markt ist groß und längst nicht gesättigt, und deswegen ist er für ausländische Investoren so attraktiv. Ein Billiglohnland ist Russland dagegen nicht mehr. Fabrikarbeiter verdienen selbst in abgelegenen Regionen oft die Hälfte des EU-Durchschnitts. In Moskau dagegen, wo die internationalen Konzerne um Fachkräfte kämpfen, liegen die Löhne und Gehälter in vielen Berufsfeldern über dem EU-Schnitt. Nach einer Kienbaum-Studie verdienen Führungskräfte, die bei einem Unternehmen im Raum Moskau Verantwortung für mehr als 500 Mitarbeiter tragen, im Schnitt 203000 Euro. Besonders gut bezahlt werden die Angestellten von Autozulieferern, Banken und Versicherungen - Branchen, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aus dem Boden gestampft wurden und in denen der Mangel an Fachpersonal besonders gravierend ist. Quer durch die Branchen stiegen die Gehälter im vorigen Jahr um 11,6 Prozent; auch im Jahr 2008 planen Unternehmen nach einer Kienbaum-Umfrage Gehaltserhöhungen von elf bis zwölf Prozent. Dies trägt nicht zuletzt dazu bei, dass auch die Preise weiter steigen. Inzwischen gilt Moskau als die teuerste Stadt der Welt - vor allem wegen der horrenden Mieten, die weit höher als in Frankfurt oder München liegen.

Deutsche Investoren machen sich vor allem um die Loyalität der Mitarbeiter Sorgen. Die Deutsche Bank hat dieses Jahr nach eigener Aussage 70 Mitarbeiter verloren, weil ihnen ein russischer Konkurrent mehr bot. Das liegt vor allem am lockeren Kündigungsschutz: Binnen zwei Wochen kann jeder Mitarbeiter wechseln. Wer woanders mehr Geld verdienen kann, ist ruckzuck weg. Wie jede Führungskraft hat auch Jens Kleinwächter mit einer hohen Fluktuation zu kämpfen.

Bürokratiehölle Russland

Bei der Uni-Credit-Group ist er zuständig für die Verbesserung der Effizienz des Zahlungsverkehrs. Die italienische Bank, die vor zwei Jahren die bayerische Hypo-Vereinsbank übernommen hat, ist in Osteuropa stark aufgestellt. Cash-Manager Kleinwächter hat ein bankinternes System für den einheitlichen Zahlungsverkehr eingeführt. Ein Großkunde, der in Moskau eine Vertriebszentrale und in Sankt Petersburg eine Produktionsstätte unterhält, hat bislang an jedem Standort ein Konto führen müssen: In Moskau fließt Geld drauf, in Petersburg fließt es ab. Wenn das Konto am Werksstandort nicht gedeckt ist, musste der Kunde bislang teure Kredite aufnehmen, während die Vertriebsgesellschaft ihre Einnahmen gering verzinst anlegen musste. Mit Kleinwächters Modell kann der Geldbedarf der Petersburger Produktionsstätte automatisch durch die Einnahmen der Moskauer Vertriebszentrale ausgeglichen werden.

Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. In Russland entwickelt sich der Finanzsektor erst langsam. Wenn in Deutschland die Telekom ihre Handyrechnungen einzieht, sind alle Lastschriften in einem Dokument zusammengefasst, unter das ein Telekom-Mitarbeiter seine Unterschrift setzt. Im russischen System muss ein Angestellter jede einzelne Transaktion unterschreiben. Das dauert. "Russland ist höllisch bürokratisch", sagt Kleinwächter. Es hat ihn viel Mühe gekostet, das neue Clearing-System bei der Zentralbank durchzusetzen. Jetzt will er das Zahlungssystem mit anderen Landesgesellschaften der Uni-Credit-Group verzahnen. Damit wird er noch eine Weile zu tun haben.

Doch das bedauert Kleinwächter nicht. Aus den ursprünglich geplanten sechs Monaten sind vier Jahre geworden, er ist angekommen, ein wenig "russifiziert" sogar. Er hat eine gemütliche Wohnung nahe des Flusses Moskwa bezogen und sich ein Motorrad gekauft, um den morgendlichen Stau zu umkurven. Er freut sich darauf, dass das Bolschoitheater nach einer langen Renovierungspause bald wieder eröffnet. Und sonntags schwitzt er mit Freunden in der "Banja", der traditionellen russischen Sauna. Deutschland, das Haus in Mettmann und die anfänglichen Bedenken sind derzeit jedenfalls weit weg. "Ich möchte hier nicht unbedingt in Rente gehen", sagt er. "Doch für die nächsten Jahre ist die Stadt zum Leben klasse."

