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Studiendauer leicht rückläufig.

Die Staatsexamensstudiengänge Rechtswissenschaften, Pharmazie und Lebensmittelchemie haben in Deutschland mit rund neun Semestern nach wie vor die niedrigsten Fachstudienzeiten. Am längsten dauert das durchschnittliche Studium mit über zwölf Semestern in Informatik, Geographie, Sozialwissenschaften und im Bauingenieurwesen. Insgesamt ist die Studiendauer in Deutschland leicht rückläufig.Das hat ein Bericht des Wissenschaftsrates ergeben, der die Entwicklung der mittleren Fachstudiendauer aller deutschen Hochschulen zwischen 1999 und 2003 unter die Lupe genommen hat.

Die besten Jobs von allen

Auf der Website des Wissenschaftsrates können Studenten und Hochschulen verschiedene Unis miteinander zu vergleichen, Stärken und Schwächen der Hochschulen zu identifizieren: Fünfzehn große Fächer an Universitäten und neun an Fachhochschulen sind in Ranggruppen aufgeführt.Die Ergebnisse im Detail: www.wissenschaftsrat.de
Dieser Artikel ist erschienen am 21.10.2005