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Zusammenarbeit verstärken

Grenzenlos studieren im einheitlichen europäischen Hochschulraum und die Mobilität der Studenten steigern: Um diese Ziele des so genannten Bologna-Prozesses zu realisieren, wollen die Dachverbände der Studentenwerke Italiens, Frankreichs und Deutschlands ihre Zusammenarbeit vertiefen. Das erklärten sie auf dem 33. Deutsch-Französischen Kolloquium des Deutschen Studentenwerks in Dresden.Darüber hinaus fordern die drei Dachverbände die europäischen Bildungsminister auf, die Studentenwerke stärker in den Bologna-Prozess einzubinden. "Der Bologna-Prozess soll zu einer vielfach höheren studentischen Mobilität führen, als sie bisher durch Mobilitätsprogramme wie Erasmus und Sokrates erreicht worden ist?, unterstreicht Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerkes.

Die besten Jobs von allen

Die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur werde dabei zum Schlüsselfaktor: ?Die Studierenden werden die klassischen Leistungen der Studentenwerke wie Wohnraum und Verpflegung stärker beanspruchen. Sie werden aber auch unsere Beratungs- und Orientierungsangebote viel stärker nachfragen, etwa zur Studienfinanzierung, zum Jobben oder zur interkulturellen Kompetenz."
www.studentenwerke.de
www.cnous.fr
www.andisu.it
Dieser Artikel ist erschienen am 30.08.2005