Gehaltsbeispiel Moskau
Deutscher Vertriebsleiter bei mittelständischem Unternehmen mit 500 Mitarbeitern in Russland

Einnahmen
- Monatsgehalt (netto): 3000 Euro

Ausgaben
- Drei-Zimmer-Wohnung, 75 Quadratmeter, zentrumsnah, EU-Standard: 1500 Euro
- Lebensmittelkosten/Monat: 300 Euro
- Markenjeans: ab 100 Euro
- Auslandskrankenversicherung: 100 Euro
- Monatsbeitrag Fitnessstudio: 16 Euro
- Taxifahrt 10 Kilometer: 8 Euro
- Menü im Fastfood-Restaurant (Pommes, Burger, Cola): 4,40 Euro

Quelle: eigene Recherche

Klischees

Armut
Russland ist kein armes Land mehr. Mitarbeiter großer Unternehmen verdienen oft so viel wie in Westeuropa. Auf den Dörfern hingegen müssen Rentner und Landwirte aber mit weniger als 200 Euro auskommen. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind sehr groß.

Bürokratie 
Ein Thema, das allen Ausländern die Nerven raubt. Wer in Russland lebt, muss mit der Zettelwirtschaft klarkommen - beim Visumsantrag, bei der Anmeldung eines Autos, bei der Steuererklärung. Putin und Medwedjew wollen das ändern. Zu spüren ist davon noch nichts. 

Demokratie
Russland ist keine Demokratie, mit dem autoritär regierten Nachbarn China lässt sich das Land aber auch nicht vergleichen. Die Bürger fühlen sich frei und haben sich damit abgefunden, dass der Staat den politischen Prozess kontrolliert. Die meisten Ausländer ebenfalls. 

Eiseskälte
In Zentralrussland herrscht kontinentales Klima, mit kalten Wintern und heißen Sommern. In Moskau ist es im Januar selten kälter als Minus 20 Grad, im August spürt man bei 35 Grad im Schatten, wie groß das Smog-Problem der Metropole ist. Mehr als zehn Millionen Menschen leben hier. 

Gastfreundschaft
Wenn die sonst meist grimmig dreinblickenden Russen zu sich nach Hause einladen, kommt die russische Seele zum Vorschein. Dann werden der Tisch gedeckt, Lieder gesungen, in Form von Trinksprüchen Nettigkeiten ausgetauscht. Auch Ausländern gegenüber sind die meisten Russen offen - insbesondere, wenn sie aus Deutschland kommen. 

Korruption
Das größte Leck im System. Russland gilt nach wie vor als eines der korruptesten Länder der Welt. Schon im Zarenreich und zu Sowjetzeiten war es üblich, Verwaltungsleuten Gefälligkeiten zu erweisen. Bis heute gehört Korruption zum Alltag. Ausländische Geschäftsleute sollten sich nicht an Schmierereien beteiligen. Wer einmal zahlt, ist immer bestechlich. 

Oligarchen
Sie waren in den wilden Neunzigerjahren unter Jelzin übermächtig und haben aktiv Politik gemacht. Putin hat den Einfluss der Oligarchen zurückgedrängt. Diejenigen mit politischen Ambitionen gingen ins Exil (Beresowski) oder ins Gefängnis (Chodorkowski). Übrig geblieben sind lammfromme Multimilliardäre wie Oleg Deripaska, die nach der Pfeife des Kremls tanzen. 

Mafia
Es gibt keine Mafia-Banden, die Moskau kontrollieren. Die Stadt ist nicht krimineller als andere europäische Großstädte. Jeder kann sich abends alleine auf die Straße trauen, und Ausländer leben in Russland sicher. Trotzdem gibt es immer wieder Auftragsmorde an russischen Geschäftsleuten (Andrej Koslow) und Journalisten (Anna Politkowskaja). 

