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MBA-Tagebuch Jan Illerhues

Einmal den Studententeller: Sushi mit Kebab und Sauerkraut

Jan Illerhues
Handelsblatt-Stipendiat Jan Illerhues macht seinen MBA an der Rotterdam School of Management (RSM) der Erasmus University im niederländischen Rotterdam. Im dritten Teil seiner Aufzeichnungen berichtet er über gemeinsames Kochen als soziales Erlebnis, die Bedeutung von Netzwerken und den Schulnamen als Markenzeichen.

Foto: Privat

Einfach besser

Jedes Mal, wenn ich die Diskussion über MBA Programme verfolge, fühle ich mich ein Jahr zurückversetzt. Wie viele Zeitschriften, Rankings, Websites und sonstige Quellen ich mir angeschaut habe, um das richtige Programm zu finden.

Nichtsdestotrotz, es gibt zwei Faktoren, die ich zunächst unterschätzt habe und die mir erst jetzt – während ich studiere – bewusst werden: Der Name und das Netzwerk der Schule.

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Der Name ist ein Markenzeichen. Manche Schulen sind Institutionen: Harvard, MIT, Stanford zum Beispiel.  Allein der Name öffnet viele Türen. Doch diese Wirkung erreichen die wenigsten Business Schools – auch europäische Top-Schulen ringen damit.

Integrierter Netzwerkgedanke

Speziell für diese – und deren Studenten – wird das Bedürfnis nach einem guten Netzwerk immer stärker: für den Kontakt zu Arbeitgebern, für Referenten aus der Praxis im Unterricht, für die Jobsuche, für die Arbeit, für Ratschläge.

Um dem gerecht zu werden, ist der Netzwerkgedanke auch in den Alltag an der Rotterdam School of Management (RSM) integriert.

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