Möchten Sie an interessanten und anspruchsvollen Projekten mitwirken und so Ihre Arbeit aufwerten? Träumen Sie von einer Karriere als Manager in einem großen Unternehmen? Ein Master of Business Administration ist eine Möglichkeit der erfolgreichen Manager-Ausbildung. Lesen Sie hier, was Sie bei der Wahl des richtigen MBA beachten sollten und welche Voraussetzungen notwendig sind.
Das MBA-Ranking der Financial Times gilt als die einflussreichste Rangliste in Europa. Als erste europäische Schule schaffte es in diesem Jahr die London Business School auf Platz eins. Eine deutsche Business School ist im Ranking nicht vertreten. mehr
Trotz vieler Bewerber für MBA-Programme müssen viele Schulen mit einem knappen Haushalt für 2010 kalkulieren. Gerade für Institute, die stark in Executive Education engagiert sind, wird das kommende Jahr noch einmal schwer. Sie müssen eisern sparen. mehr
Die Nachfrage nach MBA-Studienplätzen steigt stetig - und damit auch die Anzahl der Kurse, die einem hohen Standard nicht entsprechen können. Selbst mit der geforderten Änderung der Akkreditierung lässt sich die Inflation der Programme nicht stoppen. mehr
Die Zeit scheint jetzt reif zu sein für einen neuen Versuch: Der Führungsnachwuchs der Welt will ein einheitliches und verbindliches Berufsethos schaffen - ist sich aber noch nicht ganz einig. mehr
Führungskräfte müssen für ihre Firmen rund um die Uhr präsent sein. Zeit für eine Weiterbildung ist häufig nicht vorhanden. Nun haben Manager an einigen Schulen die Möglichkeit, ihr MBA-Programm zeitlich flexibel zu gestalten, ohne dabei den Anschluss zu verlieren. mehr
Die Zahl der weiblichen Bewerber für MBA-Programme steigt. Die Schulen selbst sprechen mittlerweile gezielt Frauen an. So wird den Studentinnen neben den Vorlesungen auch Kinderbetreuung für den Nachwuchs angeboten. mehr
Beate Baldwin bewegt sich Tag für Tag zwischen den Welten einer französischen und einer deutschen Business School. Als Programmdirektorin des Essec & Mannheim Executive MBA pendelt sie zwischen Paris und Mannheim. mehr
Der Strategieprofessor und MBA-Kritiker Henry Mintzberg weiß, worauf es im Management ankommt. Im Interview spricht er über Schrott-Manager, die Oberflächlichkeit von Fallstudien und nutzlose Schwimmübungen auf dem Trockenen. mehr
Der deutsche MBA-Markt steckt noch immer in den Kinderschuhen. Viele Programme erfüllen nicht die internationalen Standards. In den nächsten zwei Jahren entscheidet sich, wer international mitspielt und wer die gute zweite Liga stellt. mehr
Die Harvard Business School gilt als edelste Managerschmiede der Welt. Umso größer war die Kritik in der Krise. Besonders die Fallstudien, das Herzstück der Lehre an der HBS, wurden mehr und mehr in Frage gestellt. Wie sieht es im Jahr eins nach der Krise aus? mehr
Die üblichen Verdächtigen haben am Rednerpult erst mal ausgedient. Statt Vorstandschefs halten jetzt Gutmenschen oder Geläuterte die Eröffnungsreden in MBA-Programmen, hat Matt Symonds beobachtet. mehr
Eric Cornuel, Chef des Netzwerks EFMD, sieht MBA-Anbieter in der Pflicht, innovative, kreative Wirtschaftsführer auszubilden. Business Schools sollten sich deshalb verstärkt darauf konzentrieren, verantwortungsbewusstes und wirtschaftliches Handeln zu vermitteln. mehr
Europäische Schulen rüsten ihre Ph.D.-Programme auf. Mit der deutschen Promotion ist der Doktortitel, der im angelsächsischen Raum üblich ist, aber nicht vergleichbar. Dennoch wird der Ph.D. in Zukunft eine wichtige Position einnehmen. mehr
Mit Fallstudien simulieren MBA-Schulen die Wirtschaft. Kritisiert wird die stark vereinfachte Abbildung der Realität. Wie eine Fallstudie entsteht, zeigt das Beispiel einer Winzergemeinschaft in der Champagne. mehr
