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RWE. Die Geschichte des Unternehmens von 1898 bis heute.
1898: Gründung der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerks Aktiengesellschaft durch die Elektrizitäts-Aktien-Gesellschaft (EAG), vormals W. Lahmeyer & Co.

1936:Mehrheitsbeteiligung bei Rheinelektra

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1960: RWE und Bayernwerk errichten Kahl am Obermain, den ersten Kernreaktor Deutschlands, der der Industrie Strom lieferte

1967: sind 98 Gesellschaften im Mehrheitsbesitz; 30 Jahre später 759

1973: Baubeginn des schnellen Brüters in Kalkar, das Projekt wird 1991 aufgegeben

1976: Bau von Versuchssolaranlagen zur Warmwassererzeugung

1988: Übernahme Deutsche Texaco, Umbenennung in RWE-Dea für Mineralöl und Chemie

1989: Gründung RWE Entsorgung; Mehrheit bei Nukem

1990: Mehrheit an Hochtief; Neuordnung des RWE-Konzerns

1994: Zusammenführung der Telekom-Aktivitäten in der RWE Telliance

1997: RWE und Veba gründen o.tel.o communications

1999: Liberalisierung der europäischen Energiemärkte; "Multi-Utility"-Strategie: RWE konzentriert sich auf das Kerngeschäft Energie und energienahe Dienstleistungen und trennt sich von wesentlichen Telekommunikationsbeteiligungen; Kauf von Thames Water; Gründung der Tessag

2000: Fusion mit VEW; Ankündigung des Abbaus von 12.500 Arbeitsplätzen (3.200 fusionsbedingt)

2001: Joint Venture von RWE-Dea und Shell

September: Tessag wird zu RWE Solutions; Ankündigung der Übernahme von American Water Works

Dieser Artikel ist erschienen am 19.10.2001