Pressefreiheit
Russlands TV-Sender sind nicht frei. Sie werden staatlich gelenkt und gezielt zur positiven Darstellung der Machthaber instrumentalisiert. Bei Zeitungen und Zeitschriften trauen sich viele Redakteure, den Staat zu kritisieren. Doch auch ihnen sind Grenzen gesetzt: Als eine Boulevardzeitschrift über eine angebliche Affäre des Präsidenten berichtete, wurde sie wenig später eingestellt. 

Reichtum
Moskau gilt als die teuerste Stadt der Welt - und das hat sie ihren vielen Millionären zu verdanken, die die Preise hochtreiben. Es gibt Restaurants, die 15 Euro für einen Espresso verlangen. Ein halbwegs komfortables Hotelzimmer ist normalerweise nicht unter 300 Euro zu kriegen. Die Mieten sind etwa doppelt so hoch wie in Frankfurt oder München. 

Sauna
Die Kür für alle Besucher. Die russische Sauna nennt sich "Banja" und hat eine wesentlich höhere Luftfeuchtigkeit als vergleichbare deutsche Einrichtungen. Nach dem dritten Gang peitschen sich die Schwitzenden mit eingeweichten Zweigen aus, was die Durchblutung anregt. Ein Stück russische Lebenskultur, auf das man nicht verzichten sollte. 

Trinkfestigkeit
Alkohol ist Russlands Todesursache Nummer eins. Wer mit Verstand trinken will, isst nach jedem Schluck ein Stück Schaschlik oder spült mit Orangensaft nach (niemals mit Bier). Auf diese Weise kann man Wodka trinken, ohne betrunken zu werden. Und wer nicht trinken möchte, nippt nur - oder verweist darauf, Auto fahren zu müssen. Das hilft. 

Verkehrschaos
Nach wie vor eine Schwachstelle in allen Großstädten. Wer mit dem Auto in der Hauptverkehrszeit über den dritten Innenstadtring fährt, braucht für sieben Kilometer oft länger als eine Stunde. Grund: Die Russen sind undisziplinierte Fahrer. Wenn vier Spuren verstopft sind, machen sie eigenmächtig die Spuren fünf bis sieben auf. Und dann stehen alle. 

Wachstum
Russlands Wirtschaft wächst zurzeit rasant. Jedes Jahr legt das Bruttoinlandsprodukt um sechs bis acht Prozent zu. Solange der Ölpreis hoch bleibt (und daran zweifelt gegenwärtig kaum jemand), wird sich dieses Wachstum fortsetzen. Die Kehrseite: Der Aufschwung macht die Menschen bequem - und verhindert zuweilen dringend nötige politische und wirtschaftliche Reformen.

Deutsche Arbeitgeber in Russland

Heidelberg Cement 
Branche: Bauindustrie
Mitarbeiter in Russland: 900 (davon 10 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: 2-3 
Jobs für Expats: Management, Finanz- und Ingenieurwesen

Metro
Branche: Einzelhandel 
Mitarbeiter: 13510 (davon 64 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: k.A., weltweit 400, Tendenz steigend 
Jobs für Expats: Management

Obi
Branche: Einzelhandel 
Mitarbeiter: rund 2000 (davon 30 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: k.A. 
Jobs für Expats: Management, Logistik, Vertrieb, Finanzwesen 

Rehau 
Branche: Polymerverarbeitung 
Mitarbeiter: 600 (davon 13 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: 1-2 
Jobs für Expats: Unternehmensleitung, technische Berufe 

Rewe
Branche: Einzelhandel 
Mitarbeiter: 2000 
Einstellungen von Expats/Jahr: k.A. 
Jobs für Expats: k.A.

Robert Bosch
Branche: Automobilzulieferung, Elektrotechnik, Anlagenbau 
Mitarbeiter: 1928 (davon 12 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: 6 
Jobs für Expats: Management, Logistik, Vertrieb, Finanzwesen

Siemens 
Branche: Elektro-, Antriebs-, Medizin- und Kraftwerkstechnik 
Mitarbeiter: 3000 (davon 150 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: k.A. 
Jobs für Expats: alle Fachrichtungen 

Uni-Credit-Group 
Branche: Finanzdienstleistungen 
Mitarbeiter: über 3000 (davon 15 Expats) 
Einstellungen von Expats/Jahr: k.A. 
Jobs für Expats: Management, Vermarktung

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