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Weniger Investmentbanker

Nach dem bereits angekündigten Abbau von 7.800 Stellen bis 2003 streicht die Dresdner Bank wegen der Börsenflaute weitere 200 Jobs. Gegenüber Junge Karriere teilte die Bank mit, es bestehe zwar kein genereller Einstellungsstop. Neue Investmentbanker würden aber nur ?selektiv" eingestellt. Seit der Übernahme durch die Allianz ist die Stimmung gesunken.
Dieser Artikel ist erschienen am 22.05.2002