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Versicherungsguide - Wer, wann, was braucht

Unfall-, Lebens-, Haftpflicht- und Hausratversicherung. Angebote gibt es wie Sand am Meer. Aber nicht jede Police bietet optimalen Schutz und ist zwingend notwendig. Junge Karriere sagt, welche Versicherung Sie wirklich brauchen.

So passt die VersicherungLegende:
**** = absolut notwendig
*** = sinnvoll
** = bedarfsabhängig
* = überflüssig

Die besten Jobs von allen


Private Haftpflicht: ****
Wer braucht sie: Jeder
Weil: Jeder, der Dritten Schaden zufügt - absichtlich wie unabsichtlich -, wird zur Kasse gebeten. Unter Umständen in unbegrenzter Höhe und lebenslang.Das ist versichert: Personen- und Sachschäden.So viel Versicherung ist sinnvoll: mindestens 2,5 Mill. Euro Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden.Das kostet es: Abhängig von Versicherungssumme, Art der Police und Höhe der Selbstbeteiligung. Tiere, Boote und Surfbretter kosten extra.So oft überprüfen: Hin und wieder abgleichen, ob die Kategorie (Familie/Single) noch stimmt. Wenn Kinder kommen, Versicherungssumme wegen des höheren Kaputt-mach-Risikos aufstocken.Tipp: Wer noch zuhause wohnt, unverheiratet ist und keine abgeschlossene Ausbildung hat, ist über seine Eltern versichert, je nach Gesellschaft auch bei einer Zweitausbildung oder über das 25. Lebensjahr hinaus.
Berufsunfähigkeitsversicherung: ****
Wer braucht sie: Jeder Arbeitnehmer
Weil: Erst wer fünf Jahre Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt hat (und davon mindestens drei Jahre am Stück), hat Anrecht auf eine minimale Erwerbsminderungsrente.Das ist versichert: Krankheits- oder unfallbedingter Verlust der Arbeitskraft. Gezahlt wird eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente in vereinbarter Höhe.So viel Versicherung ist sinnvoll: Die monatliche Berufsunfähigkeits(BU-)rente muss die Lücke zwischen früherem Einkommen und der staatlichen Erwerbsminderungsrente schließen. Minimum: 1.000 Euro BU-Rente pro Monat. Achtung: Bei jeder Aufstockung der Versicherungssumme ist ein neuer Gesundheitsscheck fällig.Das kostet es: Abhängig von Eintrittsalter und Beruf. Wer krank ist oder in der Vergangenheit verletzt war, zahlt mehr. Schon bei einfachen Rückenbeschwerden oder Allergien kann es teuer werden.So oft überprüfen: Regelmäßig abgleichen, ob die Versicherungssumme noch dem Lebensstandard entspricht. Berufliche Veränderungen müssen gemeldet werden.Tipp: Sinnvoll ist die Kombi mit einer Risikolebensversicherung. Das ist billiger als über Einzelpolicen. Eine kombinierte Kapital-LV mit Berufsunfähigkeitsschutz ist nicht ratsam, weil teuer. Geldanlage und Schutz sollte man immer trennen. Weiteres Problem: Sollte man die Kapital-LV mal nicht mehr zahlen können, ist gleichzeitig der BU-Schutz dahin.
Risikolebensversicherung: ** (Singles) **** (Familien)
Wer braucht sie: Alle, die mit ihrem Einkommen Angehörige versorgen.
Weil: Schützt die Hinterbliebenen bei Tod des Versicherungsnehmers vor finanziellem Ruin.Das ist versichert: Leben des Versicherten. Im Todesfall bekommen die Begünstigten einen festgelegten Betrag.So viel Versicherung ist sinnvoll: Faustregel: Versicherungssumme = monatlicher Bedarf x 200Das kostet es: Abhängig von Geschlecht, Beruf und Alter. Policen gibt es für einen 30 jähriger Mann bei 100.000 Euro Versicherungssumme ab 90 Euro Jahresbeitrag. Kombinierte Risikolebens - und Berufsunfähigkeitsversicherungen kosten weniger als Einzelpolicen. Raucher zahlen einen Risikozuschlag.So oft überprüfen: Regelmäßig abgleichen, ob die Versicherungssumme die Familie noch ausreichend absichert. Nachwuchs oder gestiegene finanzielle Verpflichtungen wegen Hausbau müssen berücksichtigt werden.Tipp: Bei Neuabschluss und jeder Erhöhung der Versicherungssumme erfolgt ein Gesundheitsscheck.
Auslandskrankenversicherung: ***
Wer braucht sie: Reisende außerhalb der EU, speziell Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse. Privatpatienten, deren Verträge Kostenübernahme nicht vorsehen. Geschäftsreisende, deren Arbeitgeber keine Auslandskrankenversicherung für sie abgeschlossen hat.
Weil: Außerhalb der EU zahlt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Bei Krankheitsfällen in den EU-Länder und den Mittelmeer-Anrainerstaaten werden die Kosten oft nur anteilig erstattet. Private Versicherer erstatten alle unterschiedlich.Das ist versichert: Arztkosten, stationäre Behandlung als Privatpatient, Personenbergung, Krankenrücktransport, Überführung im Todesfall.So viel Versicherung ist sinnvoll: Die Versicherung sollte die Kosten für den Rücktransport sowie ambulante Behandlungen zu 100 Prozent zahlen. Bei stationärer Behandlung sollte sie mit mindestens 13.000 Euro in Vorlage gehen.Das kostet es: Abhängig von Urlaubsdauer und Art der Police. Wenigreisenden reichen Kurzzeitverträge, die bis zu sechs Wochen abdecken. Diese sind proportional aber teurer als Langzeitverträge. Die gibt es ab fünf Euro pro Jahr.So oft überprüfen: Je nach Reisefreudigkeit.Tipp: Es gibt Single- und Familienpolicen.
