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Wohnen für Anfänger

Ulrike Heitze
Zum Wintersemester werden wieder Tausende von Erstsemestern auf den Wohnungsmarkt drängen. Was Wohnheimplätze, WGs und Studentenbuden kosten und wie Sie drankommen.
Den Liegestuhl zwischen den dicken Ulmen erreicht Felix Knoke nur, wenn er durchs Küchenfenster klettert. "Dafür haben wir einen wunderbaren Garten, den wir mitbenutzen können", stellt der 25-Jährige fest und weist stolz auf den grünen Innenhof, in dem sich gerade zwei Elstern lautstark streiten. Seit fünf Monaten wohnt der Soziologiestudent jetzt in Hamburg-Dulsberg. 15 S-Bahn-Minuten von der Innenstadt, ein hanseatisch-gemütlicher Stadtteil mit dunkelroten Ziegelbauten und Tante-Emma-Bäckereien.

Mit der Ausbeute seiner wochenlangen Wohnungssuche ist Felix Knoke mehr als zufrieden: 50 frisch renovierte Quadratmeter für 460 Euro kalt - zwei Zimmer, Wohnküche, Bad für sich und seinen Mitbewohner Moritz. "Eigentlich hatten wir nach einer Dreier- bis Vierer-WG gesucht, die uns aufnimmt, aber da gab es einfach nichts Passendes. Zu teuer, komische Leute, angeschimmelte Badezimmer. Irgendwann habe ich angefangen, auch nach anderem zu suchen", berichtet Knoke.

Die besten Jobs von allen


Zum Beispiel über Immobilienscout und die Online-Wohnbörse der AStA Hamburg. Immer wenn ein neues Angebot reintickerte, spulte Knoke sein Programm ab: gleich angerufen, Termin gemacht, mit einem halben Dutzend anderer Interessenten durch die Wohnung gezockelt. "Nach zehn Mal Anstehen habe ich diese Kollektivtermine von der Liste gestrichen. Wenn du der 170ste bist, lohnen sich die drei Stunden Aufwand einfach nicht."

Wuchermieten, Wohnheimnot

Erfahrungen, die den erwarteten 330.000 Erstsemestern, die ab Oktober in die Uni-Städte strömen, noch bevorstehen. Gerät schon in Hamburg die Suche nach einer bezahlbaren Bleibe zum Sisyphos-Akt, wird sie weiter südlich zu einem echten Problem: "Am knappsten und teuersten sind Mietwohnungen in München, Stuttgart, Köln und Düsseldorf", sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Verbands Deutscher Makler (VDM). Entspannt sieht's nur im Norden und Osten aus: Wer in Leipzig, Berlin oder Hannover studiert, wohnt in stuckverzierten Altbauwohnungen zum Dumpingpreis. In Uni-Hochburgen wie Tübingen, Freiburg und Heidelberg dagegen sind Studenten arm dran - kleine Städte, wenig Umland, alle haben ein ähnliches Beuteschema. Nährboden für Wuchermieten.

Die preisgünstigen Wohnheime der Studentenwerke bieten da nur wenig Entlastung. Für gerade mal jeden neunten Studenten steht ein Zimmer bereit, besonders in Hochpreis-Städten übersteigt die Nachfrage das Angebot um ein Vielfaches. So konnte das Studentenwerk Köln von 8.000 Bewerbern im letzten Winter nur 3.000 in eigenen Häusern einmieten. In München stehen 3.000 Studenten auf der Warteliste. Erstsemester müssen sich also sputen.

Auffanglager

Alle Studentenwerke bemühen sich redlich um genügend Dächer über dem Kopf: Die Heidelberger Studentenwerke rühren die Werbetrommel, um Zimmer bei Privatleuten abzustauben, während die weißblaue Landeshauptstadt wieder ihre Wohncontainer-Zwischenlager aufbaut. Anderswo fangen Turnhallen und Jugendherbergen die Studentenströme auf. Andrea Hoops, stellvertretende Generalsekretärin der Deutschen Studentenwerke, ist guten Mutes: "Irgendwie bringen wir sie alle unter."

