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Universität Witten/Herdecke

Wer sich in Witten/Herdecke für Medizin, Zahnmedizin, Wirtschaft und Biowissenschaften einschreibt, bekommt im "Studium fundamentale" gleichzeitig eine gute Portion Allgemeinwissen vermittelt.
Fächer:
  • Fakultät für Medizin:
    Humanmedizin, Pflegewissenschaft, Pharmaceutical Medicine (Zusatzstudium), Traditionelle Chinesische Medizin, Musiktherapie (Zusatzstudium)
  • Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
  • Fakultät für Biowissenschaften
  • Fakultät für das Studium fundamentale: Für alle Studierende sämtlicher Fakultäten ist die Teilnahme an Veranstaltungen der Fakultät für das Studium fundamentale verpflichtend


Die besten Jobs von allen

Aufbaustudiengänge:
  • Medizin: Pharmaceutical Medicine
  • Medizin: Traditionelle Chinesische Medizin
  • Medizin/Pflegewissenschaft: Master of Science in Nursing
Abschlüsse:Alle Abschlüsse sind international anerkannt.
  • Humanmedizin: Ärztin/Arzt, Dr. med., Dr. rer. medic
  • Pflegewissenschaft: Master of Science in Nursing, Bachelor of Science in Nursing, Dr. rer. medic
  • Musiktherapie: (Zusatzstudium) Diplom-Musiktherapeut/in, Dr. rer. medic
  • Pharmaceutical Medicine: (Zusatzstudium) Master of Science in Pharmaceutical Medicine
  • Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde: Zahnärztin/Zahnarzt, Staatsexamen Dr. med. dent., Habil.
  • Wirtschaftswissenschaft: Diplom-Ökonom (Dipl.-Oec.), Dr. rer. pol., Habil.
  • Biowissenschaft: Diplom (Diplom-Biochemiker/in)
  • Fakultät für das Studium fundamentale: Dr. phil.
Regelstudienzeit:
  • Fakultät für Medizin: Regelstudienzeit 75 Monate (Institut für Pflegewissenschaft: Regelstudienzeit 6 Semester (Bachelor))
  • Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde: Regelstudienzeit 10 Semester + 1 Prüfungssemester
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaft: Regelstudienzeit 9 Semester
  • Fakultät für Biowissenschaften: Regelstudienzeit 5-6 Semester
Aufnahmevoraussetzungen:
  • Fakultätsspezifische Bewerbungsvoraussetzungen (z.B. Praktika, Berufsausbildung etc.)
  • Fakultätsinternes Auswahlverfahren mit schriftlichem und mündlichem Teil
Auswahlkriterien:Es lassen sich keine pauschale Auswahlkriterien benennenBewerbungsfristen:
  • Fakultät für Medizin: 15.07. für SS des nächsten Jahres
  • - Institut für Musiktherapie: 31.10. für SS des nächsten Jahres
    - Institute for Research und Developement Pharmaceutical Medicine: nur alle 2 Jahre möglich; Mitte Feb. für WS des nächsten Jahres
    - Institut für Pflegewissenschaft: 31.12. für WS des nächsten Jahres
  • Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde: 31.05. für WS des nächsten Jahres
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaft: 30.04. für WS des nächsten Jahres
  • Fakultät für Biowissenschaft: Mitte Juni für WS des gleichen Jahres
Studentenzahl: Studierendenzahlen WS 01 / 02 SS 2002
Studierendenzahlen WS 01 / 02 SS 2002
Insgesamt, davon 1121 1064
  • Weibliche Studierende
533 516
  • Männliche Studierende
588 548
  • Ausländische Studierende (* exklusive Doktoranden)
89* 85*
  • Doktoranden (immatrikuliert)
149 139
Gliederung nach Fakultäten/Studiengängen

