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Zusammenlegung mit Überbrückungsgeld

Das Überbrückungsgeld und der Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") werden am 1. August 2006 zu einem einheitlichen Förderinstrument, dem Gründungszuschuss, zusammengefasst. Nach dem Gesetzentwurf sollen Gründer in der ersten Phase nach der Gründung zur Sicherung des Lebensunterhalts einen Zuschuss in Höhe ihres individuellen Arbeitslosengeldes sowie zur sozialen Absicherung zusätzlich eine Pauschale von 300 Euro für neun Monate erhalten.

Nach einer Überprüfung der Geschäftstätigkeit am Ende der ersten Förderphase kann die Bundesagentur für Arbeit für weitere sechs Monate einen pauschalen Zuschuss von monatlich 300 Euro gewähren. Der neue Gründungszuschuss soll für mehr Transparenz und Effizienz in der Existenzgründungsförderung aus der Arbeitslosigkeit sorgen. Die Koalitionsfraktionen rechnen mit monatlich etwa 14.000 neu geförderten Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

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Dieser Artikel ist erschienen am 24.07.2006