Nicht auf Dauer natürlich. Wer mag schon seine gesamte Studienzeit im Wohnklo verbringen? Laut der aktuellen Sozialerhebung (HIS) des Deutschen Studentenwerks werden selbst die bei Erstsemestern so beliebten Wohnheimzimmer - billig, viel Remmidemmi und Uni-nah - mit fortschreitendem Alter lieber gegen Wohngemeinschaften und Single-Wohnungen getauscht.

Spätestens dann müssen sich Studenten dem freien Mietmarkt stellen. Kommt man bei einem durchschnittlichen Wohnheimplatz noch mit 181 Euro pro Monat weg, müssen für ein WG-Zimmer rund 50 Euro mehr hingeblättert werden. Für den Luxus einer eigenen Wohnung legt man noch einmal 35 Euro drauf.

Schneller Griff ins Klo

Felix Knoke weiß, was schlechte Notlösungen sind. Noch vor Beginn seines Soziologiestudiums konnte der Ex-Giga-TV-Redakteur kurzfristig ein Texter-Praktikum in einer Hamburger Agentur beginnen. Innerhalb von zwei Wochen musste von Düsseldorf aus eine Bleibe organisiert werden. "Extrem anstrengend", erinnert er sich. "Über die Entfernung kann man sich ja nirgendwo vorstellen. Da legt jede anständige WG doch gleich wieder auf." Schließlich landete er Hals über Kopf in einer Zweier-WG mit einer Bankkauffrau, die dringend einen Mietpartner suchte. "An sich kein schlechter Deal: 250 Euro für ein 22-Quadratmeter-Zimmer. Damit ist man sonst schon bei elf bis zwölf Quadratmetern dabei."

Der schnelle Zugriff sollte sich bald rächen: "Manuela war die langweiligste Person, der ich je begegnet bin. Wir hatten uns nichts, wirklich nichts zu erzählen. Nach zwei Sätzen landeten wir beim Wetter", bedauert Knoke. Und weil man sich nichts zu sagen hatte, fand man auch in Sachen Putzen keine klärenden Worte. "Für mich ist ein Mülleimer bei einer Handbreit überm Deckel voll, bei ihr war's eine Handbreit unterm Deckel", erzählt er und kehrt dabei ganz selbstverständlich die Krümel auf der blauen Tischdecke zusammen. "Seitdem weiß ich: Bei der Wohnung kann ich Zugeständnisse machen, mit einem spaßfreien Mitbewohner wird es aber nie klappen."

Ein Jahr ist er geblieben, aus Solidarität und Faulheit. Danach war Schluss, weil sich Freund Moritz zum Studium in Hamburg überreden ließ. "Die Suche für zwei ist dann doch noch mal richtig stressig geworden. Für einen alleine ein Zimmer zu kriegen, wäre deutlich einfacher gewesen." Knoke stellte fest, dass sich die Prioritäten der Vermieter verschoben hatten: "Früher musste ich ständig den Makel ?Unstetigkeit' herunterspielen, weil die Leute das Jobhopping in der Medienbranche mitgekriegt hatten. Und auf einmal hatte ich gegen das Stigma ?wenig Einkommen' zu kämpfen."

Doch das Duo verstand sich aufs strategische Einseifen: Der Studi-Status wurde mit dem seriös anmutenden Mathematikstudium von Freund Moritz aufgepeppt, Felix' Nebenjob als TV-Autor wiederum prominenter präsentiert als sein Soziologiestudienplatz. Die angebotenen Einkommensbescheinigungen und Elternbürgschaften wurden wohlwollend zur Kenntnis genommen, letztlich eingefordert hat sie keiner.