WS 01 / 02

SS 2002

Fakultät für Medizin    
  • Medizin

292

312

  • Musiktherapie

10

11

  • Pflegewissenschaft

147

132

  • Pharmaceutical Medicine

20

19

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

367

343

Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

182

155

Fakultät für Naturwissenschaften

86

77

Fakultät für das Studium Fundamentale (Doktoranden)

17

15


Anzahl der Dozenten:
Im Geschäftsjahr 2000/2001 (WS 2000/01 & SS 2001) waren an der UWH 521 Dozenten (Hochschullehrer, Wissenschaftliche Mitarbeiter, Lehrbeauftragte) beschäftigt.Prozentuale Verhältnis von Studenten/Dozenten:Im WS 2001/02 ist das Betreuungsverhältnis (Betreuer : Studierender) wie folgt:
  • Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 1 : 3,4
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 1 : 9
  • Fakultät für Medizin 1 : 2,3
  • Fakultät für Biowissenschaften 1 : 4
Anteil ausländischer Studenten:SS 2002: 85 ausländische Studierende (exklusive Doktoranden) auf 1064 immatrikulierte StudierendeStudiengebühren:
  • Fakultät für Medizin: 15185,37 EUR (29.700 DM) pro Studium
  • Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde: 15185,37 EUR (29.700 DM) pro Studium
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaft: 15185,37 EUR (29.700 DM) pro Studium
  • Fakultät für Biowissenschaften: 5521,95 EUR (10.800 DM) pro Studium (nur Hauptstudium)
Die Studierenden der UW/H haben 1995 ein Modell der Beitragsfinanzierung entwickelt, das am ehesten mit dem Begriff " umgekehrter Generationenvertrag" zu beschreiben ist. Damit ist ein Studium an der UW/H möglich, ohne dass finanzielle Gesichtspunkte Einfluß auf die Länge des Studiums oder die spätere Berufswahl haben. Außerdem kann die Universität weiterhin Bewerber unabhängig von finanziellen Voraussetzungen und nur nach ihrem Fachinteresse, ihrer Motivation und ihrer Verantwortungsbereitschaft auswählen. Der Finanzierungsbeitrag beträgt - unabhängig vom Studienfach - 15185,37 EUR (DM 29.700,- DM). Die gesamte Abwicklung der Finanzierungsbeiträge und des "umgekehrten Generationenvertrages" liegen in der Verantwortung eines studentischen Vereins, der StudierendenGesellschaft (SG) Witten/Herdecke e.V.Drei Möglichkeiten sind vorgesehen:
  • Sofortzahlung: Der Fixbetrag von EUR 15185,37 wird in monatlichen Raten (je nach der Regelstudienzeit des Studienganges von EUR 253,09 oder EUR 281,21) entrichtet.
  • Späterzahlung: Nach Abschluss des Studiums zahlt man acht Jahre acht Prozent des dann erzielten Einkommens an die StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V.
  • Hälftige Sofortzahlung: Ein Mix aus den beiden anderen Varianten: Die Hälfte in monatlichen Raten sofort - die andere Hälfte nach dem Studium, indem man vier Jahre lang acht Prozent seines Einkommens zurückzahlt.
Prozentuale Verteilung der Zahlungsvarianten (Stand: WS 99/00)
  • Sofortzahlung (Zahlung des Fixbetrages über die Regelstudienzeit) 50%
  • Späterzahlung (einkommensabhängige Zahlung)
    davon: Späterzahlung 8 Jahre 8 Prozent 33%
    davon: hälftige Späterzahlung 4 Jahre 8 Prozent 17%
Als Erfolg dieses Finanzierungsmodells ergibt sich an der Universität Witten/Herdecke trotz der Finanzierungsbeiträge eine Sozialstruktur, die sich von den staatlichen Universitäten nicht wesentlich unterscheidet. Der Anteil der Empfänger von BaföG-Zahlungen bzw. Stipendien liegt mit 14,4% etwa im Bundesdurchschnitt.BaföG-Quote (BaföG-Empfänger und Stipendiaten); Stand WS 01/02