Die Marke MBA ist durch die Wirtschaftskrise beschädigt. Gerade den traditionsreichen Schulen in Amerika und England wird vorgeworfen, Ethik als Ausbildungsfach vernachlässigt zu haben. Hektisch bauen sie nun Kurse in den MBA ein. Doch kann man das überhaupt lernen? mehr
In der Telekommunikationsbranche geht es zur Sache, der Konkurrenzkampf ist hart. Wer bei Vodafone ein- und aufsteigen will, sollte flexibel und durchsetzungstark sein. Wer diese Eigenschaften mitbringt, kann dort die Karriereleiter schnell besteigen. mehr
Spätestens mit der Zusage von einer Business School muss die Finanzierung des MBA stehen. Welche Quellen Studenten anzapfen können, erfahren Sie hier. mehr
Die ersten Vollzeit-MBAler studieren jetzt an der Goethe Business School in Frankfurt. Obwohl die Teilnehmerzahlen die Erwartungen der Schule übertroffen haben, gibt es noch einige Herausforderungen. Die Steigerung des GMAT-Durchschnitts ist eine von ihnen. mehr
Vorsprung durch Ausbildung: Audi fordert und fördert gezielt seine Manager von morgen. Das zahlt sich aus. Der Autohersteller leidet weit weniger unter der Krise als die Konkurrenz - und stellt dieses Jahr 300 Akademiker ein. mehr
Immer mehr MBA-Studenten interessieren sich für das Thema Entrepreneurship, also Unternehmertum. Mittlerweile hat fast jede Business School Kurse zur Unternehmensgründung im Programm, einige haben sich das Thema gar auf die Fahnen geschrieben. mehr
Wer für sein MBA-Studium auf ein Stipendium angewisen ist, bewirbt sich häufig vergebens. Drei Freunde entwickelten deshalb aus der Not heraus eine neue Geschäftsidee: Alumni finanzieren Studenten - von diesem Modell profitieren beide Seiten. mehr
Will eine Schule einen Platz in den großen MBA-Rankings ergattern, muss sie eine Menge Hürden überwinden. Gerade für kleinere und neuere Angebote ist das oft unmöglich - auch wenn die Qualität stimmt. Rankings sind gut für eine erste Orientierung. Zu wichtig nehmen sollte man sie aber nicht. mehr
In Deutschland lange ignoriert, werden immer mehr Nachwuchskräfte auf den berufsbegleitenden Teilzeit-MBA aufmerksam. Durch die Aufteilung in zeitlich kompakte Module ist er ein idealer Kompromiss zwischen Studium und Beruf. Durch Ratenzahlung wird das Ganze finanzierbar. mehr
Der Online-Handel bei Otto boomt - auch im Krisenjahr 2009 sollen die Umsätze klettern. Deshalb setzt das Versandhaus besonders auf die Neuen Medien. Das Trainee-Programm ist trotz hoher Anforderungen bei Berufseinsteigern sehr beliebt. Ein Blick hinter die Kulissen. mehr
Die Krise hat an vielen Stellen gezeigt, dass wertgelenktes Handeln nicht überall an erster Stelle steht. Vor allem im Management scheint es Nachholbedarf zu geben. Das haben auch die Studenten erkannt. Immer mehr MBA-Absolventen schwören ethisches Handeln. mehr
Die Entscheidung für einen MBA kostet Zeit und Mühe. Recherche, Alumni-Gespräche und ein Campusbesuch gehören unbedingt dazu. Rankings, Studiengebühren und Forschungsmöglichkeiten spielen bei der Auswahl des richtigen Programms eher eine Nebenrolle. mehr
Die Finanzierung wird für US-Schulen zum Problem. Spenden- und Stiftungstöpfe werden kleiner und damit bricht eine große Säule der amerikanischen Studienfinanzierung zusammen. Das deutsche Modell ist anders und hat jetzt Vorteile, um in der Krise besser bestehen zu können. mehr
Üppiges Gehalt, frühe Verantwortung: Eine Karriere beim Discounter klingt verlockend. Doch nicht jeder ist für Aldi & Co. gemacht. Neben der Bürotätigkeit muss zum Beispiel auch tatkräftig angepackt werden. Wer nicht flexibel und dynamisch ist, ist hier falsch. mehr
Die Nanyang Business School in Singapur hat einen steilen Aufstieg hingelegt. In Singapur gegründet und gewachsen, wirbt sie mit ihrer Asien-Verbundenheit. Die NBS zieht besonders viele Europäer an, die während der Ausbildung die asiatische Wirtschaft und Kultur kennen lernen wollen. mehr
