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Treffen Sie den Chef

Sie haben ein Unternehmen gegründet, das Aussicht auf überdurchschnittliches Wachstum bietet? Und jetzt brauchen Sie Rat von jemandem, der Ihr Geschäft versteht? Dann sind Sie richtig bei "weconomy", dem Gründerwettbewerb von karriere und Wissensfabrik, einer Initiative führender deutscher Unternehmen.
Sie haben ein Unternehmen gegründet, das Aussicht auf überdurchschnittliches Wachstum bietet? Und jetzt brauchen Sie Rat von jemandem, der Ihr Geschäft versteht? Dann sind Sie richtig bei "weconomy", dem Gründerwettbewerb von karriere und Wissensfabrik, einer Initiative führender deutscher Unternehmen

Bei "weconomy" gibt es etwas zu gewinnen, das Sie nicht kaufen können: den direkten Kontakt zu hochrangigen Managern aus dem deutschen Wirtschaftsleben. Deshalb haben karriere und die Wissensfabrik, die sich für Jungunternehmer und Existenzgründer engagiert, den neuen Wettbewerb aufgelegt. Die zehn Sieger können sich im kommenden Sommer ein ganzes Wochenende lang in einem Fünf-Sterne-Hotel mit den Mentoren unseres Gründerwettbewerbs austauschen.

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Treffen werden sie dort unter anderem Dr. Jürgen Hambrecht, den Vorstandsvorsitzenden des weltweit größten Chemieunternehmens BASF, und Franz Fehrenbach, Chef von Bosch, unter anderem größter Automobilzulieferer der Welt. "Einige Zeit nach der Gründung stellen sich neue Herausforderungen. Ob Expansion, Vertriebsstrategie oder Personalpolitik - die Komplexität der unternehmerischen Aufgaben steigt", weiß Fehrenbach, der ein weltweit tätiges Unternehmen mit mehr als 250.000 Mitarbeitern leitet. Hier setzt unser Wettbewerb an. "Das Mentorenprogramm der Wissensfabrik will junge Unternehmen auf ihrem Weg begleiten und zu ihrem nachhaltigen Erfolg beitragen", erläutert Jürgen Hambrecht, einer der Initiatoren der Wissensfabrik.

Weitere Mentoren, die den Teilnehmern auch nach dem Treffen mit ihrem Wissen zur Seite stehen, sind Prof. Dr. Berthold Leibinger, Aufsichtsratsvorsitzender und ehemaliger Chef von Trumpf, dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungslasern, Dr. Hermut Kormann, Vorstandsvorsitzender des Hightech-Unternehmens Voith, und Klaus Fischer, Inhaber der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Schon die Jury, vor der ein enger Kreis von ausgewählten Teilnehmern im Frühjahr sein Unternehmen präsentieren muss, ist mit hochrangigen und bekannten Experten aus der Gründerszene besetzt. Geleitet wird das Gremium von Dr. Kurt Demmer, Chefvolkswirt bei der IKB-Bank. Weitere Mitglieder sind unter anderem Prof. Dr. Malte Brettel, Mitgründer des deutsch-kanadischen Internetunternehmens Abebooks, Lukasz Gadowski, Gründer von Spreadshirt, das gerade von der Zeitschrift Business Week als schnellstwachsendes Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet wurde, sowie Frank Böhnke, General Partner beim Wagniskapitalgeber Wellington, der unter anderem den deutschen Ebay-Vorläufer Alando, das Biotech-Unternehmen Medigene sowie das Online-Netzwerk Open BC finanziert hat

Aus seiner langjährigen Erfahrung weiß Böhnke, dass junge Unternehmen mehr brauchen als eine ausreichende Finanzierung. "Mindestens genauso wichtig sind frühe Kontakte zu erfahrenen Unternehmern und potenziellen Geschäftspartnern. In der Venture-Capital-Branche wird deshalb schon lange das Konzept des ?Smart Money' oder ?Value Added' praktiziert", weiß Böhnke. Sprich, Startups erhalten nicht nur Kapital, sondern auch professionelle Begleitung. Genau dies erfülle der Wettbewerb von karriere und der Wissensfabrik. Auf einen anderen Aspekt weist Jungunternehmer Gadowski hin: "Der Wert des Preises ist auch die damit verbundene Glaubwürdigkeit."?

pnd
Guten Rat gewinnen
Teilnehmer müssen bis Mitte Februar eine kurze "Executive Summary" einsenden, aus der hervorgeht, auf welchem Markt das Unternehmen tätig ist, welcher Mehrwert dem Kunden geboten wird, wer die Menschen hinter der Idee sind und welches Potenzial sie hat. Außerdem wollen wir wissen, warum Sie an dem Wettbewerb teilnehmen wollen und was Sie sich davon versprechen. Bitte nutzen Sie das Online-Bewerbungsformular unter www.weconomy.de oder senden Sie die Executive Summary und das Motivationsschreiben an: Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V., "weconomy", 4. Gartenweg 4b, Gebäude Z17, 67063 Ludwigshafen. Weitere Infos unter www.wissensfabrik-deutschland.de und www.weconomy.de

Dieser Artikel ist erschienen am 05.01.2007