Das Portal von Handelsblatt und WirtschaftsWoche

Uni Würzburg

Andrea Imle, 20, Biomedizin: ?Bei uns gibt es diese Massenvorlesungen, die alle Naturwissenschaftler besuchen müssen. Da würde ich Übungen für die verschiedenen Fächer einführen. Ein Chemiker will mehr über Sprengstoffe wissen als ich. Mit Übung könnte man das, was man lernt, gleich anwenden.?


Moritz Krebs, 21, Soziologie und Geschichte: ?Klar sollte man in zukunftsträchtige Fächer wie Biomedizin investieren, aber nicht auf Kosten der Geisteswissenschaften. Da werden Fachbereiche gestrichen und zusammengelegt, Professorenstellen nicht neu besetzt und nötige Reparaturen vernachlässigt. Das würde ich auf der Stelle ändern.?

Die besten Jobs von allen



Christoph Bravidor, 24, Jura: ?Ich würde Leute engagieren mit der Aufgabe, den Kontakt zur Wirtschaft zu pflegen. Bisher machen das die Professoren, haben aber eigentlich gar keine Zeit dazu. Wenn die Uni sich da einschaltet, wüssten die Firmen auch direkt, was sie von den Praktikanten erwarten können und auf welchem Stand die sind.?

 zurück zur Übersicht
Dieser Artikel ist erschienen am 24.10.2006