Das Portal von Handelsblatt und WirtschaftsWoche

Zu viele reden mit und kommunizieren zu wenig

Deutsche Führungskräfte halten sich selbst für entscheidungsfreudig - auch wenn manche Entscheidung etwas länger dauert. Das ist das Ergebnis der Akademie-Studie 2005, für die 560 Führungskräfte befragt wurden.84 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Entscheidungen in Unternehmen vor allem dann blockiert oder verhindert werden, wenn zu viele Personen am Entscheidungsprozess beteiligt sind. Als weitere wichtige Gründe werden Macht- und Interessenskonflikte sowie Kommunikationsprobleme angeführt.

Die besten Jobs von allen

Auch externe Faktoren nannten die Führungskräfte. Dass die undurchsichtige Rechtslage oder häufiger Personalwechsel den Entscheidungsfluss aufhalten, glauben 38 beziehungsweise 49 Prozent der Befragten.www.die-akademie.de/download/studien/AkademieStudie2005.pdf
Dieser Artikel ist erschienen am 30.08.2005