Ende des Studi-Stigmas

"Studenten sind bei Vermietern längst keine Risikogruppe mehr", konstatiert Ludger Baumeister von der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland, "solange sie zur Hausgemeinschaft passen und das Mietverhältnis reibungslos zu werden verspricht." In Uni-Städten gehen Vermieter routinierter vor als auf dem platten Land - WG-Verträge bringen sie nicht mehr aus der Fassung.

"Gerade bei Kleinvermietern, die womöglich noch mit im Haus wohnen, ist das ganze eine sehr gefühlsbetonte Kiste", stellt Claus O. Deese, Geschäftsführer Mieterschutzbund e.V., fest. Alles muss man sich trotzdem nicht bieten lassen, weiß Felix Knoke inzwischen. Wer selbst etwas fordert, verschafft sich Respekt. "Entpuppen sich die großen Fenster aus dem Inserat doch als ziemlich kleine Löcher, ist das ein prima Hebel für einen Deal: ?Darüber könnte ich ja hinwegsehen, wenn da nicht auch noch der fleckige Fußboden wäre...'"

Wie viel Fortune bei der Suche letztlich im Spiel ist, hat Felix bei aller Strategie dann auch erfahren müssen: "Da schlafe ich auf einer Party bei Freunden ein, tappe morgens wie ein Zombie durch den Hausflur, und was sehe ich? Eine Wohnungsführung." Der Rest ist Geschichte: Vermieter abgepasst, Kaffee getrunken, Mietvertrag unterschrieben. "Hat alles prima geklappt - und das nur, weil ich maßlos gefeiert hab."

250 ? pro Monat gibt ein Student im Schnitt für Miete und Nebenkosten aus - ein Drittel seines Gesamtbudgets.

How to miet

Wohngeld: Staatlicher Zuschuss für Geringverdiener. Anspruch und Höhe richten sich nach Einkommen und Miete und können einige hundert Euro betragen. Anträge gibt es bei der Stadtverwaltung. Bafög-Empfänger erhalten kein Wohngeld.
Wohnberechtigungsschein (WBS): Berechtigt zum Wohnen in einer günstigen Sozialwohnung. Für Studenten in der Regel problemlos zu bekommen. Voraussetzungen sind geringes Einkommen und meistens Erstwohnsitz in der jeweiligen Stadt. Anträge bei der Stadtverwaltung. Mehrwöchige Bearbeitungsfristen einkalkulieren.
Elternbürgschaft: Vermieter sind bei Vorlage einer Mietbürgschaft der Eltern sehr viel zugänglicher. Ein formloses Schreiben, in dem das Wort Bürgschaft vorkommen sollte, mit Unterschrift reicht.
Prioritäten: Wohnküche, Badewanne, Balkon, Keller - welche Ausstattung sollte die neue Wohnung unbedingt haben? Was geht gar nicht? Fragen Sie Ihre Killerkriterien schon beim ersten Telefonat ab. Das spart überflüssige Besichtigungstermine.
Zeit: Wer nicht bereit ist, jede Bruchbude zu nehmen, sollte mindestens vier bis sechs Wochen für die Suche einplanen.
Budget: Was können Sie sich wirklich leisten? Das einmal gesetzte Mietlimit unbedingt einhalten - auch wenn die Traumwohnung noch so sehr lockt.

Wohnheim
Timing: Mehrere Semester Wartezeit zum Wintersemester sind in den großen Uni-Städten üblich. Unverbindliche Anmeldung schon vor der Studienplatzzusage sinnvoll. Je weniger Einschränkungen auf der Wunschliste, desto rascher geht es.
Vorteile: Uni-nah, billig, zugereiste Erstsemester lernen schnell Leute kennen, viele ausländische Studenten, Partys bis zum Abwinken
Nachteile: laut und umtriebig, kleine Zimmer, in der Regel gemeinsame Etagenküche und -duschen
Infos und Anmeldung: Studentenwerke vor Ort

