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Studenten profitieren

Die im internationalen Vergleich nur mittelmäßige deutsche Innovationskraft kommt Studenten hierzulande künftig zugute. Kein Gegensatz! Denn der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft fordert jetzt als Ergebnis der Studie ?Innovationsfaktor Kooperation? umfangreiche Maßnahmen, die eine strategische und auf Dauer angelegte Partnerschaft zwischen Hochschulen und Wirtschaft fördern.
Die ist, so die Studie, der Schlüssel zur Verbesserung der deutschen Schaffenskraft. Die Chance für den Nachwuchs ergibt sich aus dem geforderten stärkeren Praxisbezug und mehr Drittmitteln für Stiftungsprofessuren.

?Die Zusammenarbeit in der Lehre bietet sich an, auch um die Ausbildung von Nachwuchs in dem für ein Unternehmen relevanten Feld sicherzustellen?, erklärt Joachim Milberg, Präsident von Acatech, der geplanten Akademie der Technikwissenschaften.

Die besten Jobs von allen


?In Zeiten, in denen die Projekteinbindung ins Studium an Bedeutung gewinnt, sollten die Fachhochschulen diese Stärke bewahren und die Universitäten diese Kooperationsformen ausweiten.? Dadurch profitieren Unternehmen von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, um mehr innovative Produkte zu entwickeln ? und die Studenten dürfen?s richten. (kog)
Dieser Artikel ist erschienen am 04.06.2007