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1879: Gründung des ersten Geschäfts von Kaufmann Leonhard Tietz in Stralsund, rasche Expansion, 1953 Umbenennung in Kaufhof AG

1964: Gründung der Metro SB-Großmärkte & Co. KG in Mülheim/Ruhr durch Otto Beisheim

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1972: Gründung der Asko Lebensmittelfilial- und Kaufhaus AG

1996: Fusion des Metro-Cash- &-Carry-Geschäfts mit den Konzernen Asko und Kaufhof zum größten deutschen Handelskonzern. Am 25. Juli wird die Aktie erstmals an der Frankfurter Börse gehandelt

Januar 1998: übernahme des europäischen Cash-und-Carry-Geschäfts der niederländischen SHV Makro

November 1998: Konzentration auf vier Bereiche: Cash & Carry (Metro, Makro), Warenhäuser (Kaufhof), Lebensmitteleinzelhandel (Extra, Real), Nonfood-Fachmärkte (Media Markt, Saturn, Praktiker)

Die übrigen Sparten (16 Milliarden Mark Umsatz) werden in der Gesellschaft Divaco ausgegliedert, an dieser hält die Metro AG 49 Prozent, der Rest liegt bei Investoren unter Führung der Deutschen Bank

2000: Knapp 47 Milliarden Euro Umsatz, 42 Prozent entfallen auf Auslandsgeschäfte in Europa, Marokko und China.
Dieser Artikel ist erschienen am 14.01.2002