Private Unfallversicherung: **
Wer braucht sie: Alle, die nicht berufstätig sind und Personen, denen aufgrund von Vorerkrankungen eine Berufsunfähigkeitsversicherung verwehrt wird. Während der Arbeitszeit greift die gesetzliche Unfallversicherung des Arbeitgebers.
Weil: Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit und sind nicht durch die Versicherung des Unternehmens abgedeckt.Das ist versichert: Dauerhafte körperliche und geistige Schäden, an denen der die der Versicherungsnehmer nach einem Unfall leidet. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Grad der Invalidität. Gemäß der so genannten Gliedertaxe werden zum Beispiel bei einer Zehamputation zwei Prozent, bei Bein- oder Armamputation 70 Prozent der Versicherungssumme gezahlt.So viel Versicherung ist sinnvoll: Altersabhängig. 30-Jährige sollten zur Absicherung von hundertprozentiger Invalidität das Sechsfache ihres Jahresbruttoeinkommen kalkulieren, 50-Jährige das Vierfache.Das kosten es: Gefährliche Hobbys und Jobs kosten extra.So oft überprüfen: Berufliche Veränderungen müssen gemeldet werden.Tipp: Nach der Berufsunfähigkeitsversicherung nur zweite Wahl, da sie lediglich Unfälle, aber keine Krankheiten abdeckt. Besonders Kinder sollte man durch eine Unfallversicherung vor Invaliditätsschäden schützen.
Hausratversicherung: **
Wer braucht sie: Sinnvoll für alle, die einen eigenen Haushalt führen und zum Beispiel nach einem Einbruch den Verlust nicht aus eigener Tasche ersetzen können.
Weil: Der Neukauf des Hausrates von Klamotten über Geschirr bis zum CD-Player kann enorm ins Geld gehen.Das ist versichert: Verluste durch Einbruch, Brand und Wasserschaden. Schmuck und Bargeld werden nur bis zu einer bestimmten Höhe ersetzt - meist 20 Prozent der Versicherungssumme.So viel Versicherung ist sinnvoll: Die Versicherungsgesellschaften gehen pro Quadratmeter von 650 Euro Versicherungssumme aus. Das ist zu pauschal. Die 45m² Wohnung eines Antikliebhabers sollte höher abgesichert werden als eine gleichgroße Studentenbude. Ausschlaggebend ist deshalb der Wiederbeschaffungswert des Hausrates, nicht die Wohnungsgröße.Das kostet es: Abhängig von Wohnort, Deckungssumme und Sicherheitsstandard des Hauses. Fahrräder kosten extra. Die Gesellschaften veranschlagen je nach Wohnort (Postleitzahl) einen Risikozu- (Großstädte) oder -abschlag (ländliche Regionen).So oft überprüfen: Regelmäßig prüfen, ob die Versicherungssumme noch ausreicht. Zusätzliche Anschaffungen, steigende Wiederbeschaffungspreise oder der Umzug in eine andere Stadt erfordern einen Abgleich.Tipp: Die meisten Versicherungen berechnen den Beitrag strikt nach Wohnungsgröße. Das ist für spärlich eingerichtete Leute teuer. Für diese wären individuelle Deckungssummen von Vorteil. Bieten aber nur wenige Versicherer, zum Beispiel Allianz.
Rechtschutzversicherung: **
Wer braucht sie: Berufstätige, die auf Kriegsfuß mit ihrem Chef stehen (Berufsrechtschutzversicherung), Vielfahrer (Verkehrsrechtschutz), Mieter mit streitsüchtigen Nachbarn (Mietrechtschutz) und alle, die sich im Streitfall keinen Rechtsanwalt leisten können.
Weil: Die Rechtschutzversicherung tritt in Vorschuss, auch wenn der Prozess noch läuft, und zahlt, wenn er verloren wird.Das ist versichert: Gerichts- und Anwaltskosten, Gebühren für Sachverständige, Kosten der Siegerpartei.So viel Versicherung ist sinnvoll: Die Streitkosten werden generell in voller Höhe von der Versicherung übernommen.Das kostet es: Miet-, Verkehrs-, Arbeits- und Familienrechtschutz werden als Kombinationen angeboten. Tarife mit Selbstbehalt sind billiger.So oft überprüfen: Regelmäßig analysieren. Bereits der drohende Streit mit dem Vermieter oder eine verschärfte Jobsituation könnten Versicherung sinnvoll machen.Tipp: Bei einer Rechtschutzversicherung ist vieles ausgeschlossen - Bauvorhaben, Scheidung sowie Familien- und Erbstreitigkeiten. Weiterer Nachteil: Rechtschutzversicherungen geben nur ihr Okay, wenn der Fall aussichtreich erscheint. Dann stehen die Chancen, dass die Gegenpartei zahlen muss, aber ohnehin gut.
Kapitallebensversicherung: *
