Zur finanziellen Unterstützung durch Eltern oder Bafög müssen Studenten oft Geld dazu verdienen. Viele kellnern in Bars oder Kneipen, um sich ihr Studium zu finanzieren. Doch bietet sich oft auch die Möglichkeit in anderen Bereichen Arbeit zu finden und seine Finanzen zu sichern. In studiennahen Nebenjobs kann man in der Praxis Erfahrungen für das Berufsleben sammeln. Andererseits kann die Nebenbeschäftigung als Ausgleich zum Unialltag dienen.
Studium mit Nebenjob - Bachelor- und Masterstudiengänge machen es schwer, die Zeit für beides zu finden. Diese Entwicklung ist bedenklich. Denn den Absolventen fehlen so Fähigkeiten, die am besten in der Praxis erworben werden. mehr
In der Handelsblatt-Serie "Mein schlimmster Job" erzählen Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur von ihren ersten skurillen Erfahrungen im Berufsleben. Diesmal: Musikproduzent Helmut Zerlett. Er wurde seiner Punkband untreu und begleitete Schlagersänger Howard Carpendale auf Tour. Doch das zahlte sich aus. mehr
In der Handelsblatt-Serie "Mein schlimmster Job" erzählen Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur von ihren ersten skurillen Erfahrungen im Berufsleben. Diesmal: Schönheitschirurg Werner Mang. Er flog in den 70ern mit Rockermähne nach England und finanzierte sich sein Studium in einem Club als Kellner. mehr
Fremde Menschen ansprechen, die in Eile sind und diesen auch noch eine Kundenkarte andrehen - das ist eine Kunst für sich. Das hat auch Uwe Schroeder-WIldberg einsehen müssen. Der tolle Studentenjob im Anzug war doch nicht so einfach, wie er dachte. mehr
Armin Rohde hat in seiner Jugend einiges einstecken müssen: Als er die Vereinszeitung für den Wuppertaler SV verkaufte, wurde er im Fußballstadion von rüpelhaften Fans gepiesackt und mit Bier übergossen. mehr
Karen Heumann wollte sich während ihres Studiums in Frankreich etwas Geld dazuverdienen - mit einem Putzjob. Was nach einer guten Gelegenheit aussah, entpuppte sich als ihr schlimmster Job. Doch aus diesem Erlebnis hat sie fürs Leben gelernt. mehr
Christian Tramitz musste für den Hauptdarsteller in einem Tritop-Werbespot einspringen. Seine Rolle: Er musste eine lebendige Sirupflasche spielen. Dafür schlüpfte er in ein enges Latexkostüm und trällerte Werbesongs. mehr
Beim Arbeitslosengeld I gibt es viele Sonderregelungen. Freiberufler und Existenzgründer in spe bekommen Extrageld. Wir stellen anhand von Fallbeispielen die wichtigsten Regelungen vor. mehr
Das Aneinanderreihen von Praktika bringt nichts, sagt Hochschulforscher Andreas Sarcletti im Interview. Die Chancen auf einen gelungenen Berufseinstieg erhöhen sich dadurch nicht. Gute Noten, Fach- und Studiendauer zählen mehr. mehr
Viele Arbeitslose haben Angst vor Hartz IV. Sie fürchten, in eine Armutssackgasse gedrängt zu werden. Doch wo liegen die Unterschiede zum Arbeitslosengeld I? Wir klären Fragen zum Arbeitslosengeld II. mehr
Viele Arbeitnehmer behalten trotz Krise ihre Jobs, doch gerade die Jugendarbeitslosigkeit steigt dramatisch. Hunderttausende ergattern nur prekäre Stellen. An eine Zukunfts- und Familienplanung ist für viele gar nicht zu denken. mehr
Wer in Brasilien an der staatlichen Uni studieren darf, hat viel gewonnen. Im Vergleich zu den Privat-Unis gelten sie als die besseren Ausbildungsstätten. Doch auch dort müssen Studenten mit zahlreichen Widrigkeiten kämpfen. mehr
Wenn auf einer Fete die Getränke oder die Snacks ausgehen, sind Patrick Dylewski und seine Freunde zur Stelle. Sie betreiben einen Bringdienst fürs durstige Partyvolk. Zeit für eigene Feiern bleibt allerdings kaum noch. mehr
Götz Otto sollte für einen Studentenjob in Straßenumfragen die Bekanntheit einer Teemarke ermitteln. Die Feldforschung endete für den Schauspieler im Fiasko. Diese Erfahrung blieb dem Bond-Bösewicht aus "Der Morgen stirbt nie" in schlechter Erinnerung. mehr
In der Krise sichern immer mehr Berufstätige per Fernstudium ihren Arbeitsplatz oder bereiten sich auf einen Jobwechsel vor. Dabei sollte sowohl der finanzielle sowie der zeitliche Aufwand richtig eingeschätzt werden. Zwei Erfahrungsberichte vermitteln einen Eindruck. mehr
Auf einem Schiffskran, 15 Meter über dem Boden, vergingen Otto Waalkes die Witze. Ein erschmuggelter Nebenjob bescherte ihm die längste Nacht seines Lebens. Er war einfach nicht "kopffest". mehr
Die Finanzkrise hat in New York jungen Deutschen die eigenen Grenzen aufgezeigt. Martin Kolb, Personalmanager bei der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in New York, beobachtet, dass die Zahl der Arbeitsuchenden zugenommen hat. mehr
Studieren, wo einst Könige und Großfürsten residierten - diese Möglichkeit würde man in der Industrie- und Arbeiterstadt Mannheim kaum vermuten. Doch die rund 11 000 Studierenden verschiedener Fachrichtungen lauschen ihren Vorlesungen und Seminaren im Mannheimer Schloss - dem größten Barockschloss weltweit. mehr
"Lüneburg, das liegt doch da irgendwo bei Hamburg. Drumherum wächst Heidekraut und die berühmtesten Einwohner sind Heidschnucken." - Das ist meist alles, was man über die Universitätsstadt weiß. Dabei hat sie mit ihren alten Giebelhäusern, einer schönen Altstadt, den Café- und Kneipenmeilen und Einkaufszonen doch so viel mehr zu bieten hat als Heidekraut und Schafe. mehr