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Weise Riesen

Liane Borghardt
Max-Planck, Fraunhofer & Co. sind Biotope für Wissenschaftler, Hochschullehrer, Manager. Rund 30.000 Forscher tummeln sich dort. Egal, ob sie sich mit Affen oder Kindern befassen: In Zeiten der Innovationsoffensiven haben vor allem Jungforscher gute Jobaussichten.
Max-Planck, Fraunhofer & Co. sind Biotope für Wissenschaftler, Hochschullehrer, Manager. Rund 30.000 Forscher tummeln sich dort. Egal, ob sie sich mit Affen oder Kindern befassen: In Zeiten der Innovationsoffensiven haben vor allem Jungforscher gute Jobaussichten.Schimpansen benehmen sich oft wie Menschen. Oder umgekehrt? Alicia Peréz Melis weiß es nicht mehr so genau. Dafür beobachtet sie die haarige Verwandtschaft schon zu lange. An die tropische Hitze und den strengen Geruch am Arbeitsplatz hat die 31-jährige Verhaltensforscherin sich gewöhnt. Seit zwei Jahren arbeitet sie auf "Pongoland", der Affeninsel im Leipziger Zoo. Für 17 Schimpansen ist sie zur guten Bekannten geworden: Jeden Morgen setzt die junge dunkelhaarige Frau sich auf eine Holzbank vor dem gläsernen Gehege. Oder klettert jetzt im Frühjahr auf ihren Hochsitz, beobachtet die Affenbande auf den Felsen im Freien.

Die besten Jobs von allen

Wenn die Schimpansen sich um 18 Uhr in ihre betonierte Schlafzelle zurückziehen, legt Alicia Peréz Melis noch mal los: Notizen und Videos mit den Experimenten vom Tag sichten, Tests vorbereiten. Stundenlang steht die Spanierin mit Bio-Diplom von der Freien Uni Berlin im neongrellen Werkraum, bastelt trickige Futtertröge. Ohne Bananen und Trauben hat kein Schimpanse Lust auf Intelligenztests. Für sich selbst hat die Doktorandin schon lange kein frisches Obst mehr eingekauft - wenn sie mit der Leipziger Tram nach Hause fährt, sind die Geschäfte geschlossen.Von "Social Cognition", der Teamfähigkeit und Cleverness des Schimpansen, handelt die Doktorarbeit, die Alicia Peréz Melis am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig schreibt. Sie ist der Grund, warum die Biologin in den letzten zwei Jahren keinen Urlaub gemacht hat. Stattdessen besucht sie Konferenzen mit Verhaltensforschern aus der ganzen Welt, zuletzt in Göttingen. Topmarke Max-Planck

Auf den internationalen Treffs muss Peréz Melis niemandem erklären, was hinter der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) steckt. Die älteste der vier bedeutendsten außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist über die Landesgrenzen berühmt.An den 80 Max-Planck-Instituten arbeiten 12.000 Spezialisten aus Technik, Geistes- und Naturwissenschaften; Biologie und Physik sind die größten Abteilungen. Die Marke Max-Planck zieht. Der viel beklagte "Brain Drain", die Abwanderung cleverer Köpfe, verkehrt sich hier zum "Brain Gain": Jeder zweite Diplomand, Doktorand oder Postdoc besitzt einen ausländischen Pass. 30 Institutsleiter stammen aus den USA.?Neue Forscher braucht das land

Ein Drittel der deutschen Forschung geht auf das Konto außeruniversitärer Institutionen und Hochschulen. Zwei Drittel leistet die Industrie. Zusammen geben Staat und Unternehmen jährlich 50 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus, das sind 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bis zum Jahr 2010 soll es noch besser kommen, der Anteil auf drei Prozent steigen, so die Vorgabe für EU-Länder. Für die Forscher bedeutet das 300.000 neue Stellen.Davon profitiert nicht nur Max-Planck. Auch Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft und die Wissensgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz zählen zu den Top-Forschungsorganisationen abseits des Campus. Mehr als 60.000 Leute, knapp die Hälfte davon Akademiker, beschäftigen die vier weisen Riesen. Sie alle werden von Bund und Ländern gefördert und sind Einrichtungen "ohne Erwerbszweck" - Gewinne fließen direkt zurück in die Forschung. Sonst hat jede Organisation ihr eigenes Profil: Max-Planckler betreiben Grundlagenforschung, Fraunhofer ist Spezialist für angewandte Vertragsforschung, Helmholtz steht für Großforschung, Leibniz schreibt sich eine "problemorientierte" Herangehensweise auf die Fahnen.Der Wissenschaftsrat, Staatsberater in Bildungsfragen, prüft regelmäßig die Qualität der öffentlich geförderten Einrichtungen. "Ein historisch gewachsenes, gesundes System", bescheinigt ihnen Experte Friedrich Tegelbekkers. Die Kriterien beim Check-up sind wissenschaftliche Auszeichnungen, Publikationen, Patente, Kooperationspartner. Die Deutschen stehen im internationalen Vergleich gut da: 15 Nobelpreise und 29 Leibnizpreise gingen in den letzten fünf Jahrzehnten an Max-Planck, 41 der 105 weltweit meistzitierten Forscher kommen aus Max-Planck-Instituten, Fraunhofer allein hat im vergangenen Jahr 450 Patente angemeldet. Paradies auf Zeit