Wer braucht sie: Diejenigen, die Kapital ansparen wollen und ihr steuerfreies Zinslimit von 1.601/3.202 Euro (Alleinstehende/Verheiratete) bereits mit anderen Geldanlagen ausgeschöpft haben. Die Beiträge zur Kapital-LV lassen sich in der Steuererklärung als Sonderausgaben absetzen.
Weil: Kapital-LVs sind gar nicht sinnvoll, auch wenn sie der Deutschen liebstes Kind sind. Geldanlage und Versicherung sollten immer getrennt werden.Das ist versichert: Leben des Versicherten. Beiträge werden zinsbringend angelegt und im Versicherungsfall oder bei Ablauf der Versicherung als Einmalbetrag oder monatliche Rente - je nach Gesellschaft - ausgezahlt.So viel Versicherung ist sinnvoll: Die Versicherungssumme für den Erlebensfall ist immer genauso hoch wie für den Todesfall. Zur Absicherung für den Todesfall gilt: Versicherungssumme = monatlicher Bedarf x 200.Das kostet es: Verwaltungsgebühren nagen an der Rendite. Für eine angemessene Absicherung im Todesfall zahlt man deutlich mehr als bei einer Risikolebensversicherung. Und wer im Alter eine ordentliche Summe ausbezahlt haben möchte, muss monatlich tiefer in die Tasche greifen als bei einer alternativen Geldanlage.So oft überprüfen: Regelmäßig abgleichen, ob die Versicherungssumme die Familie noch ausreichend absichert. Nachwuchs oder gestiegene finanzielle Verpflichtungen wegen Hausbau müssen berücksichtigt werden.Tipp: Nur wer mindestens fünf Jahre lang Beiträge zahlt und die Versicherung zwölf Jahre oder länger laufen lässt, darf die Endsumme steuerfrei kassieren. Kündigt man eine Kapitallebensversicherung vorzeitig, bekommt man nur einen Bruchteil der Beiträge zurück. Besser ist es, die Police bis zum Ende der Versicherungsdauer ruhen zu lassen.Informationen zur Kfz-Versicherung, Insassen-Unfallversicherung und der stationären Krankenzusatzversicherung finden Sie unter Kfz-Versicherung: ****
Wer braucht sie: Ein Muss für jeden Autofahrer (Haftpflicht). Für Neu- und Jahreswagenbesitzer (Vollkasko) und für Autobesitzer, deren Wagen drei bis acht Jahre alt ist (Teilkasko).
Weil: Verkehrsunfälle können zu ungeahnt teuren Schäden am eigenen und fremden Wagen führen. Besonders kostspielig: Personenschäden.Das ist versichert: Personen- und Sachschäden. Haftpflicht: zahlt Schäden an fremden Autos und deckt die Ansprüche der Unfallopfer ab. Teilkasko: zahlt zusätzlich bei Brand-, Hagel-, Wild- und Sturmschäden sowie Diebstahl, Vollkasko: bietet die Leistungen der Teilkasko und zahlt Schäden am eigenen Auto in Höhe des Zeitwertes.So viel Versicherung ist sinnvoll: Standardausstattung: Entschädigungshöhe für Sachschäden nach Zeitwert, bei Personenschäden unbegrenzt.Das kostet es: Abhängig von Fahrzeugtyp, Alter des Halters und Fahrpraxis. Rabatte gibt es z.B. für Wenigfahrer, Garagenbesitzer, Einzelfahrer und Frauen.So oft überprüfen: Regelmäßige Kontrolle, ob die Rabattbedingungen noch stimmen. Schummeln kann unter Umständen teuer werden.Tipp: Wird bei Studenten das Auto als Zweitwagen über die Eltern angemeldet, ist die Schadensfreiheitsklasse niedriger. Will der Student die Versicherung später auf sich übertragen, so kann er in der Regel die "erfahrenen" Prozente mitnehmen. Bei einigen Gesellschaften wird man allerdings trotz jahrelanger Fahrpraxis generell als Anfänger eingestuft, sobald man sich selbst versichert.
Stationäre Krankenzusatzversicherung: **
Wer braucht sie: Alle, die im Krankenhaus "Privatpatient"-Status wünschen.
Weil: Übernimmt bei einem Krankenhausaufenthalt die Kosten, die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden.Das ist versichert: Freie Klinik- und Arztwahl, Mehrkosten für Einzel-/ Zweibettzimmer.So viel Versicherungssumme ist sinnvoll: Die Zusatzversicherung sollte mindestens für den 3,5fachen Gebührensatz gesetzlich festgelegten Arzthonorare aufkommen.So oft überprüfen: Regelmäßige Beitragsvergleiche und eine Bestandsaufnahme über die Fortschritte der Forschung. Neue Behandlungsmethoden, die noch nicht von den gesetzlichen Kassen getragen werden, könnten im persönlichen Fall die langersehnte Lösung sein.Das kostet es: Je nach Gesundheitszustand. Vorerkrankungen kosten extra. Vor Vertragsabschluss wird ein Gutachten verlangt. Für Männer gibt es eine stationäre Krankenzusatzversicherung ab 25 Euro, für Frauen ab 30 Euro monatlich.Tipp: Zusatzversicherungen gibt es auch für ambulante Behandlungen.
Insassenunfallversicherung: *
Wer braucht sie: Niemand
Weil: Unsinnig, da die Ansprüche der Insassen bereits durch die Kfz-Haftpflicht gedeckt sind.Das ist versichert: Personenschäden der Insassen.So viel Versicherungssumme ist sinnvoll: -Das kostet es: -So oft überprüfen: -Tipp: Finger weg - reine Geldschneiderei.