Kürzer, direkter, intensiver: Firmen erwarten mehr von Managerseminaren. Lange Fehlzeiten in den Unternehmen sind für Führungskräfte nicht mehr möglich. Dem müssen die Weiterbildungsprogramme angepasst werden. Die Finanzkrise gibt dabei die Themen vor. mehr
Mit einem nebenberuflichen Master-Studiengang erarbeiten sich Berufstätige solides Wissen und schaffen sich somit weitere Optionen für einen Karrieresprung. Weiterbildungen mit Masterabschlüssen gewinnen in vielen Berufszweigen an Bedeutung und werden auch vom Arbeitgeber gefördert. mehr
Eine österreichisch-amerikanische Erfolgsgeschichte - der Executive MBA der WU Wien wird zehn Jahre alt. Nicht nur die zwei MBA-Titel locken Teilnehmer in das Executive-Programm der Wirtschaftsuniversität. mehr
Die Gisma feilt fleißig am Profil als eigenständige Schule im Raum Hannover. Doch die nötige internationale Beachtung fehlte bislang. Die nächsten Schritte zur Profilierung sind der erste eigene Teilzeit-MBA und ein neuer Doppelabschluss. mehr
Viele Firmen investieren in spezielle Programme für ihre Manager. Dabei geht es nicht mehr um allgemeine Fortbildungsprogramme mit offenem Charakter, sondern um geschlossene, maßgeschneiderte Programme für Top-Firmen. Die sind teuer, aber effektiv. mehr
In der Krise halten sich Banken bei der MBA-Finanzierung zurück. Das trifft vor allem Bewerber europäischer Schulen. Bisher haben nur die führenden Business Schools aus den USA neue Partner für die Finanzierung gefunden. mehr
Die führenden deutschen Business Schools entdecken die Weiterbildung für Manager und bieten Führungskräften interessante Kurse. Bislang hatte es Seminare für Manager nur an internationalen Business Schools gegeben. mehr
Die Bewerberzahlen an den internationalen Business Schools steigen. Unter den Bewerbern befinden sich immer mehr Banker und Finanzexperten. Sie nutzen die schwere Zeit der Finanzkrise um ihre Karriere wieder nach vorne zu bringen. mehr
Die logistischen Anforderungen in der globalisierten Welt wachsen von Tag zu Tag. Neue berufsbegleitende Master-Studiengänge bereiten junge Nachwuchskräfte auf höhere Managementaufgaben in der Logistik vor. mehr
Der akademische Titel Master of Business Administration gilt als Königsweg, um die Karriere anzukurbeln. Wie man eine gute Business School findet und was Bewerber mitbringen sollten, verrät der MBA-Guide von Junge Karriere. mehr
Eine internationale Akkreditierung gilt als ein Aushängeschild für Business Schools. Wer in die MBA-Topliga will, braucht diese aussagekräftigen Qualitätslabel. Doch deutschen Schulen fehlt eine solche Bewertung oft. Stattdessen werden Studenten oft mit falschen Gütesiegeln angelockt. mehr
Ein Master-Studium bildet erfolgreiche Bachelor-Absolventen zu kompetenten Spitzenmanagern aus. Dabei werden im In- und Ausland zahlreiche Programme angeboten. Wer an den folgenden Hochschulen seinen MBA macht, kann nicht viel falsch machen. Absolventen der führenden Business Schools der Welt haben auf dem Arbeitsmarkt beste Chancen. mehr
In der Finanzbranche genießen CFA-Absolventen hohes Ansehen. Den Abschluss bieten immer mehr Business Schools als Teil des Studiums an - die Ausbildung kommt jetzt auch nach Deutschland. mehr
17.-19. April, Spanien: Mit dem Seminar "Ab in den Süden" bietet Deloitte Consulting GmbHdie Möglichkeit, ein Wochenende lang praxisnahe Fallstudien zu strategischen Finanzthemen zu bearbeiten. Ausgewählte Studenten der Wirtschaftswissenschaften erhalten dabei Einblicke in die Aufgaben eines Managementberaters. mehr
