Zur finanziellen Unterstützung durch Eltern oder Bafög müssen Studenten oft Geld dazu verdienen. Viele kellnern in Bars oder Kneipen, um sich ihr Studium zu finanzieren. Doch bietet sich oft auch die Möglichkeit in anderen Bereichen Arbeit zu finden und seine Finanzen zu sichern. In studiennahen Nebenjobs kann man in der Praxis Erfahrungen für das Berufsleben sammeln. Andererseits kann die Nebenbeschäftigung als Ausgleich zum Unialltag dienen.
Beim Arbeitslosengeld I gibt es viele Sonderregelungen. Freiberufler und Existenzgründer in spe bekommen Extrageld. Wir stellen anhand von Fallbeispielen die wichtigsten Regelungen vor. mehr
Das Aneinanderreihen von Praktika bringt nichts, sagt Hochschulforscher Andreas Sarcletti im Interview. Die Chancen auf einen gelungenen Berufseinstieg erhöhen sich dadurch nicht. Gute Noten, Fach- und Studiendauer zählen mehr. mehr
Viele Arbeitslose haben Angst vor Hartz IV. Sie fürchten, in eine Armutssackgasse gedrängt zu werden. Doch wo liegen die Unterschiede zum Arbeitslosengeld I? Wir klären Fragen zum Arbeitslosengeld II. mehr
Viele Arbeitnehmer behalten trotz Krise ihre Jobs, doch gerade die Jugendarbeitslosigkeit steigt dramatisch. Hunderttausende ergattern nur prekäre Stellen. An eine Zukunfts- und Familienplanung ist für viele gar nicht zu denken. mehr
Wer in Brasilien an der staatlichen Uni studieren darf, hat viel gewonnen. Im Vergleich zu den Privat-Unis gelten sie als die besseren Ausbildungsstätten. Doch auch dort müssen Studenten mit zahlreichen Widrigkeiten kämpfen. mehr
Wenn auf einer Fete die Getränke oder die Snacks ausgehen, sind Patrick Dylewski und seine Freunde zur Stelle. Sie betreiben einen Bringdienst fürs durstige Partyvolk. Zeit für eigene Feiern bleibt allerdings kaum noch. mehr
Götz Otto sollte für einen Studentenjob in Straßenumfragen die Bekanntheit einer Teemarke ermitteln. Die Feldforschung endete für den Schauspieler im Fiasko. Diese Erfahrung blieb dem Bond-Bösewicht aus "Der Morgen stirbt nie" in schlechter Erinnerung. mehr
In der Krise sichern immer mehr Berufstätige per Fernstudium ihren Arbeitsplatz oder bereiten sich auf einen Jobwechsel vor. Dabei sollte sowohl der finanzielle sowie der zeitliche Aufwand richtig eingeschätzt werden. Zwei Erfahrungsberichte vermitteln einen Eindruck. mehr
Auf einem Schiffskran, 15 Meter über dem Boden, vergingen Otto Waalkes die Witze. Ein erschmuggelter Nebenjob bescherte ihm die längste Nacht seines Lebens. Er war einfach nicht "kopffest". mehr
Die Finanzkrise hat in New York jungen Deutschen die eigenen Grenzen aufgezeigt. Martin Kolb, Personalmanager bei der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in New York, beobachtet, dass die Zahl der Arbeitsuchenden zugenommen hat. mehr
Studieren, wo einst Könige und Großfürsten residierten - diese Möglichkeit würde man in der Industrie- und Arbeiterstadt Mannheim kaum vermuten. Doch die rund 11 000 Studierenden verschiedener Fachrichtungen lauschen ihren Vorlesungen und Seminaren im Mannheimer Schloss - dem größten Barockschloss weltweit. mehr
"Lüneburg, das liegt doch da irgendwo bei Hamburg. Drumherum wächst Heidekraut und die berühmtesten Einwohner sind Heidschnucken." - Das ist meist alles, was man über die Universitätsstadt weiß. Dabei hat sie mit ihren alten Giebelhäusern, einer schönen Altstadt, den Café- und Kneipenmeilen und Einkaufszonen doch so viel mehr zu bieten hat als Heidekraut und Schafe. mehr