So passt die Versicherung

Der Gau, der Größte Anzunehmende Unfall, muss abgedeckt sein. Dazu zählen Tod, Invalidität und Schäden an Dritten.Eine Versicherung muss dann her, wenn Sie ein Ereignis finanziell in die Bredouille bringt. Stünde lediglich Ärger ins Haus, ist eine Police Luxus.Personenschutz hat Vorrang. Es ist teuer, jeden erdenklichen Schaden abzusichern. Deshalb gilt: Erst Haut und Haar, dann Hab und Gut. Ein Wasserschaden ist ärgerlich und teuer, verletzt man aber auf der Ski-Piste jemanden schwer, so droht ohne private Haftpflicht der Ruin.Holen Sie mindesten fünf Angebote ein - von unabhängigen Beratern.Beim Kleingedruckten pingelig sein. Preisvergleiche allein reichen nicht. Erst die Vertragsklauseln geben Aufschluss, welche Fälle tatsächlich abgesichert sind.Ein bisschen was selber zahlen. Ob eine Selbstbeteiligung Sinn macht, lässt sich schnell errechnen. Höhe der Selbstbeteiligung : Prämienersparnis = Anzahl der Jahre, die man in etwa schadensfrei bleiben muss, damit sich die Selbstbeteiligung lohnt.Häppchenbeiträge sind teuer. Wer Prämien jährlich statt monatlich zahlt, kann bis zu zehn Prozent sparen. Altverträge lassen sich jederzeit umstellen.Überprüfen Sie alle ein bis zwei Jahre, ob die Versicherungen noch zu Ihren Lebensumständen passen.Kündigungstermine im Auge haben: Versicherungen lassen sich, mit Ausnahme der Lebens- und KfZ-Versicherung, drei Monate vor Vertragsablauf kündigen. Beim Auto beträgt die Frist einen Monat zum Jahresende, bei Lebensversicherung einen Monat zum Ende des Versicherungsjahres (jährliche Zahlung) beziehungsweise zum Ende des jeweiligen Zahlungsabschnittes.
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Versicherungsinfos und Beitragsrechner
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www.vz-nrw.de
www.dmeuro.de
www.bundderversicherten.de
www.fss-online.de
www.insurancecity.de
www.asuro.de
www.versicherungen.de
www.forium.de
www.focus-money.de

Nachschlag

Finanztest Spezial "Versicherungen", Stiftung Warentest, Berlin 2001, 7,57 Euro.
Richtig versichert - viel Geld gespart, Michael Wortberg, Verbraucherzentrale Bundesverband, Berlin 2001, 5,88 Euro.Ratgeber Versicherung & Altersvorsorge, Hans Dieter Meyer, Heyne Verlag, München 2001, 9,95 Euro.Versicherungen, Martin Holland, Gräfe und Unzer Verlag, München, 2002, 6,50 Eur
Dieser Artikel ist erschienen am 26.04.2002