Mehr Politik, weniger Zeit. Die führenden Business Schools passen ihre MBA-Programme den Krisenzeiten an. Ergänzungen im Lehrplan nehmen den öffentlichen Sektor ins Visier und schulen die Führungsfähigkeiten der Studierenden. Einige Hochschulen setzen zudem auf eine kürzere und flexiblere Studiendauer. mehr
Der Vollzeit-MBA der TU München hat es im Kampf gegen die internationale Konkurrenz nicht leicht. In der bayerischen Landeshauptstadt setzt man daher auf zwei spezialisierte MBA-Programme für Unternehmer und Führungskräfte. Dabei hat die TUM vor allem ihre Alumni im Visier. mehr
Der Deutsche Rolf Cremer leitet die Ceibs Schanghai, die beste Business School im Reich der Mitte. Der Erfolg beruht auf einem extra für China zugeschnittenem Studium. Cremer ist sich sicher: "Die Welt wird chinesischer werden." mehr
Leadership-Seminare boomen international, nur an Deutschlands Business Schools fehlt ein entsprechendes Angebot. Erste Schritte macht die Jacobs University Bremen. Sie ist seit Februar 2009 an einem neuen Programm der Business School Tias Nimbas beteiligt, das sich speziell an den Führungsnachwuchs richtet. mehr
Das US-Wirtschaftsmagazin "Business Week" hat wieder die besten amerikanischen Business Schools gekürt. Im Ranking-verliebten Amerika hat diese Business-School-Rangliste einen Einfluss, den man sich hierzulande nur schwer vorstellen kann. Eine Lesehilfe. mehr
Gestern noch Deutsche-Bank-Stratege im Hintergrund, heute Chef der klammen Hypo Real Estate. MBA-Absolvent Axel Wieandt verrät, was er dem Business-School-Studium verdankt. mehr
Der Deutsch-Iraner Zahir Dehnadi ist der diesjährige Sieger des mit 36000 Euro dotierten Handelsblatt-MBA-Wettbewerbs. Er verbindet Film und Wirtschaft, Iran, Deutschland und die USA sowie Theorie und Praxis. mehr
Die Ranglisten der angeblich besten MBA-Schulen der Welt sind einflussreich. Aber auch mit ziemlicher Vorsicht zu genießen. "Wer auf einem dieser Rankings gut weg kommt, liebt es, wenn nicht, ignoriert er es", sagt Peter Lorange, der ehemalige Präsident des IMD in Lausanne. mehr
Viele MBA-Angebote in Deutschland sind gar keine richtigen MBAs. Financial Accounting, HR Management, Organisational Behaviour: Wir zeigen, was wirklich alles drin sein muss, wenn MBA draufsteht. mehr
Die BI Norwegian School of Management gehört zu den führenden skandinavischen MBA-Schulen. Besonderes Augenmerk wird hier Kommunikation und Teamwork gelegt - mit großem Erfolg. mehr
Einmal im Jahr kürt das einflussreiche US-Magazin Forbes die mächtigsten Frauen der Welt. Im Bereich der Wirtschaft scheint der MBA dabei großen Anteil zu haben. Lesen Sie hier, welche Frauen mit MBA in der Wirtschaft großen Einfluss haben. mehr
Der Daimler-Konzern sucht rund 650 Absolventen für den Management-Nachwuchs. Wer in das Trainee-Programm deluxe aufgenommen wird, hat sogar Chancen bis in die Chefetage durchzustarten. mehr
Für Lufthansa baute Ashridge einst einen eigenen eigenen Executive MBA. Der Konsortial-MBA ist Vergangenheit. Wie steht es heute um die Kooperation? mehr
Wie wird man Top-Manager? Okay, die Frage stellt sich nicht jeder - und wenn man sie den Top-Managern selbst stellt, erhält man in der Regel Platitüden oder verklärtes Imagegeschwafel vom Typ „Man muss fleißig, flexibel, ehrgeizig und durchsetzungsstark sein“ als Antwort. Wirklich ehrlich antwortet darauf in der Regel keiner, schließlich lesen die Kollegen und potenziellen Stuhlbeinsäger mit. mehr
Nirgendwo gibt es an einem Ort mehr hochklassige MBA-Angebote als in London. Mit einigen Unterschieden. Ein Überblick über die wichtigsten Business Schools. mehr
Zuletzt Besucht
Meine Merkliste
Die Beiträge wurden erfolgreich zu Ihrer Merkliste hinzugefügt.
Hinweis: Sie sind derzeit nicht angemeldet. Bitte beachten Sie, dass aus diesem Grund Ihre Merkliste nur in einer temporären Sitzung gespeichert wird. Hierfür müssen Cookies aktiviert sein.