Wohngemeinschaft
Eigengründung: Schon beim ersten Telefonat mit dem Vermieter klären, ob WG willkommen und Wohnung geeignet. Altbau ist ideal: Frühere Großbürgerwohnungen haben meist einen langen Flur, von dem alle Zimmer abgehen. Unpraktisch: Zentralraum, der zu allen übrigen führt, und Durchgangszimmer.
WG-Partnervertrag: Unbedingt - schriftlich - Auszugsmodalitäten klären. Wer darf mit welchen Fristen ausziehen? Wann erlischt die Mithaftung? Wer besorgt Nachmieter? Müssen Restbewohner zustimmen? Wie sieht's mit Renovierung auch nach dem Auszug aus?
Mietvertrag - Variante I: Alle Mitbewohner werden Hauptmieter. Der Vermieter hat gegen jeden Einzelnen Anspruch auf die komplette Miete. In den Vertrag sollte WG-Nutzung und Möglichkeit zum Personenwechsel ausdrücklich aufgenommen werden. Zieht einer aus, muss Änderungskündigung und neuer Teilmietvertrag erfolgen. Ideal: Vermieter will bei Wechsel nur informiert werden, muss nicht zustimmen. Wird aber kaum ein Hauseigner mitmachen.
Mietvertrag - Variante II: Einer wird Hauptmieter und vermietet dann unter. Der Hauptmieter trägt damit das finanzielle Risiko gegenüber dem Vermieter allein, kann seine WG aber auch selbst bestücken. Haken: Zieht der Hauptmieter aus, müssen unter Umständen alle gehen. Eine Nachfolgeklausel im Mietvertrag kann dagegen vorbeugen

Eigene Wohnung
Allein verhandeln: Eltern oder Partner als Schützenhilfe nur dann mitnehmen, wenn man Bedenken hat, über den Tisch gezogen zu werden. Macht ansonsten keinen souveränen Eindruck.
Armani-Outfit zu Hause lassen: Wer allzu schick erscheint oder zu weltmännisch auftritt, signalisiert einem Makler oder Vermieter einen hohen Anspruch. Das riecht für ihn nach einem unbequemen Mieter.

Anlaufstellen
>Kommilitonen: Die meisten Wohnungen und Zimmer gehen unter der Hand weg. Erzählen Sie allen und jedem, dass Sie eine Bleibe suchen.
>Schwarzes Brett und Websites der Uni, des Studentenwerks und des AStA
>Wohnungsbaugenossenschaften/Hausverwaltungen (Adressen: Gelbe Seiten)
>Lokalpresse und deren Homepages
>Eigene Suchanzeige: Studentinnen chancenreicher als Studenten; Nichtraucher und Wochenendpendler besonders beliebt
>Immobilien-Suchmaschinen:
www.studenten-wg.de
www.wg-zimmer.de
www.immobilienscout24.de
www.unister.de
www.deutsche-immobilienboerse.de
www.suchezimmer.de
www.studentenwerke.de
www.studentenwohnungsmarkt.de
>Mitwohnzentralen (bieten allerdings kaum noch bezahlbare Zimmer für Studenten, sondern vor allem Interimslösungen für Berufstätige):
www.mitwohnzentrale.de

Wohnschnäppchen
Wohnen in der Platte
Wo: Berlin-Hellersdorf und -Neukölln
Projekt: Hafög - Ausbildungs-Förder-Grundmiete Was: 1- bis 3-Raum-Wohnungen, (teil-)sanierter Plattenbau, 4. bis 6. Etage ohne Aufzug
Preis: 50 Euro Kaltmiete für ein bis 2 Zimmer, Küche, Bad, eventuell Balkon, nur Einzelpersonen. 100 Euro für 3-Raum-Wohnung (nur 2er-WGs). Warmmiete etwa 130 beziehungsweise 280 Euro.
Für wen: Studenten und Azubis zwischen 17 und 27 Chancen: Sehr gut. Gelegentlich Wartezeiten für kleinere Wohnungen.
Dauer: drei Jahre bzw. bis Studienende
Bewerbung: in den Servicebüros oder 030.6892229, 030.3918003
Anbieter: Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land, www.stadtundland.de

