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Vergleichsweise schlecht qualifiziert

Ausländer sind in Deutschland vergleichsweise schlecht qualifiziert. Hierzulande verfügt nur ein Viertel der ausländischen Bevölkerung über 25 Jahre über hohe Bildungsabschlüsse.

In klassischen Einwanderungsländern wie Kanada, Australien, Neuseeland und den USA erreichen dagegen zwischen 40 und 60 Prozent einen hohen Bildungsabschluss. Umgekehrt weisen in Deutschland rund 60 Prozent der ausländischen Bevölkerung nur geringe Schul- und Ausbildungsabschlüsse auf, während sich dieser Anteil in den klassischen Einwanderungsländern auf nur rund ein Fünftel beläuft

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Die höhere Qualifikation der ausländischen Bevölkerung in klassischen Einwanderungsländern liegt vor allem daran, dass diese Länder die Zuwanderung gezielter steuern können

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg. Kurzbericht "Ausländer in Deutschland. Vergleichsweise schlecht qualifiziert".

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Dieser Artikel ist erschienen am 05.04.2008