Max-Planck, Helmholtz & Co. sind Biotope für große Karrieren - als Wissenschaftler, Hochschullehrer oder Manager. "Für Uni-Absolventen attraktive Arbeitgeber mit hervorragender Infrastruktur", sagt Tegelbekkers vom Wissenschaftsrat.Alicia Peréz Melis fühlt sich bei Max-Planck "wie im Paradies". Doch der Verhaltensforscherin droht die Vertreibung. Zum Jahresende läuft ihr dreijähriger Doktorandenvertrag aus. Bis Sommer will sie nicht daran denken, sich dann aber um eine Postdoc-Stelle kümmern. Egal wo. Langfristige Pläne à la "mit 36 will ich da und da leben und Kinder haben" verbietet der Traumjob.Frauen bevorzugt

Die Aussicht, sich von Befristung zu Befristung zu hangeln, schreckt offenbar viele Frauen, ihr Anteil liegt in den meisten Instituten nur um 20 Prozent. Deshalb fördern alle vier Einrichtungen junge Wissenschaftlerinnen; die Programme reichen vom Mentoring bis zur bevorzugten Einstellung von Frauen.Anders als an den zur Stellenstreichung gezwungenen Unis sei der Sprung in ein unbefristetes Verhältnis grundsätzlich leichter, wirbt Brigitte Großer, in einem der Helmholtz-Zentren zuständig für Nachwuchsförderung.Die Stationen dorthin heißen meist: drei Jahre Doktorand, drei Jahre Postdoc, anschließend Nachwuchsgruppenleiter, schließlich gemeinsame Berufung von Forschungszentrum und Hochschule zum Institutsleiter und Professor. Brigitte Großer rät jedoch vom schnurgeraden Karriereweg ab, empfiehlt zwischendurch Abstecher ins Ausland und in die Industrie: "Sonst wird man betriebsblind."Michael Boutros leitet seit acht Monaten eine Nachwuchsgruppe am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, das zur Helmholtz-Gemeinschaft gehört. Bei gutem Zeugnis ist ihm nach fünf Jahren eine Anstellung auf Lebenszeit sicher. Angenehme Aussichten, doch ein garantierter Job ist für den 33-Jährigen nicht alles: "Vielleicht ziehe ich mit meiner Truppe irgendwann an ein anderes Institut? Oder wir gründen unser eigenes Unternehmen."Der Biochemiker hat in Aachen und Witten-Herdecke studiert, in Heidelberg promoviert und an der Harvard University als Postdoc gearbeitet. Dass Boutros nach Heidelberg zurückgekehrt ist, spricht für das "German Cancer Research Center" am Neckar.Die Arbeitsbedingungen findet Boutros dort absolut vergleichbar mit dem gelobten Forscherland USA. Jedoch nicht die Gehälter, die der Bundesangestelltentarif (BAT) für Wissenschaftler im öffentlichen Dienst vorgibt. "Dass alle amerikanischen Forscher dasselbe verdienen - unvorstellbar!" 80 Jobs auf einen Klick

In den 15 "Großforschungszentren" der Helmholtz-Gemeinschaft suchen 24.000 Mitarbeiter Antwort auf "große" Fragen; etwa zu Gesundheit, Energie, Umwelt, Verkehr und Weltraum. Entsprechend rekrutiert die größte deutsche Wissensfabrik Akademiker aus allen technisch-naturwissenschaftlichen und biologisch-medizinischen Fächern. Zurzeit werden im Internet 80 IT-Experten, Meeres- und Polarforscher, Ingenieure, Molekularbiologen und Mediziner gesucht.Alle Forschungsorganisationen schreiben Stellen auf ihren Webseiten aus. Nachwuchsbeauftragte Großer ermutigt auch zur Initiativbewerbung: "Direkt das Institut kontaktieren, das zum persönlichen Forschungsvorhaben passt."Michael Boutros will am Heidelberger Helmholtz-Zentrum den Ursachen für Krebs auf die Spur kommen. In seinem Labor wimmelt es deshalb von Fruchtfliegen. Er und sein sechsköpfiges Team aus Doktoranden und Diplomanden analysieren das Erbmaterial der Insekten: 16.000 Gene werden auf ihre Funktion getestet und mit den menschlichen verglichen.Im Elfenbeinturm lebt Boutros keineswegs. 30 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt der adrett gekleidete Gruppenleiter damit, Geld für Projekte einzuwerben. Etwa von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem hierzulande größten Drittmittelgeber. Oder aus internationalen Fonds, wenn es um eine Kooperation mit Kollegen aus Harvard, Boston und Cambridge geht.Die finanzielle Ausstattung mit öffentlichen Mitteln sei zwar solide. Aber Helmholtz-Wissenschaftler Michael Boutros ruht sich nicht darauf aus. "Forschung heißt auch, unternehmerisch zu denken. Wir müssen immer etwas mehr leisten als andere." Dazu gehört, Eigenwerbung machen, ein Thema besetzen - bevor es die internationale Konkurrenz wegschnappt. Und ein langer Atem: Bis Forschungsergebnisse in der Medizin umgesetzt werden, vergehen Jahre. Forschen, bis Siemens kommt