Wohnen Im Pott
Wo: Ruhrgebiet, hauptsächlich Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Bochum, Bottrop (im Bild: Wohnanlage in Dortmund)
Projekt: Wohnsinn
Was: Kleine Mietwohnungen zum Billig-Festpreis
Preis: 139 Euro für bis zu 40 qm, 179 Euro für bis zu 50 qm (Kaltmiete inklusive kalte Betriebskosten, exklusive Heizung und Strom)
Für wen: Studenten, Azubis, Wehrdienstleistende und Zivis zwischen 18 und 30
Chancen: Gut. Drei bis fünf Bewerber pro Wohnung. Wartelisten nur in extrem Uni-nahen Stadtteilen.
Dauer: bis drei Monate nach Studienende
Bewerbung: per Formular über www.wohnsinn.net
Anbieter: Immobilienkonzern Viterra

Wohnen mit Senioren
Wo: München, Freiburg
Projekt: Wohnen für Hilfe
Was: Studenten wohnen bei Senioren zur Untermiete (meist möblierte Zimmer)
Preis: pro Quadratmeter Zimmer ist eine Stunde Hilfe pro Monat zu leisten (Einkaufen, Rasen mähen, Spülen, Spaziergänge etc., aber keine Pflege). Dazu Beteiligung an den Nebenkosten (50 bis 100 Euro/Monat)
Für wen: Studenten
Chancen: In München kommen fünf bis zehn Bewerber auf einen Platz. Harmonieren die Interessen von Student und Vermieter, kann die Vermittlung dennoch schnell gehen. In Freiburg lohnt sich frühes Bewerben, weil Wartelisten bei zu viel Andrang geschlossen werden.
Dauer: nach Vereinbarung
Bewerbung: persönliche Gespräche
Anbieter: In München: Seniorentreff Neuhausen, 089.13013925, www.studentenwerk.mhn.de/wohnen.
In Freiburg: Studentenwerk, 0761.2101-353, www.studentenwerk.uni-freiburg.de (unter Wohnen)
Wissenswertes: Bewerber sollten mit Senioren und ihren Bedürfnissen umgehen können und nicht nur ein billiges Zimmer suchen

Wohnen mit Verbindung
Wo: in allen Uni-Städten
Was: Zimmer oder WGs in Wohnheimen einer Studentenverbindung (z.B. Wohnheim der Akademisch-Theologischen Verbindung Wartburg in Heidelberg, www.athg.de)
Preis: 60 bis 150 Euro Warmmiete pro Zimmer, abhängig von Größe, Stadt, Finanzkraft der Verbindung und Zustand des Hauses.
Für wen: Studenten. Je nach Verbindung sind Einschränkungen möglich (nur Männer/Frauen/Katholiken/Protestanten/Sportler/Deutsche).
Chancen: Eher mäßig in klassischen Uni-Städten wie Heidelberg und Tübingen zum Wintersemester, wenn Jura, Medizin und die Wiwis starten. Deutlich besser zum Sommersemester und im Rest der Republik. Ein bis sieben Bewerber pro Zimmer. Je traditioneller die Verbindung (pflichtschlagende Burschenschaft), desto geringer die Bewerberzahl.
Dauer: in der Regel vier bis sechs Semester
Bewerbung: persönliches Gespräch vor Ort
Anbieter: Zimmerinfos auf den Verbindungs-Webseiten www.cousin.de, www.akademikerverbaende.de.
Wissenswertes: Zunächst befristeter Mietvertrag auf ein Semester, danach Umwandlung in ein dauerhaftes Mietverhältnis. Meist Voraussetzung: Eintritt in die Verbindung.


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Dieser Artikel ist erschienen am 20.09.2004