  • Insgesamt 14,4%
  • BaföG-Empfänger 5,8%
  • Stipendiaten der neun durch den Bund geförderten Begabtenförderungswerke 8,6%
Stipendien und sonstige Förderungsprogramme:Im Geschäftsjahr 2000/2001 (WS 2000/01 & SS 2001) wurden Studierende der UWH durch folgende Stipendien gefördert:
  • Studienstiftung des dt. Volkes
  • Stiftung der deutschen Wirtschaft
  • Ebert Stiftung
  • Adenauer Stiftung
  • Naumann Stiftung
  • Böckler Stiftung
  • Böll Stiftung
  • Fulbright Kommission
  • DAAD
  • EU-Förderung
  • Hertz Stiftung des Landes NRW
  • Ruth und Peter Wirts Stiftung
  • Evangelisches Studienwerk
  • Cusanuswerk
  • Nordoff/Robbins Stiftung
  • Werner Otto Stiftung
  • Fritz Bender Stiftung
  • Boehringer-Ingelheim Fond
  • Bayrische Begabtenförderung
  • Bertram Stiftung (Wiwi)
Auslandssemester im Studienplan:Auslandssemester werden in der Regel von den Studierenden selbst initiiert. Auch wenn sie für die Wittener Studierenden nicht verpflichtend sind, gehen die meisten Studierende für mindestens ein Semester ins Ausland.Im Geschäftsjahr 2000/2001 haben 38% der Studierenden einen Auslandsaufenthalt absolviert, 42% der Studierenden haben ein Auslandspraktikum absolviert. Es werden EU-Programmkoordinationen im Rahmen von "Sokrates/Erasmus" mit rund 20 Universitäten in aller Welt durchgeführt.Kooperationen in Forschung und Lehre:Studentenaustausch (nach Ländern alphabetisch):
Hong Kong Baptiste University, China
Zhejiang University, China
University of Oulu, Finland
University of Turku, Finland
Université Louis Pasteur, Frankreich
European Business School London, GB
Università degli Studi di Siena, Italien
Università degli Studi di Torino, Italien
Università degli Studi di Brescia, Italien
Universität Bozen, Italien (in Vorbereitung)
Tokyo Keizai University, Japan
Universiteit Maastricht, Niederlande
Poznan School of Economics, Polen
Lomonossow Universität, Rußland
Hochschule für Ökonomie und Finanzen, St. Petersburg, Rußland
Universität Stockholm, Schweden
Linköpings Universitetet, Schweden
Universidad de Valéncia, Spanien
Universiteit van Stellenbosch, Südafrika
National Chiao Tung University, Taiwan
University of Illinois, USA
University of Pittsburgh, USA
University of North Carolina
Forschungskooperationen (nach Ländern alphabetisch):Universität von Adis Abeba, Äthiopien
University of Western Australia, Australien
University of Melbourne, Australia
Universität Liege, Belgien
Universität Copenhagen, Dänemark
Universität Aalborg, Dänemark
University of Oulu, Finland
Université Louis Pasteur, Frankreich
Imperial College, London, GB
Oxford University, GB
University of Westminster, GB
University of Jerusalem, Israel
University of Padua, Italien
Università degli Studi di Brescia, Italien
Universität Mailand, Italien
Universität Bari, Italien
McGill University, Kanada
Université dŽOttawa, Kanada
Universiteit Amsterdam, Niederlande
Universiteit van Nijmegen, Niederlande
Universiteit van Utrecht, Niederlande
Universität Oslo, Norwegen
Universität Graz, Österreich
St. Petersburg Nuklear Physics Institute, Rußland
Russische Akademie der Wissenschaften, St. Petersburg, Rußland