Für den Elektrotechniker und Fraunhofer-Forscher Andrea Brückner, 25, undenkbar. Anders als bei Max-Planck oder Helmholtz muss anwendungsorientierte Forschung flotter gehen. Meist dreht sie sich um geldwerte Technologien und Produkte für Siemens, Sony, Philips oder BMW. Das Gros der Fraunhofer-Projekte wird von der Industrie beauftragt, ergo auch finanziert.Brückner heuerte nach dem Studium im englischen York beim Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an. Den Kontakt nach Ilmenau knüpfte der Ingenieur standesgemäß per Internet. Mit seinen Kollegen hat der in Deutschland und der Schweiz aufgewachsene Italiener die "summende Musiksuche" entwickelt. Statt sich vor CD-Verkäufern mit "Lalala, wie heißt das Lied noch gleich?" zu blamieren, sollen talentfreie Kunden in eine Suchmaschine singen. Eine Testvariante steht in München beim Elektronikmarkt Saturn.Die Industrie hat Hunger auf Innovationen und Fraunhofer deshalb Hunger auf Ingenieure und Naturwissenschaftler. Am liebsten frisch von der Uni und voller Ideen. In Absolventenbefragungen taucht Fraunhofer stets als Wunscharbeitgeber auf. Die jungen Tüftler kommen gern, aber bleiben meist nicht lange, in der Regel drei Jahre. Sie forschen, bis Siemens ködert: Industriegehälter kann der öffentliche Dienst ihnen nicht bieten.Dafür mehr Freiheit. Andrea Brückner bezeichnet Fraunhofer als "Zwischenwelt" - halb Uni, halb Unternehmen. Von dort aus kann er in aller Ruhe potenzielle Arbeitgeber beschnuppern. Fachmessen und Projektmeetings bieten dazu Gelegenheit satt. Leibnizer Allerlei

Grundlagenforschung hier, Anwendungsorientierung dort - in das grobe Raster lässt die Leibniz Gemeinschaft sich nicht einordnen. Zu den 80 Instituten der Wissensgemeinschaft zählen so unterschiedliche wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung oder das für Zoo- und Wildtierforschung. Als "Vielfalt" betrachten es Wohlgesonnene, böse Zungen reden dagegen vom "Gemischtwarenladen".Jüngst unterstellte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn der Gemeinschaft "mangelndes Profil", verlangte eine "sachgerechte" Zuteilung der Leibniz-Institute auf die drei anderen Forschungsorganisationen.Friedrich Tegelbekkers vom Wissenschaftsrat vermutet hinter der Aufräumaktion andere Gründe: "Leibniz bekommt vom Bund jährlich Hunderte Millionen Euro. Ein großer finanzieller Brocken für eine Einrichtung, die nicht dasselbe Renommee wie Max-Planck oder Fraunhofer hat." Grünes Licht für eine Zerschlagung der Leibniz-Gemeinschaft wird der Wissenschaftsrat auf keinen Fall geben. Ende der 90er Jahre hat ein Expertenteam jedes Institut einzeln unter die Lupe genommen. Sechs wurden in der Folge geschlossen, allen anderen wurde eine "gute bis sehr gute" wissenschaftliche Arbeit bescheinigt, nicht zuletzt in der Politikberatung.Katharina Spieß hat der Medienrummel um die Leibniz-Gemeinschaft wenig berührt. Seit einem Jahr ist die promovierte Volkswirtin Mutter und arbeitet Teilzeit am Deutschen Institut für Wirtschaft in Berlin. Für Tratsch mit Kollegen bleibe da keine Zeit.Zur Vereinbarkeit von Kindern und Beruf hat die 37-jährige Familienökonomin eine ganze Stange Publikationen verfasst. Jetzt träumt sie von Veröffentlichungen in Prestige-Blättern wie der Zeitschrift "Human Resources" oder in der "American Economic Revue". "Ich möchte gleichzeitig eine gute Wissenschaftlerin sein und gesellschaftspolitische Akzente setzen", sagt die Volkswirtin.Rödeln für Renate

