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Zwölf Hochschulen werden "Notebook-Universities"

Auf dem Campus per Notebook Vorlesungen mitschreiben, Gruppenarbeiten koordinieren oder Daten aus dem Internet herunterladen - das soll jetzt an zwölf Hochschulen Wirklichkeit werden. Für das Projekt "Notebook-University" stellt das Bundesbildungsministerium bis 2003 die Summe von 25 Millionen Euro bereit. Damit werden Hochschul-Projekte in Aachen, Duisburg, Karlsruhe, Cottbus, Darmstadt, Paderborn, Bielefeld, Magdeburg, Göttingen, Berlin, Freiburg und München mit eigenen Notebooks und Labors ausgestattet. Außerdem wollen die Unis neue, internet-gestützte Lehrmethoden entwickeln, Funknetze auf dem Campus aufbauen und Studenten gemeinsam mit Wirtschaftsunternehmen die Chance bieten, günstig Notebooks zu kaufen. Ab Juni sollen weitere Hochschulen in den Genuss der Förderung kommen. Bisher haben sich über 100 Interessenten beworben.
Dieser Artikel ist erschienen am 27.05.2002