Lund Universiteit, Schweden
Universität Bern, Schweiz
ETH Zürich, Schweiz
Universidad de Madrid, Spanien
Schweizerisches Tropeninstitut, Bern, Schweiz
Cholabhorn Research Institute, Thailand
Universität Prag, Teschechien
University of Budapest, Ungarn
National Research Institute, Budapest, Ungarn
Harvard University, USA
Princeton University, USA
Stanford University, USA
National Institutes of Health, Bethesda, USA (several)
University of Chicago, USA
University of California, Santa Cruz, USA
University of Virginia, USA
University of Colorado, USA
Brown University, USA
University of Pittsburgh, USA
University of North Carolina, Chapel Hill, USA
Case Western Reversve University, USA
Georgetown University Medical Center, USA
Cornell University, USA
University of Pennsylvania, USA
EDV-Ausstattung:
  • Die Universität besitzt einen 34 MBit/s schnellen Internetzugang.
  • Jeder Studierende bekommt nach der Immatrikulation einen Zugang zu studentischen Computerräumen und der darin enthaltenen Infrastruktur wie Computer, Drucker, Scanner etc.
  • Über eine SmartCard ist der Zugang zur Universität sowie zu diesem Räumen 24 Stunden pro Tag / 365 Tage pro Jahr möglich.
  • In diesen Computerräumen hat jeder Studierende unbegrenzten Zugang zum Internet, Zugang zu seinem persönlichen E-Mail-Postfach sowie Zugang zu universitätsinternen Datenbanken.
  • Auf den in den Computerräumen zur Verfügung gestellten Rechner werden alle für das Studium benötigten Produkte (z.B. MS-Office, SPSS, Internetbrowser) in allen benötigten Sprachen (z.B. Deutsch, Englisch, Japanisch)installiert.
  • Jeder Studierende kann in den Computerräumen sein privates Notebook anschließen.
  • Mit der SmartCard besteht ebenfalls 24 Stunden pro Tag / 365 Tage pro Woche Zugang zur Bibliothek und den dort angebotenen Datenbanken.
  • Jedem Studierenden wird eine Lizenz der Software Lotus Notes zur Verfügung gestellt, mit der er berechtigt ist der Programm auch auf privaten Rechner zu installieren und zu nutzen.
  • Jedem Studierenden wird die Möglichkeit geboten seine Mails auch von außerhalb der Universität zu bearbeiten.
Die drei wichtigsten Argumente, warum sich Studenten für ein Studium an der UHW bewerben sollten:1. Persönlichkeitsbildung durch das Begleitstudium Studium fundamentale
Das Studium fundamentale ist ein für alle Studierenden der UWH verpflichtendes, prüfungsrelevantes Begleitstudium, das der Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden gilt. Es gibt den Studierenden die Möglichkeit, sich nach persönlichen Neigungen in Themen außerhalb des eigenen Fachbereichs zu vertiefen und soll ein lebenslanges tätiges Interesse für Wissenschaft wecken.
Das Studium fundamentale ist in drei Kompetenzfelder aufgeteilt. Das Feld der "reflexiven Kompetenz" dient der Schulung des Denkens, der Übung der Urteilskraft sowie einer sachangemessenen wissenschaftlichen Ausdrucksfähigkeit. Das Feld "kommunikative Kompetenz" fördert die praktische Fähigkeit des Umgangs mit modernen Kommunikationsformen und entwickelt eine kritisch-reflektierte Medienkompetenz. Im Feld "künstlerische Kompetenz" werden im Umgang mit Kunstwerken die ästhetische Wahrnehmung und durch das eigene Eintreten in künstlerische Gestaltungsprozesse die künstlerisch-praktischen Fähigkeiten gefördert.

