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Vornehmlich in der Mathematik

Mehr als 35 Prozent aller Juniorprofessuren wurden in der Mathematik und den Naturwissenschaften eingerichtet. In Sprach-und Kulturwissenschaften finden sich 13,8 Prozent der Stellen für den lehrenden Nachwuchs, in Kunst und Kunstwissenschaften sind es nur 2,3 Prozent.

Der Frauenanteil von fast 28 Prozent liegt bei den Junioren deutlich über dem von "klassischen" Professorenstellen. Trotz ihrer erheblichen Lehrverpflichtungen beteiligen sich auch Juniorprofessoren an der Forschung.

Die besten Jobs von allen


Zwei Drittel der Nachwuchswissenschaftler aus den Lebens- und Naturwissenschaften sowie mehr als die Hälfte aus den Ingenieurwissenschaften stellten zwischen 2002 und 2004 mindestens einmal einen Förderantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Von den Geistes- und Sozialwissenschaftlern war jeder Dritte antragsaktiv. Inzwischen forschen und lehren deutschlandweit rund 900 Juniorprofessoren.

Weitere Informationen: www.dfg.de
Dieser Artikel ist erschienen am 19.07.2006