Ihr Ehrgeiz fruchtet. Im Auftrag von Familienministerin Renate Schmidt hat Spieß gerade ein Gutachten erarbeitet, was eine bessere Kinderbetreuung für die deutsche Volkswirtschaft bringen würde. Bei früheren Arbeitgebern - dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und der Uni Bochum etwa - fehlte ihr der Politikbezug. Aufs Uni-Umfeld muss sie auch am Leibniz-Institut nicht verzichten. Spieß hat Lehraufträge an der TU Berlin, betreut Doktoranden.Ein Job, der sich kaum in ihre 22 Wochenstunden quetschen lässt. Katharina Spieß arbeitet oft auch sonntags. "Ohne Freude am Thema und einer großen Portion Selbstmotivation ginge das nicht." Das gilt letztlich für alle Forscher. Egal, ob sie sich mit Schimpansen, Fruchtfliegen, Computern oder Kindern beschäftigen.? Forsches Quartett

Helmholtz-Gemeinschaft

Jahreshaushalt: 2,2 Mrd. Euro
Anteil Bund-/Ländermittel: 1,6 Mrd. Euro
Forschung: Gesundheit, Energie, Erde/Umwelt, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr/Weltraum Standorte: 15 Helmholtz-Forschungszentren mit 250 Instituten
Mitarbeiter: 24.000 (270 Institutsleiter, 7.400 Wissenschaftler, 2.700 Gastwissenschaftler, 700 Postdoktoranden, 1.800 Doktoranden, 800 studentische Hilfskräfte)
Einstellungen 2004: ca. 900
Gesuchte Qualifikationen: Naturwissenschaften, (Bio-)Medizin, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften
Einstiegsgehalt: Nach Bundesangestelltentarif (BAT), Uni-Absolventen nach BAT I a. Das Gehalt differiert nach Alter und Familienstand. Beispiel: Wissenschaftler, 27, ledig, Jahresbruttogehalt rund 37.500 Euro. (Doktoranden 50 Prozent; Institutsleiter meist nach C3)
Kontakt: www.helmholtz.de "Arbeitsplatz Helmholtz"

Max-Planck-Gesellschaft

Jahreshaushalt: 1,32 Mrd. Euro
Anteil Bund-/Ländermittel: 1,08 Mrd. Euro
Forschung: Natur-, Bio-, Geistes-, Sozialwissenschaften
Standorte: 78 Forschungseinrichtungen/Institute
Mitarbeiter: 12.261 (270 Institutsleiter, 3.936 Wissenschaftler, 110 Gastwissenschaftler, 955 Postdoktoranden, 2.225 Doktoranden, 1.032 studentische Hilfskräfte)
Einstellungen 2004: k. A.
Gesuchte Qualifikationen: siehe Forschung
Einstiegsgehalt: siehe Helmholtz
Kontakt: www.mpg.de "Arbeiten bei der MPG"

Leibniz-Gemeinschaft

Jahreshaushalt: 950 Mio. Euro
Anteil Bund-/Ländermittel: 770 Mio. Euro
Standorte: 80 Institute/Serviceeinrichtungen für die Forschung
Forschung: Lebenswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Wirtschafts-, Sozial-, Raum-, Umwelt- und Geisteswissenschaften, Bildungsforschung
Mitarbeiter: 12.400 (85 Institutsleiter, 5.300 Wissenschaftler, 3.460 Gastwissenschaftler, 1.400 Doktoranden) Einstellungen 2004: k.A.
Gesuchte Qualifikationen: alle Fachrichtungen, bevorzugt Naturwissenschaften
Einstiegsgehalt: siehe Helmholtz
Kontakt: www.leibniz-gemeinschaft.de

Fraunhofer-Gesellschaft

Jahreshaushalt: 1 Mrd. Euro
Anteil Bund-/Ländermittel: 194 Mio. Euro
Standorte: 58 Institute
Forschung: Information/Kommunikation, Life Sciences, Mikroelektronik, Oberflächentechnik/Photonik, Produktion, Werkstoffe/Bauteile, Verteidigung/Sicherheit
Mitarbeiter: 12.700 (58 Institutsleiter, 5.200 Wissenschaftler, 150 Gastwissenschaftler, 200 Doktoranden, 3.500 studentische Hilfskräfte)
Einstellungen 2004: 400 Wissenschaftler
Gesuchte Qualifikationen: siehe Forschung
Einstiegsgehalt: siehe Helmholtz
Kontakt: www.fraunhofer.de "Stellenmarkt"
Dieser Artikel ist erschienen am 24.05.2004