Auslandspraxis Fortbildung im Ausland

Weiterbildungen und Auslandserfahrung werden in vielen Branchen vorausgesetzt. Im Idealfall macht man beides gleichzeitig. Eine Datenbank der Informations- und Beratungsstelle zur beruflichen Weiterbildung im Ausland hilft, das richtige Programm zu finden.

karriere.de | , aktualisiert

Die Informations- und Beratungsstelle zur Beruflichen Weiterbildung im Ausland (IBS) existiert bereits seit 1987. Sie wurde damals im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bei der Carl Duisberg Gesellschaft eingerichtet. Seit 2002 heißt die Carl Duisberg Gesellschaft InWEnt, an der Arbeit der IBS hat dies jedoch nichts geändert. Sie soll Interessierte bei ihrem Weg ins Ausland unterstützen.

Die Auslandspraxis vergrößert nicht nur die rein fachlichen Fähigkeiten. Sie stärkt auch das Interkulturelle Verständnis, eine Schlüsselkompetenz im durch Globalisierung geprägten Arbeitsmarkt. Darüber hinaus lassen sich wertvolle Sprachkenntnisse gewinnen.

Programme rund um den Globus

Über 170 Programme, die Interessierte auf den Weg ins Ausland unterstützen können, finden sich in der IBS-Datenbank „Weiterbildung ohne Grenzen". Ob als Gärtner im Botanischen Garten Chicagos oder als Nachwuchsführungskraft in einem Brasilianischen Unternehmen, praktisch die gesamte Welt lässt sich mit den vorgestellten Programmen erschließen. Sie richten sich von Auszubildenden über Studenten bis hin zu Berufstätigen mit Erfahrung. Dabei sind auch die unterschiedlichsten Berufsfelder angesprochen, vom Bankenwesen bis zur Landwirtschaft.

Interessenten finden die Datenbank unter www.ibs.inwent.org. Dort lässt sich auch eine Broschüre mit den gleichen Informationen bestellen.

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