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Wer. Was. Wo

Tipps und Adressen rund ums Thema Sprachenlernen.
ABI Aktion Bildungsinformation e.V: Die unabhängige Verbraucherschutzorganisation berät über Fernunterricht, Direktunterricht, Sprachreisen und Weiterbildung. Hier gibt es auch Broschüren wie ?Englisch lernen in Europa“ oder ?Nach Frankreich der Sprache wegen“.
Alte Poststraße 5, 70173 Stuttgart, Internet: www.abi-ev.de, Tel.: 07 11/29 93 35, Fax: 07 11/29 93 30

Landesspracheninstitut Nordrhein-Westfalen: Das renommierte Institut hat sich ganz auf die ?exotischen“ Sprachen spezialisiert: Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Polnisch und Koreanisch.
Postfach 10 15 65, 44715 Bochum, Internet: www.lsi-nrw.de, Tel.: 02 34/32-1 19 31, Fax: 02 37/32-1 41 19

Die besten Jobs von allen


www.sprachenmarkt.de: Vergleicht kostenlos Sprachkurse im In- und Ausland und gibt einen Überblick über die gängigen Lernmethoden und Institute. Hilfreich ist die Linkliste zu Sprach-Organisationen, Ländern, Zertifikaten, Recht und Steuern, Online-Lexika.
Tel.: 07 11/45 10 17-3 70 (persönliche Beratung)

www.language-learning.net: Die größte Sprachschul-Datenbank im Internet bietet über 6.000 Einträge zu 70 Sprachen von Afrikaans bis Zulu, außerdem Infos über Sprach-Zertifikate und Lehrbücher.

Sprachlernseiten: Im Internet gibt es unzählige Seiten zum Sprachenlernen. Bei einigen großen Anbietern ist nur das Basisprogramm kostenlos, individuelle Lektionen müssen bezahlt werden.
Internet: www.englishtown.com, www.globalenglish.com, www.parlo.com, www.englishpage.com, www.eurocosm.com

Tandem-Server Bochum: Die Ruhr-Uni Bochum bringt Menschen verschiedener Muttersprachen zusammen, die im ?Tandem“ per E-Mail Sprachen lernen möchten.
Internet: www.slf.ruhr-uni-bochum.de, Tel.: 02 34/3 20 87 48

Sprachschulen: Darauf sollten Sie achten

  • Im Prospekt sind Preise und Leistungen detailliert aufgeführt.
  • Die Geschäftsbedingungen sind verbraucherfreundlich, der Vertrag sollte kurzfristig kündbar sein.
  • Die Lehrer sollten Muttersprachler sein und ein sprachwissenschaftliches Studium absolviert haben.
  • Es ist möglich, an einer Probestunde teilzunehmen und mit Schülern und Lehrern zu sprechen.
  • Teilnehmerzahl: Ideal sind bis zu acht Sprachschüler, das Maximum liegt bei 15 Teilnehmern.
  • Ein gründlicher Einstufungstest – schriftlich und mündlich – steht vor Kursbeginn.
  • Abschluss: Der Kurs endet möglichst mit einem anerkannten Zertifikat wie dem Cambridge Certificate.
  • Empfehlungen von unabhängigen Institutionen sind wichtig. Britische Qualitätsschulen sind im Arels-Verband zusammengeschlossen oder werden vom British Council anerkannt. Infos auch bei der Aktion Bildungsinformation (ABI), beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und bei ausländischen Kulturinstituten (Institut Français, Instituto Cervantes, Instituto Italiano, Amerika-Häuser).

    Internet: www.arels.org.uk, www.britcoun.de
  • Dieser Artikel ist erschienen am 16.06.2001