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Tipps für Vorstellungsgespräch

Personalverantwortliche achten beim Vorstellungsgespräch nicht nur darauf, was Bewerber sagen, sondern bewerten auch Ausdrucksweise, Körpersprache, Auftreten und Manieren. Solche nonverbalen Signale spielen bei der Entscheidung für oder gegen einen Bewerber eine ähnlich wichtige Rolle wie Qualifikationen und Fachwissen. Darauf weist das Job- und Wirtschaftsmagazin karriere in seiner am 26. August erscheinenden September-Ausgabe hin. "Die Angleichung an den Berufsstand, in den Sie sich einreihen wollen, verläuft über Outfit und Accessoires bis hin zum Redeverhalten", erklärt Gerhard Winkler, Bewerbungsberater in karriere.Vor allem bei der Kleidung können Berufseinsteiger im Vorstellungsgespräch viel falsch machen. Als Faustregel nennt Bewerbungsberater Winkler: "Der korrekte Bewerber-Dress ist stets das, was Sie auch für einen wichtigen Geschäftstermin tragen würden. Ihre Kleidung drückt im Interview nicht nur Ihre professionelle Zugehörigkeit aus, sondern vor allem auch die Hochachtung, die Sie dem Interviewer und seiner Organisation entgegenbringen."

Die besten Jobs von allen

Gut kommt bei Personalern direkter Augenkontakt an. Wem das schwer fällt, sollte versuchen, im Gespräch einen Punkt auf der Nasenwurzel des Gegenübers zu fixieren. Allzu offensives Auftreten ist allerdings auch nicht gern gesehen: Auf die Frage nach den Konditionen des Jobs wie Gehalt oder Urlaubsregelungen sollte man nicht von sich aus zu sprechen kommen, sondern warten, bis der Personaler das Thema anschneidet.Die September-Ausgabe von karriere erscheint am 26. August 2005.
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Dieser Artikel ist erschienen am 22.08.2005