Ein Erstsemestler, der an einem Novembermorgen in Regensburg auf die weiße Wand vor seinem Fenster starrt, fragt sich gezwungenermaßen, ob er bei der Wahl seines Studienortes noch bei klarem Verstand war. - War er. Denn die Stadt an der Donau bietet Vorzüge, die das kleine Problem mit dem Wetter fast bedeutungslos machen. mehr
Über die Wupper gehen täglich knapp 15 000 junge Menschen - zum Studieren. Denn Wuppertal hat mehr als nur die Schwebebahn zu bieten. Zum Beispiel eine Universität mit Panorama-Blick und einem ausgezeichneten Ruf für angehende Existenzgründer. mehr
Ein abgedroschenes und dennoch gültiges Sprichwort besagt: "Andere Städte haben eine Universität - Marburg ist eine." Die Philipps-Universität ist bereits seit dem Jahre 1527 absoluter Mittelpunkt der im nördlichen Teil Hessens gelegenen Stadt. Jeder fünfte Bewohner Marburgs ist dort eingeschrieben. mehr
Wer in Köln studiert, darf keine Angst vor vollen Hörsälen haben. Zur Entschädigung locken rheinischer Frohsinn und ein abwechslungsreiches Nachtleben. mehr
"Leipzig kommt" - so wirbt die sächsische Stadt an der Pleiße für sich. Keine Frage, die Stadt hat was zu bieten. Leipzig ist für Bach, Goethe, das Völkerschlachtdenkmal, das Gewandhaus, als Messestadt und nicht zuletzt für das Prädikat "Heldenstadt" bekannt. Aber Leipzig lockt nicht nur mit historischem Flair, sondern auch mit günstigen Mieten und einem Zuzugsbonus. mehr
Wer in Heidelberg studiert braucht preußische Disziplin! Die hoffnungslos romantische Altstadt verführt zu allem, nur nicht zum Lernen. Ein Herz für Touristen sollte man haben. mehr
Die Randlage von Greifswald provoziert düstere Befürchtungen: Erreichen allgemeine zivilisatorische Güter diese Enklave Mecklenburgs überhaupt binnen Jahresfrist? Oder gilt es fernab von Leben und Welt in Trübsinn zu vereinzeln? Bietet sich Abwechslung nur als Hilfskraft auf einem Heringskutter? Nein: In Greifswald studiert man da, wo andere Urlaub machen! mehr
Gießen an der Lahn, kennen nur wenige, obwohl hier die zweitgrößte Universität in Hessen steht. Die Stadt, in der einst Röntgen und Liebig forschten, lockt mit einem vielseitigen, weitreichenden Studienangebot und vielen Attraktionen. mehr
Anstatt neben dem Studium zu jobben, sollte man besser neben dem Job studieren. Doch leider sind die deutschen Hochschulen noch nicht so weit. Bedauert Klaus Landfried. mehr
Zwei Drittel aller Studenten arbeiten nebenbei. Um Miete, Essen, Studiengebühren und das Bier am Abend zu finanzieren. Damit netto mehr bleibt: Die besten Tipps zu Jobs, Steuern und Sozialabgaben. mehr
Auslandserfahrung braucht heute jeder. Doch wer "draußen" studiert, ein Praktikum macht oder jobbt, ist nicht immer automatisch weiter krankenversichert und muss unter Umständen an den ausländischen Fiskus Steuern zahlen. Welche Spielregeln für Studenten, Praktikanten und Nebenjobber gelten. mehr
Semesterferien: Studenten brauchen jetzt vor allem eins, Geld. Wer kurz- oder langfristig sein schwindsüchtiges Konto aufpäppeln will, kann sich hier Ideen holen. mehr
Zwei Drittel aller Studierenden müssen nebenbei arbeiten und nehmen dabei viel in Kauf. Wer es sich leisten kann, sollte nicht nur ans Geld denken. Der richtige Nebenjob kann wichtige Weichen stellen. mehr
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