Fair Company

 Fair Company
Als Junge Karriere im September 2004 die Initiative Fair Company ins Leben rief, sah der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen eher mau aus. Statt fester Stellen bekamen viele nur mies bezahlte Hospitanzen angeboten.

Eine Praxis, die die 37 Gründungs-
unternehmen von Fair Company nicht mitmachen wollten. Bis heute haben sich über 1500 Unternehmen angeschlossen.
 

Die fünf Regeln für Fair Companies:

Fair Companies ...

- ersetzen keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, Volontäre,
  Hospitanten oder Dauer-Aushilfen.

- vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich
  auf eine feste Stelle beworben hat,

- ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine
  anschließende Vollzeitstelle,

- bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der
  Ausbildungsphase,

- zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.

Ein freiwilliges Praktikum nach dem Uni-Abschluss ist allerdings unproblematisch!

Ausführliche Erklärungen zu den Regeln finden Sie hier.

Ist Ihr Unternehmen auch eine Fair Company?
Wenn Sie sich an unserer Initiative Fair Company beteiligen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail.

Auch die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ist für faire Praktika.

  Lieber Leser, liebe Leserin,

Sie sind Praktikant(in) und Ihr Unternehmen hält sich nicht an die Regeln? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
faircompany@karriere.de  





Die Unternehmen im Überblick

Fair Company-Rahmen
Über 1.000 Unternehmen sind dabei.

Und das sind die Fair Companies:
Über 1.000 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen.


Hier finden Sie alle Fair Companies

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