2. Praxisbezug
Schon vor und erst recht während des Studiums soll die Nähe zur beruflichen Praxis geschult werden. Von Studienbewerbern wird erwartet: ein sechsmonatiges Praktikum für die Medizin, eine kaufmännische Lehre oder ein Äquivalent für die Wirtschaftswissenschaft, eine abgeschlossene pflegerische Ausbildung für die Pflegewissenschaft.Während des Studiums arbeiten Medizinstudenten in kooperierenden Kliniken, Wirtschaftswissenschaftler in einer Mentorenfirma, Zahnmediziner in sogenannten Satelliten-Praxen niedergelassener Zahnärzte - und das vom ersten Semester an.

3. Eigenverantwortung
Eigenverantwortung der Studierenden heißt, dass sie ihr Studium voranbringen und gestalten müssen. Sie wirken an den Inhalten und den Formen des Studiums mit und werden animiert, auch außerhalb des Lehrplans Aktivitäten zu entfalten. Dieses Engagement reicht von der Gestaltung von Lehrveranstaltungen über die Organisation von Seminaren, Konferenzen und der Sommerakademie bis hin zur studentischen Mitbestimmung bei der Gewinnung von Lehrkräften und Lehrbeauftragten.

Was Interessenten noch über die UHW wissen sollten:
Die Universität Witten/Herdecke (UWH) ist die erste private Hochschule und bis heute einzige private "Volluniversität" Deutschlands. Wegen dieser einzigartigen Stellung innerhalb des deutschen Universitätswesens ist sie seit Sommer 2001 Vollmitglied der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Anfang 2002 folgte die Aufnahme mit Sitz und Stimme in die Landesrektorenkonferenz NRW.

Seit ihrer staatlichen Anerkennung 1983 hat die UWH als "Reformuniversität" die deutsche Hochschullandschaft zunächst im Bereich der forschungsgestützten Lehre, inzwischen auch im Bereich von Organisation und Finanzierung durch ausgezeichnete und exemplarische Leistungen befruchtet. Viele Innovationen, die sie in den letzten Jahren - auch gegen Widerstände - etabliert hat, fließen unter dem Druck knapper werdender Mittel der öffentlichen Hand inzwischen auch in die staatlichen Hochschulen ein. Beispielhaft sind auf der Ausbildungsseite das problemorientierte Lernen in der medizinischen Ausbildung, das Mentorenfirmenkonzept in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie die transdisziplinäre Wissenschaftskultur zu nennen. Auf der administrativen Seite sind das Finanzierungsmodell der Studiengebühren (umgekehrter Generationenvertrag), leistungsbezogene Professorengehälter, Hochschulcontrolling oder auch professionelles Hochschulsponsoring zu nennen.

Weiterhin versteht sich die Universität Witten/Herdecke als Hochschule der Integration. Sie integriert Lehrende und Lernende, Theorie und Praxis, Grundlagenforschung und Anwendung, Regionalität und Internationalität, Fachwissen und Persönlichkeitsbildung. Ziel ist die wissenschaftsgestützte, praxisorientierte Ausbildung von unternehmerischen Führungspersönlichkeiten.

Die Forschungstätigkeit an der Universität umfaßt vielfältige Bereiche: Hervorzuheben sind die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden (Biochips) im Bereich Biowissenschaften und die Grundlagenforschung bei der Krebsbekämpfung. Auf beiden Feldern ist die Hochschule eine der führenden in Nordrhein-Westfalen. Die Fakultät für Zahnmedizin leistet über die in die Hochschule integrierte Zahnklinik international anerkannte Grundlagenforschung und beispielhafte Ausbildung in der Zahnheilkunde sowie in der Mund-, Gesichts- und Kieferchirurgie.

Erst im Januar gingen die Absolventen der UWH im Rahmen der Untersuchung "Studienerfolg 2000" des Landes Nordrhein-Westfalen in den Disziplinen Wirtschaftswissenschaft, Zahn- Mund- und Kieferheilkunde, Medizin und Biochemie hinsichtlich Studiendauer und Prüfungsergebnisse im Landesvergleich als Beste hervor.
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH
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Tel: 02302 / 926-0
Fax: 02302 / 926-
Public@uni-wh.de
www.uni-wh.de
Dieser Artikel ist erschienen am 16.05.2002