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Bedrohter Arbeitsmarkt Schwere Zeiten für Finanz-Profis

Der seit Jahren anhaltende Konsolidierungsprozess im Banken- und Finanzsektor geht weiter. Schließungen von Filialen und ein rigider Stellenabbau sind vielerorts ausgemachte Sache – allen voran Deutsche Bank und Commerzbank, die Tausende Stellen streichen. Karriere.de zeigt die Entwicklung in ausgesuchten Berufssegmenten – und die Chancen, die B&F-Spezialisten jetzt noch haben.

JU | karriere.de | , aktualisiert

Schwere Zeiten für Finanz-Profis

Unter Druck 2

Foto: alphaspirit / Fotolia.com

Die deutschen Banken kommen nicht zur Ruhe, sie leiden unter den Niedrigzinsen, die Erträge wegbrechen lassen, bei der Digitalisierung hinken sie hinterher. Noch dazu erhöhen die Auflagen des Gesetzgebers zur Eigenkapitalquote, hohe Personalaufwendungen und der scharfe internationale Wettbewerb den Druck auf die Unternehmensspitzen, die Kosten zu senken. Um konkurrenzfähig zu bleiben, sind Personalabbau, Filialschließungen und Fusionen immer häufiger die Folge. Waren im Jahr 2000 noch 774.550 Mitarbeiter im Banken- und Kreditgewerbe beschäftigt, sank die Zahl 2015 auf 627.150 – Tendenz weiter fallend. Haben B&F-Profis überhaupt noch Chancen auf der Suche nach dem idealen Job?

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